Kategorie: Alle Artikel

  • Omikron-Variante: Arzt warnt vor ungewöhnlichem Symptom bei jüngeren Menschen

    Omikron-Variante: Arzt warnt vor ungewöhnlichem Symptom bei jüngeren Menschen

    Die Omicron-Variante, die derzeit in Frankreich grassiert, scheint vor allem die jüngere Generation zu betreffen. Der Arzt und Chirurg Dr. David Lloyd aus Großbritannien berichtet, dass er bei jungen Patienten, die mit der Variante infiziert wurden, ungewöhnliche Hautausschläge beobachtet hat. Ansteckender, impfresistenter und möglicherweise weniger „gefährlich“. Das sind die drei heute am besten bekannten Eigenschaften der neuen Omikron-Variante, die über Nordeuropa hereinbricht und sich derzeit auch in Frankreich ausbreitet. Dieser neue SARS-CoV-2-Stamm hat der fünften Ansteckungswelle in Frankreich neuen Schwung verliehen: Von Freitag auf Samstag wurden landesweit innerhalb von 24 Stunden mehr als 100.000 neue Covid-19-Fälle festgestellt. Lesen Sie auch: Omikron: Risiko eines Krankenhausaufenthalts im Vergleich zu Delta um bis zu 70% niedriger Die wissenschaftliche Gemeinschaft versucht nun, die neue Variante unter den registrierten Ansteckungen aufzuspüren. Die Forscher beschäftig…

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  • Sophie Marceau und Jean-Jacques Goldman bleiben auch 2021 die beliebtesten Persönlichkeiten

    Sophie Marceau und Jean-Jacques Goldman bleiben auch 2021 die beliebtesten Persönlichkeiten

    Wie schon 2020 bleiben Jean-Jacques Goldman und Sophie Marceau die beliebtesten Persönlichkeiten der Franzosen, so die Top 50 des Journal du Dimanche, die am Sonntag, dem 26. Dezember, enthüllt wurde. Der Sänger Jean-Jacques Goldman wird zum 11. Mal als Erster genannt, die Schauspielerin Sophie Mar…

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  • Studie: Wie entwickelt sich die Wirksamkeit der Impfung angesichts der neuen Omikron-Variante?

    Studie: Wie entwickelt sich die Wirksamkeit der Impfung angesichts der neuen Omikron-Variante?

    Die britischen Gesundheitsbehörden haben neue Daten über die Wirksamkeit der im Umlauf befindlichen Impfstoffe gegenüber der Omikron-Variante veröffentlicht. Bei einer Auffrischungsdosis von Pfizer, zehn Wochen nach der Injektion, liegt der Impfschutz nur noch bei 45%. Mitten in der Impfauffrischungskampagne wird Frankreich von einer „Welle in der Welle“ getroffen, wie es Regierungssprecher Gabriel Attal formulierte. Die fünfte Ansteckungswelle stand ursprünglich im Zusammenhang mit dem Aufschwung der Delta-Variante in Frankreich. Nun kommt auch die ansteckendere und impfresistentere Omikron-Variante ins Spiel. Der neue Omikron-Stamm des Covid-19 könnte bis Januar oder sogar schon bis Ende 2021 dominant werden. Lesen Sie auch: Omikron-Variante: “Wenn es eine sehr starke Zunahme gibt, werden wir die geltenden Maßnahmen verschärfen” Es bleibt abzuwarten, ob eine neue Impfstoffdosis, die auf Omikron abgestimmt ist, erforderlich ist oder nicht. Die britische Gesundheitsbehörde UKSHA (UK H…

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  • Finistère: Austernzüchter entdecken eine Auster mit einem Rekordgewicht von 2,22 kg

    Finistère: Austernzüchter entdecken eine Auster mit einem Rekordgewicht von 2,22 kg

    Mitte Dezember erntete der Austernzüchter Gireg Berder in seinem Austernpark in Carantec (Finistère) eine 2,22 kg schwere Auster. Ein Fund, der den bisherigen Rekord noch um einige Gramm übertrifft.

    Der Austern-Betrieb Les Huîtres de Pen Al Lann in Carantec im Finistère hat vor wenigen Tagen eine riesige, 2,22 kg schwere Auster geerntet, berichtet Ouest-France. Ein Rekordgewicht: Sie übertrifft den vorherigen Fund vom Oktober 2020, der ebenfalls in Carantec, aber in einem anderen Betrieb gemacht wurde, um einige Gramm.

    Lesen Sie auch: Eine aussergewöhnliche Auster von 2,2 kg in der Bretagne entdeckt – Weltrekord?

    Eine „vergessene“ Auster
    Laut Gireg Berder, dem Chef des Austernparks, in dem die Riesenauster gefunden wurde, ist sie 26,5 Zentimeter lang, 13 Zentimeter breit und 10 Zentimeter dick. „Diese Auster wurde in einer Ecke des Parks gefunden, in der wir 2006 gesät hatten. Wir haben diese Stelle seit Jahren nicht mehr bearbeitet.“ Die Auster wurde also 15 Jahre lang im Sand „vergessen“.

    Um sie zu öffnen, wird man wohl mit „Hammer und Meißel“ rangehen müssen. Denn selbst in dieser Größe ist die Auster essbar, bestätigt der Austernzüchter. Sie wurde übrigens an einen Kunden des Betriebs verkauft.

  • Der Ausbruch des Vulkans La Palma gilt als offiziell beendet

    Der Ausbruch des Vulkans La Palma gilt als offiziell beendet

    Der Ausbruch des Vulkans auf La Palma hatte am 19. September begonnen. Er gilt nun offiziell als beendet: Seit dem 13. Dezember gab es keine signifikanten Eruptionen mehr.

    Der Vulkan Cumbre Vieja ist nach 85 Tagen wieder zur Ruhe zurückgekehrt. Der Ausbruch auf der spanischen Insel La Palma, der erhebliche Schäden verursacht hat, wurde am Samstag offiziell für „beendet“ erklärt. Die Behörden gehen davon aus, dass der Ausbruch am 13. Dezember zum Stillstand gekommen ist. „Heute kann das wissenschaftliche Komitee es sagen (…) der Ausbruch ist beendet“, gab Julio Pérez, der Direktor des Vulkanischen Notfallplans der Kanarischen Inseln (Pevolca), auf einer Pressekonferenz am Samstag bekannt. „Es gibt keine Lava mehr, keine signifikanten Gasemissionen, keine signifikanten seismischen Erschütterungen“, meinte der Verantwortliche und erinnerte daran, dass dieser Ausbruch zwischen dem 19. September und dem 13. Dezember „85 Tage und 8 Stunden“ gedauert hat.

    Lesen Sie auch: Vulkanausbruch auf den Kanarischen Inseln: Bewohner werden evakuiert und Flüge gestrichen

    Jetzt ist der Cumbre Vieja im Ruhezustand, die Lavaströme sind schwarz, verhärtet und eine Schicht aus schwarzer Asche hat sich wie ein Schleier über die Insel gelegt. Es wird viele Jahre dauern, um das Gelände zu säubern, die Asche zu räumen und zerstörte Häuser und Infrastruktur wieder aufzubauen.

    „Das Ende des Ausbruchs bedeutet nicht, dass es keine Gefahr mehr gibt“, warnte Julio Pérez und fügte hinzu, dass „die Risiken und Gefahren weiterhin bestehen“. Es können weiterhin giftige Gase freigesetzt werden und die Lava wird lange brauchen, um abzukühlen. Ganz zu schweigen von der Gefahr durch Erdrutsche. Vulkanische Aktivitäten sind Teil der Geschichte von La Palma, die wie die anderen sechs Inseln des Kanarischen Archipels – der im Atlantischen Ozean vor der Nordwestküste Afrikas liegt – vulkanischen Ursprungs ist.

    Keine Opfer
    Dies war jedoch der längste Ausbruch, den die Insel in den letzten Jahren erlebt hat, und der erste seit 50 Jahren, nach den Ausbrüchen des Vulkans San Juan im Jahr 1949 und des Teneguia im Jahr 1971. Trotz der langen Dauer und der beeindruckenden Bilder von geschmolzenen Lavaströmen gab es glücklicherweise keine Todesopfer, doch die Schäden waren enorm: Mehr als 7.000 Menschen wurden evakuiert, von denen etwa 500 noch in Hotels leben, und fast 3.000 Gebäude wurden zerstört.

    Die Lava bedeckt 1.219 Hektar der Insel und vergrößerte sie sogar: Die Ströme, die das Meer erreichten, verfestigten sich und bildeten zwei Halbinseln, wodurch die Insel im Süden um 43,5 Hektar und im Norden um 5 Hektar vergrößert wurde, wie die örtlichen Behörden am Samstag mitteilten.

    Die 83.000 Einwohner von La Palma werden die Erdstöße, den Ascheregen, die giftigen Gase und den Rauch, der aus dem Vulkankegel entwich, nicht vergessen. Viele Häuser mussten in aller Eile evakuiert werden und die Aktivitäten des Vulkans beherrschten wochenlang die spanischen Fernsehnachrichten: Häuser und Gebäude versanken, Straßen verschwanden unter den Lavaströmen und es kam zu spektakulären Salzwasserfontänen, als die Lava ins Meer floss.

    Drei Monate lang war die kleine, stark vom Tourismus abhängige Insel wie gelähmt, mit mehrfachen Schließungen des Flughafens von La Palma. Die Lava hat auch den Bananenplantagen schwer zugesetzt, dem zweiten Schlüsselsektor der lokalen Wirtschaft. Von den 70.000 Hektar der Insel werden 10% landwirtschaftlich genutzt, und davon 43% für den Bananenanbau.

    Die Schäden könnten sich auf bis zu 900 Millionen Euro belaufen, schätzten die lokalen Behörden am Samstag. Die spanische Regierung, deren Chef Pedro Sánchez mehrmals vor Ort war, versprach 225 Millionen Euro an Soforthilfen, die unter anderem für den Bau von Häusern und den Kauf von Gütern des täglichen Bedarfs sowie für direkte Subventionen für Landwirte und Fischer bestimmt sind. Madrid forderte die Europäische Kommission außerdem auf, den Solidaritätsfonds der Europäischen Union für La Palma zu aktivieren.

  • Covid-19: Ausgangssperre, Lockdown, 2G+ – was heute vom Verteidigungsrat beschlossen werden könnte

    Covid-19: Ausgangssperre, Lockdown, 2G+ – was heute vom Verteidigungsrat beschlossen werden könnte

    Für Montag, 27. Dezember, ist ab 16 Uhr ein Verteidigungsrat für Gesundheit angesetzt. Angesichts des enormen Anstiegs der Ansteckungen könnten neue Maßnahmen beschlossen werden. Der Verteidigungsrat für Gesundheit, der für Montag, dem 27. Dezember, einberufen wurde, könnte insbesondere in Bezug auf Silvester, neue restriktive Maßnahmen entscheiden. Bereits am 17. Dezember hatte Premierminister Jean Castex die Stadtverwaltungen dazu aufgerufen, Konzerte und Feuerwerke zu Silvester abzusagen und klargestellt, dass Menschenansammlungen und Alkoholkonsum auf öffentlichen Straßen am Abend des 31. Dezembers verboten sein würden. Heute könnte die Möglichkeit diskutiert werden, wie im letzten Jahr eine Ausgangssperre für Silvester einzuführen, um Großveranstaltungen und große Menschenansammlungen insbesondere in geschlossenen Räumen zu vermeiden. Ein weiteres Thema, das vom Verteidigungsrat diskutiert werden wird, sind die Isolationsregeln, die im Hinblick auf die Omikron-Variante geändert w…

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  • Covid-19: Verteidigungsrat für Gesundheit am Montag im Elysée-Palast

    Covid-19: Verteidigungsrat für Gesundheit am Montag im Elysée-Palast

    Angesichts der heftigen fünften Ansteckungswelle wird die Regierung am Montag Nachmittag, dem 27. Dezember, einen „außergewöhnlichen“ Gesundheitsschutzrat und einen Ministerrat abhalten. Die Exekutive mobilisiert sich am Montag, um die Umwandlung des Gesundheitspasses in einen Impfpass zu beschleunigen, aber auch, um die Situation, die durch den rasanten Anstieg der Ansteckungen durch die neue Omikron-Variante entstanden ist, neu zu bewerten. Am Samstag wurde zum ersten Mal seit Beginn der Epidemie die Marke von 100.000 neuen Fällen pro Tag überschritten, nachdem im Laufe der Woche bereits frühere Rekorde gebrochen worden waren. Präsident Emmanuel Macron wird um 16.00 Uhr per Videokonferenz einen Gesundheitsschutzrat zum Thema Covid-19 abhalten, eine Stunde vor dem Ministerrat, der den Gesetzentwurf zur Einführung des Impfpasses verabschieden soll. Der Gesetzestext, der ursprünglich Ende Januar in Kraft treten sollte, wird ab Mittwoch in der Nationalversammlung in den Ausschüssen disku…

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  • Frankreich: Über 100.000 Covid-Infektionen an einem Tag

    Frankreich: Über 100.000 Covid-Infektionen an einem Tag

    Die Zahl der Covid-Infektionen in Frankreich hat am Samstag zum ersten Mal überhaupt eine sechsstellige Zahl erreicht: Die Gesundheitsbehörden registrierten 104.611 Fälle und damit den dritten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Die neuesten Zahlen der französischen Gesundheitsbehörde wurden rechtzeitig vor einer Videokonferenz am Montag veröffentlicht, in der Präsident Emmanuel Macron und wichtige Mitglieder seiner Regierung neue Sicherheitsmaßnahmen gegen die Covid-19-Epidemie festlegen wollen. Die Regierung ist besorgt über die Auswirkungen der äusserst raschen Verbreitung der Omicron-Variante. Bereits am Freitag empfahl die oberste Gesundheitsbehörde, dass Erwachsene bereits drei Monate nach ihrer vollständigen Impfung eine Auffrischungsimpfung erhalten sollten. Seit 15 Dezember für über 65-Jährige und ab 15. Januar für alle über 18-Jährige ist der Gesundheitspass nur noch dann gültig, wenn seine Inhaber rechtzeitig eine Auffrischungsimpfung erhalten haben. Lesen Sie auch: Impfun…

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  • Kleines Dorf im Departement Aude erhält eine Spende von 500.000 Euro

    Kleines Dorf im Departement Aude erhält eine Spende von 500.000 Euro

    Die Gemeinde Espéraza im Departement Aude wurde kurz vor Weihnachten mit einer Spende in Höhe von 500.000 Euro überrascht. Ein Glücksfall für das Dorf, das sich seit mehreren Jahren in Schweirigkeiten befindet.

    Die gute Nachricht kam nicht mit dem Nikolaus durch den Schornstein, sondern mit der Post. Mit Einschreiben vom 22. September kündigte ein 90-jähriger Mann an, Espéraza 500.000 Euro zu spenden. „Da ich weder Kinder noch Erben habe, beabsichtige ich, mein Vermögen diesem Dorf, das ich so sehr liebe, zu schenken“, schrieb er. Als der Bürgermeister Christian Soula den Brief öffnet, kann er es kaum glauben. „Ich habe zuerst an einen Scherz gedacht und dann den Absender kontaktiert. Es stellte sich heraus, dass es sich um jemanden handelt, der nie hier gelebt hat, dessen Großeltern aber in den 20er Jahren Händler auf dem Dorfplatz waren. Die Grosseltern sind übrigens auf dem Friedhof von Espéraza begraben“, erklärte der Bürgermeister. Während des Telefongesprächs stellte der Beschenkte zwei Bedingungen. Erstens, dass das Grab seiner Vorfahren mit Blumen geschmückt wird, und zweitens, dass demnächst eine Straße nach seinem Vater benannt wird. „Er ist ein sehr großzügiger Mann, der es bedauert, dass sein Gesundheitszustand es ihm nicht mehr erlaubt, zu uns zu reisen“, sagt Bürgermeister Christian Soula. Versprochen ist versprochen: Am 21. Dezember 2021, drei Tage vor Weihnachten, erhielt das Rathaus den Scheck und löste ihn sofort ein.

    „Es ist ein magisches Geschenk“
    Die Bewohner des ehemaligen Arbeiterdorfes konnten es kaum fassen. Auf dem Dorfplatz, zur Zeit des Marktes, sprechen alle von dem Geldsegen. Michèle lacht: „Man hat es mir gestern gesagt, aber ich konnte es nicht glauben. Das ist toll…“. An Adjektiven wie „großartig“ oder „fantastisch“ mangelt es nicht. An Ideen für Investitionen auch nicht. José, der mit dem Fahrrad zum Brotkauf gekommen ist, ruft aus: „Die Straßen müssen dringend verbessert werden“.

    Amüsiert erzählt der Bürgermeister, dass einer seiner Bürger ihm vorgeschlagen hat, „einen Arzt zu kaufen“. Kein so harmloser Ratschlag für eine Gemeinde mit 1.700 Einwohnern, die in wenigen Jahren fünf von sieben Ärzten verloren hat. Die Summe von 500.000 Euro macht etwa 25 % des Jahresbudgets aus. Der Gemeinderat plant, das Geld so zu investieren, dass es sich langfristig auszahlt. Es ist geplant, einen Spielplatz zu bauen und die Schulkantine zu verbessern, indem lokale Produkte angeboten werden. Ein Hauch von frischem Wind und Hoffnung für dieses Dorf, das unter der Schliessung von Geschäften, Mangel öffentlicher Dienstleistungen und der Schließung seiner SNCF-Linie im Jahr 2018 leidet. 

  • Oberste Gesundheitsbehörde will die Frist für die Auffrischungsimpfung auf 3 Monate verkürzen

    Oberste Gesundheitsbehörde will die Frist für die Auffrischungsimpfung auf 3 Monate verkürzen

    Die oberste Gesundheitsbehörde empfiehlt angesichts der 5. Welle, die Frist für die Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 auf drei Monate zu verkürzen und sie auch den am stärksten gefährdeten Jugendlichen zu ermöglichen. Angesichts der fünften Welle der Covid-19-Epidemie und der Tatsache, dass sich die besonders ansteckende Omikron-Variante in Frankreich ausbreitet, empfiehlt die Hohe Gesundheitsbehörde (HAS), dass die Auffrischungsdosis bereits drei Monate nach der 2. Injektion verabreicht werden kann. Bis zur Prüfung dieser Stellungnahme teilte das Gesundheitsministerium mit, dass die Frist ab sofort (und nicht wie ursprünglich geplant erst ab dem 3. Januar) auf vier Monate verkürzt werde. Bis dahin betrug die Wartezeit für die Auffrischungsdosis 5 Monate nach der letzten Injektion. „Nach dem Vorbild mehrerer Länder empfiehlt die HAS, dass die Verabreichung einer Auffrischungsdosis künftig ab 3 Monaten nach der Erstimpfung in der für die Auffrischungsimpfung in Frage kommenden Altersg…

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