Kategorie: Alle Artikel

  • Mindestens 70 Bären wurden 2021 in den Pyrenäen gezählt

    Mindestens 70 Bären wurden 2021 in den Pyrenäen gezählt

    Ende März wurde der Jahresbericht 2021 des Braunbärennetzwerks veröffentlicht. Bärenangriffe gehen zurück, aber die Population wächst… 

    Jedes Jahr bestätigen die Zahlen erneut, dass der Braunbär die Pyrenäen liebt. Der am 31. März dieses Jahres veröffentlichte Jahresbericht des Braunbärennetzwerks (ROB) verzeichnet für 2021 einen „nachgewiesenen Mindestbestand von 70 Individuen“.

    Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Bärenpopulation zwischen 2006 und 2021 wird auf 11,4% für die gesamten Pyrenäen geschätzt.

    Die Population umfasst nun „mindestens 34 Weibchen, 32 Männchen und 4 Tiere unbestimmten Geschlechts, davon 36 erwachsene, potenziell fortpflanzungsfähige Tiere“ in einem 235 km langen Verbreitungsgebiet von den Pyrénées-Atlantiques bis zur Aude auf der französischen Seite.

    70 Bären? „Das sind 70 Bären zu viel und das ist inakzeptabel“, wird Yves Rauzy von der ASPAP, der Vereinigung zum Schutz des Kulturerbes von Ariège-Pyrénées in der Zeitung DDM zitiert. „Der Tourismus ist dem Untergang geweiht. Morgen kann ein Wanderer angegriffen werden“, meint Rauzy.

    Der Bericht verzeichnet 331 Angriffe, bei denen 570 Tiere von Bären getötet wurden.

    Gérard Caussimont, Präsident des Fonds d’intervention éco-pastoral, freut sich über „eine positive Entwicklung“ bei der Anzahl der Bären und über die wachsende genetische Vielfalt. Aber noch sei die Sache nicht gewonnen: „70 Bären, aber drei davon sind gestorben oder galten im Laufe des Jahres als tot“. „Jagdunfälle und Wilderei müssen reduziert werden“, fordert Caussimont und betont: „Wenn wir eine Zukunft für den Bären wollen, müssen wir den Herdenschutz verbessern, damit es weniger Schäden gibt und es besser läuft.“

    Lesen Sie auch: Wildschweine, Rehe, Füchse, Wölfe, Bären… Was tun, wenn man auf ein wildes Tier stösst?

  • Präsidentschaftswahlen: Letzter Tag des Wahlkampfs vor dem ersten Wahlgang am Sonntag

    Präsidentschaftswahlen: Letzter Tag des Wahlkampfs vor dem ersten Wahlgang am Sonntag

    Die zwölf Präsidentschaftskandidaten erleben am Freitag, 8. April, ihren letzten Tag im Wahlkampf, bevor am Sonntag die erste Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 stattfindet. Heute ist der letzte Tag, an dem die kandidaten ihre ganze Kraft in den Ring werfen können, um die Franzosen noch von sich zu überzeugen. Danach wird es zu spät sein. Die zwölf Präsidentschaftskandidatinnen und -kandidaten werden nach Mitternacht am Freitagabend nicht mehr zu Wort kommen, bevor die Franzosen ihre Wahl treffen und am Sonntag ihren Stimmzettel in die Wahlurnen werfen. Was sagen die jüngsten Umfragen?Innerhalb einer Woche verlor Emmanuel Macron zwei Punkte, während Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon jeweils zwei Punkte hinzugewannen. Der amtierende Präsident Emmanuel Macron liegt bei 26% der Wahlabsichten, die Kandidatin des Rassemblement National Marine Le Pen bei 22% und der linke Kandidat Jean-Luc Mélenchon bei 17%. In der zweiten Runde könnte Emmanuel Macron mit 53 zu 47% gewinnen, gegenüber …

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  • Covid-19: Thrombosen und Lungenembolie – erhöhtes Risiko nach einer Infektion

    Covid-19: Thrombosen und Lungenembolie – erhöhtes Risiko nach einer Infektion

    In einer diese Woche veröffentlichten Studie untersuchten schwedische Forscher das Risiko, nach einer Ansteckung mit dem Corona-Virus eine Venenthrombose oder eine Lungenembolie zu entwickeln. Bis zu 6 Monate nach einer Infektion besteht ein erhöhtes Risiko. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 kann langfristig schwerwiegende Folgen für die Gesundheit einer infizierten Person haben. Laut einer Studie, die am Mittwoch, dem 6. April im British medical Journal (BMJ) veröffentlicht wurde, erhöht Covid-19 bis zu sechs Monate nach der Infektion das Risiko, schwere Blutgerinnsel zu entwickeln. Es war bereits bekannt, dass Covid-19 das Risiko für schwere Blutgerinnsel (bekannt als Venenthrombose) erhöht, aber es gab kaum Erkenntnisse darüber, wie lange dieses erhöhte Risiko besteht und ob es sich während der verschiedenen Epidemiewellen veränderte. Die schwedische Studie liefert nun neue Daten. Sie zeigt ein erhöhtes Risiko für eine Venenthrombose (ein Blutgerinnsel im Bein) bis zu drei Monate nach …

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  • Präsidentschaftswahl: Briefwahl für die Insassen französischer Gefängnisse (Video)

    Präsidentschaftswahl: Briefwahl für die Insassen französischer Gefängnisse (Video)

    In einem Wahllokal, das in einem Gemeinschaftsraum der Haftanstalt Fleury-Mérogis eingerichtet wurde, beginnen Dutzende Häftlinge bereits mit der Stimmabgabe für den ersten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahlen. Ihre Briefwahlstimmen werden im Justizministerium zentralisiert und zusammen mit den Stimmen aller Häftlinge in Frankreich ausgezählt. https://www.youtube.com/watch?v=gSr8Vgi2PUE…

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  • Ukraine-Krieg: Die EU beschließt Embargo für russische Kohle

    Ukraine-Krieg: Die EU beschließt Embargo für russische Kohle

    CDiese neuen Maßnahmen wurden von der Europäischen Kommission vorgeschlagen, nachdem am vergangenen Wochenende in Butscha Dutzende Leichen von Zivilisten gefunden worden waren. Es ist das erste Mal, dass die Europäer mit ihren Sanktionen den russischen Energiesektor treffen wollen. Die Vertreter der EU-27 beschlossen am Donnerstag, dem 7. April, ein Embargo für russische Kohle und die Schließung europäischer Häfen für russische Schiffe als Teil einer fünften Runde von Sanktionen gegen Moskau, wie die französische EU-Ratspräsidentschaft bekannt gab. Gleichzeitig schlug die EU vor, die Mittel für Waffenlieferungen an die Ukraine um 500 Millionen Euro auf insgesamt 1,5 Milliarden Euro seit Beginn der russischen Invasion am 24. Februar zu erhöhen, da der Westen mit einer russischen Offensive im Osten der Ukraine rechnet. Diese Summe dient der Bezahlung von Waffenlieferungen, die von den Mitgliedsstaaten aus ihren Beständen entnommen werden. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kouleba drän…

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  • Ukraine-Krieg: Französische Tomaten sind in Gefahr…

    Ukraine-Krieg: Französische Tomaten sind in Gefahr…

    Ochsenherz, Krimschwarz oder Berner Rose: In diesen ersten Frühlingstagen ist die Ernte von alten Tomatensorten in den Gewächshäusern Frankreichs in vollem Gange.

    Aber in diesem Jahr ist die Stimmung zwischen den Reihen der Tomaten-Pflanzen kühler als sonst, denn die Temperaturen im Gewächshaus steigen nicht über 12 °C, während sie sonst im Durchschnitt bei 20 °C liegen.

    Seitdem die Gaspreise auf das Vielfache des üblichen Preises gestiegen sind, haben die meisten Landwirte die Heizung ihrer großen Gewächshäuser drastisch reduziert. Wenn die Tomaten nicht geheizt werden, wachsen sie langsamer und können Krankheiten bekommen, was zu einem Rückgang der Erträge führt. Viele Betriebe, die sich auf Tomaten spezialisiert haben, fürchten um ihre Existenz.

    In Frankreich gibt es nach Angaben der Branchenverbände etwa 1.200 Hektar Gewächshäuser für Tomaten, die hauptsächlich mit Gas beheizt werden.

    Tomaten aus beheizten Gewächshäusern werden oft wegen ihrer CO2-Bilanz kritisiert (1,88 Kilo CO2 pro Kilo Tomaten), die laut Zahlen der Ademe (Agence de l’environnement et de la maîtrise de l’énergie) deutlich höher ist als die von Saisontomaten (0,51 Kilo). Befürworter verweisen allerdings auf den geringen Wasserverbrauch und den geringeren Einsatz von Pestiziden. Die Gewächshäuser sind inzwischen moderner und besser isoliert und haben in den letzten Jahren auch ihren Energieverbrauch deutlich gesenkt.

    Mit den steigenden Gaspreisen wird jedoch das gesamte System in Mitleidenschaft gezogen, sagt Laurent Bergé, Vorsitzender der nationalen Vereinigung der Erzeugerorganisationen (AOPn) Tomaten und Gurken in Frankreich. „Wir stellen unser Modell komplett in Frage“.

    Wenn die Erzeuger die gestiegenen Energiekosten vollständig an die Verbraucher weitergeben würden, müssten sie den Verkaufspreis für Tomaten verdoppeln.

    Die Lösungen, um in Gewächshäusern ohne Gasheizung auszukommen, stecken noch in den Kinderschuhen.

    Einige neuere Gewächshäuser sind an ein Fernwärmenetz angeschlossen, wie in Vitré (Ille-et-Vilaine), wo die Müllverbrennungsanlage die Tomaten heizt. Andere kombinieren einen Holzkessel mit einer Biogasanlage, um genügend Wärme zu erzeugen.

    Eine interessante Option könnte sein, die Überschuss-Energie zu nutzen, die von anderen Industrien erzeugt wird. Jedenfalls wird auch in diesem fall wieder deutlich, dass Probleme, die zunächst als unüberwindbar gesehen werden, zu nachhaltigen Innovationen führen…

  • Präsidentschaftswahlen: Abstand zwischen Macron und Le Pen war noch nie so gering

    Präsidentschaftswahlen: Abstand zwischen Macron und Le Pen war noch nie so gering

    In einer neuen Ifop-Fiducial-Umfrage für Paris Match-LCI-Süd-Radio liegen Marine Le Pen und Emmanuel Macron weiterhin in Führung, um sich für die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen zu qualifizieren. Doch 48 Stunden vor dem ersten Wahlgang ist der Abstand zwischen den beiden Kontrahenten so knapp wie nie zuvor. Nur 2,5% trennen Macron und Le Pen in den jüngsten Umfragen. Emmanuel Macron und Marine Le Pen sind laut einer neuen Ifop-Fiducial-Umfrage weiterhin Favoriten für ein Aufeinandertreffen in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen. Die Wahlabsichten sehen sie auf derselben Position, aber der Abstand zwischen den beiden beim ersten Wahlgang war noch nie so gering. Im Falle eines Duells zwischen den beiden Kandidaten im zweiten Wahlgang würde sich Emmanuel Macron laut der Umfrage mit 52% (-0,5) knapp durchsetzen. Lesen Sie auch: Präsidentschaftswahlen: “Nachgiebigkeit gegenüber Putin” – Macron kritisiert Le Pen Für die erste Runde liegt Emmanuel Macron mit 26,5% der Wahlabs…

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  • Präsidentschaftswahlen: Mélenchon drei Tage vor der Wahl nur noch 5 Punkte hinter Le Pen

    Präsidentschaftswahlen: Mélenchon drei Tage vor der Wahl nur noch 5 Punkte hinter Le Pen

    Jean-Luc Mélenchon setzt seinen Höhenflug fort, so eine OpinionWay-KéaPartners-Umfrage für „Les Échos“ vom Donnerstag, 7. April. Mélenchon klettert laut dieser Umfrage auf 17%, während Marine Le Pen auf 22% zurückgefallen ist. Die letzten Stunden des Präsidentschaftswahlkampfs bis zum ersten Wahlgang am Sonntag, den 10. April, versprechen intensiv zu werden. Weniger als 48 Stunden vor der Sperrfrist, mit der in der Nacht von Freitag auf Samstag um Mitternacht der Wahlkampf endet, zeigen die Umfragen ein immer stärkeres Zusammenrücken der Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten dürften. Laut einer OpinionWay-KéaPartners-Umfrage für „Les Échos“ vom Donnerstag, dem 7. April, setzt Jean-Luc Mélenchon seine Aufholjagd fort und gewinnt einen weiteren Punkt, mit dem er auf 17% klettert. Innerhalb eines Monats hat der LFI-Kandidat 7 Punkte dazugewonnen, betonen die Meinungsforscher und sagen, dass Mélenchon „noch nie so nah am Einzug in die zweite Runde“ gewesen sei. Im gleichen Zeitraum …

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  • Emmanuel Macron und seine Großmutter in den Pyrenäen

    Emmanuel Macron und seine Großmutter in den Pyrenäen

    Der Kandidat Emmanuel Macron war im Rahmen seiner Wahlkampagne am Mittwochabend in der 20-Uhr-Sendung von TF1 zu Gast und dachte an seine Großmutter in den Pyrenäen. Es ist der Endspurt für die Präsidentschaftskandidaten vor dem ersten Wahlgang am Sonntag. Zwar liegt Emmanuel Macron laut den letzten Umfragen immer noch vorne, doch der Abstand zu Marine Le Pen verringerte sich in den letzten Tagen. Emmanuel Macron, dem vorgeworfen wurde, keinen richtigen Wahlkampf zu führen, war am Montag bei France Inter, am Mittwochabend in der 20-Uhr-Sendung von TF1 und antwortete am Freitag den Lesern der Zeitung Le Parisien. Als Gast von „10 minutes pour convaincre“ während der 20-Uhr-Sendung von TF1 wurde Emmanuel Macron unter anderem nach einer symbolischen Geste gefragt, die er im Falle seiner Wiederwahl machen möchte. Der Präsidentschaftskandidat gab eine Antwort mit zwei Teilen. „Der Abend nach der Wahl ist den ersten Worten gewidmet, aber wenn Sie mich nach einer symbolischen Geste fragen, is…

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  • Ukraine-Krieg: Dieser russische Soldat wurde als „Schlächter von Butscha“ identifiziert

    Ukraine-Krieg: Dieser russische Soldat wurde als „Schlächter von Butscha“ identifiziert

    Ukrainische Aktivisten identifizierten Azatbek Omurbekov als den Verantwortlichen für die russischen Einheiten in der nördlich von Kiew gelegenen Stadt Butscha, in der Hunderte Zivilisten auf offener Straße massakriert worden waren.

    Morde, Vergewaltigungen, Plünderungen, Hunderte von Leichen, die mitten auf der Straße entdeckt oder in Massengräbern verscharrt wurden: Das Massaker von Butscha, nördlich von Kiew, bewegt nach mehr als einem Monat Krieg in der Ukraine die Gemüter. Während der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch die grausigen Funde nach dem Abzug der Moskauer Streitkräfte als „grobe und zynische Provokation“ der ukrainischen Behörden bezeichnete, behauptet eine Gruppe ukrainischer Aktivisten, den Namen des Kommandeurs des russischen Bataillons, das das Gebiet besetzt hatte, gefunden zu haben: Azatbek Omurbekov. Er wird seither als „Schlächter von Butscha“ bezeichnet und verdächtigt, die Vergewaltigung, Plünderung und Ermordung Hunderter ukrainischer Zivilisten befohlen zu haben.

    Der etwa 40-jährige Offizier führt die 64. russische motorisierte Füsilierbrigade, die in einer Kleinstadt im Osten Russlands stationiert ist. Sein Bataillon, das aus etwa 1.600 Mann besteht, war über einen Monat lang in Butscha stationiert, bis am 30. März der Rückzug nach Russland begann. Ein Rückzug, aber nur auf Zeit: Geheimdienstberichten zufolge befinden sich Omurbekow und sein Bataillon Nr. 51 460 derzeit in der Nähe der Stadt Belgorod auf der russischen Seite der Grenze und bereiten sich darauf vor, sich in Richtung der Stadt Charkiw zu bewegen.

    https://twitter.com/WCrimesRussian/status/1511316945093672966

    Der Oberstleutnant, dessen Bild nun im Internet verbreitet wird, war bereits 2014 in der Ukraine aktiv, damals auf der Krim und im Donbass. Ende 2021, kurz vor seinem Einsatz, wurde er von der orthodoxen Kirche gesegnet und erklärte, dass er die Ukraine im Namen Gottes betreten werde.

    Wer hat Omurbekov identifiziert?
    Seit den Enthüllungen über die Übergriffe in Butscha und im Zuge der Kriegsverbrechen, die von Kiew und einem Teil der internationalen Gemeinschaft seit der russischen Offensive in der Ukraine, die am 24. Februar 2022 begann, angeprangert werden, versuchen zahlreiche Aktivisten, Spuren und Hinweise zu finden. Es war eine Gruppe von Ukrainern, die den Namen Omurbekov gefunden hat.

    Die Gruppe nennt sich „InformNapalm“ und geben an, auf der Grundlage von frei zugänglichen Geheimdienstdokumenten, OpenSource Intelligence (Osint), und in diesem Fall einem Leak von der bekannten Hackergruppe Anonymous gearbeitet zu haben. Anonymous, die der breiten Öffentlichkeit durch ihre Guy-Fawkes-Masken bekannt sind, haben vor kurzem eine Liste mit Namen veröffentlicht: Alle gehören zu dem Bataillon 51 460. Das Problem: Die Liste stammt aus dem Jahr 2018 und ist nicht ganz aktuell. Der Name Azatbek Omurbekov ist auf der Liste nicht aufgeführt, da er erst 2021 ernannt wurde, aber durch eine Reihe von Querverweisen sind die Ermittler auf ihn gestoßen… Vor allem wegen dem Segen im November (siehe Tweet oben).

    Die ukrainischen Aktivisten haben nicht nur seinen Namen veröffentlicht, sondern auch sein Foto mit der sternenbesetzten Khakimütze, die seinen Rang belegt. Und dann ging „InformNapalm“ noch so weit, seine Postanschrift, seine E-Mail-Adresse und sogar seine Handynummer online zu stellen. Die Aktivisten behaupten auch, dass sie versucht hätten, ihn anzurufen: Es waren Verwandte, die am anderen Ende der Leitung waren und behaupteten, dass sie seit mehreren Tagen nichts von ihm gehört hätten.