Kategorie: Alle Artikel

  • Strassenverkehr: Drohnen, Anti-Lärm… neue Überwachungsgeräte kommen in Frankreich zum Einsatz

    Strassenverkehr: Drohnen, Anti-Lärm… neue Überwachungsgeräte kommen in Frankreich zum Einsatz

    Blitzer werden seit 1974 auf französischen Straßen eingesetzt, um überhöhte Geschwindigkeiten zu bestrafen. In diesem Herbst nun soll ein neuer Blitzer-Typ in einigen Städten Frankreichs, darunter Toulouse, getestet werden, ein weiterer befindet sich in der Versuchsphase.

    Sie bestrafen Geschwindigkeitsüberschreitungen, das Überfahren von roten Ampeln oder den zu geringen Abstand zwischen Fahrzeugen… Bei Autofahrern sehr unbeliebt, dienen sie in erster Linie dazu, Straßen und Verkehr sicherer zu machen.

    Und für die Sicherheit hat Frankreich mit nicht weniger als vierzehn verschiedenen Radargeräten nicht an Mitteln gespart. Ein fünfzehntes soll im September in vielen Städten, darunter auch Toulouse, installiert werden.

    Dieses brandneue System ist nicht dazu da, die Geschwindigkeit zu messen, sondern den Lärm. Besonders Motorräder werden von diesem Gerät erfasst. Das Ziel? Die Lautesten zu bestrafen, die Lärmbelästigungen durch den Verkehr zu bekämpfen und die Rennen in der Stadt zu stoppen.

    Radar bald auf Drohnen installiert?
    Eine weitere, ganz neue Art von Radar wird gerade getestet: Radare, die auf Drohnen installiert sind. Besonders effektiv, weil nicht zu erkennen, werden sie erst dann zum Einsatz kommen können, wenn einige rechtliche Hürden, wie ein Überflugverbot über Autobahnen oder Privatgelände, beseitigt sind.

    Seit 1974 gab und gibt es etwa fünfzehn verschiedene Radargeräte, die täglich die undisziplinierte Autofahrer blitzen. Das klassische feststehende Radar und das feststehende Doppelrichtungsradar sind die bekanntesten und auf der Straße am häufigsten anzutreffenden. Es gibt auch Radare, die es erlauben, die PKWs von LKWs zu unterscheiden oder Radare, die den Sicherheitsabstand messen.

    Zusätzlich zu den fest installierten Radaren gibt es Geräte, die punktuell zur Überwachung des Verkehrs aufgestellt werden. Und dann kennen wir noch die mobilen Radare, die man als den Vorläufer der Drohnen betrachten könnte. Eingebaut in zivile, nicht gekennzeichnete Fahrzeuge, blitzen sie sogar Autos, die sie mit überhöhter Geschwindigkeit überholen.

  • Covid-19: Das Departement Landes wieder über der Alarmschwelle

    Covid-19: Das Departement Landes wieder über der Alarmschwelle

    Die epidemische Situation verschlechtert sich weiter in den Landes, wo die Inzidenzrate auf 51,5 Fälle pro 100.000 Einwohner angestiegen ist. Ein Cluster in einem Altersheim in Pontoux könnte zum Teil den Anstieg der Inzidenzrate erklären, die derzeit die höchste in Frankreich ist. Die Covid-19-Epidemie  breitet sich in den Landes wieder stärker aus. Das Departement hat nun mit 51,5 Fällen pro 100.000 Einwohner die höchste Inzidenzrate in Frankreich. Mehrere Faktoren können diesen plötzlichen Anstieg erklären, wie z. B. die Ausbreitung der Delta-Variante, die verminderte Wirksamkeit von Impfstoffen gegen diese Variante und die Entdeckung eines Clusters in einem Altersheim in Pontonx. Die Delta-Variante kursiert im Departement Landes Die aus Indien stammende Delta-Variante breitet sich in den Landes weiter aus. Diese Variante, die in Großbritannien eine regelrechte neue Epidemie ausgelöst hat, soll zwischen 67 und 120 Mal ansteckender sein als andere Varianten von SARS-CoV2. Nach Angabe…

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  • Ursula von der Leyen in Paris, um grünes Licht für französischen Konjunkturplan zu geben

    Ursula von der Leyen in Paris, um grünes Licht für französischen Konjunkturplan zu geben

    Emmanuel Macron empfängt am Mittwoch die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen. Sie ist in Paris, um das OK für das französische Konjunkturprogramm zu geben, das 100 Milliarden Euro vorsieht, die vor allem zur Bewältigung der Folgen der Pandemie und zur Finanzierung des ökologischen Übergangs bestimmt sind. Von dieser Summe sollen 40 Milliarden von der Europäischen Union finanziert werden. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, wird am Mittwoch, 23. Juni, nach Paris reisen, um grünes Licht für das französische Konjunkturprogramm zu geben, das zum Teil mit europäischen Zuschüssen finanziert werden soll. Am Vorabend des EU-Gipfels am Donnerstag und Freitag wird Ursula von der Leyen am Nachmittag zu einer gemeinsamen Erklärung mit dem französischen Staatsoberhaupt erwartet. Von den 100 Milliarden Euro des Konjunkturprogramms der französischen Regierung, wird Paris 40 Milliarden Euro von Brüssel finanziert bekommen. Frankreich plant, mehr…

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  • Luftfahrt 2021: der Sommer des Abhebens?

    Luftfahrt 2021: der Sommer des Abhebens?

    Beginnt 2021 für die Luftfahrtindustrie, die durch die Covid-19-Epidemie in die Knie gezwungen wurde, eine Erholung? Auf jeden Fall wurden allein am 11. Juni weltweit 200.000 Flüge gezählt, ein Niveau, das seit Dezember 2019 nicht mehr erreicht wurde.

    Wird der kommende Sommer eine Erholung für die Airline-Branche bringen? Das ist jedenfalls die Hoffnung der Luftfahrt, die von der weltweiten Covid-19-Epidemie besonders stark betroffen ist. Laut der International Air Transport Association (IATA) war das Jahr 2020 von einem historischen Rückgang der Passagierzahlen geprägt: – 66% gegenüber 2019 (-75% international und knapp 50% auf Inlandsflügen). Die Zahl der Passagiere – berechnet in Passagierkilometern, einem Indikator, der der Beförderung einer Person über einen Kilometer entspricht – sei „achtmal schneller gesunken als in den zwölf Monaten nach den Anschlägen vom 11. September“, einem Ereignis, das bis dahin als die schwerste Krise für die Luftfahrt galt. „Das ist der größte Schock, den die Airline-Industrie je erlebt hat“, resümierte Brian Pearce, der Chefökonom der Organisation, im Februar. Auch der Beginn des Jahres 2021 mit neuen Epidemiewellen gab keinen Anlass zum Optimismus für eine schnelle Erholung; Experten schätzen, dass der Weltluftverkehr erst ab 2023 oder gar 2024 wieder das Vorkrisenniveau erreichen dürfte.

    Die von Reisebeschränkungen, Grenzschließungen und neuen Wellen der Epidemie schwer gebeutelte Luftfahrtindustrie beginnt sich zu erholen, da weltweit Impfkampagnen ihre Wirkung bringen und Gesundheitspässe eingeführt werden. Laut flightradar24.com, einer Website, die die Anzahl der fliegenden Flugzeuge in Echtzeit anzeigt, überstieg die tägliche Anzahl der Flüge vor etwa zehn Tagen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die Schwelle von 200.000. Ein solches Volumen wurde seit dem 19. Dezember 2019 nicht mehr erreicht!

    Der europäische Verkehr könnte im August 69% des Niveaus von 2019 erreichen, so das optimistischste Szenario der europäischen Luftverkehrsüberwachungsbehörde Eurocontrol, viel besser als der Durchschnitt für den Sommer 2020 (weniger als 45%). Das Geschäft „zieht extrem stark an, das sehen wir an den Buchungen“, sagte Air France-KLM-CEO Ben Smith am vergangenen Donnerstag, als er auf einer Konferenz des europäischen Airline-Verbandes Airlines for Europe (A4E) einen gewissen „Optimismus“ für den Sommer äußerte.

    Die Erholung des Verkehrs in diesem Sommer sehen Branchenkenner größtenteils von der Kurz- und Mittelstrecke getragen, während die Langstrecke weiterhin sehr unterrepräsentiert bleiben wird. Diese Form des Aufschwungs wird zweifellos besonders den Low-Cost-Airlines zugute kommen, die sich mehr auf die Freizeitnachfrage und entsprechende Kurz-/Mittelstreckenflüge konzentrieren.

    Tatsächlich hat die Low-Cost-Airline Transavia, eine Tochtergesellschaft von Air France, beschlossen, ihr Flugprogramm nach Tunesien im Sommer 2021 zu verstärken: Sie bietet fast 70 Flüge pro Woche zwischen ihren vier französischen Basen (einschließlich der des Flughafens Montpellier-Mittelmeer) und fünf tunesischen Flughäfen an.

    Auch die klassischen Fluggesellschaften stellen sich auf den kommenden Sommer ein. Letzte Woche gab die Lufthansa bekannt, dass sie einen 364-sitzigen Boeing 747-8 Superjumbo anstelle des üblichen 215-sitzigen Airbus A321 einsetzen wird, um der sehr hohen Nachfrage von Deutschen, die auf die Balearen reisen wollen, gerecht zu werden. Air France wird seine Flüge nach Griechenland um 80% erhöhen, vor allem ab Toulouse. Das französische Unternehmen wird insgesamt ein Angebot unterbreiten, das etwa 65% des Angebots von 2019 entspricht.
    Dies ist jedoch nur der Anfang einer noch zarten Erholung, die noch Zeit brauchen wird. Laut Thomas Reynaert, Geschäftsführer von A4E, liegen die Umsatzprognosen für das gesamte Jahr für den europäischen Luftverkehr bei etwa 50% des Wertes von 2019.

    Die Luftfahrtindustrie bleibt vorsichtig, da man das Auftauchen einer impfstoffresistenten Variante des Coronavirus befürchtet, und bereitet sich außerdem darauf vor, sich auf die neue Art des Reisens nach Covid-19 einzustellen. Insbesondere Geschäftskunden, die zwar nur 20% aller Reisen ausmachen, aber einen Markt im Wert von fast 1.400 Milliarden Dollar darstellen verändern ihre Reisegewohnheiten. Laut einer Studie des Pegasus-Lehrstuhls der Montpellier Business School, die unter dem Namen „Geschäftsreisen und Videokonferenzen: Welche Zukunft für den Luftverkehr? “ in diesem Monat veröffentlicht wurde, werden, auch wenn alle Reisebeschränkungen aufgehoben sind, wahrscheinlich etwa 40% der Geschäftstermine, die früher per Flugzeug erreicht wurden, nun durch Videokonferenzen ersetzt werden.

    Aber insgesamt kann die Branche beruhigt sein, in 20 Jahren soll sich die weltweite Reisefrequenz fast verdoppeln, von 4,5 Milliarden Passagieren im Jahr 2019 auf fast 8,5 Milliarden im Jahr 2039. Eine Milliarde weniger als vor der Krise prognostiziert, so die Prognosen der Iata, der International Air Transport Association.

  • Sie blockieren die Autobahn wegen einer Hochzeit und zerstören auf der Flucht vor der Polizei einen Lamborghini

    Sie blockieren die Autobahn wegen einer Hochzeit und zerstören auf der Flucht vor der Polizei einen Lamborghini

    Am Samstag, 19. Juni, blockierte eine Autokolonne wegen einer Hochzeit absichtlich eine Schnellstraße bei Lens (Pas-de-Calais). Ein Lamborghini landete bei dem Versuch, der Polizei zu entkommen, im Mittelstreifen.

    Die Szene ist zumindest ungewöhnlich: Am vergangenen Samstag, 19. Juni, beschloss eine Gruppe von Autofahrern, die an einer Hochzeit teilnahmen, die Autobahn A21 in der Nähe von Lens (Pas-de-Calais) zu blockieren. Als der Autocorso mitten auf der Autobahn anhielt, zögerten die Fahrer nicht, aus ihren Fahrzeugen auszusteigen, um die Szene mit ihren Handys zu verewigen. Und auf der Fahrbahn vollführte ein orangefarbener Lamborghini „Donuts“, Drehungen um sich selbst.

    https://twitter.com/Joseevrard62/status/1406224112574476288

    Die Situation skandalisierte José Evrard, Abgeordneter für den 3. Wahlkreis von Pas-de-Calais und Vizepräsident von Debout La France, der nicht zögerte, diese Bilder in sozialen Netzwerken zu teilen.

    Der Lamborghini landet auf dem Mittelstreifen
    Und dann die Flucht. Die Polizei versuchte den Fahrer des Luxuswagens festzunehmen. Laut La Voix du Nord versuchte er, der Polizei zu entkommen, indem er mit fast 250 km/h auf der Überholspur weiterfuhr. Der Fahrer verlor allerdings einige Kilometer weiter die Kontrolle über sein Fahrzeug, nachdem er noch eine rote Ampel überfahren hatte. Der teure Lamborghini landete auf dem Mittelstreifen.

    Der Fahrer wurde später von der nationalen Polizei mit Unterstützung der Autobahnpolizei CRS (Compagnies républicaines de sécurité) und der BAC (Brigade anticriminalité) festgenommen. Er wurde in Gewahrsam genommen.

  • Star-Sängerin Pretty Yende klagt über Polizeibrutalität am Flughafen Roissy

    Star-Sängerin Pretty Yende klagt über Polizeibrutalität am Flughafen Roissy

    Die südafrikanische Opernsängerin behauptet, sie sei „wie eine Kriminelle“ behandelt worden, als sie für geplante Auftritte in Frankreich ankam und auf dem Flughafen Charles de Gaulle wohl rassistisch motivierter Polizeigewalt ausgesetzt war. Polizeiquellen dementieren den Vorfall. Die südafrikanis…

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  • Die Präsidentschaftswahlen sollen am 10. und 24. April 2022 stattfinden

    Die Präsidentschaftswahlen sollen am 10. und 24. April 2022 stattfinden

    Der Termin soll nächste Woche im Ministerrat noch formell bekannt gegeben werden, meldet France Télévisions unter Berufung auf mehrere Quellen aus der Regierung. Die nächsten Präsidentschaftswahlen sollen an den Sonntagen des 10. und 24. April 2022 stattfinden, erfuhr der politische Dienst von France Télévisions am Dienstag, den 22. Juni von mehreren Vertretern der Exekutive. Dieser Termin wird nächste Woche im Ministerrat noch offiziell bekannt gegeben. Diese Termine sind vor allem durch die französische Verfassung gerechtfertigt, deren Artikel 7 vorsieht, dass „die Wahl des neuen Präsidenten mindestens zwanzig Tage und höchstens fünfunddreißig Tage vor dem Erlöschen der Befugnisse des amtierenden Präsidenten stattfindet.“ Da Emmanuel Macron sein Amt am 14. Mai 2017 angetreten hat, endet seine Amtszeit spätestens am 13. Mai 2022. Die erste Runde der Wahlen muss daher zwingend zwischen dem 8. und 23. April nächsten Jahres stattfinden. Unter diesen Voraussetzungen könnte die erste Runde…

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  • Covid-19: Delta-Variante gewinnt in Europa an Boden

    Covid-19: Delta-Variante gewinnt in Europa an Boden

    Die Delta-Variante, die in Indien entstanden ist, setzt sich nun auch in Europa durch. In Frankreich wird seit Montag, dem 21. Juni, eine groß angelegte Screening-Aktion an einem Airbus-Standort in Toulouse (Haute-Garonne) durchgeführt. Seit Montag, 21. Juni, wird auf einem Airbus-Gelände in Toulouse (Haute-Garonne) eine umfangreiche Screening-Aktion durchgeführt, nachdem dort positive Fälle der Delta-Variante entdeckt wurden. 4.600 Mitarbeiter des Standorts werden von der regionalen Gesundheitsbehörde zum Test aufgerufen. In Frankreich sind die Ansteckungen der Covid-19-Variante noch weitgehend isoliert, aber die Gesundheitsbehörden bleiben wachsam, denn im übrigen Europa verbreitet sich diese Variante sehr schnell. 55% ansteckender als die Alpha-VarianteIn wenigen Wochen hat sie in Großbritannien die anderen Varianten abgelöst und macht jetzt 98 % der positiven Fälle aus. Die Situation ist in Portugal ähnlich. Die Delta-Variante ist auch in Italien und Deutschland auf dem Vormarsch. …

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  • Gewitter: Weinberge im Mâconnais vom Hagel geschädigt

    Gewitter: Weinberge im Mâconnais vom Hagel geschädigt

    Nach dem späten Frost im Monat Mai wurden die Weinberge in Saône-et-Loire am Montag, 21. Juni, von einem Hagelsturm heimgesucht. Zehn Minuten Sturm zerstörten 50% der Ernte einiger Winzer.

    In der Region Mâconnais hat nun der Hagel die Winzer getroffen. Bei den heftigen Stürmen am Montagnachmittag, 21. Juni, wurden Rebstöcke umgeknickt und Blätter abgerissen. Ein Winzer besichtigte am Dienstag gemeinsam mit einem Kamerateam von France 2 die Schäden auf seinem Hof . „Es ist ein großer Schaden für die diesjährige Ernte“, sagte Camille Giroux, Winzer aus Pouilly-Fuissé, der schätzt, dass er mindestens 50% seiner Premier Cru Weinberge verloren hat. Der Hagelsturm folgt auf die Frostnächte, die bereits vor ein paar Wochen schwere Schäden verursachten: Die Winzer der Saône-et-Loire machen sich Sorgen um die Zukunft.

    2021, ein Alptraumjahr
    In nur 10 Minuten zerstörte das schlechte Wetter nicht nur „die Moral der Winzer“, sagt Aurélie Cheveau, Präsidentin der Appellation Pouilly-Fuissé. Sie begannen, die Frostepisoden zu vergessen, weil sich die Vegetation wieder erholt hatte.

    Diese periodischen klimatischen Gefahren werden das Jahr 2021 zu einem Albtraumjahr für die Winzer von Fuissé machen.

  • Fête de la musique: Ein Hauch neu gewonnener Freiheit in ganz Frankreich

    Fête de la musique: Ein Hauch neu gewonnener Freiheit in ganz Frankreich

    In ganz Frankreich fand am Montag, den 21. Juni, die Fête de la musique statt. Ganz im Geiste der neu gewonnenen Freiheit. Viele Konzerte fanden statt, aber es mussten noch einige Regeln beachtet werden, was mancherorts zu Frustration führte. In Perpignan (Pyrénées-Orientales) fand in einem Kloster …

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