Kategorie: Alle Artikel

  • Iran: Die Repression wird härter, die Proteste auch

    Iran: Die Repression wird härter, die Proteste auch

    „Wir stehen an der Seite derer“, die im Iran demonstrieren, sagte Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 12. Oktober, auf France 2. Es ist einen Monat her, dass Mahsa Amini von der Sittenpolizei festgenommen wurde und drei Tage später starb. Die Proteste lassen nicht nach. Frankreich „verurteilt die vom Regime angewandte Repression“. Tag für Tag sammeln internationale NGOs trotz der Internetzensur Beweise für die staatliche Brutalität: Man weiß inzwischen, dass die Sicherheitskräfte wiederholt und an mehreren Orten das Feuer auf die Demonstranten eröffnet haben. Es ist bekannt, dass es jeden Tag zu Hunderten von willkürlichen Festnahmen und Inhaftierungen, Folter und Vergewaltigungen kommt. Iran Human Rights, eine in Norwegen ansässige Organisation, spricht von mehr als 200 Menschen, die innerhalb eines Monats getötet wurden, darunter 23 Kinder.

    Die NGO befürchtet ein Blutbad in der Stadt Sanandaj, der Hauptstadt der Provinz Kurdistan, au…

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  • Bruno Le Maire fordert Amerika auf, den Preis für Flüssiggas zu senken

    Bruno Le Maire fordert Amerika auf, den Preis für Flüssiggas zu senken

    Angesichts des starken Preisanstiegs für verflüssigtes Erdgas (LNG) fordert Wirtschaftsminister Bruno Le Maire eine deutliche Geste der US-Regierung. Anlässlich eines Treffens der G7-Finanzminister in Washington am Mittwoch, dem 12. Oktober, forderte der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire die USA dazu auf, „billigeres“ verflüssigtes Erdgas an Frankreich zu liefern, berichtet die Zeitung Le Figaro. „Wir erwarten mehr von der US-Regierung“, sagte Le Maire. Gas aus den USA importieren Seit Beginn des Krieges in der Ukraine und dem Rückgang der russischen Erdgasexporte versorgt sich Europa massiv in den USA: Der Anteil des USA-LNG an den europäischen LNG-Importen ist zwischen 2021 und 2022 von 28% auf etwa 45% gestiegen. Aber, das Gas von der anderen Seite des Atlantiks zu importieren, ist wesentlich teurer. Anfang des Monats hatte auch der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck die von den „befreundeten“ Ländern verlangten Preise bereits als „astronomisch“ bezeichnet….

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  • Ukraine-Krieg: Frankreich wird taktischen Nuklearangriff Putins in der Ukraine nicht mit Atomwaffen erwidern

    Ukraine-Krieg: Frankreich wird taktischen Nuklearangriff Putins in der Ukraine nicht mit Atomwaffen erwidern

    Auf die Frage: „Würde ein taktischer Nuklearschlag Russlands von Frankreich als Atomangriff betrachtet werden?“, antwortete Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 12. Oktober, während seines Interviews auf France 2 eindeutig. Emmanuel Macron sagte am Mittwoch, dem 12. Oktober, dass Frankreich nicht mit Atomwaffen auf einen taktischen Atomschlag Wladimir Putins in der Ukraine reagieren würde. Auf die Frage der Journalistin Caroline Roux, wie Frankreich „auf einen taktischen Schlag Russlands in der Ukraine“ reagieren würde, sagte Emmanuel Macron: „Ein Atomschlag ist heute nicht unsere Doktrin.“ Zuvor hatte der Staatschef erklärt: „Russland verfügt über Atomwaffen. Frankreich hat eine nukleare Doktrin, die auf den grundlegenden Interessen der Nation beruht, die sehr klar definiert sind. Da steht überhaupt nicht zur Debatte, wenn es einen nuklear-ballistischen Angriff in der Ukraine gäbe.“ Der Präsident war jedoch der Ansicht, dass ein solcher Angriff „eine historische Verantwortung Russlands fü…

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  • Benzinknappheit: Emmanuel Macron rechnet mit Rückkehr zur Normalität „im Laufe der kommenden Woche“

    Benzinknappheit: Emmanuel Macron rechnet mit Rückkehr zur Normalität „im Laufe der kommenden Woche“

    Der Staatschef, der am Mittwochabend in der Sendung „L’Evénement“ auf dem Sender France 2 zu Gast war, rief nochmals die Geschäftsleitung von TotalEnergies und die Gewerkschaft CGT „zur Verantwortung“ auf. Obwohl der Generalsekretär der CGT, Philippe Martinez, ankündigte, eine einstweilige Verfügung gegen die Zwangsmassnahmen bei ExxonMobil einzureichen, zeigte sich Emmanuel Macron zuversichtlich. Als er am Mittwoch, dem 12. Oktober, in der Sendung „L’Evénement“ auf France 2 zu Gast war, meinte der Präsident, dass die Situation „im Laufe der kommenden Woche“ „zur Normalität zurückkehren“ werde. Der Staatschef appellierte zudem erneut „an die Verantwortung“ der Geschäftsleitung von TotalEnergies und der CGT und wünschte sich, dass die Gewerkschaft „dem Land erlaubt, zu funktionieren“. Der Staatspräsident rechtfertigte die Requirierungen von ExxonMobil-Mitarbeitern, die die Regierung umsetzen will: „Es musste getan werden, weil man das Land nicht blockiert lassen kann.“ „Ich bin für den …

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  • Lohnerhöhungen: Auch französische Atomkraftwerke von Streiks betroffen

    Lohnerhöhungen: Auch französische Atomkraftwerke von Streiks betroffen

    Jetzt streiken auch die Beschäftigten von fünf französischen Kernkraftwerken für Lohnerhöhungen. Die Arbeitskampfmaßnahmen könnten zu Verzögerungen beim Wiederanfahren einiger Reaktoren führen. Seit Mittwoch, dem 12. Oktober, sind jetzt auch die Kraftwerke Tricastin (Drôme), Cruas (Ardèche), Bugey (Ain) und Cattenom (Moselle) von Streiks betroffen, wie die Zeitung Ouest France berichtet. Am Donnerstag kommt ein fünftes hinzu: Gravelines (Nord), das leistungsstärkste Kraftwerk in Westeuropa. Nach einem Aufruf der Gewerkschaften CGT und FO fordern die Angestellten eine Erhöhung ihres Bruttolohns um 5%. Sie drohen damit, den Anschluss der sechs Reaktoren an das Netz zu verzögern, die derzeit wegen Wartungsarbeiten abgeschaltet sind. Laut dem FO-Sekretär Franck Redondo, der von der Tageszeitung Ouest France zitiert wurde, „hätte eine Verzögerung des Anschlusses keine Auswirkungen auf Privatpersonen, würde aber zu Stromausfällen in Unternehmen führen“. Vor dem Hintergrund, dass ein großer T…

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  • „Je t’aime… moi non plus“: Wie sich das ukrainische Verteidigungsministerium bei Frankreich bedankt

    „Je t’aime… moi non plus“: Wie sich das ukrainische Verteidigungsministerium bei Frankreich bedankt

    Das ukrainische Verteidigungsministerium veröffentlichte am Mittwoch, dem 12. Oktober, auf seinem Twitter-Account einen überraschenden Clip, um Frankreich zu danken, das zugesagt hatte, zusätzlich zu den 18 bereits gelieferten sechs weitere Caesar-Geschützen nach Kiew zu schicken. „Sophie Marceau … Isabelle Adjani … Brigitte Bardot … Emmanuel Macron… and CAESARS!“ Mit einem Musikvideo bedankte sich das ukrainische Verteidigungsministerium bei der französischen Regierung für die Entsendung von 18 Caesar-Kanonen und das Versprechen, sechs weitere zu schicken.

    „Schicken Sie uns mehr, bitte!“In dem Video, das am Mittwoch, dem 12. Oktober auf Twitter veröffentlicht wurde, wechseln sich Nahaufnahmen von Rosen, Schokolade oder dem Eiffelturm – perfekte Klischees der Romantik „à la française“ – mit Videos von Caesar-Kanonen ab, dem Flaggschiff der französischen Artillerie. Eine eigenartige und überraschende Mischung, und das alles…

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  • Tarn: 9 Tankstellen von der Präfektur beschlagnahmt und teilweise für die Öffentlichkeit geschlossen

    Tarn: 9 Tankstellen von der Präfektur beschlagnahmt und teilweise für die Öffentlichkeit geschlossen

    Neun Tankstellen im Departement wurden von der Präfektur des Tarn beschlagnahmt. Sie sind nun an bestimmten Uhrzeiten ausschließlich für bestimmte Fahrzeuge, die einen öffentlichen Auftrag erfüllen, geöffnet. Angesichts der Schwierigkeiten bei der Versorgung der französischen Tankstellen, die mit einer Streik-Bewegung zusammenhängen, die derzeit die Blockade einiger Raffinerien und Öldepots verursacht, ergreift die Präfektur des Departements Tarn eine drastische Maßnahme. Nach bereits am Dienstag angekündigten Einschränkungen beim Verkauf von Kraftstoffen wurde am Mittwoch ein weiterer Präfekturerlass zur „Beschlagnahmung“ von Tankstellen veröffentlicht. Es handelt sich um insgesamt neun Tankstellen, die nun „ausschließlich für Fahrzeuge von Dienststellen oder Unternehmen, die eine öffentliche Aufgabe wahrnehmen“, in bestimmten Zeitfenstern zugänglich sind: montags bis freitags von 8 bis 11 Uhr und samstags und sonntags von 9 bis 11 Uhr. „Außerhalb dieser Zeiten dürfen diese Tankstellen nur dann für die Öffentlichkeit geöffnet werden, wenn ihr Kraftstoffbestand mehr als 40% beträgt“, heißt es im Text des Präfekturerlasses. Nachts, von 21 Uhr bis 6 Uhr, wird der Selbstbedienungs-Vertrieb abgeschaltet. Die neun betroffenen Tankstellen sind die von Carrefour Contact in Alban, Leclerc Portes d’Albi in Albi, Auchan in Aussillon, Total in Carmaux, Leclerc Siala in Castres, Intermarché in Gaillac, Carrefour Market in Lacaune, Intermarché in Lavaur und Total – Relais des Portes du Tarn in Saint-Sulpice.
  • Produktrückruf: Muscheln sollen E. Coli- und Salmonellenerkrankungen verursachen

    Produktrückruf: Muscheln sollen E. Coli- und Salmonellenerkrankungen verursachen

    Die betreffenden Produkte müssen vernichtet werden. Es ist auch möglich sie in den jeweiligen Laden zurückzubringen und eine Rückerstattung zu erhalten. Wer in den vergangenen Tagen für das Lieblingsgericht vieler Franzosen, nämlich Muscheln mit Pommes frites, eingekauft hat, sollte auf der Hut sein. Die Moules de Bouchot AOP sind Gegenstand eines landesweiten Rückrufs, nachdem eine Analyse hohe E. Coli-Werte sowie eine Salmonellenverunreinigung nachgewiesen hat. Es handelt sich um Produkte der Marke Cap à l’Ouest, die laut der Website Rappel.conso.gouv.fr zwischen dem 5.und dem 10. Oktober 2022 in ganz Frankreich verkauft wurden.

    Wer Produkte dieser Marke gekauft hat, sollte diese auf keinen Fall konsumieren, da es sonst zu Verdauungsstörungen, Fieber, Übelkeit oder Erbrechen kommen kann. Wer nach dem Verzehr dieser Muscheln unter diesen Symptomen leidet, sollte nicht zögern, einen Arzt aufzusuchen. Der Rückruf endet am 25. Ok…

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  • Straßburger Weihnachtsmarkt: Das Rathaus verbietet eine lange Liste von Produkten

    Straßburger Weihnachtsmarkt: Das Rathaus verbietet eine lange Liste von Produkten

    Die grüne Stadtverwaltung von Straßburg hat eine Liste von Produkten aufgelegt, die auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt nicht verkauft werden dürfen. Kritiker werfen ihr vor, den christlichen Ursprung des Festes auslöschen zu wollen. Der Weihnachtsmarkt in Straßburg zieht jedes Jahr 2 Millionen Touristen an. Der Weihnachtsmarkt in Straßburg soll am 25. November beginnen. Er ist jedes Jahr ein Ereignis voller Magie, Zauber und Schönheit und zieht mehr als 2 Millionen Besucher an. Doch die Händler dürfen dort nicht alles verkaufen, was sie wollen. Die von den Grünen geführte Stadtverwaltung schickte den Händlern eine Liste mit Produkten, die verkauft werden dürfen, und solchen, die verboten sind. Die Aussteller dürfen keinen Champagner, kein Popcorn, kein Grillhähnchen, keine Weihnachtsdonuts, keine Hunde- und Katzenkostüme, keine Korbwaren und keine Regenschirme verkaufen. Auch Raclette oder Tartiflette dürfen nicht angeboten werden. Unter Vorbehalt dürfen Produkte wie Lebkuchenlikör, …

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  • Benzinknappheit: Elisabeth Borne ordnet Zwangsverpflichtungen von Raffinerie-Arbeitern an

    Benzinknappheit: Elisabeth Borne ordnet Zwangsverpflichtungen von Raffinerie-Arbeitern an

    Die Regierung steht unter Beschuss, da ein Drittel der Tankstellen von Engpässen betroffen ist. Daher kündigte Elisabeth Borne gestren Zwangsmassnahmen an, um die Treibstoffdepots des Konzerns Esso-ExxonMobil frei zu bekommen. Die Streiks für höhere Löhne wurden sowohl bei EssoExxonMobil als auch bei TotalEnergies verlängert.

    Die Regierung beschloss gestern, im Machtkampf zwischen den Streikenden der Raffinerien von TotalEnergies und Esso-ExxonMobil und den beiden Arbeitgebern hart durchzugreifen. Premierministerin Elisabeth Borne kündigte an, Personal für die Öffnung der Treibstofflager des Konzerns Esso-ExxonMobil zu requirieren. Dort war am Montag von zwei Gewerkschaftsorganisationen, die auf Konzernebene die Mehrheit stellen (CFDT und CFE-CGC), ein Lohnabkommen geschlossen worden, das von der für die Raffinerien zuständigen Gewerkschaft CGT nicht anerkannt wird.

    Die Vereinbarung sieht eine Lohnerhöhung von 6,5% im Jahr 2023 vor und einePrämie von 3.000 €.

    Macron ist genervt
    Die Zwangsverpflichtung bei Esso-ExxonMobil – das Unternehmen hat drei Kraftstoffdepots in Frankreich, in Toulouse, Fos-sur-Mer (Bouches-du-Rhône) und Notre-Dame-de-Gravenchon (Seine-Maritime) – markiert eine deutliche Tonänderung seitens der Regierung. In der vergangenen Woche hatten mehrere Minister noch beruhigend auf Tarifparteien eingeredet und eine schnelle Rückkehr zur Normalität versprochen, bis Emmanuel Macron eingriff.

    Der Staatschef, der von der Situation genervt und sich ihrer politischen Brisanz in der Öffentlichkeit bewusst ist, rief am Montag die Ölkonzerne und Gewerkschaften zu „Verantwortung“ auf und betonte, dass die „Blockade“ der Treibstoffdepots „keine Art zu verhandeln“ sei, und wies Elisabeth Borne an, eine Krisensitzung einzuberufen. Die Premierministerin kam dieser Aufforderung nach und der Ton der Regierung wurde deutlich schärfer.

    Bereits gestern Morgen sprachen mehrere Minister von möglichen Zwangsmassnahmen. „Ich glaube, dass die Premierministerin sehr deutlich gemacht hat, dass wir zu gegebener Zeit, d. h. sehr bald, Verantwortung übernehmen werden, aber ich glaube, dass man in einer ersten Phase den Verhandlungen eine Chance geben muss“, sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire gestern Morgen im Hinblick auf die Situation bei TotalEnergies. „Entweder die Verhandlungen beginnen jetzt und führen schnell zum Erfolg und die Treibstoffdepots werden schnell wieder geöffnet, oder wir werden andere Mittel einsetzen, die uns zur Verfügung stehen, einschließlich Zwangsmassnahemn“, warnte Le Maire und erklärte, dass es sich nur noch um „eine Frage von Stunden“ handle.“

    Die Streiks werden trotz des Drucks der Regierung fortgesetzt.
    Die Drohungen der Regierung hatten nicht die gewünschte Wirkung. Gestern Morgen haben die Mitarbeiter der TotalEnergies-Raffinerie in der Normandie, des Treibstofflagers in Flandern und der „Bioraffinerie“ in La Mède (Bouches-du-Rhône) beschlossen, ihre Streiks fortzusetzen. Gestern haben sich auch die Autobahntankstellen des Argedis-Netzes, einer Tochtergesellschaft von TotalEnergies, den streiks angeschlossen. Auf Seiten von Esso-ExxonMobil verlängerten die beiden Raffinerien in Notre-Dame-de-Gravenchon und Fos-sur-Mer ihre Streiks, zu denen die Gewerkschaften FO und CGT aufgerufen hatten.

    Nachdem die in den Regionen Hauts-de-France und Île-de-France bereits sehr ausgeprägten Engpässe auf andere Regionen übergriffen, entschied sich die Regierung nun also für Zwangsmassnahmen, wie es bereits Nicolas Sarkozy 2010 getan hatte, als er im Rahmen des Widerstands gegen seine Rentenreform mit ähnlichen Blockaden konfrontiert war.

    Eric Sellini, CGT-Koordinator bei TotalEnergies, warnte: „Im Falle von Zwangsmassnahmen werden wir vor Gericht gehen, um sie annullieren zu lassen“.

    „Bei Total haben die Gewerkschaften zur Aufnahme von Verhandlungen aufgerufen. Die Geschäftsleitung hat positiv reagiert. Ich hoffe, dass die Gewerkschaften die ausgestreckte Hand ergreifen werden, denn der soziale Dialog ist immer fruchtbarer als der Konflikt. Andernfalls wird die Regierung auch hier handeln, um die Situation zu deblockieren“, sagte Premierministerin Borne in der Nationalversammlung nach heftiger Kritik durch die Opposition. Die Rechte und die extreme Rechte kritisierten „mangelnde Antizipation“ und „Hektik“, während die Linke „Drohungen für die Arbeitnehmer, aber Streicheleinheiten für die Arbeitgeber“ anprangerte…