Kategorie: Alle Artikel

  • Gewitterwarnung: Windgeschwindigkeiten von mehr als 220 km/h auf Korsika… was erwartet uns am Donnerstag?

    Gewitterwarnung: Windgeschwindigkeiten von mehr als 220 km/h auf Korsika… was erwartet uns am Donnerstag?

    Nachdem Frankreich schon in den letzten Tagen von heftigen Gewittern heimgesucht wurde, hat Meteo France erneut drei Departements auf die Warnstufe Orange gesetzt.

    Nachdem heftige Gewitter über das Land gezogen waren, hob Meteo France die Warnstufe Orangen für viele Departements auf. Jetzt wurden allerdings mdie beiden Departements von Korsika auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt und in den Pyrénées-Atlantiques herrscht am Donnerstag, dem 18. August, weiterhin die Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmung.

    Die Unwetter werden am Donnerstag im Baskenland weiter andauern. Im Laufe des Tages wird es jedoch zu Wetterberuhigungen kommen. Laut Météo France „werden trotzdem weiterhin Schauer, die in 24 Stunden (zwischen Mittwochabend und Donnerstagabend) meist zwischen 70 und 100 Liter auf den m2 bringen“.

    Auch auf dem Meer rund um Korsika werden heftige Gewitter mit starken Windböen erwartet. Die West- und Nordküste der Insel könnten besonders betroffen sein. „Korsika muss eine intensiven Gewitterepisode, begleitet von Hagel, intensivem Regen und heftigen Sturmböen, erwarten“, berichtete Meteo France. Am Donnerstagmorgen wurden bereits Windgeschwindigkeiten von mehr als 220 km/h gemeldet.

    Gewitter über der Osthälfte Frankreichs
    Auch wenn sie weniger intensiv sein werden, werden den ganzen Nachmittag über Gewitter über der östlichen Hälfte des Landes erwartet, von Metz über Chalon-sur-Saône bis Gap im Süden. Im restlichen Frankreich ist der Himmel am Donnerstag bedeckt und regnerisch, auch in der Region Okzitanien.

  • Kaufkraft: Drei Millionen Haushalte erhalten Hilfszahlung zum Schulanfang

    Kaufkraft: Drei Millionen Haushalte erhalten Hilfszahlung zum Schulanfang

    Die Schulanfangszulage wird ab Dienstag, dem 16. August, an die drei Millionen einkommensschwächsten Familien in Frankreich ausgezahlt. Zum Beispiel: Für einen Schüler, der in die sechste Klasse kommt, erhält eine Familie 413,69 Euro. Aufgrund der hohen Inflation wird die Unterstützung in diesem Jahr um 4% angehoben.

    In einem Supermarkt stattet eine Mutter ihre beiden Söhne für den Schulanfang aus, und die Rechnung fällt hoch aus. Um ihr Budget einhalten zu können, kann sie nicht allen Wünschen der Kinder nachgeben. Stattdessen verlässt sie sich vor allem auf die Schulanfangszulage (allocation de rentrée scolaire). Am Dienstag, dem 16. August, wird die Mutter 400 Euro pro Kind erhalten, um die Kosten zu Anfang des Schuljahres zu decken. Die Zulage ist für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren bestimmt und beträgt zwischen 392 und 428 Euro pro Kind.

    Drei Millionen Haushalte sind betroffen.
    Manche Familien erhalten diese Unterstützung nicht und müssen sich daher für andere Strategien entscheiden. „Wir überprüfen, was wir zu Hause haben, und kaufen nur das, was wir brauchen“, berichtet eine Mutter auf dem Sender France 2. In diesem Jahr müssen die meisten französischen Familien besonders auf Einsparungen achten, da die Kosten für den Schulanfang laut Familles de France innerhalb eines Jahres um 4% gestiegen ist.

    Um Kunden in die Geschäfte zu locken, bietet der Handel immer mehr Sonderangebote für notwendige Schulutensilien. Am Dienstag dann werden drei Millionen Haushalte die Schulanfangszulage erhalten.

  • Schwere Gewitter im Süden: Die beeindruckendsten Bilder der Unwetter

    Schwere Gewitter im Süden: Die beeindruckendsten Bilder der Unwetter

    Heftige Gewitter überziehen derzeit Frankreich und in acht Departements gilt die Warnstufe Orange gilt. Menschen veröffentlichen beeindruckende Videos von den Unwettern.

    Sturzbäche in den Straßen, riesige Hagelkörner, Sturmböen mit Geschwindigkeiten von über 100 km/h… Die Nacht und der frühe Mittwochmorgen war für die Departements, die von den Unwettern voll getroffen wurden, alles andere als ruhig. Aufgrund der heftigen Gewitter herrscht in acht von ihnen derzeit die Warnstufe Orange. Auf Twitter teilten die von der Heftigkeit der Niederschläge überraschten Einwohner beeindruckende Bilder.

    Überschwemmte Straßen
    In den Departements Bouches-du-Rhôine, Gard und Var, ergossen sich sintflutartige Regenfälle über die Straßen und verwandelten sie in wahre Sturzbäche.

    Einschläge von Blitzen
    In den betroffenen Gebieten ist der Himmel oft mit hoher elektrischer Intensität geladen. Vor allem im Departement Hérault wurden zahlreiche Blitzeinschläge registriert.

    https://twitter.com/MeteoExpress/status/1559644619394121740
    https://twitter.com/Rooooooooom1/status/1559766961801859073

    Böen mit über 100 km/h und Hagel.
    Die heftigen gewitter brachten teilweise auch schweren Hagelschlag. Ausserdem bildeten sich beeindruckende Windböen, einige mit mehr als 100 km/h, wie in Aigues-Mortes im Gard oder sogar in Paris.

    Zur Erinnerung: Seine-Maritime, Calvados, Manche, Vaucluse, Gard, Var, Hérault und Bouches-du-Rhône stehen weiterhin auf Warnstufe Orange für Gewitter. Für den gesamten Rest des Hexagons gilt die Warnstufe Gelb. Im Laufe des Tages werden weitere heftige Niederschläge erwartet.

  • Bald wieder 40 Grad? Neue Hitzewelle für nächste Woche in Frankreich erwartet

    Bald wieder 40 Grad? Neue Hitzewelle für nächste Woche in Frankreich erwartet

    Gerade erst sind die Temperaturen in Frankreich wieder unter die 25-Grad-Marke gefallen, und schon wird ab nächster Woche im Süden des Landes eine neue Hitzewelle erwartet.

    Es wird wieder heiß werden, sehr heiß sogar. Météo France kündigte für die nächste Woche eine neue Hitzewelle an, die sich zunächst auf den Süden konzentrieren und dann auf das ganze Land ausdehnen wird. Das Thermometer soll nochmals auf über 35 Grad klettern.

    Eine vierte Hitzewelle könnte ganz Frankreich in der nächsten Woche erreichen. Den Vorhersagen von Météo France zufolge werden die Temperaturen ab dem Wochenende nach dem Ende der Gewitter und Niederschläge, die wir derzeit erleben, wieder ansteigen.

    40 Grad im Südwesten?
    Ab Samstag über Südfrankreich die Sonne ungetrübt scheinen, ohne eine einzige Wolke am Himmel. Die 30-Grad-Marke wird in den Regionen Hérault und Pyrénées-Orientales sofort erreicht werden. In der anderen Hälfte des Landes wird es am Wochenende noch kühl bleiben, mit Werten zwischen 20 und 26 Grad.

    Ab Dienstag wird es bis zum Ende der Woche heiß und die Sonne kehrt auch in der nördlichen Hälfte des Landes zurück. Am Mittwoch wird es in Toulouse und Bordeaux 31 Grad und in Tarbes und Montélimar 29 Grad warm.

    Laut dem Wetterkanal la Chaîne Météo könnten im Südwesten Frankreichs bis zu 40 Grad erreicht werden. Es ist noch zu früh, um die Dauer und Intensität dieser neuen Hitzewelle mit grosser Genauigkeit zu bestimmen. Derzeit ziehen immer noch heftige Gewitter über das Land.

  • Baum stürzt auf Zelt und Wohnwagen auf einem Campingplatz in Corrèze – zwei Schwerverletzte

    Baum stürzt auf Zelt und Wohnwagen auf einem Campingplatz in Corrèze – zwei Schwerverletzte

    Ein älteres Ehepaar wurde auf einem Campingplatz in der Region Corrèze durch einen umstürzenden Baum schwer verletzt.

    Auf einem Campingplatz in Collonges-la-Rouge (Corrèze) wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 17. August, zwei Personen schwer verletzt, als ein Baum aufgrund des Unwetters umstürzte, berichtet France Bleu Limousin. Der Baum fiel auf ein Zelt und einen Wohnwagen.

    Der Baum stürzte gegen 2.30 Uhr morgens auf den städtischen Campingplatz der Gemeinde. Bei den beiden Verletzten handelt es sich um einen 79-jährigen Mann und eine 69-jährige Frau. Die Frau befindet sich in Lebensgefahr und wird im Krankenhauszentrum von Brive behandelt.

    Die Gendarmerie ist am Mittwochmorgen vor Ort, um die genauen Umstände des Unglücks zu ermitteln.

  • Normandie: Seespinnen zerstören Muschelparks

    Normandie: Seespinnen zerstören Muschelparks

    Im Ärmelkanal, der bereits von der globalen Erwärmung betroffen ist, werden die Muscheln nun neuen Räuber gefressen. Nach den Möwen sind es jetzt die Seespinnen. Sie verwüsten die Muschelparks  – eine sehr besorgniserregende Situation für die Muschelzüchter.

    In seinem Muschelpark in Bricqueville-sur-Mer (Manche) in der Normandie ist Vincent Onfroy mit einer ungewohnten Situation konfrontiert: Bei jeder Flut werden die Muscheln von Seespinnen gefressen, die in nur wenigen Stunden eine verheerende Wirkung entfalten. Diese äußerst gefräßigen Krustentiere sind zu Hunderttausenden an die Küsten des Ärmelkanals gelangt, um sich dort zu vermehren.

    Lesen Sie auch: Großbritannien: Tausende Meeresspinnen belagern die Strände Cornwalls

    Bis zu 20% Verlust für einige Muschelzüchter
    „Die Seespinnen waren schon immer da. Früher wurden sie aber viel mehr gefischt. Angesichts der geringen Einnahmen, die sie den Fischern einbringen, haben sie inzwischen aber das Interesse an dem Produkt verloren, sodass wir jetzt eine riesige Masse dieser Krebstiere haben, die selbst keine Fressfeinde haben (…)“, erklärt Vincent Onfroy, ein Muschelzüchter auf dem Sender France 3. Für die Branche ist das Phänomen besorgniserregend und kostspielig. Einige Muschelzüchter in der Normandie beklagen, dass die Seespinnen bis zu 20% ihrer Produktion verwüsten, und fordern, sie beseitigen zu dürfen. Zurzeit fischen sie die Seespinnen zwar, müssen sie später aber lebend wieder freilassen.

  • Unwetter im Departement Gers: Hagel, Mini-Tornado, 90 Einsätze der Feuerwehr

    Unwetter im Departement Gers: Hagel, Mini-Tornado, 90 Einsätze der Feuerwehr

    Starke Winde, sintflutartige Regenfälle und Hagelböen trafen mehrere Gemeinden des Departements Gers, vor allem im Nordwesten. Ein Campingplatz in Eauze musste nach einem Mini-Tornado evakuiert werden und die Straßen von Condom waren von einer Graupelschicht bedeckt.

    Nach einem sehr trockenen und heißen Sommer änderte sich das Wetter am Dienstagabend, dem 16. August, schlagartig. In allen Regionen des Departements Gers, das von Météo France nicht auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt worden war, kam es zu sintflutartigen Regenfällen und örtlich zu Hagelstürmen.

    Die Feuerwehr rückte nach 22.30 Uhr zu über 90 Einsätzen aus. Hauptsächlich wegen Überschwemmungen und Ästen auf Straßen in den Regionen um Nogaro, Eauze und Condom. Die Gendarmerie berichtet, dass Bäume auf Landstraßen stürzten und so die Durchfahrt von Fahrzeugen behinderten.

    In Eauze musste ein Campingplatz evakuiert werden, nachdem ein Mini-Tornado mehrere Bäume auf seinem Weg entwurzelt hatte.

    In der Stadt Condom fielen große Mengen Hagel. Einige Einwohner berichten von mehr als 30 Millimetern Hagelschlag. In der Gegend von Montréal-du-Gers wurden 50 Liter Niederschlag pro m2 gemessen.

    Die durch das Gewitter verursachten Schäden waren nur materieller Art, Menschen kamen nicht zu Schaden.

  • 27-jähriger Franzose war ein Jahr lang in Ägypten vermisst – jetzt taucht er in Paris auf

    27-jähriger Franzose war ein Jahr lang in Ägypten vermisst – jetzt taucht er in Paris auf

    Der 27-jährige französische Student Yann Bourdon, der seit Anfang August 2021 in Ägypten verschwunden war, ist jetzt in Paris wieder aufgetaucht.

    Sein letztes Lebenszeichen stammte vom 4. August 2021. Yann Bourdon, ein 27-jähriger Student der Universität Sorbonne, hatte sich 2020 zu Fuß auf den Weg gemacht, um Europa zu umrunden, bevor er in die Türkei und dann nach Ägypten wanderte. Seit Anfang August letzten Jahres hatte er sich bei seiner Familie nicht mehr gemeldet. Vor wenigen Tagen tauchte der junge Mann jetzt plötzlich wieder in Paris auf.

    Yann Bourdon versichert, dass es ihm gut geht, er zieht es jedoch vor, über die Gründe für sein Verschwinden zu schweigen. „Wir respektieren sein Schweigen über die Gründe seines Verschwindens seit dem 4. August 2021 und möchten ihn zunächst seine Familie wiederfinden lassen“, heißt es in einer Erklärung, die das Justizkomitee, das seine Angehörigen begleitet hat, veröffentlichte.

    https://twitter.com/yann_missing/status/1559270057158623235

    Auf dem Sender BFMTV berichtet die Anwältin des Studenten, dass man „am 9. August die Information erhielt, dass Yann sich im französischen Konsulat in Kairo gemeldet hatte. Er telefonierte zunächst mit seiner Schwester, um ihr mitzuteilen, dass er im französischen Konsulat sei und dass es ihm gut gehe. Später rief er seine Mutter an, um ihr ebenfalls zu berichten“.

    „Wir mussten auf Informationen der ägyptischen Behörden warten, um zu wissen, was der nächste Schritt war, und schließlich war es die ägyptische nationale Sicherheitsbehörde selbst, die in der Nacht vom 9. auf den 10. August Yanns Flugticket besorgte, und er kam am Donnerstag, den 10. August in Frankreich an“, fuhr die Anwältin fort.

    Einige Tage vor seinem Verschwinden hatte Yann Bourdon seiner Schwester über E-Mail erzählt, dass er auf dem Weg nach Kairo von einem ägyptischen Polizisten mitgenommen worden war.

    Am Vorabend des 4. August 2021 hatte er angegeben, die Nacht in einer Jugendherberge verbringen zu wollen. Anschliessend gab es kein Lebenszeichen mehr von ihm. Seine Familie meldete ihn schließlich im November 2021 offiziell als vermisst.

  • Gewitter und Überschwemmungen: Schäden der Nacht, 5 Departements unter Warnstufe Orange

    Gewitter und Überschwemmungen: Schäden der Nacht, 5 Departements unter Warnstufe Orange

    Heftige Gewitter suchten am Dienstag bis in die Nacht hinein Südfrankreich und Paris heim. Am Mittwoch ziehen die Unwetter weiter…

    Am Dienstag Nachmittag wurden die Regionen am Mittelmeer von schweren Unwettern heimgesucht. Die Gewitter, die teilweise schweren Hagel brachten, sind noch nicht vorbei und haben sich am Mittwoch in Richtung Var verlagert. In den Departements Hérault, Gard, Vaucluse und Bouches-du-Rhône gilt weiterhin die Warnstufe Orange.

    Beeindruckende Bilder, aber keine großen Schäden
    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zogen heftige Gewitter, teilweise mit starken Regenfällen, von West nach Ost über den Südosten, von der Aude bis zum Var. Glücklicherweise wurden keine nennenswerten Schäden von den Rettungsdiensten gemeldet. Die Warnstufe Orange wurde in der Nacht für die Departements Aude, Tarn und Aveyron aufgehoben.

    Die Feuerwehr im Departement Gard meldet eine ruhige Nacht mit relativ wenigen Einsätzen. Gleiches wird am Mittwochmorgen aus den Departements Hérault und Bouches-du-Rhône berichtet, obwohl es über Montpellier und Marseille stark regnete. Diese Gewitter brachten Starkregen in der Größenordnung von 20 bis 40 Litern pro m2 in der Stunde. Spitzenwerte mit 75 Litern Regen in Montarnaud und 97 Litern in Puechabon, zwei Gemeinden in der Nähe von Montpellier, wurden von Météo-France gemeldet. Der Wind blies ebenfalls sehr stark mit 103 Kilometern in der Gemeinde Aigues-Mortes in der Camargue.

    Aus Paris kamen zwar beeindruckende Bilder, aber es gab zum Glück keine grossen Schäden zu beklagen. Die außergewöhnlich starken regenfälle in der französischen Hauptstadt führten allerdings zu einer Überschwemmung der U-Bahn, die innerhalb weniger Minuten unter Wasser stand. In den Straßen bildeten sich Sturzbäche und zahlreiche Äste wurden von den Bäumen gerissen. Glücklicherweise kam es zu keinen größeren Zwischenfällen oder gar Verletzten.

    Wie lauten die Vorhersagen?
    „Die Gewitter ziehen weiter nach Osten und überqueren das Departement Var. Die Gewitter können sehr heftig sein, mit starken Regenfällen, die lokal in kurzer Zeit 80 Liter/m2 erreichen, mit Hagel und starken Windböen. In den Küstengebieten sind auch Wirbelstürme möglich“, warnt Météo-France in einem Bulletin am Mittwochmorgen.

    Im Laufe des Mittwochs werden von der Loire bis zur belgischen Grenze öfters Schauer auftreten, die von Gewittern begleitet werden. Vom mittleren Rhônetal bis zum Nordosten, folgen zahlreiche gewittrige Schauer aufeinander, die örtlich zu starkem Hagel führen können.

    Die Schauer, die vom Südwesten bis zur Region Paris auftreten, werden vom Limousin bis zum Zentrum sich in Gewitter umwandeln, die zeitweise länger anhalten können.

    Vorsichtsmaßnahmen sind zu beachten
    Die Behörden der Departements im Südosten, für die die Warnstufe Orange gilt, haben die Bevölkerung daran erinnert, Reisen zu verschieben oder sich zumindest vor Fahrtantritt über das Wetter zu informieren. „30 cm Wasser reichen aus, um ein Auto wegzuschwemmen“, erinnerte die Präfektur des Departements Var in einer Pressemitteilung. Es wird auch ausdrücklich davon abgeraten, sich in der Nähe von Wasserläufen aufzuhalten oder unter einem Baum Schutz zu suchen.

  • In Louvroil soll für den Bau eines Aldi-Supermarkts ein Schloss abgerissen werden

    In Louvroil soll für den Bau eines Aldi-Supermarkts ein Schloss abgerissen werden

    Wird man wirklich ein Schloss abreißen, um einen Supermarkt zu bauen? Genau das soll in Louvroil im Norden Frankreichs geschehen. Das Gebäude, ein Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, ist der ganze Stolz der Einwohner der Gemeinde. Sie sind gegen das Projekt, das von der Stadtverwaltung vorangetrieben wird. Es ist ein herrschaftliches Gebäude mit einem Türmchen und gebaut aus altem Stein. Im Herzen von Louvroil (Departement Nord), einer Gemeinde mit 6.600 Einwohnern, befindet sich ein kleines Schloss aus dem 19. Jahrhundert. Es könnte jetzt bald zugunsten eines Aldi-Supermarkts abgerissen werden. Die meisten Einwohner, die von dem Sender France 2 befragt wurden, sind über dieses Projekt empört. „Ich finde es völlig überflüssig. Außerdem nimmt es doch etwas von der Gemeinde weg“, sagt einer von ihnen. Das Gebäude könnte bis Ende des Jahres abgerissen werden.In der Gemeinde gibt es bereits einen Aldi-Supermarkt, doch der Betreiber verweist auf Parkplatzprobleme und Platzmangel. Sollte es …

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