Kategorie: Alle Artikel

  • Covid-19: Eine neue Delta-Untervariante breitet sich im Vereinigten Königreich aus

    Covid-19: Eine neue Delta-Untervariante breitet sich im Vereinigten Königreich aus

    Eine neue Delta-Untervariante, genannt AY4.2, verbreitet sich derzeit im Vereinigten Königreich. London hat angekündigt, diese Entwicklung „sehr genau“ zu verfolgen. Im Vereinigten Königreich verbreitet sich eine neue und besonders ansteckende Delta-Untervariante, genannt AY4.2. „Wir werden nicht zögern, Maßnahmen zu ergreifen, wenn es nötig ist“, sagte ein Sprecher von Dowing Street als Reaktion auf die neue Untervariante. Trotz der hohen Ansteckungsfähigkeit der Delta-Variante, die dazu tendiert, neue Stämme nicht Fuss fassen zu lassen, gibt AY4.2 jetzt Anlass zur Besorgnis wegen seiner höheren Übertragbarkeit. Im Vereinigten Königreich gab es fast 139.000 Covid-19-Todesfälle, und die Zahl der positiven Fälle nimmt wieder deutlich zu. Die Zahl der Ansteckungen liegt bei über 40.000 pro Tag, die Inzidenzrate ist also viel höher als in Frankreich. Diese Verschlechterung ist auf die niedrige Durchimpfungsrate bei Minderjährigen sowie auf die abnehmende Immunität der Erstgeimpften zurück…

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  • Wie hoch ist das Risiko, wenn man gleichzeitig an Covid-19 und einer Grippe erkrankt?

    Wie hoch ist das Risiko, wenn man gleichzeitig an Covid-19 und einer Grippe erkrankt?

    Die Grippeimpfkampagne beginnt an diesem Freitag, dem 22. Oktober. Es wird empfohlen, sich gleichzeitig mit der dritten Dosis des Covid-19-Impfstoffs impfen zu lassen, wenn Sie zu den Betroffenen gehören. Besteht wirklich die Gefahr, sich mit beiden Viren gleichzeitig anzustecken? Der Winter steht vor der Tür, und die Grippeimpfkampagne wird bald beginnen. Während die ersten Injektionen bereits am Montag in einigen Altersheimen begannen, ist der Startschuss der Booster-Impfkampagne für über 65-Jährige, Schwangere, Übergewichtige, Immungeschwächte oder chronisch Kranke für Freitag, den 22. Oktober, vorgesehen. Das ist früher als in den vergangenen Jahren. Die breite Öffentlichkeit muss sich bis zum 23. November gedulden. Im Vergleich zu den Vorjahren gibt es keine wesentlichen Änderungen: Vorrangige Personen haben einen Gutschein von der Krankenkasse erhalten, die Injektion kann beim Arzt oder ohne Termin in einer Apotheke durchgeführt werden. Es sind drei Impfstoffe erhältlich: Vaxigri…

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  • Am Mittwoch beginnt Prozess gegen Karim Benzema in einer Sextape-Affäre

    Am Mittwoch beginnt Prozess gegen Karim Benzema in einer Sextape-Affäre

    Seit November 2015 wird gegen Karim Benzema wegen „Beihilfe zur versuchten Erpressung“ im Fall des Sextapes von Mathieu Valbuena ermittelt. Der Fußballer wird vom 20. bis 22. Oktober mit vier weiteren Personen vor dem Strafgericht in Versailles erscheinen müssen.

    Mit seinem Verein Real Madrid ist er im Aufwind. In der französischen Nationalmannschaft glänzt er. Auch wenn Karim Benzema einer der großen Favoriten auf den diesjährigen goldenen Fussball ist, muss sich der Stürmer vom 20. bis 22. Oktober vor dem Strafgericht in Versailles wegen „Beihilfe zur versuchten Erpressung“ im Zusammenhang mit der „Sextape“-Affäre um Mathieu Valbuena und der angeblichen Erpressung des ehemaligen französischen Nationalspielers verantworten.

    Alles begann im Juni 2015
    Während Mathieu Valbuena in Clairefontaine war, um sich auf zwei Spiele der französischen Nationalmannschaft vorzubereiten, erhielt er einen Anruf. Am anderen Ende der Leitung forderten mehrere Männer 150.000 Euro von ihm. Wenn er nicht zahlen würde, würden sie ein intimes Video veröffentlichen. Der Spieler beschloss daraufhin, eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Nach mehrmonatigen Ermittlungen wurde ein erster Fußballspieler in Gewahrsam genommen. Es war Djibril Cissé. Die Polizei beschuldigt den ehemaligen Spieler vom Olympique Marseille, mit drei Personen in Verbindung zu stehen, die als Initiatoren der Erpressung verdächtigt werden: Alex Angot, Mustapha Zouaoui und Younes Houass.

    Cissé sagte über über seine Rolle bei der Erpressung: „Mustapha Zouaoui hat mich kontaktiert, damit ich Mathieu Valbuena warne. Dann schickte er mir einen 20-Sekunden-Clip. Das war klar. Es war Mathieu. Das Ergebnis: Die Polizei kam zu mir nach Hause und nahm mich in Gewahrsam. Ich wurde reingelegt“.

    Welche Rolle spielte Karim Benzema?
    Im November 2015 wurde Karim Benzema vorübergehend in Gewahrsam genommen. Er wird verdächtigt, am 5. Oktober 2015 während eines Treffens der französischen Nationalmannschaft in Clairefontaine mit Mathieu Valbuena über das Sextape gesprochen zu haben. Die drei mutmaßlichen Erpresser hätten sich an den Bruder des Real-Madrid-Spielers gewandt, damit dieser bei ihrem Erpressungsversuch als Mittelsmann fungiere. Eine Version, die von Karim Benzemas Anwalt bestritten wird.

    Am 5. November 2015 wurde Benzema wegen „Beihilfe zur versuchten Erpressung und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung zur Vorbereitung einer Straftat“ angeklagt. Der Spieler von Real Madrid wurde damals unter richterliche Aufsicht gestellt. Im Februar 2016 wurde die richterliche Aufsicht wieder aufgehoben, aber seither wird gegen ihn weiter ermittelt.

    Mathieu Valbuena, der inzwischen bei dem griechischen Verein Olympiakos spielt, wird als Nebenkläger an der Verhandlung teilnehmen.

    Was riskiert Karim Benzema?
    Der Stürmer ist wegen Beihilfe zur versuchten Erpressung angeklagt. Die Höchststrafe beträgt fünf Jahre Gefängnis und 75.000 € Geldstrafe.

  • Herbstferien: Allerheiligen wird ein Erfolg für die Hotellerie

    Herbstferien: Allerheiligen wird ein Erfolg für die Hotellerie

    Die bevorstehenden Ferientage zu Allerheiligen könnte für viele Familien, die Covid bis dahin von einer Reise abgehalten hatte, ein Nachholtermin sein. 36% der Franzosen wollen verreisen, im vergangenen Jahr waren es nur 26%.

    Werden die Herbstferien sonnig oder verschneit sein? Stadt oder Land? Allerheiligen 2021 zieht in jedem Fall Urlauber an. Die Gruppe Logis Hotel verzeichnet +75% der Reservierungen im Vergleich zum letzten Jahr, +15% im Vergleich zu 2019, vor Covid. In einem Hotel der Spitzenklasse in Antibes (Alpes-Maritimes) freut sich der Besitzer. Die ausländischen Touristen sind zurück, und die französischen Urlauber werden in drei Tagen in großer Zahl eintreffen.

    Die Region Auvergne-Rhône-Alpes ist der große Gewinner des Moments
    Ein gelungener Abschluss der Saison, der die ganze Côte d’Azur erfreut. In Juan-les-Pins (Alpes-Maritimes) stehen die Händler für die Touristen bereit. Der Sommer war schon nicht schlecht, der Herbst könnte sogar noch besser werden. „Die Tatsache, dass einige Leute ihren Aufenthalt verschieben mussten, um den Ansturm im Juli/August zu meiden, ist wohl auch ein Faktor“, sagt Xavier Recroix, ein Eisverkäufer vor der Kamera von France 2. In diesem Herbst dürften viele Regionen ausgebucht sein. Ganz oben auf der Liste der gebuchten Unterkünfte steht die Region Auvergne-Rhône-Alpes, gefolgt von der Bretagne und Südwestfrankreich.

    Lesen Sie dazu auch:

  • Covid-19: Krankenhauseinweisungen in Okzitanien weiter rückläufig

    Covid-19: Krankenhauseinweisungen in Okzitanien weiter rückläufig

    Die Inzidenzrate aber steigt in den meisten Departements der Region wieder an, teilte die ARS-Occitanie am Dienstagabend in ihrem jüngsten Bericht über die Epidemiesituation mit. Die Zahl der positiven Fälle steigt in den meisten Departements der Region Okzitanien wieder an, warnte die Gesundheitsbehörde am Dienstag, 19. Oktober. In zwei Departements, nämlich Aveyron und Lozère, übersteigt die Inzidenzrate sogar wieder die Warnschwelle von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Anstieg der Inzidenzrate betrifft aber auch die Departements Hérault, Pyrénées-Orientales, Ariège und Tarn. Im Durchschnitt verzeichneten die regionalen Gesundheitsbehörden in den letzten sieben Tagen einen Anstieg von 321 neuen Fällen pro Tag. Der Prozentsatz der positiven Tests liegt jetzt bei 0,9%. Dennoch sind die Zahlen bei den Krankenhauseinweisungen nach wie vor gut: 494 Patienten werden am Dienstagabend in einem Krankenhaus im Südwesten Frankreichs behandelt, das sind 22 weniger als im letzten Bericht vom …

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  • Von nun an liefern französische Postboten auch Mahlzeiten aus!

    Von nun an liefern französische Postboten auch Mahlzeiten aus!

    Ein neuer Dienst, den La Poste ausbauen möchte: Dank ihres Netzes von Briefträgern hat das öffentliche Unternehmen eine ganze Reihe von persönlichen Dienstleistungen wie die Zustellung von Mahlzeiten übernommen. Eine Dokumentation von Franceinfo in den Alpes-de-Haute-Provence.

    In ihrem gelben Lieferwagen ordnet Léa neben Paketen und Briefen sorgfältig große Kühl- oder Warmhalteboxen. Darin befinden sich Mahlzeiten, die die junge Postbotin auf ihrer Tour zu sechs isolierten älteren Menschen im Jabron-Tal in den Alpes-de-Haute-Provence bringen wird. Die Zustellung von Mahlzeiten ist einer der Dienste, die La Poste eingerichtet hat, um den Rückgang des Postverkehrs zu kompensieren. Eine neue Aufgabe, die Léa gerne übernimmt: „Wenn wir nur die Post einwerfen, dann kommen wir nur bis zum Briefkasten. Jetzt gehen wir zu den Kunden und fragen sie, ob es ihnen gut geht“. Ein Dienst, der an sechs Tagen in der Woche angeboten wird, und zwar in Zusammenarbeit mit einem Altenheim, das die Mahlzeiten liefert, und der auch dazu beiträgt, die Familie dieser Senioren zu beruhigen.

    Eine ganze Reihe von persönlichen Dienstleistungen
    Und die Zustellung von Mahlzeiten ist nicht der einzige Dienst, den La Poste für Menschen anbietet, die nicht mehr so recht aus dem Haus gehen können. La Poste hat sich zum Ziel gesetzt, ein wichtiger Akteur auf dem Markt für persönliche Dienstleistungen zu werden, indem sie in Zusammenarbeit mit spezialisierten Unternehmen Haushaltshilfen, tägliche Besuche des Postboten, die Abholung von Post zu Hause und die Lieferung von Bargeld oder Medikamenten anbietet. Ein grosser Markt, den La Poste mit ihren etwa 73.000 Briefträgern und Briefträgerinnen erobern will.

    Lesen sie dazu auch: Covid-19: Die Post hat laut ihrem CEO im Jahr 2020 “einen erheblichen Verlust” erlitten

  • Energie: Die Franzosen setzen auf alternative Heizsysteme

    Energie: Die Franzosen setzen auf alternative Heizsysteme

    Viele Franzosen beschließen in diesen Tagen, ihre Heizungsanlage auszutauschen, um ihre monatlichen Rechnungen zu senken. Sie verwenden kein Heizöl mehr, dessen Preis in die Höhe geschossen ist, sondern setzen auf alternative Energien.

    Im Calvados beschloss Joël Lechartreux, seinen Ölheizkessel gegen eine Wärmepumpe auszutauschen, um Geld zu sparen. Wie er heizen 3,5 Millionen französische Haushalte immer noch mit Öl. Angesichts des Preisanstiegs hat der Installateur Henrique Dos Santos eine neue Begeisterung für erneuerbare Energien festgestellt. „Mit dieser Art von Produkten können Sie Ihre Heizkosten durch drei oder sogar vier teilen, je nach Konfiguration“, erklärt er vor der Kamera von France 2.

    Hilfe beim Energiewechsel
    Annie Oublin hat 12.000 Euro in einen Pelletofen investiert. Das Ergebnis? Im letzten Winter hat sie 500 Euro gespart. Ab Januar 2022 wird es in Frankreich nicht mehr möglich sein, einen Ölheizkessel zu installieren oder zu ersetzen. Energetische Sanierungshilfen wie zum Beispiel MaPrimRenov‘ werden auch im nächsten Jahr von der Regierung zur Verfügung gestellt.

    Lesen Sie dazu auch: Energie: Schlüsselthema bei den Präsidentschaftswahlen 2022

  • Telefonie: Wieder eine Panne bei Orange – Fehlfunktion als Ursache

    Telefonie: Wieder eine Panne bei Orange – Fehlfunktion als Ursache

    Am Dienstag, 19. Oktober, scheint mal wieder eine größere Panne das Netz des Betreibers Orange teilweise lahmzulegen. Viele Mobiltelefonnummern sind nicht mehr erreichbar.

    Was weiss man über den Ausfall, von dem Orange Kunden am Dienstag, 19. Oktober, betroffen sind? „Laut Orange handelt es sich nicht um einen allgemeinen Ausfall, sondern um eine Störung, die im Wesentlichen Anrufe von SFR-Teilnehmern zu Orange-Teilnehmern betrifft“, berichtet der Journalist Denis Sébastien aus Lyon (Rhône) für den Sender France 2.

    Panne soll bald behoben sein
    „Nach den letzten Informationen von Orange wird dieses Problem gerade gelöst“, fügte der Journalist hinzu und wies darauf hin, dass „alle Techniker beider Betreiber, SFR und Orange, mobilisiert worden sind“. der Journalist Denis Sébastien präzisiert, dass die Panne „das gesamte Staatsgebiet“ betraf, ohne jedoch Notrufnummern, wie Feuerwehr, den SAMU oder doe Polizei zu beeinträchtigen.

    Lesen sie dazu auch:

  • Tourismus: Viele Reservierungen für die Feiertage zu Allerheiligen

    Tourismus: Viele Reservierungen für die Feiertage zu Allerheiligen

    Wenige Tage vor den Herbstferien buchen die Franzosen ihren Urlaub. France 2 berichtet am Dienstag, 19. Oktober aus Nizza (Alpes-Maritimes), wo die Hoteliers einen erfolgreichen Saisonabschluss erwarten.

    In Nizza (Alpes-Maritimes) ist das Hotel de France für die Herbstferien bereits zu 65% ausgebucht und weitere Anfragen gehen ein. „In den letzten zehn Tagen hatten wir ein ziemlich großes Buchungsaufkommen für Allerheiligen“, erklärt Baptiste Do Paco, der Hotelmanager in dem Bericht des Senders France 2.

    Die Rückkehr der ausländischen Kunden
    Ob in Hotels, auf Campingplätzen oder in der Saisonvermietung, die Zahlen, die dem Fremdenverkehrsamt der Stadt Nizza an der Côte d’Azur vorliegen, zeigen alle den gleichen Trend. Denis Zanon, der Direktor, berichtet von einer „Auslastung von fast 70% im Oktober“ und weist auf „eine sehr gute Frequentierung“ hin. Die Region rechnet in der Herbstsaison mit einer starken Rückkehr europäischer und amerikanischer Touristen, die um diese Jahreszeit das Mittelmeer traditionell sehr schätzen.

    Lesen sie zu diesem Thema auch: Covid-19: In welche Länder kann man in den Herbstferien reisen?

  • Impfung: Verfällt bald ohne Booster-Impfung der Gesundheitspass?

    Impfung: Verfällt bald ohne Booster-Impfung der Gesundheitspass?

    Die Regierung sucht nach Wegen, um berechtigte Personen zur 3. Dosis des Corona-Impfstoffs zu drängen. Dieser Tag, an dem „Nichts ist ausgeschlossen, alles ist möglich“ von Gabriel Attal zu hören ist, geht weiter. Nach der bevorstehenden Ankündigung einer nicht näher definierten Maßnahme zur Begrenzung der Auswirkungen des Anstiegs der Kraftstoffpreise auf einkommensschwache Haushalte wurde der Regierungssprecher auf RTL nach dem Gesundheitspass und der dritten Impfdosis gefragt. Von sechs Millionen Anspruchsberechtigten haben bisher nur zwei Millionen eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 erhalten, „das ist zwar viel, aber zu wenig“, sagt Gabriel Attal. Könnte die Regierung also den Gesundheitspass von diesem Booster abhängig machen? „Das ist eine Möglichkeit“, räumt der Regierungssprecher ein, auch wenn „heute noch keine Entscheidung in diesem Sinne getroffen wurde“. Es geht vor allem um den „Anreiz“ für ältere und kranke Menschen, sich eine 3. Dosis zu holen, was natürlich die Fr…

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