Kategorie: Alle Artikel

  • Produktrückruf: Kuchen der Marke P’tit Déli in ganz Frankreich zurückgerufen

    Produktrückruf: Kuchen der Marke P’tit Déli in ganz Frankreich zurückgerufen

    Kuchen der Marke P’tit Déli könnten metallische Fremdkörper enthalten. Verbraucher werden gebeten, diese nicht zu verzehren und zur Rückerstattung in die Geschäfte zurückzubringen. Die Regierungswebseite Rappel Conso warnt Verbraucher, die zwischen dem 17. Juni 2022 und Mittwoch, dem 3. August 2022 in Leclerc-Geschäften Kuchen der Marke P’tit Déli in 250g, 500g und 800g Packungen gekauft haben.

    Der Rückruf und die Rücknahme dieser Produkte ist auf das mögliche Vorhandensein von metallischen Fremdkörpern in den Kuchen zurückzuführen. Es wird darum gebeten, die Produkte nicht zu verzehren und sie zur Erstattung in die Geschäfte zurückzubringen. Die betroffenen Chargennummern sind: 3564700487464: Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen dem 15/08/2022 und dem 12/09/2022. 3564700019481 : Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen dem 15/08/2022 und dem 12/09/2022. 3564700019474 : Datum der Mindesthaltbarkeit zwischen dem 15/08/2022 und dem 12/09/2…

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  • Emmanuel Macron macht eine Kanufahrt rund um das Fort de Bregançon im Departement Var

    Emmanuel Macron macht eine Kanufahrt rund um das Fort de Bregançon im Departement Var

    Emmanuel Macron, der mit seiner Frau Brigitte derzeit Urlaub im Fort de Brégançon macht, unternahm am späten Mittwochabend, 3. August, einen Ausflug mit dem Kanu. Wie viele Franzosen hat auch Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 3. August, unter der Hitzewelle gelitten. Deswegen wahrscheinlich entschied sich der Staatschef, der derzeit im Fort de Brégançon im Département Var Urlaub macht, für eine Kanufahrt an der Mittelmeerküste. Gegen 18 Uhr wurde Emmanuel Macron in schwarzer Badehose und mit nacktem Oberkörper in einem blau-weiß-roten Kanu gesichtet. Er fuhr etwa 20 Minuten lang mit seinem Kanu hin und her, gefolgt von einem Sicherheitsbeamten, ebenfalls im Kanu. Ein Fotograf der Zeitung Var-Matin hat den Ausflug des Präsidenten verewigt.

    Es war der erste Ausflug von Emmanuel Macron seit seiner Ankunft im Fort de Brégançon mit seiner Frau Brigitte am Freitag, dem 30. Juli. Trotz des Urlaubs verfolge der Staatschef weiterhin „die w…

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  • Französische Gastwirte müssen wegen der Dürre ihre Speisekarte ändern

    Französische Gastwirte müssen wegen der Dürre ihre Speisekarte ändern

    Als Folge der Dürre sind einige Obst- und Gemüsesorten knapp geworden oder haben nicht den üblichen Geschmack. In der Drôme hat ein Restaurantbesitzer seine Speisekarte jetzt an die außergewöhnlichen Klimabedingungen angepasst.

    Seit mehreren Wochen brennt in der Drôme die Sonne. In den Gemüsegärten in Grignan (Drôme) ist die Vegetation vertrocknet und einige Pflanzen wachsen kaum noch. „Wo meine acht Zucchini hätten kommen sollen, habe ich keine“, beklagt sich ein Gärtner auf France 2. Er arbeitet mit dem Küchenchef Julien Allano zusammen und beliefert dessen Sternerestaurant mit Gemüse. Dieses Jahr ist die Ernte schwierig: Er konnte nur ein Drittel der Tomaten in seinem Gewächshaus retten. Er erzählt, dass er so etwas „noch nie“ erlebt habe: „Ich habe Jahre erlebt, in denen ich Tomaten fast bis Weihnachten gehabt habe. Und jetzt, Mitte Juli …“.

    Eine Trockenheit, auf die sich auch Sternekoch Julien Allano einstellen muss. Der Gastronom bietet ein einzigartiges, tagesaktuelles Menü an. Er wählt seine Rezepte je nach Ernte und Wetterbedingungen aus. „Es ist Antizipation, es ist Kreation und voilà, man passt sich an, man erfindet sich neu. Es gibt neue Situationen, man macht neue Rezepte, es ist nicht komplizierter als das“, lächelt der bekannte Koch.

  • Korsika: „In 25 Tagen wird es kein Wasser mehr geben!“

    Korsika: „In 25 Tagen wird es kein Wasser mehr geben!“

    Die lokalen Behörden auf Korsika haben strenge Einschränkungen für den Wasserverbrauch angekündigt und die Einwohner gewarnt, dass es „in 25 Tagen kein Wasser mehr geben wird, wenn der Verbrauch so weitergeht wie bisher“.

    Die Flüsse sind auf Rinnsale geschrumpft, die Vegetation stirbt ab und im nördlichen Teil Korsikas sind Waldbrände ausgebrochen, was die lokalen Behörden von Haut-Corse dazu veranlasst hat, strenge neue Regeln einzuführen.

    Wenn sich die Vorhersagen von Météo France bestätigen, wird die Region in den nächsten fünfzehn Tagen nur sehr wenig oder gar keinen Regen erleben.

    Fast in ganz Frankreich gelten schon gewisse Wassereinschränkungen, aber die lokalen Behörden sind befugt, bei Bedarf darüber hinaus zusätzliche Beschränkungen zu verhängen.

    „Ohne eine gemeinsame Anstrengung wird eine schwere Krise unvermeidlich sein“, warnte der Präfekt von Haute-Corse, François Ravier, am Dienstag, dem 2. August, in einer Twitter-Mitteilung.

    „Wenn wir den Wasserverbrauch in diesem Tempo beibehalten, wird es angesichts der zu erwartenden Wetterentwicklung in 25 Tagen kein Wasser mehr geben!“

    Aufgrund dieser Situation haben die lokalen Behörden die nördliche Hälfte Korsikas wegen der Dürre in „verstärkte Alarmbereitschaft“ versetzt.

    Alle Verbraucher – unabhängig davon, ob sie Wasser aus dem Wasserhahn oder aus anderen Quellen (Quellwasser oder Regenwasser) verwenden – sind aufgerufen, ihren Verbrauch zu senken, indem sie sich an die nachstehenden Vorschriften halten:

    Die Bewässerung von Gärten oder Sportplätzen ist nur noch alle 36 Stunden erlaubt – auch wenn Quellwasser oder Brunnenwasser verwendet wird.

    Für Haushalte ist Folgendes ab sofort komplett verboten:

    Waschen von Fahrzeugen außerhalb von professionellen Waschanlagen mit Wassersparern (außer bei professionellen Fahrzeugen, die sanitären oder technischen Anforderungen unterliegen)

    Befüllen von privaten Swimmingpools für den Familiengebrauch nach dem Entleeren sowie zusätzliches Befüllen

    Waschen von Booten (mit Ausnahme von Booten, die sanitären oder technischen Anforderungen unterliegen)

    Bewässerung von Rasenflächen, öffentlichen und privaten Grünflächen und Freizeitgärten durch Besprengen

    Waschen oder Bewässern von Terrassen und Privatwegen

    Die folgenden Tätigkeiten sind zwischen 8 Uhr morgens und 20 Uhr abends verboten:

    Bewässerung von Rasenflächen, öffentlichen und privaten Grünflächen und Erholungsgärten mit Tropfbewässerungssystemen

    Bewässerung von Sportplätzen, Golfplätzen, Gärtnereien und öffentlichen Gärten

    Das Waschen öffentlicher Straßen

    Die öffentliche Bekanntmachung schloss mit der Aufforderung an die Bevölkerung, den derzeitigen Verbrauch sofort zu senken oder eine „schwere Krisensituation zu riskieren, die innerhalb von 25 Tagen eintreten wird“.

  • Energie: Frankreichs Gasreserven sind laut Regierung zu 80% gefüllt

    Energie: Frankreichs Gasreserven sind laut Regierung zu 80% gefüllt

    Auf RMC warnte die Ministerin für den Energiewandel davor, dass auch zu 100% gefüllte Speicher keine Garantie für einen Winter ohne Gasausfälle sind: „Das ist nicht so einfach“. Die französischen Gasspeicher, die derzeit zu 80% gefüllt sind, werden am 1. November vollständig gefüllt sein, sagte die Ministerin für den Energiewandel, Agnès Pannier-Runacher, am Mittwoch, wobei sie einräumte, dass diese Reserven bei einem strengen Winter vielleicht nicht ausreichen könnten. „Unsere strategischen Gasvorräten sind heute zu 80% gefüllt und wir sind unseren Zielen voraus. Das bedeutet, dass sie vor dem 1. November zu 100% gefüllt sein werden“, sagte Ministerin Pannier-Runacher am Mittwoch auf CNews. Gleichzeitig rief sie „kollektiv“ alle Franzosen, aber vor allem die größten Verbraucher dazu auf, „dafür zu sorgen, dass sie ihren Gas- und Stromverbrauch reduzieren“. „Es ist notwendig, dass die großen Verbraucher, die Verwaltungen, die Unternehmen, ihren Verbrauch reduzieren“, betonte die Minist…

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  • Gironde: Nach den Bränden bleibt das Departement in höchster Alarmbereitschaft

    Gironde: Nach den Bränden bleibt das Departement in höchster Alarmbereitschaft

    Nach den heftigen Bränden, die in den Wäldern des Departements gewütet haben, erhöht die Gironde ihre Wachsamkeit. Im Departement gilt die Brandwarnstufe Rot und der Zugang zu bestimmten Gebieten wurde eingeschränkt.

    In der Gironde ist an Spaziergänge im Wald derzeit nicht zu denken. Für das gesamte Departement gilt die Alarmstufe Rot für Brände. Der Zugang zu den Wäldern ist zwischen 14 Uhr und 22 Uhr verboten. Förster informieren Spaziergänger und Wanderer, die sich meist verständnisvoll zeigen. Zuwiderhandelnde werden verwarnt. Auch Arbeiten zur Nutzung des Waldes sind untersagt.

    Die Brandgefahr ist maximal.
    Die Gemeinde Lège-Cap-Ferret (Gironde) hat noch drastischere Maßnahmen ergriffen. Der Zugang zu ihrem Bergmassiv ist Tag und Nacht gesperrt. Patrouillen durchkämmen das Gebiet und achten auf jede gefährliche Situation. Im Departement sind nicht weniger als 159 Städte von der entsprechenden Präfekturverordnung betroffen. Die Trockenheit und die erneute Hitzewelle beunruhigen die verantwortlichen der Feuerwehr. In der Gironde gelten alle Waldbetretungsverbote bis auf Weiteres.

  • Dürre: In den Vogesen muss ein Ort für Trinkwasser einen See abpumpen

    Dürre: In den Vogesen muss ein Ort für Trinkwasser einen See abpumpen

    In Frankreich herrscht am Mittwoch, dem 3. August, akuter Wassermangel. In den Vogesen ist die Lage so alarmierend, dass die Gemeinde Gérardmer beschlossen hat, ihren See abzupumpen, um das Trinkwassernetz zu versorgen. Eine extreme Maßnahme für eine völlig neue Situation.

    Der See von Gérardmer in den Vogesen wird trotz seines immer niedriger werdenden Pegels – der ist innerhalb eines Monats um 17 cm gesunken – zur Lösung für die Wasserknappheit herhalten. Die Dürre wirkt sich inzwischen auf die Trinkwasserressourcen der Stadt aus, die sich auf ihrem niedrigsten Stand befinden. Daher wurde eine außergewöhnliche Entscheidung getroffen: Die Stadtverwaltung wird Wasser aus dem See anstatt aus dem Grundwasser pumpen. Normalerweise reicht das Grundwasser, um mindestens 80% der Trinkwasserversorgung der Stadt zu gewährleisten.

    Rettungsaktion der Angler
    Das Abpumpen des Wassers aus einem See bleibt nicht ohne Folgen für dort lebenden Tierarten. Angler kommen zu einer Rettungsaktion, weil sie Angst haben, dass das Gewässer austrocknen wird. „Seit heute Morgen um 7 Uhr sind wir dabei, die letzten Seeforellen im Grand Est zu retten“, erklärt Christophe Hazemann, Direktor des Fischereiverbands der Vogesen gegenüber France 2. Das Abpumpen des Sees beginnt am Mittwoch, dem 3. August. Für 48 Stunden danach wird das Wasser der Stadt nicht trinkbar sein, da in dieser Zeit zunächst Analysen durchgeführt werden.

  • Politik: Elisabeth Borne veranstaltet vor den Ferien ein Abendessen mit ihren Ministern

    Politik: Elisabeth Borne veranstaltet vor den Ferien ein Abendessen mit ihren Ministern

    Für die französische Regierung stehen die Ferien vor der Tür. Élisabeth Borne empfängt am Mittwochabend, dem 3. August, ihre Minister zu einem Abendessen. Ohne Emmanuel Macron, der sich bereits an seinem Ferienort Fort de Brégançon aufhält. Élisabeth Borne wird am Mittwochabend, dem 3. August, ihre 41 Minister und Staatssekretäre zu einem Abendessen in den Gärten ihres Amtssitzes, Hôtel de Matignon, in Paris empfangen. „Alle können ihre Ehepartner mitbringen. In der Tat ist dies ihre Art, das Kollektiv zu beleben“, erklärt das Umfeld der Premierministerin. Es soll auch eine Möglichkeit sein, eine engere Verbindung zwischen den verschiedenen Regierungsmitgliedern herzustellen, die sich zum Teil nicht persönlich kennen. Einige von ihnen wurden erst vor einem Monat ernannt. Am 24. August wird die Arbeit wieder aufgenommenWohin werden die Minister in den Ferien fahren? Élisabeth Borne wird in das Departement Var fahren, Éric Dupond-Moretti hat sich für die Côte d’Azur entschieden. Für Gabr…

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  • Gironde: Die Tiere des Zoos von Arcachon sind wieder zu Hause

    Gironde: Die Tiere des Zoos von Arcachon sind wieder zu Hause

    Die Tiere des Zoos von Arcachon (Gironde), die evakuiert wurden, als das Departement von zwei grossen Bränden heimgesucht wurde, kehren allmählich in ihr Zuhause zurück.

    Aufgrund der Brände in der Gironde mussten die Tiere des Zoos im Becken von Arcachon vor zehn Tagen Zuflucht in anderen Zoos finden, als sie zu ihrem Schutz evakuiert wurden. Seit Dienstag, dem 2. August, kehren sie nun wieder in „ihren“ Zoo zurück. Der Tierpark von Arcachon (Gironde) hat die Bilder von der Ankunft der ersten zurückkehrenden Tiere über die sozialen Netzwerke verbreitet.

    500 Tiere blieben vor Ort
    14 Tiere haben die Evakuierung leider nicht überlebt. Die Tierpfleger sind daher froh über jedes Tier, das sie wiederzusehen. Raubkatzen, Primaten und Vögel erobern nach und nach das Gelände zurück. Sie treffen auf die 500 Tiere, die vor Ort geblieben waren. „Es ist eine große Freude, sie zurückkommen zu sehen und sie vor allem in gutem Zustand zu sehen“, freut sich eine Tierpflegerin auf France 2. Bei den Rückführungen ging alles gut, es sind keine Opfer zu beklagen. Bei ihrer Ankunft werden die Tiere medizinisch untersucht, damit die lange Reise keine gesundheitlichen Folgen nach sich zieht.

  • Waldbrand: Wiederaufnahme des TGV- und TER-Verkehrs südlich von Bordeaux

    Waldbrand: Wiederaufnahme des TGV- und TER-Verkehrs südlich von Bordeaux

    Zur Bekämpfung dieses Brandes mussten zwei Canadair-Löschflugzeuge, ein Dash-Flugzeug und 170 Feuerwehrleute eingesetzt werden.

    Der Verkehr der TGV- und TER-Züge südlich von Bordeaux (Gironde) konnte am Mittwoch, den 3. August, wieder aufgenommen werden, wie SNCF und die Präfektur mitteilten. Der Verkehr der Züge auf den Strecken Bordeaux-Hendaye und Bordeaux-Dax-Tarbes war am Dienstag gegen 15:30 Uhr unterbrochen worden, nachdem in der Gemeinde Laluque, etwa 20 km nördlich von Dax, ein Feuer am Rande der Gleise ausgebrochen war.

    Lesen Sie auch: Erneuter Ausbruch eines Feuers im Departement Landes

    Laut SNCF hat sich der Verkehr seit dem frühen Morgen „allmählich wieder erholt“ und sollte „bis zum Ende des Vormittags“ wieder normal laufen.

    In den Landes herrscht Warnstufe Rot für Waldbrände
    Das Feuer, das 32 Hektar Kiefernwald zerstörte, konnte in den frühen Morgenstunden unter Kontrolle gebracht werden.

    Das Departement Landes wurde am Mittwoch auf die Warnstufe Rot (Stufe 4 von 5) für Waldbrandgefahr gesetzt, ebenso wie das benachbarte Lot-et-Garonne und die Gironde.