Kategorie: Alle Artikel

  • Wetter: In den kommenden Monaten soll es wärmer und trockener werden als normal

    Wetter: In den kommenden Monaten soll es wärmer und trockener werden als normal

    Meteo France sagt für die Monate April, Mai und Juni 2022 wärmeres und trockeneres Wetter in Frankreich voraus.

    „Wärmer als normal“. Das ist das Szenario, das Météo France für die kommenden drei Monate vorhergesagt hat. Die Meteorologen haben mehrere mögliche Szenarien für Frankreich im April, Mai und Juni analysiert, und ihre Schlussfolgerungen sprechen von einer Periode, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% wärmer ist als der übliche Normalwert in Frankreich.

    „Ein Quartal mit einem Durchschnitt, der wärmer als normal ist, schließt das Auftreten von kühlen Episoden nicht aus“, will Météo France aber beruhigen. Jeden Monat gibt Météo France eine Prognose für die Klimatrends der kommenden drei Monate ab. „Es handelt sich nicht um Wettervorhersagen, die Informationen über das erwartete Wetter in Frankreich an diesem oder jenem Tag liefern sollen“, warnt Météo France, „sondern darum, wahrscheinliche Trends auf europäischer Ebene aufzuzeigen.“

    Trockeneres Wetter in den kommenden Monaten
    Was die Niederschläge betrifft, so ist in Südeuropa, einschließlich Frankreich, „das wahrscheinlichste Szenario, dass die vierteljährlichen Niederschlagssummen unter den Normalwerten liegen“. Nach dem wahrscheinlichsten Szenario von Météo France wird das Wetter in den kommenden Monaten also trockener sein. Aber „ein Quartal mit einem trockeneren Durchschnitt als normal schließt das Auftreten von lokalen Episoden mit starken Niederschlägen nicht aus“.

  • Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen steht unter Verdacht der Veruntreuung von EU-Geldern

    Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen steht unter Verdacht der Veruntreuung von EU-Geldern

    Eine Woche vor der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen wurde Marine Le Pen am Wochenende von neuen Anschuldigungen aus dem Europäischen Parlament eingeholt. Ein Bericht des Betrugsbekämpfungsamtes der Europäischen Union beschuldigt marine Le Pen, zwischen 2004 und 2017 öffentliche Gelder in Höhe von 137.000 Euro veruntreut zu haben. Eine Summe, die sich auf 617.000 Euro erhöht, wenn man drei weitere RN-Europaabgeordnete mitzählt. Der Bericht, der einen Monat alt ist, wurde von Mediapart am Samstag, dem 16. April, veröffentlicht. Das Europäische Parlament teilte gestern mit, dass es die Rückzahlung dieser Summen fordern werde. Natürlich dementieren die Abgeordneten des rechtsextremen Rassemblement National und empören sich über eine „Stinkbombe“ wenige Tage vor den Präsidentschaftswahlen. Marine Le Pen hat schon mehr gesehen. Zur Erinnerung: Gegen die Kandidatin der extremen Rechten wird seit dreieinhalb Jahren wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder in der sogenannten Affäre um die…

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  • Das Team von Nachrichten.fr wünscht allen seinen Lesern ein frohes Ostern 2022!

    Das Team von Nachrichten.fr wünscht allen seinen Lesern ein frohes Ostern 2022!

    Wir genehmigen uns ab heute ein paar Tage Ferien und sind am kommenden Dienstag wieder da.

    Bis dahin alles Gute, bleibt gesund und zuversichtlich!

  • Buitoni und Kinderschokolade: Verbraucher meiden die Regale mit Schokolade und Tiefkühlpizza

    Buitoni und Kinderschokolade: Verbraucher meiden die Regale mit Schokolade und Tiefkühlpizza

    Fälle von Verunreinigungen mit E.Coli-Bakterien und Salmonellen haben das Image der beiden Marken stark beschädigt. Die Verkaufszahlen sind vor kurzem sehr stark eingebrochen. Und das beschränkt sich nicht auf die Produkte der Konzerne Nestlé und Ferrero. In den vergangenen Tagen wurden Infektion bei 50 Personen mit E.Coli-Bakterien nach dem Verzehr von Pizzas der Marke Buitoni nachgewiesen. Am Mittwoch, 13. April, wurden eine Fabrik im Norden Frankreichs und der Hauptsitz von Nestlé von Ermittlern durchsucht. Ferrero mit seiner Kinderschokolade zählte 150 Fälle von Salmonellose in neun europäischen Ländern, darunter auch in Frankreich. Lesen Sie auch: Kurz vor Ostern Kinder Schokolade wegen Salmonellen zurückgerufen – schon 15 Fälle Offensichtlich sind die Kunden von diesen Gesundheitsskandalen verunsichert. In den Tiefkühlabteilungen der Supermärkte sind die Kühlschränke mit Pizzas gefüllt. Doch die Kunden greifen nicht zu, die Verkäufe sind spürbar zurückgegangen. Tiefkühlpizzen ins…

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  • Präsidentschaftswahlen: Wie eine Grünen-Politikerin aus einer Pressekonferenz von Marine Le Pen geworfen wurde

    Präsidentschaftswahlen: Wie eine Grünen-Politikerin aus einer Pressekonferenz von Marine Le Pen geworfen wurde

    Die EELV-Stadträtin hatte die Pressekonferenz gestört, indem sie ein Schild hochhielt. Ein Video zeigt, wie sie zu Boden gedrückt und dann über den Boden geschleift wird. Nach Informationen von Franceinfo griffen ein Polizist und ein Mitglied des Sicherheitsdienstes des Rassemblement National ein. Wer hat am Mittwochnachmittag, den 13. April, in Paris eine Grünen-Politikerin aus der Pressekonferenz von Marine Le Pen geworfen? Die EELV-Stadträtin aus Boulogne-Billancourt (Hauts-de-Seine) störte eine außenpolitische Rede der Kandidatin des Rassemblement National, indem sie ein herzförmiges Schild hochhielt, auf dem ein Foto von Marine Le Pen an der Seite von Wladimir Putin zu sehen war. Die Szene endete damit, dass die Umweltschützerin liegend aus dem Saal geschleift wurde. https://twitter.com/AugustinLef/status/1514240721653542919 Marine le Pen zufolge sind die Verantwortlichen für dasw brutale Vorgehen gegen die Grünen-Abgeordnete „die Polizisten von Monsieur Darmanin [Gérald Darmanin,…

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  • Covid-19: Immer noch 110 Tote pro Tag in Frankreich

    Covid-19: Immer noch 110 Tote pro Tag in Frankreich

    Im Durchschnitt sterben in Frankreich immer noch jeden Tag 110 Menschen an Covid-19: Diese Zahl ist seit einigen Wochen stabil, aber hoch. Welche Menschen sterben an einer Corona-Ansteckung? Die Omikron-Untervariante BA.2 macht heute 92% der positiven Tests in Frankreich aus. Diese Variante ist ansteckender und hat eine zwei- bis dreifach höhere Übertragbarkeit, aber eine um etwa 70% geringere Letalität als die Delta-Variante. Die Todesrate ist zwar rückläufig, aber die Variante fordert weiterhin täglich über hundert Opfer: Nach den von Santé Publique France veröffentlichten Zahlen sterben täglich im Durchschnitt immer noch 110 infizierte Personen an dem Virus. Diese Zahl ist natürlich weit entfernt von den 1500 Todesfällen während der ersten Welle im Jahr 2020 und auch niedriger, als die 300 bis 600 Todesfälle im Februar dieses Jahres, aber sie steigt seit fast einer Woche wieder an. Welche Risikofaktoren gibt es? Die Risikofaktoren sind in Frankreich bekannt: Neben der Nichtimpfung s…

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  • Präsidentschaftswahlen: Studenten besetzen die Universität La Sorbonne in Paris

    Präsidentschaftswahlen: Studenten besetzen die Universität La Sorbonne in Paris

    Studenten und Aktivisten blockieren drei Tage nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen die Sorbonne und machen ihrem Ärger über eine Stichwahl zwischen Emmanuel Macron und Marine Le Pen Luft. Alle Türen der Sorbonne-Universität sind seit Mittwochnachmittag, dem 13. April, blockiert. Fünfhundert Studenten haben für die Besetzung ihrer Universität gestimmt. Sie sind wütend über das Duell Macron-Le Pen im zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen. Im Gegensatz zu 2002 gab es seit der Bekanntgabe der Ergebnisse am Sonntagabend keine großen Demonstrationen. In einigen Oberschulen und Universitäten nimmt jedoch eine Protestbewegung Gestalt an. „Man muss zwischen einem neoliberalen Kandidaten oder einer faschistischen Radikalen wählen, und das ist schrecklich“.

    Im vollbesetzten Auditorium folgt eine Generalversammlung auf die andere. Die Absage der Kurse mindestens bis Montag wird beschlossen, das Schlafen vor Ort ebenfalls….

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  • Verschmutzung durch Plastik: Mikroplastik in den Lungen lebender Menschen gefunden

    Verschmutzung durch Plastik: Mikroplastik in den Lungen lebender Menschen gefunden

    Britische Forscher melden, Mikroplastikpartikel in Teilen der Lunge nachgewiesen zu haben. Den Wissenschaftlern gelang es, zwölf verschiedene Arten von Plastik zu identifizieren. Sie sind in den Ozeanen, auf unseren Tellern und sogar in den Seen der Pyrenäen zu finden: Mikroplastik ist überall. Diese winzigen Plastikpartikel, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, dringen sogar in unseren Körper ein: In einer Studie, die am Dienstag, dem 29. März auf der wissenschaftlichen Website Science of the Total Environment veröffentlicht wurde, meldet ein Forscherteam aus Hull (Großbritannien), dass es in der menschlichen Lunge Mikroplastik nachgewiesen hat. Die Forscher entnahmen Lungengewebe von lebenden Personen, die kurz vor einem chirurgischen Eingriff standen. Die Studie zeigt, dass 11 der 13 entnommenen Lungengewebeproben Mikroplastik enthielten, das etwa 0,003 Millimeter groß war. Die Forscher identifizierten zwölf verschiedene Arten von Mikroplastik, die unter anderem von Polyethylen…

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  • EDF will in Europa führend bei kohlenstoffarmer Herstellung von Wasserstoff werden

    EDF will in Europa führend bei kohlenstoffarmer Herstellung von Wasserstoff werden

    Der französische Stromversorger plant, große Mittel in die Wasserstoffproduktion zu stecken und setzt sich als Ziel das Jahr 2030.

    In Zeiten der Energiewende ist das Fehlen von Wasserstoff im Portfolio eines Energieversorgers nicht mehr vorstellbar. Umso mehr, als EDF bereits über die notwendigen Anlagen verfügt, um mit seiner kohlenstoffarmen Stromerzeugung (Kernkraft und erneuerbare Energien) Wasserstoff durch die Elektrolyse von Wasser zu erzeugen. Hierfür hat der französische Stromversorger sogar eine spezielle Tochtergesellschaft namens Hynamics, die bereits vor drei Jahren gegründet wurde.

    Drei GW (Gigawatt) Strom sollen jedes Jahr 450.000 Tonnen Wasserstoff erzeugen und damit drei Millionen Tonnen Kohlenstoff einsparen. Zur Veranschaulichung: Drei Millionen Tonnen Kohlenstoff werden heute von der Hälfte des französischen internationalen Seeverkehrs freigesetzt. Wasserstoff, der durch Wasserelektrolyse hergestellt wird, soll eine große Rolle bei der Dekarbonisierung der sogenannten „schweren Mobilität“ spielen: Züge in nicht elektrifizierten Gebieten, LKWs, Busse, Müllwagen usw.

    Die Investition soll sich auf zwei bis drei Milliarden Euro belaufen, aber die Aufwendungen und Risiken werden mit Partnern geteilt, bei denen das staatliche Unternehmen kürzlich Kapital eingesammelt hat. Beispiel ist das französische Start-up-Unternehmen McPhy, das Elektrolysegeräte herstellt. Partnerschaften wurden auch mit Alstom geschlossen, das die Technologie der Wasserstoffzüge beherrscht, oder mit Boréalis für die Herstellung von Ammoniak, das wiederum für die Herstellung von Wasserstoff benötigt wird.

    Zwei bis drei Milliarden Euro an neuen Investitionen, ist das für einen staatlichen Konzern, dessen finanzielle Schwierigkeiten bekannt sind, angemessen? Die EDF muss sich zur Zeit mit verschiedenen Problemen auseinandersetzen: die Atomproduktion und die Wartung des Kraftwerks- und Reaktorparks; die Maßnahmen der Regierung zur Begrenzung des Anstiegs der Stromrechnungen belasten die Konten des Stromerzeugers stark; und dann die Schulden: Die EDF ist heute mit 43 Milliarden Euro verschuldet. Zwar gab es vor kurzem eine Kapitalerhöhung, an der sich der Staat beteiligt hat, ganz zu schweigen von staatlichen Subventionen, von denen aber auch die Konkurrenz profitieren kann. Engie, Air Liquide und TotalEnergies stehen ebenfalls in den Startlöchern.

  • Emmanuel Macron spricht über Ökologie in Le Havre – Marine Le Pen auf Kundgebung in Avignon

    Emmanuel Macron spricht über Ökologie in Le Havre – Marine Le Pen auf Kundgebung in Avignon

    Die beiden Finalisten der Präsidentschaftswahlen werden sich am Donnerstag, dem vierten Wahlkampftag zwischen den beiden Wahlgängen, erneut aus der Ferne gegenüberstehen: Emmanuel Macron wird mit Édouard Philippe in Le Havre über Ökologie sprechen, während Marine Le Pen am Abend eine große Kundgebung in Avignon abhält. Sie wollen ihre Truppen auf der Zielgeraden mobilisieren, aber vor allem auch die Unentschlossenen und die 12,8 Millionen Menschen, die am Sonntag nicht zur Wahl gegangen sind, überzeugen. Zwar sehen die Umfragen Emmanuel Macron derzeit als Sieger (53-55 %), doch die Stichwahl wird voraussichtlich viel enger ausfallen als im Jahr 2017. Kaufkraft, Rentenreform, Aussenpolitik und europäische Integration: Der scheidende Präsident und die rechtsextreme Kandidatin haben seit Montag eine Vielzahl von Fronten aufgebaut, wobei sie radikal unterschiedliche Projekte verteidigen und umgehend auf die Angriffe der anderen Seite reagieren. Nachdem sein Wahlkampf für die erste Runde vo…

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