Kategorie: Alle Artikel

  • Omikron-Variante: Kann sie die wirtschaftliche Erholung erschüttern?

    Omikron-Variante: Kann sie die wirtschaftliche Erholung erschüttern?

    Die Bedrohung durch die neuen Omikron-Varianten bereitet zunehmend Sorgen, insbesondere auf wirtschaftlicher Ebene. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Weltwirtschaft nach der Covid-19-Krise allmählich wieder erholt. Endlich standen alle Ampeln wieder auf Grün. Nach einem Jahr, das durch die Covid-19-Krise beeinflusst wurde, kommt der Tourismus und die Wirtschaft im Allgemeinen wieder in Gang. Die Omicron-Variante stellt jetzt jedoch erneut eine Bedrohung für die Weltwirtschaft dar. Einige Länder wie Japan oder auch Australien haben bereits ihre Grenzen geschlossen, um die Verbreitung dieser neuen Mutation zu verlangsamen. Ein weiteres Damoklesschwert scheint derzeit über der Weltwirtschaft zu hängen. Die Tourismusbranche fürchtet um ihre ZukunftDie Tourismusbranche ist wegen der Länder, die ihre Grenzen wieder schließen, in höchster Alarmbereitschaft. „Schon wieder eine Absage von drei Personen aus Lyon für eine Reise nach Marokko“, sagt ein Reiseveranstalter genervt dem Sende…

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  • Alterung: Insee prognostiziert einen Rückgang der französischen Bevölkerung ab 2044

    Alterung: Insee prognostiziert einen Rückgang der französischen Bevölkerung ab 2044

    Frankreichs Bevölkerung wird voraussichtlich immer älter werden, ohne dass dies durch Geburten ausgeglichen wird. Älter und weniger zahlreich: So wird die französische Bevölkerung von morgen aussehen. Die Bevölkerung des Landes wird bis 2044 weiter wachsen, aber die demografische Alterung wird sie danach schrumpfen lassen, jedenfalls wenn die Geburtenrate und due Zuwanderung auf ihrem derzeitigen Niveau bleiben, so eine am Montag veröffentlichte Studie des französischen Statistikamtes Insee, die bis 2070 vorausschaut. Bei dieser Hypothese wird die Zahl der Geburten bis 2035 höher bleiben als die der Sterbefälle. Danach dürfte die Bevölkerung dank der Zuwanderung – trotz eines negativ gewordenen natürlichen Saldos – weiterhin leicht wachsen, bis sie 2044 mit 69,3 Millionen Einwohnern einen Höchststand erreicht. Danach, ab 2044, wird die Zuwanderung nicht mehr ausreichen, um den Überschuss der Sterbefälle gegenüber den Geburten auszugleichen, und die Bevölkerung wird voraussichtlich zu schrumpfen beginnen. In etwas weniger als 50 Jahren, im Jahr 2070, wird Frankreich voraussichtlich 68,1 Millionen Einwohner zählen. Das sind kaum mehr als die 67,4 Millionen von heute, aber mit einer ganz anderen Altersstruktur: Es wird 5,7 Millionen mehr Senioren über 75 Jahre geben als heute, und umgekehrt 5 Millionen weniger Menschen unter 60 Jahren. Diese Projektionen basieren auf der Annahme, dass die künftige Geburtenrate in etwa auf dem derzeitigen Niveau von 1,8 Kindern pro Frau liegen wird. Wenn die Geburtenrate auf 2,0 ansteigen würde, hätte Frankreich in fünf Jahrzehnten 4,1 Millionen mehr Einwohner. Wenn die Geburtenrate hingegen auf 1,6 sinken würde, würden 2070 4 Millionen Menschen weniger in Frankreich leben. Die Ergebnisse können natürlich stark variieren, wenn andere Annahmen bezüglich des Zuwanderung und der Lebenserwartung zugrunde gelegt werden. Dies führt zu einer Gesamtbevölkerung im Jahr 2070, die zwischen 58 Millionen im schlimmsten Fall und 79,1 Millionen im positivsten Fall variiert. Für den näheren Zeithorizont bis 2040 zeichnen die Experten jedoch ein „unausweichliches“ Szenario, nämlich das einer anhaltenden Überalterung der Bevölkerung. Diese Entwicklung hängt aber „vor allem von der Vergangenheit ab, d. h. von der bereits eingetretenen Entwicklung der Lebenserwartung sowie vom Alter der bereits geborenen Generationen, insbesondere der Babyboomer“, erklären die Autoren der Studie. Unabhängig davon jedoch wird sich der „demografische Abhängigkeitsquotient“ – d. h. das Verhältnis zwischen den über 65-Jährigen, die überwiegend im Ruhestand sind, und den 20- bis 64-Jährigen, die überwiegend noch erwerbstätig sind – bis 2040 deutlich verschlechtern: Er wird von heute 37 Rentnern auf 100 Erwerbstätige auf 48 bis 53 Rentner auf 100 Erwerbstätige steigen.
  • Lionel Messi erhält zum siebten Mal den Ballon d’Or

    Lionel Messi erhält zum siebten Mal den Ballon d’Or

    Der Argentinier von PSG, der bereits Rekordhalter bei der Wahl zum Weltfußballer ist, gewann am Montag, dem 29. November, erneut diese höchste Auszeichnung. 

    Lionel Messi gewann den Ballon d’Or 2021, das siebte Mal für den Argentinier und das erste Mal in der Geschichte von Paris SG. Robert Lewandowski erhielt diesmal den neu-kreierten Preis des besten Torschützen.

    Messi wurde zuvor bereits sechsmal (2009, 2010, 2011, 2012, 2015 und 2019), damals noch im Trikot von Barça, mit dem Ballon d’Or geehrt.

    Diese Wahl ist auch ein Triumph für den Verein PSG, der damit seinen ersten Ballon d’Or gewinnt, erst den zweiten für einen französischen Verein nach Jean-Pierre Papin mit Marseille (1993).

    Robert Lewandowski ist enttäuscht, konnte sich aber mit dem Preis für den Torschützenkönig des Jahres, der für dieses Jahr von France Football neu kreiert wurde, trösten.

    „Ich fühle mich durch diese Trophäe sehr geehrt, ich weiß, was es bedeutet, auf dem Platz zu stehen, ein Torjäger zu sein, seine Ziele zu erreichen“, sagte Lewandowski.

  • Josephine Baker wird als Ikone der Freiheit in das Pantheon aufgenommen

    Josephine Baker wird als Ikone der Freiheit in das Pantheon aufgenommen

    46 Jahre nach ihrem Tod wird Josephine Baker am heutigen Dienstag in das Pantheon aufgenommen, wo sie sich dank ihres Lebens als Music-Hall-Künstlerin, Widerstandskämpferin und Anti-Rassismus-Aktivistin in die Reihe der großen französischen Persönlichkeiten einreiht. „Me revoilà Paris“: Eines der be…

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  • Covid-19: Brauchen auch Genesene eine Booster-Impfung?

    Covid-19: Brauchen auch Genesene eine Booster-Impfung?

    Die französische Regierung rechnet die Booster-Impfung in die Anzahl der Impfungen ein, die man braucht, um einen gültigen Gesundheitspass zu erhalten. Aber wie steht es mit den Genesenen? Zählt eine Infektion als Impfung? Ja, denn wer sich mit Covid-19 infiziert hat, baut eine gewisse Immunität auf, die erleichtert, künftige Infektionen abzuwehren. Diese Immunität ist möglicherweise bei einigen neuen Varianten des Virus etwas schwächer, aber immer noch signifikant. Eine Infektion bietet laut den französischen Gesundheitsbehörden den gleichen Schutz wie eine Impfdosis. Derzeit gilt man als vollständig geimpft, wenn man zwei Dosen des Impfstoffs von Astra-Zeneca, Pfizer oder Moderna erhalten hat – oder eine einzige Dosis des Impfstoffs von Janssen (Johnson & Johnson). Wenn man bereits von Covid-19 genesen ist, braucht man nur noch eine Dosis von Astra-Zeneca, Pfizer oder Moderna, um als vollständig geimpft zu gelten. Die bisherige Zwei-Dosen-Regel wird nun durch eine dritte Auffrisc…

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  • Covid-19: Regierung drängt Arbeitgeber zur Förderung von Telearbeit

    Covid-19: Regierung drängt Arbeitgeber zur Förderung von Telearbeit

    Auch wenn es derzeit keine Änderungen bezüglich der Regeln für Telearbeit gibt, will die Arbeitsministerin Elisabeth Borne die Arbeitgeber doch dazu anregen, Telearbeit innerhalb der Unternehmen stärker zu entwickeln, wie Le Parisien berichtet. Das Gesundheitsprotokoll in den Unternehmen wurde am Montag, dem 29. November, verschärft, um die Barrieregesten am Arbeitsplatz zu verstärken und so die fünfte Covid-19-Welle besser zu bekämpfen. Es ist jetzt nicht mehr erlaubt, von Angesicht zu Angesicht mit seinen Kollegen zu essen, bei Meetings und Sitzungen muss ein Abstand von mindestens einem Meter zwischen den Kollegen eingehalten werden, die Belüftung muss verstärkt werden, usw.. Für die Arbeit im Home Office hingegen wurden von der Regierung keine neuen Regeln angekündigt, auch wenn Arbeitsministerin Elisabeth Borne die Arbeitgeber dazu ermutigen möchte, häufiger auf Telearbeit zurückzugreifen. „Derzeit wollen wir keine Verpflichtung für die Unternehmen festlegen, aber ich fordere die …

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  • Masken werden in Pariser Strassen wieder Pflicht

    Masken werden in Pariser Strassen wieder Pflicht

    Der Pariser Polizeichef hat angekündigt, dass in den Außenbereichen der Stadt wieder eine Maskenpflicht eingeführt werden soll. Die französische Regierung hat die Maskenpflicht in allen öffentlichen Innenräumen wieder eingeführt – auch an Orten, die unter den Gesundheitspass fallen, wie Kinos und Bars. Die lokalen Behörden sind jedoch befugt, zusätzliche Maskenvorschriften für öffentliche Plätze im Freien zu erlassen, wenn sie dies für notwendig erachten. Der Pariser Polizeipräfekt Didier Lallement kündigte an, dass ab sofort in den folgenden Außenbereichen wieder Masken getragen werden müssen:

    Alle Versammlungen, Demonstrationen, Treffen oder organisierten Aktivitäten im öffentlichen Raum Festivals oder Aufführungen im Freien Alle Märkte, Flohmärkte und Weihnachtsmärkte In Außenbereichen von Universitäten Im Außenbereich vor Gotteshäusern In Warteschlangen

    Lesen Sie auch: Straßburg: Gesundheitspass und Maskenpflicht auf dem Weihnachtsmarkt Einige Personen sind von der Maskenpflicht …

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  • Überschwemmungen im Norden: Dutzende Einwohner in Esquelbecq evakuiert

    Überschwemmungen im Norden: Dutzende Einwohner in Esquelbecq evakuiert

    Im Norden führte der Regen am Sonntag, dem 29. November, zu schweren Überschwemmungen. In Esquelbecq mussten mehrere Dutzend Menschen evakuiert und bei Verwandten untergebracht werden.

    Am Montagmorgen, dem 29. November, stand das Erdgeschoss eines Hauses in der Kleinstadt Esquelbecq (Nordfrankreich) noch völlig unter Wasser. An manchen Stellen ist das Wasser bis zu einem Meter gestiegen. „Wir haben gerettet, was wir konnten, soger der Kühlschrank ist umgestürzt“, berichtete eine Hausbesitzerin gegenüber France 2. Am Sonntag, dem 28. November, begann das nahegelegene Flüss über die Ufer zu treten.

    60 Personen evakuiert
    In einer Straße war es unmöglich, sich ohne die Hilfe eines Traktors einen Weg zu bahnen. Insgesamt mussten 60 Personen evakuiert und bei ihren Verwandten untergebracht werden. Einige Kilometer weiter flussabwärts erwartet die Gemeinde Steenwerck (Nord) ebenfalls einen Anstieg des Wassers. In den Departements Nord und Pas-de-Calais herrschte am Montag, den 29. November, weiterhin die Warnstufe Orange.

  • Schnee: Hunderte Autofahrer über Nacht auf der Autobahn A89 blockiert

    Schnee: Hunderte Autofahrer über Nacht auf der Autobahn A89 blockiert

    Hunderte von Autofahrern wurden in der Nacht von Sonntag, 28. November, auf Montag, 29. November, auf der Autobahn A89 im Departement Puy-de-Dôme vom Schnee blockiert. 

    Im Departement Puy-de-Dôme blieben am Sonntagabend, dem 28. November, auf der Autobahn A89 Dutzende von Autos im Schnee stecken. Viele mussten von Abschleppwagen aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Abschleppfahrer, Denis Vigner, musste die ganze Nacht hindurch im Einsatz bleiben. „Wir müssen noch etwa zwanzig Autos herausholen“, erklärte er den Journalisten von France Télévisions und versicherte, bereits etwa fünfzehn Autos befreit zu haben.

    Einige Autofahrer nahmen es mit Humor
    Einige der blockierten Autofahrer entschieden sich dafür, das Abenteuer mit Humor zu nehmen. Sie nahmen sogar einen Videoclip auf, der  ihr Missgeschick illustrierte. „Wir haben nach einem Lied gesucht, das zu der Situation passt, (…) Es gab keines. Dann haben wir es eben selbst gemacht…“, sagt David Henri, Pianist der Gruppe Tempête de Joie. Am Montagmorgen ab 6 Uhr rollte der Verkehr auf der A89 wieder normal.

  • Wochenausblick: Was diese Woche wichtig ist

    Wochenausblick: Was diese Woche wichtig ist

    In dieser Woche treten einige neue Regeln in Kraft. Außerdem gibt es Streik- und Protestaufrufe und eine ganz besondere Zeremonie zu Ehren der französisch-amerikanischen Künstlerin und Widerstandskämpferin Josephine Baker. Montag Wer für seinen Gesundheitspass einen negativen Covid-Test anstelle eines Impfausweises verwenden möchte, muss beachten, dass der Test ab sofort nur noch 24 Stunden gültig ist. Diese Regelung gilt sowohl für Antigen- als auch für PCR-Tests und verkürzt die bisherige Gültigkeitsdauer von 72 Stunden erheblich. Lesen Sie dazu auch: 5. Covid-19-Welle: Der Zeitplan der von der Regierung angekündigten Maßnahmen Mit Beginn der neuen Woche gelten auch neue Regeln für die Schulen. Anstatt eine Schulklasse jedes Mal schließen zu müssen, wenn ein Schüler positiv auf Covid getestet wird, können Grundschulen und Kindertagesstätten jetzt alle Kinder testen, und nur diejenigen, die positiv getestet wurden, müssen zu Hause bleiben. Damit werden die Grundschulen mit den Sekunda…

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