Kategorie: Alle Artikel

  • Omikron könnte durch eine Übertragung zwischen Mensch und Maus entstanden sein

    Omikron könnte durch eine Übertragung zwischen Mensch und Maus entstanden sein

    Laut einer Studie des Instituts für Genetik und Entwicklungsbiologie, der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und der Chinesischen Gesellschaft für Genetik könnte die Omikron-Variante durch einen Übersprung zwischen Mensch und Maus entstanden sein. In den letzten sieben Tagen wurden in Frankreich 1.518 Covid-Fälle pro 100.000 Einwohner registriert. Alle 24 Stunden steigt die Inzidenzrate und bricht alle Rekorde. Die Omikron-Welle schwappt über die Welt. Während das Pflegepersonal wie auch der Gesundheitsminister vor allem um das kommende Wochenende besorgt sind, an dem möglicherweise die ersten schweren Fälle von Omikron in den Krankenhäusern auftauchen könnten, erfährt man jetzt mehr über die Ursprünge dieser Variante. Angeblich stehen sich mehrere Thesen zum Ursprung der Omikron-Variante gegenüber, die in jedem Fall keine Weiterentwicklung der Alpha- oder Delta-Variante ist. Laut dem Magazin Science besagt eine erste Theorie, dass die Omikron-Variante von einer immungeschwächten…

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  • Impfpass: Was passiert nach der Unterbrechung der Beratungen in der Nationalversammlung?

    Impfpass: Was passiert nach der Unterbrechung der Beratungen in der Nationalversammlung?

    Die Prüfung des Gesetzentwurfs zur Umwandlung des Gesundheitspasses in einen Impfpass in der Nationalversammlung wurde in der Nacht von Montag, dem 3. Januar, auf Dienstag, 4. Januar, überraschend ausgesetzt. Der Senat sollte das Gesetz eigentlich am 5. Januar verabschieden, damit es am 15. Januar in Kraft treten kann. Eine Mehrheit der anwesenden Abgeordneten stimmte am Montag, 3. Januar, gegen die von Gesundheitsminister Olivier Véran beantragte Fortsetzung der Debatten nach Mitternacht im Rahmen der Prüfung des Gesetzentwurfs, der den Gesundheitspass in einen Impfpass umwandeln soll. Eine äußerst seltene Entscheidung, die nach teilweise hitzigen Debatten getroffen wurde, insbesondere über die Frage des Impfpasses für Minderjährige ab 12 Jahren oder auch über die Einschränkungen, die für nicht geimpfte Jugendliche gelten können, berichtet die Zeitung Le Parisien. Ursprünglich sollte der Gesetzentwurf am Montag, dem 3. Januar, in der Nationalversammlung diskutiert werden, bevor er am…

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  • Prüfung des Impfpasses im Parlament ausgesetzt: Gabriel Attal spricht von „Unverantwortlichkeit“

    Prüfung des Impfpasses im Parlament ausgesetzt: Gabriel Attal spricht von „Unverantwortlichkeit“

    Laut dem Regierungssprecher ist die Entscheidung, die Debatten zu unterbrechen, „ein klarer Wille zur Obstruktion“, der „eine kleine Auswirkung auf den Zeitplan“ haben wird. „Wir haben gestern Abend gesehen, wie sich unter den Abgeordneten von La France insoumise, des Rassemblement National und den Abgeordneten von Les Républicains eine Art Freundschaftskreis der Verantwortungslosigkeit gebildet hat“, beklagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Dienstag, dem 4. Januar, auf France Inter, nachdem die Prüfung des Gesetzentwurfs zum Impfpass in der Nacht von Montag auf Dienstag um Mitternacht ausgesetzt worden war. Er verurteilte die Vertagung als „Verfahrensstreich, um den Zeitplan für die Verabschiedung des Impfpasses entgleisen zu lassen“, „einen politischen Coup“ und „einen offensichtlichen Willen zur Obstruktion“ und weigerte sich, eine Verantwortung der Regierungsmehrheit anzuerkennen, obwohl die Abgeordneten der Mehrheit nicht zahlreich genug erschienen waren, um über den Text abzu…

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  • Impfpass: Überraschende Unterbrechung der Debatte in der Nationalversammlung

    Impfpass: Überraschende Unterbrechung der Debatte in der Nationalversammlung

    Der Senat sollte den Text eigentlich ab Mittwoch prüfen und der Impfpass soll ab dem 15. Januar in Kraft treten. Die Nacht sollte für die Abgeordneten eigentlich sehr lang werden, doch sie wurde kürzer als gedacht. Trotz der Bitte des Gesundheitsministers Olivier Véran, die Sitzung in der Nacht von Montag, dem 3. Januar, auf Dienstag, den 4. Januar, über Mitternacht hinaus zu verlängern, um die Prüfung des Gesetzentwurfs zur Umwandlung des Gesundheitspasses in einen Impfpass zu Ende zu führen, wurden die Debatten nach einer Abstimmung per Handzeichen unterbrochen. „Bei diesem Tempo müssen wir morgen ohne Unterbrechung bis 18 Uhr tagen“, warnte die Vizepräsidentin der Nationalversammlung, Annie Genevard. Lesen Sie auch: Covid-19: Gesetzentwurf zum Impfpass kommt in die Nationalversammlung „Es gibt noch 582 Änderungsanträge (…). Wenn wir so weitermachen (…), weiß ich nicht einmal, ob wir morgen früh um 9 Uhr fertig sind“, sagte der Abgeordnete Ugo Bernalicis (La France insoumise). E…

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  • Covid-19: Der Impfpass könnte auch in Einkaufszentren und Kaufhäusern verlangt werden

    Covid-19: Der Impfpass könnte auch in Einkaufszentren und Kaufhäusern verlangt werden

    Der Gesetzentwurf, der den Gesundheitspass in einen Impfpass umwandeln soll, wird seit Montag, den 3. Januar, in der Nationalversammlung diskutiert. Darin heißt es, dass der Impfpass auf Beschluss der Präfekten auch in Einkaufszentren und Kaufhäusern verlangt werden könnte. Seit Montag, 3. Januar, prüfen die Abgeordneten in der Nationalversammlung den Gesetzentwurf für den Impfpass. Artikel 1 sieht vor, „dass ein Nachweis des Impfstatus gegen Covid-19 von Personen ab 12 Jahren anstelle des derzeitigen Gesundheitspasses verlangt wird, um Zugang zu Freizeitaktivitäten, Restaurants und Gaststätten (mit Ausnahme der Gemeinschaftsverpflegung), Messen, Seminaren und Fachausstellungen sowie zu überregionalen öffentlichen Verkehrsmitteln (Flugzeuge, Züge, Busse) zu erhalten“. Auch Arbeitnehmer sind betroffen Doch dabei könnte es nicht bleiben. Wie in dem Gesetzentwurf dargelegt, könnte auch der Zugang zu Kaufhäusern oder Einkaufszentren auf Beschluss der Präfekten vom Impfpass abhängig gemach…

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  • Glaubst du an Voraussagen für 2022?

    Glaubst du an Voraussagen für 2022?

    Was wird das neue Jahr uns bringen? So manche Menschen würden das gern wissen. Nach dem vergangenen Jahr, das für viele gar nicht gut verlief, wäre ein Lichtblick ausgesprochen begrüßenswert. Sollten wir also ein Orakel befragen? Einen Blick in die Sterne werfen? Erfahren wir dadurch das erwartete P…

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  • Covid-19: Ministerin Elisabeth Moreno positiv getestet

    Covid-19: Ministerin Elisabeth Moreno positiv getestet

    Im Durchschnitt der letzten sieben Tage wurden mehr als 160.000 Menschen pro Tag angesteckt. Mit Spitzenwerten, die über 230.000 lagen, meldet Santé publique France. Die stellvertretende Ministerin für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Elisabeth Moreno, gab am Montag, dem 3. Januar, bekannt, dass sie positiv auf Covid-19 getestet worden sei und ihre Aufgaben aus der häuslichen Quarantäne wahrnehmen werde. Sie wurde nach der Rückkehr aus ihrem Urlaub als Kontaktperson getestet, zeigt aber keine Symptome. Ihre geplanten Treffen werden per Videokonferenz stattfinden, wie ihr Umfeld mitteilte. Krisentreffen im Palais Matignon. Premierminister Jean Castex trifft sich am Montag um 16 Uhr mit zehn seiner Minister, „um eine Bestandsaufnahme der Auswirkungen der Omikron-Variante und der Kontinuität der wesentlichen öffentlichen Dienstleistungen vorzunehmen“, wie sein Büro im Palais Matignon mitteilte. Der Impfpass in der Nationalversammlung. Der Gesetzentwurf zur Umwandlung des Gesundh…

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  • Was sich für Autofahrer 2022 in Frankreich ändern wird

    Was sich für Autofahrer 2022 in Frankreich ändern wird

    In Frankreich wird sich der Alltag der Autofahrer im Jahr 2022 ändern. Es werden mehrere Maßnahmen umgesetzt. Ökologischer Malus, Gewichtssteuer für Fahrzeuge, Erhöhung der Mautgebühren… Mehrere neue Maßnahmen erwarten die Autofahrer im Jahr 2022. Die Boni, insbesondere für den Kauf von Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen, werden allerdings auch beibehalten. In diesem Jahr steigt der „ökologische Malus“ und kann einen Autofahrer, der ein umweltschädliches Modell gekauft hat, bis zu 40.000 Euro Strafsteuer kosten. Diese Maßnahme betrifft insbesondere Geländewagen und Sportwagen. Der ökologische Malus wird ab einem CO2-Ausstoß von 128 g pro Kilometer ausgelöst. Zum Beispiel wird der Kauf eines Dacia Duster mit Benzinmotor mit 330 Euro berechnet, was einer Erhöhung der Steuer um 100 Euro entspricht. Im Jahr 2023 wird der ökologische Malus erneut erhöht und soll dann bis zu 50.000 Euro betragen. Eine gewichtsabhängige Kfz-Steuer betrifft in diesem Jahr zunächst nur Fahrzeuge mit einem Gewicht von mehr als 1,8 Tonnen, wobei für jedes zusätzliche Kilogramm 10 Euro fällig werden. Diese neue Besteuerung gilt jedoch nicht für Plug-in-Hybrid- und Elektroautos. Für Familien mit mehr als drei Kindern ist ebenfalls ein Abschlag vorgesehen. Lesen Sie auch: Klima: Regierung will Klima-Malus für SUVs über 1800 Kilogramm einführen Erhöhung der Mautgebühren Am Freitag, 3. Dezember, bestätigte das Verkehrsministerium eine Erhöhung der Mautgebühren für Autobahnen im Jahr 2022 um durchschnittlich 2% auf dem gesamten gebührenpflichtigen nationalen Autobahnnetz. Die Boni Käufer von Elektrofahrzeugen erhalten weiterhin einen Bonus in Höhe von 6.000 Euro. Eigentlich sollte er im Juli auf 5.000 Euro gesenkt werden, doch die Frist wurde verschoben. Eine gute Nachricht auch für Käufer von Plug-in-Hybridfahrzeugen, für die weiterhin einen Zuschuss von 1.000 erhalten. Dieser soll jedoch im nächsten Sommer abgeschafft werden. Die Versicherungsprämien werden 2022 voraussichtlich nicht steigen. Ausserdem soll der Einbau eines Geschwindigkeitsbegrenzers in neue Modelle ab diesem Jahr Pflicht werden. Lesen Sie auch: Verkehrssicherheit: Ab Juli 2022 müssen alle Neufahrzeuge einen Geschwindigkeitsbegrenzer haben
  • Akustische Radargeräte für zu laute Zweiräder kommen nach Frankreich: Die Strafe wird teuer!

    Akustische Radargeräte für zu laute Zweiräder kommen nach Frankreich: Die Strafe wird teuer!

    In den nächsten Tagen werden in mehreren französischen Städten Lautstärke-Messgeräte aufgestellt, die den Lärm von Motorrädern messen sollen. Das allererste wird am Dienstag, 4. Januar, im Departement Yvelines in Betrieb genommen. Die ersten Strafzettel mit 135 € Bußgeld sollen im Laufe des Jahres ausgestellt werden.

    Wer hat sich nicht schon einmal die Ohren zugehalten, wenn ein lautes Motorrad vorbeifuhr? Im Chevreuse-Tal (Yvelines) werden die Einwohner im Sommer von Motorengeräuschen gequält, die durch nicht zugelassene Auspuffanlagen oder durch Überdrehen des Motors verursacht werden, berichtet die Zeitung Le Parisien. Um solche Verhaltensweisen und die Lärmbelästigung einzudämmen, wird am Dienstag, dem 4. Januar, in Saint-Lambert auf der D46 ein Radargerät der neuen Generation aufgestelltn.

    Akustische Radargeräte sollen in den nächsten Tagen auch in anderen Städten aufgestellt werden: Paris, Nizza (Alpes-Maritimes), Toulouse, Bron (Rhône), Rueil-Malmaison (Hauts-de-Seine), Villeneuve-le-Roi (Val-de-Marne) und Saint-Forget (Yvelines).

    Gemäß einem Dekret, das demnächst veröffentlicht werden soll, werden in jeder betroffenen Stadt drei Geräte am Straßenrand installiert, meldet Le Parisien, um „eine automatische Kontrolle des Lärmemissionsniveaus der Fahrzeuge“ durchzuführen.

    Nach einer Testphase ab Dienstag folgt im ersten Halbjahr eine Zulassungsphase für das Radargerät. Die Strafverfolgung soll im Laufe des Jahres 2022 beginnen, wobei für Zuwiderhandlungen ein Bußgeld von 135 Euro vorgesehen ist. Diese Radargeräte zielen auf „Verhaltensweisen von Personen ab, die ihr Motorrad oder ihren Roller absichtlich manipulieren“, erklärt der Abgeordnete Jean-Noël Barrot, der das Projekt initiiert hat, auf Anfrage von Le Parisien.

    Über den zulässigen Lärmpegel hingegen wurde noch nicht endgültig entschieden. Er wird erst nach Abschluss der Zulassungsphase „je nach den gesammelten Daten“ per Ministerialerlass festgelegt.

    Die hohen Dezibelwerten sind ein Thema bei der öffentlichen Gesundheit. Wie die Zeitung Le Parisien berichtete, führt laut dem Observatoire du bruit en Île-de-France zu hoher Lärm dazu, dass die Bewohner der Region Paris fast elf Monate ihrer Lebenserwartung bei ansonsten guter Gesundheit verlieren. Lärm ist aber auch ein wirtschaftliches Thema: Laut der Agentur für den ökologischen Übergang (Ademe) kostet er fast 147 Milliarden Euro pro Jahr. Dieser Schaden entsteht vor allem durch die gesundheitlichen Auswirkungen aufgrund von Schlafmangel und dem Wertverlust von lärmbelasteten Wohnungen.

  • EU-Flagge unter dem Arc de Triomphe: Erste politische Polemik im neuen Jahr

    EU-Flagge unter dem Arc de Triomphe: Erste politische Polemik im neuen Jahr

    Die Präsenz einer europäischen Flagge unter dem Arc de Triomphe, um symbolisch den Beginn der französischen EU-Ratspräsidentschaft zu markieren, hat einen Teil der Opposition zutiefst verärgert. Es ist die erste laute politische Polemik in diesem Jahr 2022. Frankreich übernahm am Samstag für sechs Monate die rotierende Ratspräsidentschaft der Europäischen Union mit einem ehrgeizigen Programm für ein „mächtiges“ und „souveränes“ Europa. Um Mitternacht löste Frankreich Slowenien ab, das seit dem 1. Juli den Vorsitz im EU-Rat innehatte, und wird in der zweiten Jahreshälfte den Vorsitz an die Tschechische Republik abgeben. Als Symbol für den Übergang der Ratspräsidentschaft wurden der Eiffelturm, der Elysée-Palast und andere offizielle und kulturelle Gebäude in Paris und den Regionen zur gleichen Zeit in Blau, der Farbe Europas, beleuchtet. Aber insbesondere die Installation der Europaflagge unter dem Triumphbogen in Paris einige Stunden zuvor löste eine heftige Kontroverse aus. Die Rechte…

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