Kategorie: Alle Artikel

  • Covid-19: Wie stehen die katholische und die orthodoxe Kirche zur Impfung?

    Covid-19: Wie stehen die katholische und die orthodoxe Kirche zur Impfung?

    In Frankreich bleiben die Impfzentren teilweise wieder leer. Deshalb stellt Franceinfo die Frage nach der Haltung der christlichen Kirchen zur Impfung. Der Papst hat sich seit Beginn der Pandemie als Befürworter der Covid-19-Impfung hervorgetan. Der Vatikanstaat ist übrigens der einzige Staat auf d…

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  • Marseille: Ein Toter und ein Verletzter nach Schüssen im 14. Arrondissement

    Marseille: Ein Toter und ein Verletzter nach Schüssen im 14. Arrondissement

    Ein 18-Jähriger wurde von einer Kalaschnikow-Kugel getötet, als er sich am Mittwochabend vor einem Lebensmittelgeschäft aufhielt.

    Ein 18-jähriger Mann wurde am Mittwochabend in den nördlichen Stadtteilen von Marseille, im 14. Arrondissement, durch eine Kalaschnikow-Salve erschossen, wie Franceinfo am Donnerstag, dem 3. Februar, aus Polizeiquellen erfuhr. Ein weiterer Mann, der sich bei ihm befand, wurde durch eine Kugel am Oberschenkel verletzt. Die Täter sind noch auf der Flucht.

    Gegen 22 Uhr unterhielten sich die beiden Opfer vor einem Lebensmittelgeschäft. Ein Auto kam ihnen entgegen, ein Mann stieg aus dem Fahrzeug aus und schoss auf die beiden Männer. Der tödlich verletzte 18-Jährige war das Ziel, der zweite, der Sohn des Geschäftsführers des Lebensmittelgeschäfts, war nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen ein „Kollateralopfer“. Es wurden dreizehn Einschüsse gezählt. Die Täter flüchteten nach der Tat mit ihrem Auto.

  • Covid-19: Warum erlebt Israel einen Rekord an täglichen Todesfällen?

    Covid-19: Warum erlebt Israel einen Rekord an täglichen Todesfällen?

    In Israel verlieren jeden Tag 60 Patienten mit der Diagnose Covid ihr Leben. Das Land hat nun eine Kampagne für die 4. Dosis der Covid-19-Impfung gestartet. Das Land der vierten Dosis verzeichnete gestern einen neuen 24-Stunden-Rekord an Covid-Toten: 80! Das entspricht etwa 600 Toten in Frankreich. Laut der Website Our World in Data werden in Israel jeden Tag durchschnittlich 60 Todesfälle von Covid-Patienten gezählt. Diese Zahlen werfen Fragen auf, da Israel als weltweiter Vorreiter bei der Impfung gegen Covid-19 bekannt ist. Die überwiegende Mehrheit der Erwachsenen hat bereits drei Dosen erhalten und eine Kampagne für die vierten Injektionen für über 60-Jährige begann Anfang Januar. Aus diesem Grund hatte sich die israelische Regierung im Januar für eine Lockerung der Beschränkungen entschieden. In den letzten Wochen stieg in Israel jedoch der Anteil der Patienten, die mit Covid infiziert sind, aber aus einem anderen Grund ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Infektionen in Kranken…

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  • 300.000 falsche Impfpässe werden in den nächsten Tagen deaktiviert

    300.000 falsche Impfpässe werden in den nächsten Tagen deaktiviert

    Olivier Véran kündigte an, dass etwa 300.000 gefälschte Impfpässe von den Behörden entdeckt worden seien und in den kommenden Tagen deaktiviert würden. Gesundheitsminister Olivier Véran kündigte an, dass 300.000 gefälschte Impfpässe entdeckt worden seien und in den nächsten Tagen deaktiviert würden (30.000 allein in der nächsten Woche). Als Gast des Senders BFMTV kündigte Olivier Véran strenge Maßnahmen an, um der explosionsartigen Zunahme der Verwendung von gefälschten Impfpässe entgegenzuwirken, die durch Hacken von Zugängen von impfendem Gesundheitspersonal erstellt wurden. Lesen Sie auch: Falsche Gesundheitspässe: Warum sie so gefährlich sind „Es gibt 300.000 Menschen, die eines Morgens aufwachen, ihren gefälschten Pass vorzeigen und sich ärgern werden, weil er nicht mehr funktioniert“, sagte der Gesundheitsminsiter gegenüber BFMTV. Lesen Sia auch: Covid-19: Festnahmen in Lyon und Paris wegen Zehntausender gefälschter Gesundheitspässe Drei Männer, die verdächtigt werden, sich die d…

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  • Zyklon auf La Réunion: 12 Schwerverletzte und „das Schlimmste ist noch nicht vorbei“

    Zyklon auf La Réunion: 12 Schwerverletzte und „das Schlimmste ist noch nicht vorbei“

    „Der Zyklon bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 km/h auf einer west-südwestlichen Bahn“, sagte der Präfekt von La Réunion bei einer Pressekonferenz. Er schätze, dass er „im Laufe des Vormittags am nächsten an der Insel vorbeikommen wird, (…) etwa 180 km von der Küste entfernt“.

    Der Präfekt der Insel Réunion, Jacques Billant, beklagte zwölf Verletzte in der Nacht durch den vorbeiziehenden Zyklon Batsirai und warnte am Donnerstagmorgen, dass „das Schlimmste noch nicht vorbei ist“, und dass der Tag von starken Regenfällen geprägt sein wird. „Um 07:00 Uhr (3:00 Uhr GMT) befand sich (der Zyklon) 205 km nördlich von La Réunion. Er bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 km/h auf einer west-südwestlichen Bahn“, erklärte der Präfekt bei einer Pressekonferenz. Er schätzte, dass er „im Laufe des Vormittags am nächsten an der Insel vobeikommen wird, (…) etwa 180 km von der Küste entfernt“.

    Lesen Sie auch: Zyklon auf La Réunion: Alarmstufe Rot – Einwohner sollen in ihren Häusern bleiben

    12 Schwerverletzte
    „Der größte Teil der Niederschläge steht noch bevor, also Vorsicht, wenn Sie in der Nähe von Wasserläufen wohnen“, warnte der Präfekt. Die Insel beklagt bisher „12 Verletzte: 10 Personen, die eine Kohlenmonoxidvergiftung erlitten, ein Feuerwehrmann, der während eines Einsatzes bei einem Pavillonbrand einen Stromschlag erlitt, und ein Verletzter nach einem Sturz von einem Dach“.

    Am Donnerstagmorgen waren 30.000 der 860.000 Einwohner der Insel im Indischen Ozean von einer vorbeugenden Abschaltung der Wasserversorgung betroffen, um die Anlagen zu schonen. Bis zu 61.000 Haushalte erlebten Stromausfälle. „Dank der Mobilisierung der EDF-Teams konnten 25.000 Kunden über Fernwartung wieder mit Strom versorgt werden“, aber „36.000 Haushalte sind derzeit noch ohne Strom“, so der Präfekt.

  • Ende der Maskenpflicht und Abschaffung des Impfpasses: Olivier Véran skizziert Zeitplan

    Ende der Maskenpflicht und Abschaffung des Impfpasses: Olivier Véran skizziert Zeitplan

    Der Gesundheitsminister meint angesichts der fünften Welle in Frankreich: „Das Schlimmste liegt hinter uns und wir haben das Notwendige getan“. Olivier Véran hat sich optimistisch über die epidemische Situation in Frankreich geäußert. Am Mittwoch, dem 2. Februar, kommentierte der Gesundheitsminister auf dem Sender BFMTV die Entwicklung der fünften Welle. Und er skizzierte einen Zeitplan für die Aufhebung der Einschränkungen. Schon jetzt ist das Tragen von Masken im Freien nicht mehr obligatorisch ist und Telearbeit nicht mehr vorgeschrieben, sondern nur noch empfohlen. Lesen Sie auch: Aufhebung von Covid-19-Massnahmen: Was sich ab dem 2. Februar ändert „Das Schlimmste liegt hinter uns und wir haben das notwendige getan“, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Mittwoch auf dem sender BFMTV und erklärte, dass „wir landesweit den Höhepunkt der Ansteckungen überschritten haben“. „Ebenso erreichen wir den Höhepunkt der Krankenhauseinweisungen und wir haben den Höhepunkt auf der Intensiv…

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  • Schauspieler Dylan Robert zu 30 Monaten Haft verurteilt

    Schauspieler Dylan Robert zu 30 Monaten Haft verurteilt

    Der 21-jährige Schauspieler, der für seine Rolle in dem Film „Scheherazade“ mit dem César für den besten männlichen Nachwuchsdarsteller 2019 ausgezeichnet wurde, wurde am Montag, den 31. Januar, vom Strafgericht in Aix-en-Provence wegen gewalttätiger Diebstähle verurteilt. Am Montag, dem 31. Januar,…

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  • Europa: Atomkraft und Gas von der EU-Kommission als nachhaltige Energien eingestuft

    Europa: Atomkraft und Gas von der EU-Kommission als nachhaltige Energien eingestuft

    Es ist ein Vorschlag der Europäischen Kommission: Brüssel beabsichtigt, Gas und Atomkraft als nachhaltige Energien zu klassifizieren. Obwohl es die Meinungen innerhalb der EU spaltet, wird diese neue Klassifizierung die Finanzierung weiterer Atomreaktoren erleichtern.

    Es ist eine Revolution in der Welt der Energie: Die Europäische Kommission hat am Mittwoch, den 02. Februar, die Schaffung eines umstrittenen „grünen“ Labels für Atom- und Gaskraftwerke angekündigt, das unter bestimmten Bedingungen ihren Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel anerkennt.

    Lesen Sie auch: Umwelt: Sind Gas und Atomkraft wirklich grüne Energien?

    Das Vorhaben, das die 27 EU-Mitgliedstaaten spaltet, hat bereits den Zorn vieler Umwelt-NGOs und die Zweifel der Finanzwelt geweckt. Am Morgen einigten sich die EU-Kommissare bei ihrer wöchentlichen Sitzung auf eine Liste von Kriterien, mit denen Investitionen in Atom- oder Gaskraftwerke zur Stromerzeugung als „nachhaltig“ eingestuft werden können. Ein Privileg, das bislang nur erneuerbaren Energien vorbehalten war.

    Lesen Sie auch: Atomkraft: Regierung rechnet mit der Inbetriebnahme neuer Reaktoren ab 2035

    Diese Klassifizierung soll dabei helfen, private Gelder für Aktivitäten zu mobilisieren, die die Treibhausgasemissionen reduzieren. Sie ist Teil des Ziels der EU, bis 2050 CO2-neutral zu werden. „Heute erreichen wir einen weiteren wichtigen Schritt“ hin zu diesem Ziel. „Wir müssen alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen, denn wir haben weniger als 30 Jahre Zeit, um dies zu erreichen“, sagte die EU-Kommissarin für Finanzdienstleistungen, Mairead McGuinness, auf einer Pressekonferenz. Frankreich, das seine Kernenergiebranche als Quelle für kohlenstofffreien Strom wiederbeleben will, und mitteleuropäische Länder wie Polen und die Tschechische Republik, die ihre stark verschmutzenden Kohlekraftwerke ersetzen müssen, haben die Initiative unterstützt.

    Umweltschützer kritisieren jedoch die Einbeziehung von Gaskraftwerken, die CO2 ausstoßen, und der Atomkraft wegen ihres radioaktiven Abfalls und des Unfallrisikos. Eine kleine Gruppe von Ländern, darunter Österreich und Luxemburg, die von Deutschland angeführt wurden, kämpfte darum, die Atomenergie auszuschließen. Berlin, das immer noch Kohlekraftwerke betreibt, setzt auf den Aufschwung von Wind- und Solarenergie sowie auf neue Gaskraftwerke, um seine Versorgung zu sichern, trotz der Kritik an seiner Abhängigkeit von Russland. Österreich, Dänemark, die Niederlande und Schweden haben das „grüne“ Label für Gas in einem gemeinsamen Brief angefochten.

    Brüssel antwortet, dass die erneuerbaren Energien, die bereits von der Kommission mit dem Gütesiegel versehen wurden und weiterhin eine Priorität der europäischen Politik darstellen, aufgrund ihrer von Umwelteinflüssen und daher unsicheren Produktion allein nicht in der Lage sein werden, die steigende Stromnachfrage zu decken. Daher ist es notwendig, übergangsweise auch Investitionen in stabilere und steuerbarere Energieerzeugung zu fördern. Die Kommission argumentiert, dass der Text die Fondsunternehmen dazu verpflichtet, ihre gesamten Gas- und Atomaktivitäten offenzulegen, so dass Investoren, die dies wünschen, diese aus ihrem Portfolio ausschließen können.

    Das Dokument war am Abend des 31. Dezember an die 27 EU-Staaten verschickt worden. Seitdem hat es sich trotz Kritik kaum verändert. Es enthält strenge Bedingungen für Atom- und Gaskraftwerke, darunter eine zeitliche Begrenzung und die Verpflichtung, die besten verfügbaren Technologien einzusetzen. Für den Bau neuer Atomkraftwerke müssen die Projekte vor 2045 eine Baugenehmigung erhalten haben. Arbeiten, die die Lebensdauer bestehender Kraftwerke verlängern, müssen vor 2040 genehmigt werden.

    Für Gas schreibt die Kommission eine Obergrenze für CO2-Emissionen vor: weniger als 100 g pro kWh, eine Schwelle, die nach Meinung von Experten mit den derzeitigen Technologien nicht erreichbar ist. Für Kraftwerke, die ihre Baugenehmigung vor dem 31. Dezember 2030 erhalten, wird der Grenzwert auf 270 g angehoben, sofern sie ältere Werke ersetzen, die wesentlich mehr Schadstoffe ausstoßen. Während eines Zeitraums von vier bis sechs Monaten, der am Mittwoch beginnt, kann das Europäische Parlament den Text mit einfacher Mehrheit ablehnen. Theoretisch könnte sich auch der Europäische Rat dagegen aussprechen, sofern sich mindestens 20 Mitgliedsstaaten einig werden, was derzeit jedoch außer Reichweite zu sein scheint.

  • Die italienische Schauspielerin Monica Vitti im Alter von 90 Jahren gestorben

    Die italienische Schauspielerin Monica Vitti im Alter von 90 Jahren gestorben

    Monica Vitti, die Muse von Michelangelo Antonioni, mit dem sie ‚L’Avventura‘, ‚La Notte‘ oder ‚L’Eclipse‘ drehte, starb am Mittwoch, den 2. Februar, im Alter von 90 Jahren. Die italienische Schauspielerin Monica Vitti, die das ikonische Werk ihres Landsmannes und Lebensgefährten Michelangelo Antoni…

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  • Gabriel Attal: „Der epidemische Trend kehrt sich in Frankreich um“

    Gabriel Attal: „Der epidemische Trend kehrt sich in Frankreich um“

    Nach der Miniterratssitzung am Mittwoch, 02. Februar, freute sich der Regierungssprecher über den Rückgang der Inzidenzrate in Frankreich, auch wenn der Trend angesichts des anhaltend hohen Drucks auf die Krankenhäuser noch recht unsicher ist. Der Mittwoch, der 2. Februar, markiert in Frankreich den ersten Schritt zur Lockerung der Covid-19-Beschränkungen, die angesichts der Entwicklung der Pandemie unter der Omikron-Variante eingeführt wurden. Das Tragen von Masken im Freien ist nun optional, wenn auch empfohlen, und bei Großveranstaltungen werden die Sicherheitsauflagen weitgehend aufgehoben. Unternehmen sind nicht mehr verpflichtet, ihren Angestellten, wann immer möglich, drei bis vier Tage Telearbeit pro Woche aufzuerlegen. Am Mittwochmorgen fand ein Verteidigungsrat zur Gesundheit mit Emmanuel Macron statt, da der Höhepunkt der Omikron-Welle in Frankreich überschritten zu sein scheint . Trotzdem steigen die Krankenhauseinweisungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus weiter an und …

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