Kategorie: Alle Artikel

  • EU will bis 2030 keine Obdachlosen mehr haben

    EU will bis 2030 keine Obdachlosen mehr haben

    „2030 ist ein Meilenstein, eine Art Ideal, um sich zu sagen, dass wir alle von einem gemeinsamen Ziel getragen werden“, beschrieb die französische Ministerin für Wohnungsbau, Emmanuelle Wargon, die Entscheidung.

    Die Länder der Europäischen Union haben am Montag, dem 28. Februar, einen Arbeitsplan für die Unterbringung von Obdachlosen beschlossen, der das Ziel verfolgt, bis 2030 keine Obdachlosen mehr auf der Straße zu haben. Der Plan wurde im Rahmen der französischen EU-Ratspräsidentschaft verabschiedet und folgt auf die Einrichtung einer europäischen Plattform, die im Juni 2021 unter der portugiesischen Ratspräsidentschaft beschlossen und vom ehemaligen belgischen Premierminister Yves Leterme koordiniert wurde. „Die Mitglieder der Plattform verpflichten sich, gemeinsam auf das Ende der Obdachlosigkeit im Jahr 2030 hinzuarbeiten“, heißt es in dem Text.

    „Wir müssen zunächst die Zahl verringern und vor allem die Zeit verkürzen, in der Menschen obdachlos sind, kein Haus haben, keine Wohnung finden“, sagte der EU-Kommissar für soziale Rechte, der luxemburgische Sozialist Nicolas Schmit.

    700.000 Obdachlose in der EU

    Mehrere Maßnahmen des Plans sollen dazu beitragen, zunächst die Zahl der Obdachlosen in der gesamten EU besser zu erfassen. Die Initiative, die vom Europäischen Parlament vorgeschlagen wurde, wird aus einer Kampagne bestehen, bei der in sehr kurzer Zeit überall in der EU Zählungen durchgeführt werden, um verlässliche Daten zu erhalten.

    Außerdem wird 2024 eine europaweite Sensibilisierungskampagne durchgeführt und die Kommission wird die Mitgliedstaaten dazu auffordern, mehr EU-Mittel für die Wohnungs- und Unterbringungspolitik bereitzustellen. Der Europäische Dachverband der nationalen Verbände, die mit Obdachlosen arbeiten (Feantsa), schätzt, dass in der EU jede Nacht 700.000 Menschen auf der Straße oder in Notunterkünften schlafen.

    Lesen Sie auch: Paris: Viele Obdachlose schlafen im Schnee

  • Russisches Gas: Yannick Jadot fordert Europa auf, massiv in erneuerbare Energien zu investieren

    Russisches Gas: Yannick Jadot fordert Europa auf, massiv in erneuerbare Energien zu investieren

    Der grüne Präsidentschaftskandidat Yannick Jadot forderte einen europäischen „massiven Investitionsplan“ für Energieeinsparungen und betonte die Notwendigkeit, „aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen herauszukommen“. „Es werden Kosten auf unsere Wirtschaft zukommen, Kosten für die Franzosen und Französinnen“, bedauert Yannick Jadot, grüner Präsidentschaftskandidat, am Montag, 28. Februar, auf Franceinfo vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine. Seiner Meinung nach müsse man sich „darauf vorbereiten“, dass „Russland seine Gasexporte nach Europa beenden wird“. Jadot: „Wenn es einen Zeitpunkt gibt, an dem wir unser Modell überdenken müssen, dann ist es jetzt“. Yannick Jadot plädierte für die Einführung eines „Energieschecks“ in Höhe von 400 Euro für die 6 Millionen Familien in unteren Einkommensklassen und in Höhe von 100 Euro für die 15 Millionen Familien mit höheren Einkommen. Langfristig, „um wieder energiepolitisch souverän zu werden“, forderte der Kandidat der Grünen ei…

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  • Frankreich hat bereits 33 Tonnen humanitäre Hilfe für ukrainische Flüchtlinge bereitgestellt

    Frankreich hat bereits 33 Tonnen humanitäre Hilfe für ukrainische Flüchtlinge bereitgestellt

    Zelte, Medikamente und Lebensmittel wurden nach Polen geschickt, um den ukrainischen Flüchtlingen zu helfen. Auch nach Moldawien ist Hilfsmaterial unterwegs.

    Frankreich hat bereits 33 Tonnen Hilfsgüter nach Polen geschickt, um den Ukrainern zu helfen, die nach dem Überfall Russlands ins Exil gezwungen werden, wie Innenminister Gérald Darmanin am Montagmorgen bekannt gab, und mehr als 30 Tonnen Material werden Anfang der Woche auch nach Moldawien gehen.

    „Wir haben bereits 33 Tonnen Hilfsmaterial nach Polen geschickt, wohin Tausende ukrainische Flüchtlinge geflohen sind“, sagte der Minister auf France 2. „Das sind Zelte, Medikamente, Lebensmittel, was den Menschen jeden Tag hilft, unter den besten Bedingungen untergebracht zu werden“, fügte er hinzu.

    „Zwei Flugzeuge der Zivilen Sicherheit, die mit Medikamenten gefüllt sind, werden in den nächsten Stunden in Polen landen“, kündigte der Minister außerdem an.

    Ausserdem sollen „mehr als 30 Tonnen“ humanitärer Hilfe „Anfang der Woche“ auch nach Moldawien geflogen werden.

    Mehr als sieben Millionen Ukrainer könnten ins Exil gezwungen werden.
    Frankreich wird am Montag im UN-Sicherheitsrat einen Resolutionsentwurf einbringen, „um einen ungehinderten humanitären Zugang zu gewährleisten, um die dringenden Bedürfnisse der in der von Russland überfallenen Ukraine verbliebenen Bevölkerung zu decken“, gab der Élysée-Palast am Sonntagabend bekannt.

    Nach einer Schätzung der UNO muss sich die Europäische Union auf eine humanitäre Krise „historischen Ausmaßes“ in der Ukraine vorbereiten, die zu „mehr als sieben Millionen“ Binnenvertriebenen führen könnte, wenn die russische Offensive nicht gestoppt wird.

  • Krieg in der Ukraine: Frankreich bereitet sich auf die Aufnahme von Flüchtlingen vor

    Krieg in der Ukraine: Frankreich bereitet sich auf die Aufnahme von Flüchtlingen vor

    Jüngsten Berichten zufolge sind seit dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine fasdt 500.000 Menschen vor den Kämpfen geflohen. Viele Bürgermeister in Frankreich sind bereit, Flüchtlicnge aufzunehmen.

    In Nantua (Ain) ist der Bürgermeister der Stadt bereit, ukrainischen Flüchtlingen zu helfen, indem er ihnen Wohnungen zur Verfügung stellt. „Hier ist eine Wohnung, die der Gemeinde gehört, die wir einer ukrainischen Flüchtlingsfamilie zur Verfügung stellen werden. Die Wohnung bietet Platz für mindestens sechs Personen. Menschen, die heute in der Ukraine in Gefahr sind und die wir mit viel Solidarität und viel Brüderlichkeit aufnehmen werden“, sagt Jean-Pascal Thomasset, Bürgermeister von Nantua, gegenüber Franceinfo.

    Nantua, ehemalige Hochburg des Widerstands.
    Es ist die Erinnerung an einen anderen Krieg, die die Stadtverwaltung zu dieser Solidarität antreibt. Nantua war eine Hochburg des Widerstands gegen die deutsche Besatzung. Die Stadtverwaltung startete einen Aufruf an die Einwohner  – und die Zusagen kamen schnell. Rund 50 Unterkünfte wurden bereitgestellt. Eine Reihe von Bürgermeistern in Frankreich (zum Beispiel Marseille, Lille und Lyon) haben bereits erklärt, dass sie ukrainische Flüchtlinge sofort aufnehmen werden.

  • IPCC-Klimabericht: „Irreversible Auswirkungen“ – alarmierende Bilanz der Wissenschaftler

    IPCC-Klimabericht: „Irreversible Auswirkungen“ – alarmierende Bilanz der Wissenschaftler

    „Die wissenschaftlichen Beweise sind eindeutig: Der Klimawandel ist eine Bedrohung für das menschliche Überleben und die Gesundheit des Planeten“, betont der neue IPCC-Bericht und unterstreicht die Notwendigkeit, sowohl zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen als auch zur Vorbereitung auf immer schlimmere Katastrophen zu handeln.

    Jede weitere Verzögerung im Kampf gegen den Klimawandel kann die kleine Chance verspielen, der Menschheit doch noch eine „lebenswerte Zukunft“ zu sichern, warnten die UN-Klimaexperten (IPCC) am Montag. Die globale Erwärmung hat bereits „großflächige negative Auswirkungen“ auf Mensch und Natur verursacht, von denen einige „irreversibel“ sind, so der neue Bericht der UN-Klimaexperten, der am Montag veröffentlicht wurde.

    „Die Zunahme von Wetter- und Klimaextremen hat zu irreversiblen Auswirkungen geführt, welche Mensch und Natur über ihre Anpassungsfähigkeit hinaus belasten können“, betont der IPCC und schätzt, dass selbst ein vorübergehendes Überschreiten der Schwelle von +1,5°C Erwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter weitere „irreversible“ Schäden an empfindlichen Ökosystemen wie den Polen, Küsten und Bergen verursachen könnte.

    UN-Generalsekretär Antonio Guterres beklagte am Montag den „kriminellen“ Führungsmangel der Weltpolitiker im Kampf gegen die Erderwärmung an und reagierte damit auf den wissenschaftlichen Bericht, der das „Leid“ der von Katastrophen heimgesuchten Menschheit beschreibt. Der am Montag veröffentlichte Bericht der UN-Klimaexperten (IPCC) „ist eine Sammlung menschlichen Leids und eine vernichtende Anklage gegen das Versagen der Staats- und Regierungschefs im Kampf gegen den Klimawandel“, sagte Guterres und beklagte einen regelrechten „kriminellen Verzicht auf Führung“.

    3,3 bis 3,6 Milliarden Menschen bereits „sehr gefährdet“ durch die Auswirkungen der globalen Erwärmung
    Zwischen 3,3 und 3,6 Milliarden Menschen, also fast die Hälfte aller Menschen auf der Erde, sind laut dem neuen Bericht bereits „sehr gefährdet“ durch die Auswirkungen der globalen Erwärmung. Und die regional und sogar innerhalb von Regionen unterschiedliche Anfälligkeit wird durch Unterschiede in der sozioökonomischen Entwicklung oder auch durch die nicht nachhaltige Nutzung von Land und Ozeanen gefördert, so der IPCC.

    Zwischen 3 und 14% der Arten an Land sind vom Aussterben bedroht
    Die durch den Klimawandel verursachten Schäden an der biologischen Vielfalt werden weiter zunehmen, zwischen 3 und 14% der Landarten werden vom Aussterben bedroht sein, selbst wenn die Erwärmung auf +1,5°C begrenzt wird, prognostizierten die UN-Klimaexperten. Unter Hinweis auf die „fundamentale“ Bedeutung von Ökosystemen, um eine „resiliente“ Entwicklung gegenüber der Erwärmung zu ermöglichen, fordert der Bericht, „etwa 30 bis 50% der Oberfläche“ des Planeten zu schützen, auf dem Land, in den Ozeanen und in Süßwassergebieten.

    1 Milliarde Menschen leben bis 2050 in bedrohten Küstengebieten
    Etwa eine Milliarde Menschen könnten bis 2050 in Küstengebieten leben, die durch steigende Meeresspiegel und Überflutung bei Stürmen bedroht sind, so der neue Bericht der UN-Klimaexperten.

    Aufgrund von Bevölkerungsbewegungen, die zu Konzentrationen an den Küsten führen, insbesondere in großen Megastädten, die knapp über dem Meeresspiegel liegen, „könnten mittelfristig und unter allen Szenarien“ der Treibhausgasemissionen „etwa eine Milliarde Menschen von küstennahen Klimagefahren bedroht sein“, stellt der IPCC fest. 2020 lebten 896 Millionen Menschen, d.h. 11% der Bevölkerung, in niedrigen Küstengebieten.

  • Wasser, Gas, Telefon: Rechnungen des Alltags können bald beim Tabakhändler beglichen werden

    Wasser, Gas, Telefon: Rechnungen des Alltags können bald beim Tabakhändler beglichen werden

    Ab diesem Sommer wird es in Frankreich möglich sein, alle Rechnungen des täglichen Bedarfs beim Tabakhändler zu bezahlen. Die Regelung besteht bereits für bestimmte Ausgaben, wird aber vom Wirtschaftsministerium in Kürze ausgeweitet.

    Ab diesem Sommer können Franzosen ihre täglichen Rechnungen bei einem Tabakhändler bezahlen. Seit einigen Monaten schon haben die Franzosen die Möglichkeit, ihre Rechnungen für lokale öffentliche Dienstleistungen (Kantine, Kindergarten…) oder ihre Steuern direkt bei bestimmten Tabakhändlern zu bezahlen.

    Diese Regelung soll auf andere Zahlungen wie Gas, Strom, Wasser, Telefon usw. ausgeweitet werden, berichtet die Zeitung Le Parisien am Montag.

    100% kostenlos für den Nutzer
    Die Maßnahme zur Überwindung der digitalen Kluft wurde im Juli 2020 eingeführt und war ein großer Erfolg: Es wurden bereits zwei Millionen Transaktionen registriert, berichtet die Zeitung aus der Region Paris. Insgesamt wurden 12.400 Terminals bei zugelassenen Tabakhändlern in 6.500 Gemeinden in Frankreich aufgestellt. Bis Ende des Jahres sollen weitere Geräte aufgestellt werden.

    Bis Ende 2022 sollen etwa 5000 der insgesamt etwa 23.500 Tabakbars und Tabakhändler diesen neuen Service anbieten. Innerhalb von zwei Jahren sollen es 15.000 sein. Und das alles ist für die Nutzer zu 100% kostenlos (die Empfänger der Zahlungen zahlen bei jeder Transaktion eine Provision). Nutzer müssen lediglich den Betrag ihrer Rechnung begleichen, entweder in bar oder mit Kreditkarte. Dazu müssen sie einen QR-Code, der auf der Rechnung zu finden ist, über ein spezielles Terminal einscannen.

  • Ukraine-Krise: Emmanuel Macron hat erneut einen Verteidigungsrat einberufen

    Ukraine-Krise: Emmanuel Macron hat erneut einen Verteidigungsrat einberufen

    Für Montag, den 28. Februar, wurde um 11 Uhr ein neuer Verteidigungsrat einberufen, um die Lage in der Ukraine zu besprechen. Auch der Rest des Tages verspricht für den Präsidenten der Republik sehr arbeitsreich zu werden. Volles Programm für Präsident Emmanuel Macron am Montag, dem 28. Februar. Paris beschloss am Wochenende, die Ukraine stärker zu unterstützen, vor allem mit Verteidigungswaffen. Außerdem wurden Sanktionen gegen Russland beschlossen, die insbesondere den Zugang zur Interbankenplattform Swift betreffen. Darüber hinaus soll heute eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung der Vereinten Nationen stattfinden. Die 193 Mitglieder der Vereinten Nationen werden aufgefordert, sich für die Demokratie und Souveränität der Ukraine auszusprechen. Am späten Nachmittag soll außerdem eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats stattfinden, um bereits morgen eine Resolution zu verabschieden, in der zur Einstellung der Feindseligkeiten und zum Schutz der Zivilbevölkerung aufgerufen …

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  • Ukraine: „Man muss den Ukrainern helfen, die für ihre Freiheit kämpfen“, sagt Yannick Jadot

    Ukraine: „Man muss den Ukrainern helfen, die für ihre Freiheit kämpfen“, sagt Yannick Jadot

    Yannick Jadot sagt am Montag auf Franceinfo, dass es ab dem Zeitpunkt, an dem „Wladimir Putin einmarschiert ist“, „normal“ und „völlig legitim“ sei, den Ukrainern zu helfen, sich zu verteidigen. „Man muss den Ukrainern helfen, die für ihre Freiheit, ihre Unabhängigkeit und die Demokratie kämpfen“, sagte Yannick Jadot, Präsidentschaftskandidat der Grünen, am Montag, 28. Februar, auf Franceinfo und befürwortete, dass die Europäische Union 450 Millionen Euro für den Kauf von Waffen für die ukrainischen Streitkräfte bereitstellen wird. Er sei aber überzeugt davon, dass man „weiterhin, ständig, für den Frieden und die friedliche Beilegung von Spannungen kämpfen“ müsse. „Wir werden die Ukrainer nicht ohne kugelsichere Westen kämpfen lassen, ohne auf russische Panzer und Raketenbeschuss zu reagieren“, sagte jadot. Sie „stehen an der vordersten Front des Kampfes gegen eine Diktatur, die Diktatur von Wladimir Putin“, fügte er hinzu und vertrat die Ansicht, dass der russische Präsident „die Frei…

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  • Klima: UN-Experten schlagen erneut Alarm

    Klima: UN-Experten schlagen erneut Alarm

    Der IPCC wird am Montag einen neuen Klimabericht vorlegen, in dem er erneut vor den verheerenden Folgen des Klimawandels warnt.

    Die UN-Klimaexperten (IPCC) werden am Montag in ihrem neuen Bericht ein wahrscheinlich kataklysmisches Bild der Auswirkungen des sich beschleunigenden Klimawandels auf die Menschheit zeichnen, trotz wiederholter Aufrufe, die Treibhausgasemissionen schnell zu reduzieren.

    Nach zwei Wochen Online-Verhandlungen und Verhandlungen hinter verschlossenen Türen, die mehr als einen Tag überzogen, enthüllt das IPCC um 11.00 Uhr GMT die „Zusammenfassung für Entscheidungsträger“, eine Art politisch brisante Zusammenfassung der Tausenden von Seiten des neuesten wissenschaftlichen Klimaberichts, der von 270 Forschern aus 67 Ländern erstellt wurde.

    „Der Einsatz war noch nie so hoch“
    Und obwohl die Veröffentlichung von der russischen Invasion in der Ukraine überschattet werden könnte, „muss der Bericht mehr leisten, als nur Schlagzeilen zu machen“, betonte Stephen Cornelius, Beobachter des WWF, gegenüber der Agentur AFP.

    „Er wird die internationale und nationale Politik für die nächsten sechs oder sieben Jahre untermauern“, bis zum nächsten IPCC-Bewertungszyklus, sagt Cornelius. „Seine Schlussfolgerungen werden für Entscheidungsträger auf der ganzen Welt von größter Bedeutung sein“, hatte bereits der IPCC-Vorsitzende Hoesung Lee Mitte Februar hinsichtlich der wichtigkeit des IPCC-Berichts betont: „Der Bedarf war noch nie größer, weil noch nie so viel auf dem Spiel stand“.

    „Die Zukunft ist jetzt“, betonte Alexandre Magnan, einer der Autoren des Berichts.

  • Wir werden „allen Ukrainern, die in Europa ankommen, Asyl gewähren“, sagt Gérald Darmanin

    Wir werden „allen Ukrainern, die in Europa ankommen, Asyl gewähren“, sagt Gérald Darmanin

    Innenminister Gérald Darmanin war am Montag, 28. Februar, Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Fast 400.000 Menschen sind bereits aus der Ukraine geflohen. Wie kann die Europäische Union diesen Flüchtlingen helfen? „Der Rat der EU-Innenminister hat den EU-Notfallmechanismus ausgelöst, das wird die Ankunft der humanitären Konvois sehr erleichtern. Wir werden am kommenden Donnerstag hoffentlich über den vorübergehenden Schutz für alle Ukrainer, die in Europa ankommen, abstimmen, d. h. über Asyl“, erklärte Innenminister Gérald Darmanin in der Sendung „4 Vérités“ auf dem Sender France 2. Werden die Flüchtlinge auch in Frankreich willkommen sein? „Selbstverständlich. Es gibt eine wirtschaftliche, menschliche und asylrechtliche Solidarität“, sagte der Innenminister. „Der Präsidentschaftswahlkampf wird durcheinandergebracht“.Besteht die Gefahr einer russischen Einmischung in Frankreich? „Es gibt Angriffe, unabhängig vom Konflikt mit der Ukraine, aber wir wehren sie ab. Sie si…

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