Kategorie: Alle Artikel

  • Covid-19: Wird wegen der steigenden Zahlen die Maskenpflicht wieder eingeführt?

    Covid-19: Wird wegen der steigenden Zahlen die Maskenpflicht wieder eingeführt?

    Die Besorgnis wächst, da die Zahl der Covid-19-Infektionen steigt. Die Schulen scheinen besonders stark betroffen zu sein, mit mehr als 80.000 positiv getesteten Schülern, eine Zahl, die innerhalb einer Woche um 54% gestiegen ist. Eine Rückkehr der Maskenpflicht wird nun ernsthaft in Betracht gezogen. Einige genießen die neu gewonnene Freiheit, andere Menschen setzen ihre Maske sogar draußen auf und bei allen macht sich der Gedanke an eine Rückkehr der Maskenpflicht breit. „Covid ist auf dem Vormarsch und ich bin schon in einem gewissen Alter. Ich möchte vorsichtig bleiben“, erklärt eine Frau aus Toulouse, die auf der Straße eine Maske auf der Nase trägt, gegenüber Franceinfo. In Innenräumen entscheiden sich Menschen dafür, weiterhin Abstand zu halten, wie in einem Pariser Unternehmen. „Wir haben weiterhin separate Büros, soweit wir können. In den Besprechungsräumen, wenn man die Distanz nicht einhalten kann, ist die Maske Pflicht“, erklärte ein Firmenchef in Paris vor der Kamera von F…

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  • Ukraine-Krieg: Macron plant Evakuierungen aus Mariupol

    Ukraine-Krieg: Macron plant Evakuierungen aus Mariupol

    Es gibt einen Hoffnungsschimmer für die Bewohner der von den Russen belagerten Hafenstadt Mariupol. In den nächsten Tagen könnte eine humanitäre Evakuierungsaktion stattfinden, die von Frankreich, der Türkei und Griechenland organisiert werden soll. 80% der Häuser in Mariupol sollen zerstört worden sein. 100.000 von den Kämpfen eingeschlossene Zivilisten warten auf ihre Evakuierung. Ihre Lebensbedingungen sind unmenschlich, es fehlt ihnen an allem. Nach Angaben der Stadtverwaltung sind bereits 2.000 Einwohner bei den Bombenangriffen ums Leben gekommen, und die Zahl steigt weiter an. Der Kreml muss seine Zustimmung geben.Am Freitag, 25. März, kündigte Präsident Emmanuel Macron auf dem EU-Gipfel in Brüssel (Belgien) an, dass er einen beispiellosen Evakuierungsplan in die Wege leiten wolle. Einzelheiten zu diesem Plan wurden nicht bekannt gegeben. Bisher konnten nur auf zwei Straßen nach und nach Bewohner evakuiert werden. In die ukrainische Stadt Saporischschja, wohin am Freitag 2.800 Me…

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  • Französischer Filmproduzent hofft auf Erfolg bei der Oscar-Verleihung

    Französischer Filmproduzent hofft auf Erfolg bei der Oscar-Verleihung

    Philippe Rousselet, ein französischer Filmproduzent, gilt mit seinem Film CODA als Favorit für den Preis für den besten Film bei der Oscar-Verleihung am Sonntag. Der Film erzählt die rührende Geschichte einer gehörlosen Familie in Amerika und wurde von einem französischen Film adaptiert. Der Produze…

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  • Auchan wird in Russland bleiben: „Aus menschlicher Sicht“ gerechtfertigt

    Auchan wird in Russland bleiben: „Aus menschlicher Sicht“ gerechtfertigt

    Auchan, der französische Einzelhandelskonzern der direkt vom ukrainischen Präsidenten wegen seiner Aktivitäten in Russland kritisiert wurde, hat sich entschieden, in Russland zu bleiben. Der CEO von Auchan Retail International Yves Claude verteidigte am Sonntag die Beibehaltung der Aktivitäten des Konzerns in Russland, eine „nicht einfache“ Entscheidung nach dem Appell des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky, denn „wegzugehen wäre wirtschaftlich vorstellbar, aber nicht vom menschlichen Standpunkt aus“. Obwohl von Volodymyr Zelensky bei seiner Rede am Mittwoch vor dem französischen Parlament wegen der Aktivitäten in Russland kritisiert, wo Auchan seit etwa 20 Jahren tätig ist und 30.000 Menschen beschäftigt, beschloss der Einzelhändler, in Russland zu bleiben, obwohl er dort für 2022 Verluste erwartet, erklärte Yves Claude in einem Interview mit der Zeitung Journal du Dimanche. Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Unter Druck kündigt Renault die Schliessung seines Werkes in Moskau an …

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  • Von „Mit euch“ zu „Wir alle“ – Emmanuel Macron ändert seinen Wahlkampfslogan

    Von „Mit euch“ zu „Wir alle“ – Emmanuel Macron ändert seinen Wahlkampfslogan

    Weniger als vierzehn Tage vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen hat Emmanuel Macron den Slogan auf seinen Wahlkampfplakaten geändert. Sein neuer Slogan lautet: „Nous tous“ („Wir alle“). Emmanuel Macron „avec vous“ war sein ursprüngliche Wahlkampfslogan.Wie das Umfeld von Emmanuel Macron bub erklärte, soll der neue Slogan „nous tous“ „die Einheit der Nation verkörpern“ und im Falle eines zweiten Wahlgangs den richtigen Zusammenhalt signalisieren. Der neue Slogan zielt auf die Franzosen ab, „die sich durch spaltende oder auf Einzelinteressen ausgerichtete Diskurse ausgeschlossen fühlen“ und „diejenigen, die Extremismus, Schrumpfung, Spaltung und Niedergang ablehnen und von einem Staatschef Vision, Mut und die ständige Sorge um die Einheit des Landes erwarten“, so die Zeitung Journal du Dimanche unter Berufung auf das Umfeld von Emmanuel Macron.

    Der Slogan „Nous tous“ (Wir alle) wird auf einem neuen Flugblatt erscheinen, das a…

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  • Kraftstoffpreise: Der Rabatt der Regierung wird schlussendlich 18 Cent pro Liter betragen

    Kraftstoffpreise: Der Rabatt der Regierung wird schlussendlich 18 Cent pro Liter betragen

    Die Regierung versprach ursprünglich einen Rabatt von 15 Cent pro Liter gekauften Kraftstoffs ab dem 1. April. Der Rabatt wird schließlich 18 Cent betragen. Der angekündigte Rabatt pro gekauftem Liter Kraftstoff wird höher ausfallen als erwartet, meldet die Zeitung Le Parisien. Die von Jean Castex am 12. März angekündigte Maßnahme zur Bekämpfung des Preisanstiegs soll so geändert werden, dass der Rabatt schliesslich 18 Cent betragen wird. Lesen Sie auch: Frankreich: Regierung kündigt Preisnachlass von 15 Cent pro Liter Treibstoff an Vor dem Hintergrund des durch den Krieg in der Ukraine verursachten Anstiegs der Kraftstoffpreise erhöht die Regierung den Rabatt, der Teil des in der vergangenen Woche angekündigten Resilienzplans ist. Dieser Rabatt, der für alle Kraftstoffe gilt, tritt ab dem 1. April in Kraft und gilt für vier Monate. Der rabatt gilt also bis zum 31. Juli und wird nun in die an den Tankstellen angegebenen Preise einberechnet und nicht erst auf den Kassenzetteln erscheine…

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  • Neuer globaler Jugendaktionstag für das Klima

    Neuer globaler Jugendaktionstag für das Klima

    In Europa fanden Demonstrationen in den großen Hauptstädten Brüssel, Berlin oder Paris statt, wo nach Angaben der Polizei etwa 1.600 Menschen hinter einem Banner mit der Aufschrift „2018-2022: Wir sind gewachsen, unsere Wut auch“ marschierten.

    Fast fünf Monate nach der letzten großen weltweiten Jugendmobilisierung für das Klima anlässlich der COP26 hat die von Greta Thunberg 2018 ins Leben gerufene Bewegung Fridays for Future Tausende von Demonstranten auf der ganzen Welt auf die Strassen gebracht.

    Rund 2.000 Menschen demonstrierten in Stockholm nach einem Aufruf von Fridays for Future unter dem Motto „People, not profit“ (Menschen, nicht Profite), an dem auch die schwedische Galionsfigur der Bewegung, Greta Thunberg, teilnahm. In einer Rede nach einem einstündigen Marsch durch die Straßen der schwedischen Hauptstadt prangerte das junge Aushängeschild der globalen Jugendbewegung insbesondere die Abhängigkeit der Europäischen Union von Kohlenwasserstoffen an. Greta Thunberg beschuldigte die Europäer, „indirekt Putins faschistische Kriegsmaschinerie zu finanzieren“.

    Thunberg beklagte außerdem, dass die Klimasituation mittlerweile „viel schlimmer“ sei als zu dem Zeitpunkt, als sie vor dreieinhalb Jahren mit ihren freitäglichen Schulstreiks begann, um gegen die Untätigkeit der Staats- und Regierungschefs bei der Bekämpfung der Klimakrise zu protestieren. „Letzte Woche hatten wir 40 Grad mehr als normal in der Antarktis und 30 Grad mehr als normal in der Arktis“, betonte sie.

    1.600 Menschen in Paris
    In Europa fanden in den großen Hauptstädten Brüssel, Wien, Berlin und natürlich auch Paris Proteste statt, wo laut Polizei rund 1.600 Menschen hinter einem Transparent mit der Aufschrift „2018-2022: Wir sind gewachsen, unsere Wut auch“ marschierten.

    In Frankreich kritisierten die Demonstranten vor allem, dass Klimathemen im Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen, deren erste Runde in etwas mehr als zwei Wochen stattfindet, praktisch nicht vorkommen. „Es gibt nicht genug Umweltbewusstsein bei den Kandidaten“, bedauerte ein 20-jährige Biologiestudent in Rennes (Westfrankreich). Die letzte grosse Demonstration von Fridays for Future fand am 5. November während der letzten Weltklimakonferenz in Glasgow statt, wo Greta Thunberg die COP26 als eine große „Greenwashing“-Operation anprangerte.

    Lesen Sie auch: COP26: ein Tag der Kundgebungen und Aktionen für das Klima ( 6. November 2021)

  • Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen verbessert sich in den Umfragen

    Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen verbessert sich in den Umfragen

    Marine Le Pen scheint in den Umfragen wieder durchzustarten. Sie soll insbesondere den Abstand zu ihrem Rivalen Éric Zemmour vergrößert haben und kann auf eine Stichwahl gegen Emmanuel Macron wie im Jahr 2017 hoffen. Marine Le Pen träumt immer noch von einer zwiten Runde gegen Emmanuel Macron bei den Präsidentschaftswahlen. Als sie am Freitag, den 25. März, in Saint-Martin-Lacaussade (Gironde) unterwegs war, nannte sie 22 Mal den Namen des Präsidenten der Republik. „Zwischen Macron und uns gibt es die Wahl zwischen der Macht des Geldes, die einigen wenigen zugutekommt, und der Kaufkraft, die allen zugutekommt“, bekräftigte die Kandidatin des rechten Rassemblement National. Angst vor WahlenthaltungenEinige ihrer Aktivisten scheinen durch die Rede Le Pens zuversichtlicher geworden zu sein. „Sie hat eine enorme Arbeit an sich selbst geleistet und man sieht, dass sie weiß, wovon sie spricht“, urteilt eine Frau, die bei der Kundgebung anwesend war gegenüber dem Sender France 2. In den Umfra…

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  • Tausende begleiten den Sarg von Yvan Colonna in seinem Heimatdorf Cargèse

    Tausende begleiten den Sarg von Yvan Colonna in seinem Heimatdorf Cargèse

    Die Beerdigung von Yvan Colonna fand am Freitagnachmittag, den 25. März, in der Stadt Cargèse auf Korsika statt. Am Freitag, 25. März, nahmen viele Korsen Abschied von Yvan Colonna. Eine Menschenmenge von mehreren tausend Personen versammelte sich in Cargèse, dem Heimatort von Yvan Colonna. Die Geschäfte des 1.300 Einwohner zählenden Ortes blieben anlässlich der Beerdigung des verurteilten Mörders des korsischen Präfekten Claude Erignac geschlossen. Unter der Menge, die sich schweigend vor der Kirche oder zu Fuß hinter dem Konvoi versammelt hatte, befanden sich mehrere Persönlichkeiten: Gilles Simeoni, der autonomistische Präsident des Exekutivrats, Jean-Guy Talamoni, der unabhängige Ex-Präsident der Versammlung Korsikas, oder Charles Pieri, der mutmaßliche Ex-Anführer der Front de libération nationale de la Corse (FLNC), die kürzlich mit der Wiederaufnahme des bewaffneten Kampfes gedroht hatte. Lesen Sie auch: Tod von Yvan Colonna: Emmanuel Macron ruft Korsika zu “Ruhe und Verantwortu…

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  • Verkehrsbeschränkungen in der Region Paris wegen hoher Luftverschmutzung

    Verkehrsbeschränkungen in der Region Paris wegen hoher Luftverschmutzung

    In der Region Paris soll der Verkehr ab Samstagmorgen eingeschränkt werden, nachdem an zwei aufeinanderfolgenden Tagen eine starke Feinstaubbelastung gemessen wurde. Die Polizeipräfektur will in der Region Île-de-France, zu der auch Paris gehört, neue Vorschriften einführen, um auf die hohe Luftverschmutzung zu reagieren. Die folgenden Maßnahmen gelten seit Samstagmorgen 5.30 Uhr, bis die Luftverschmutzung unter den empfohlenen Grenzwert gesunken ist:
    • Nur Fahrer mit einer Critic’Air-Plakette der Klasse 0, 1 oder 2 (Fahrzeuge mit der geringsten Schadstoffbelastung) dürfen auf der A86, die Paris umgibt, fahren;
    • Die Geschwindigkeitsbegrenzungen werden in der gesamten Region heruntergesetzt. Zonen mit 130 km/h werden auf 110 km/h reduziert, Zonen mit 110 km/h werden auf 90 km/h reduziert, Straßen mit 90 km/h werden auf 70 km/h reduziert.
    • Die Polizei soll strikte Kontrollen durchführen, um sicherzustellen, dass die Vorschriften eingehalten werden.
    Solange die Beschränkungen gelten, rufen die Behörden die Bürger auf, nur noch absolut notwendige Fahrten durchzuführen, von zu Hause aus zu arbeiten und wo möglich Fahrgemeinschaften zu bilden. In Paris dürfen also nur noch Fahrzeuge fahren, die als Critic’Air 2 oder weniger gekennzeichnet sind. Was bedeutet das?
    • Critic’Air 0-Fahrzeuge sind Fahrzeuge, die mit Strom oder Wasserstoff betrieben werden.
    • Critic’Air 1-Fahrzeuge können mit Benzin betrieben werden, müssen aber seit 2011 (Pkw), 2017 (Motorräder) oder 2014 (Lkw) zugelassen sein.
    • Critic’Air 2-Fahrzeuge können mit Benzin oder Diesel betrieben werden. Dieselfahrzeuge müssen seit 2011 und Benzinfahrzeuge seit 2006 zugelassen sein. Motorräder seit 2007, Lkw mit Dieselantrieb seit 2014, Lkw mit Benzinantrieb seit 2009 zugelassen sein.
    Achtung: Auch außerhalb der Zeiten starker Luftverschmutzung dürfen Fahrzeuge der Critic’Air 4-Kategorie (zweirädrige Fahrzeuge, die vor 2000 zugelassen wurden, Dieselfahrzeuge, die vor 2001 zugelassen wurden, und Lkw, die vor 2006 zugelassen wurden) nicht mehr nach Paris einfahren. Ab Juli 2022 wird die Stadt auch für Fahrzeuge der Critic’Air 3-Kategorie (Zweiräder von vor 2004, Benzin-Pkw von vor 1997, Diesel-Pkw von vor 2006, Diesel-Lkw von vor 2009 und Benzin-Lkw von vor 2001) verboten sein. Ab Januar 2024 sollen sogar Fahrzeuge der Kategorie Critic’Air 2 verboten sein und ab 2030 will Paris nur noch „saubere“ Fahrzeuge zulassen. Lesen Sie auch: Paris will Fahrverbot für Autos in der Innenstadt um zwei Jahre verschieben