Kategorie: Alle Artikel

  • 17. Oktober 1961: „Ein unentschuldbares Verbrechen“ laut Emmanuel Macron

    17. Oktober 1961: „Ein unentschuldbares Verbrechen“ laut Emmanuel Macron

    Anlässlich des 61. Jahrestags des 17. Oktober 1961 verurteilte der Präsident der Republik erneut die blutige Auflösung einer friedlichen Demonstration von Algeriern in Paris. In Algerien legte Präsident Abdelmadjid Tebboune eine Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer ein. „Unentschuldbares Verbrechen.“ Mit einem Tweet vom Montag, dem 17. Oktober, prangerte Präsident Macron das Massaker an friedlich demonstrierenden Algeriern vom 17. Oktober 1961 in Paris an. An diesem Abend wurden Hunderte friedliche Demonstranten geschlagen, beschossen und in die Seine geworfen worden. „Die Wahrheit ist der einzige Weg zu einer gemeinsamen Zukunft“, schrieb der Präsident auf Twitter.

    Im Jahr 2021 hatte Emmanuel Macron bei der offiziellen Zeremonie zum 60. Jahrestag des Massakers „eine unbestreitbare Wahrheit“ anerkannt. „Diese Tragödie wurde lange verschwiegen, geleugnet oder verheimlicht“, so die Präsidentschaft, die den Abend des 17. Ok…

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  • Ukraine-Krieg: Kamikaze-Drohnen greifen Kiew an (Video)

    Ukraine-Krieg: Kamikaze-Drohnen greifen Kiew an (Video)

    Bei Kamikaze-Drohnenangriffen sind am Montag, dem 17. Oktober, in Kiew mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Bilder, die in den sozialen Netzwerken gepostet wurden, sind beeindruckend.

    Die Ukraine forderte am Montag, dem 17. Oktober, von der EU Sanktionen gegen den Iran, nachdem mehrere Angriffe von Kamikaze-Drohnen, die aus iranischer Produktion stammen sollen, in Kiew mindestens drei Todesopfer gefordert hatten. In den sozialen Netzwerken findet man Videos dieser kleinen fliegenden Sprengsätze, die mitten im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt explodierten.

    „Sehen Sie sich an, wie Russland heute Morgen einen Schlag mit im Iran hergestellten Kamikaze-Drohnen durchführt. Mehrere Gebäude werden beschädigt. Rettungskräfte ziehen Zivilisten aus den Trümmern“, schrieb die ukrainische Vizeaußenministerin Emine Dzheppar auf Twitter. „Dies ist ein weiterer Terroranschlag auf die Hauptstadt“, fügte sie hinzu.

    Man müsse „Sanktionen gegen den Iran verhängen, weil er Russland mit Drohnen beliefert hat“, forderte der ukrainische Aussenminister Dmytro Kouleba auf Twitter als Reaktion auf die Luftschläge.

    Auch der Bürgermeister der Hauptstadt, Vitali Klitschko, berichtet, dass eine Frau bei dem Schlag gegen das Wohngebäude im Stadtzentrum, das in Folge teilweise eingestürzt ist, ums Leben gekommen ist.

  • Roman Polanski „musste niemanden vergewaltigen“: Emmanuelle Seigner schockiert die sozialen Medien

    Roman Polanski „musste niemanden vergewaltigen“: Emmanuelle Seigner schockiert die sozialen Medien

    Emmanuelle Seigner, die derzeitige Lebensgefährtin des Regisseurs Roman Polanski, war am Sonntag, dem 16. Oktober, zu Gast in der Sendung Sept à Huit auf dem Sender TF1. Sie äußerte sich zum ersten Mal zu den Vergewaltigungsvorwürfen gegen ihren Mann. Die Ehefrau des Regisseurs Roman Polanski, Emman…

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  • 18. Oktober: SNCF, Lehrer, Beamte – wer wird am Dienstag streiken?

    18. Oktober: SNCF, Lehrer, Beamte – wer wird am Dienstag streiken?

    Mehrere Gewerkschaften – CGT, FO, Solidaires, FSU – rufen für Dienstag zu einem übergreifenden Streiktag auf, „für höhere Löhne und die Verteidigung des Streikrechts“. Zahlreiche Branchen werden betroffen sein. Der Streik in der Ölindustrie wurde am Montag, dem 17. Oktober, an fünf Standorten von TotalEnergies nochmals verlängert, wie die Gewerkschaft CGT bekannt gab. Die Woche wird auch durch einen Tag der Demonstrationen und einen nationalen, branchenübergreifenden Streik am Dienstag gekennzeichnet sein, mit dem insbesondere auf breiter Fläche Lohnerhöhungen gefordert werden. Mehrere Gewerkschaften rufen Beschäftigte aus verschiedenen Berufszweigen zu „Mobilisierungen und Aktionen, in den Unternehmen und im Dienstleistungsbereich“ auf. Dieser Aktionstag wird „die Raffinerien, die Lebensmittelindustrie, die Kinderkrippen, den öffentlichen Nahverkehr, die Energie- und Atomwirtschaft, das Bildungswesen, das Gesundheitswesen, den Handel und mehr“ betreffen, zählte Catherine Perret, Gewer…

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  • Emmanuel Macron kündigt einen Plan zur Förderung des Kaufs von Elektroautos an

    Emmanuel Macron kündigt einen Plan zur Förderung des Kaufs von Elektroautos an

    Im Vorfeld des Autosalons von Paris kündigte Emmanuel Macron am Sonntag eine Reihe von Maßnahmen an, um den Kauf von Elektroautos in Frankreich zu fördern. Insbesondere kündigte er an, den Umweltbonus von 6.000 auf 7.000 Euro für weniger begüterte Haushalte zu erhöhen. Der Umweltbonus soll für die einkommensschwächsten Haushalte, die ein Elektroauto kaufen, von 6.000 auf 7.000 Euro erhöht werden, kündigte Emmanuel Macron in einem Interview mit der Tageszeitung Les Echos an, das am Montag, dem 17. Oktober, veröffentlicht wurde. „Weil wir das Elektroauto für alle zugänglich machen wollen, werden wir den Umweltbonus von 6.000 auf 7.000 Euro für etwa die Hälfte der Haushalte, die bescheidensten, erhöhen“, sagte der Staatschef, der am Montag zur Eröffnung der Pariser Automesse Mondial de l’Auto nach Paris reisen wird. Solche Boni haben den Markt für Elektroautos in vielen Ländern in Schwung gebracht, obwohl sie in der Anschaffung immer noch viel teurer sind als ihre benzin- oder dieselbetr…

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  • Elisabeth Borne: Der Staat und TotalEnergies werden den Tankrabatt verlängern

    Elisabeth Borne: Der Staat und TotalEnergies werden den Tankrabatt verlängern

    Premierministerin Elisabeth Borne, die am Sonntag, dem 16. Oktober, in der 20-Uhr-Sendung von TF1 zu Gast war, forderte die streikenden Beschäftigten von TotalEnergies auf, die unterzeichneten Vereinbarungen einzuhalten, und versprach eine Verbesserung der Versorgung der Tankstellen sowie die Verlängerung des staatlichen Rabatts.

    Die Premierministerin, die wegen der Streiks in den Raffinerien und den für diese Woche angekündigten branchenübergreifenden Streiks unter Druck steht, äusserte sich in den 20 Uhr Nachrichten des Senders TF1. Elisabeth Borne gab einige Erklärungen ab, die ihrer Meinung nach die Franzosen beruhigen sollen. Die Regierung sieht sich einem steigendem sozialen Unmut konfrontiert, der sich insbesondere bei dem Marsch gegen die hohen Lebenshaltungskosten äußerte, der am Sonntagnachmittag in Paris vom Linksbündnis Nupes organisiert wurde.

    Angesichts des Unmuts der Franzosen, die es leid sind, kilometerweit fahren oder stundenlang warten zu müssen, um Benzin tanken zu können, oder anderen, die sich Sorgen über steigende Lebensmittel- und Energierechnungen machen, erinnerte die Premierministerin zunächst an die Maßnahmen der Regierung: Requirierungen von Mitarbeitern im Tanklager Dünkirchen und die Öffnung der strategischen Vorräte des Staates sowie ein Druck von Seiten der Regierung, damit es bei den Ölkonzernen Verhandlungen gibt.

    „Wir haben unsere Verantwortung mit Requisitionen von Mitarbeitern wahrgenommen. Jeder muss sich darüber im Klaren sein, dass solche Requisitionen kein alltägliches Instrument sind. Ich fordere die Arbeitnehmer, die trotz der geschlossenen Mehrheitsvereinbarung weiter streiken, auf, diese Mehrheitsvereinbarung zu respektieren und das Land nicht zu blockieren, mit all den Schwierigkeiten, die das heute für die Franzosen mit sich bringt“, sagte Borne und forderte die streikenden Arbeitnehmer dringend dazu auf, „die Arbeit wieder aufzunehmen“.

    „Mit den Entscheidungen, die wir bereits getroffen haben, den Entscheidungen, die wir noch treffen könnten, und dem beendeten Streik bei Esso wird sich die Situation nächste Woche verbessern“, versicherte die Premierministerin und kündigte an, dass neue Zwangsmassnahmen gegenüber den Streikenden im Falle einer „sehr angespannten Situationen“ in Betracht gezogen würden.

    Tankrabatte der Regierung und von TotalEnergies werden verlängert.
    Élisabeth Borne kündigte weiterhin an, dass die Regierung die Ermäßigung von 0,30 €/L für Kraftstoff, die am 1. November teilweise aufgehoben werden sollte, nun doch bis Mitte November verlängern werde. Elisabeth Borne erklärte ausserdem, dass auch TotalEnergies seinem Rabatt von 0,20 €/L weiter gewähren wird.

  • Und wieder weht der Wind Sand aus der Sahara nach Frankreich

    Und wieder weht der Wind Sand aus der Sahara nach Frankreich

    Erneut könnte Saharasand Anfang der Woche den Himmel über Frankreich verschleiern, besonders im Südwesten.

    Im Frühjahr 2022 bereits hatte der Sand aus der Sahara mehrmals den Himmel über Frankreich ockerfarben gefärbt und die Autos mit einer charakteristischen Staubschicht versehen. Die aktuellen Wetterbedingungen könnten erneut zu diesem Phänomen führen, und zwar vor allem am Montag und Dienstag, wie La Chaîne météo berichtet.

    „Ein mäßiger Süd- bis Südostwind in Form von Föhn und Autan-Wind, der seit Sonntag von Nordafrika nach Südfrankreich aufsteigt, trägt Sand aus der Sahara-Wüste in die Atmosphäre. Der Wind aus Süd bis Südost transportiert den Saharastaub über Spanien und über die Pyrenäen nach Frankreich, meldet La Chaîne météo.

    Ganz Frankreich ist mehr oder weniger von diesem Sandniederschlag aus der Sahara betroffen, aber in Aquitanien und vor allem in den Pyrenäen wird das Phänomen am deutlichsten zu sehen sein, vor allem, wenn es wie vorhergesagt zu Gewitterschauern kommt.

    Aber trotz der möglichen Schauer ist das Wetter in diesem Herbst eher sommerlich. Die Temperaturen bleiben hoch und das mindestens bis Freitag, so die Vorhersage von Météo France. 20°C in Lille, 25°C in Tours, in Bordeaux wird es 28°C und in Toulouse 27°C geben, mit möglichen Spitzenwerten von 30°C im Landesinneren von Aquitanien oder am Fuße der Pyrenäen, werden erwartet.

  • Protest „gegen teure Lebenshaltungskosten und Untätigkeit“ im Klimabereich: 29.500 Teilnehmer in Paris

    Protest „gegen teure Lebenshaltungskosten und Untätigkeit“ im Klimabereich: 29.500 Teilnehmer in Paris

    Nach Angaben des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts Occurrence marschierten am Sonntagnachmittag 29.500 Menschen zwischen dem Place de la Nation und dem Place de la Bastille in Paris. Ein Protestmarsch „gegen teures Leben und Untätigkeit“ beim Klima fand am Sonntag, dem 16. Oktober, zwischen den Plätzen Place de la Nation und Place de la Bastille in Paris statt. Die im Bündnis Nupes vereinte Linke organisierte diesen Mobilisierungstag, der auch von einigen Gewerkschaftsverbänden unterstützt wurde. Die Organisatoren gaben am späten Nachmittag bekannt, dass etwa 140.000 Menschen am Demonstrationszug teilgenommen hätten, während die Behörden von etwa 30.000 Teilnehmern sprachen. Nach einer Zählung der Firma Occurrence, die im Auftrag eines Medienkollektivs, darunter Franceinfo, durchgeführt wurde, waren 29.500 Demonstranten anwesend. Jean-Luc Mélenchon rief zu einem „Generalstreik“ auf. Zu Beginn der Demonstration sagte der Vorsitzende der LFI, dass Emmanuel Macron „am Ende des Wege…

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  • Côtes-d’Armor: Frau stirbt nach Jagdunfall

    Côtes-d’Armor: Frau stirbt nach Jagdunfall

    Die 67-Jährige hatte am Sonntag, dem 16. Oktober, mit ihrem Lebensgefährten an einer Treibjagd auf Wildschweine teilgenommen.

    Eine Frau starb am Sonntag, dem 16. Oktober, nach einem Jagdunfall in Goudelin, in der Nähe von Guinguamp (Côtes-d’Armor), wie France Bleu Breizh Izel berichtet. Die 67-jährige Frau hatte an einer Treibjagd auf Wildschweine teilgenommen. Nach Angaben des Bürgermeisters der Gemeinde nahm die 67-Jährige mit ihrem Lebensgefährten, an der Treibjagd teil, als dieser mit seinem Gewehr eine falsche Bewegung machte. Die Frau wurde durch einen Schuss in die Brust schwer verletzt und starb kurz darauf im Krankenhaus.

    „Wir kennen das Paar sehr gut“, berichtete der Bürgermeister Laurent Le Faucheur gegenüber France Bleu. „Wir sind sehr betroffen, weil sie in das Leben der Jagdgesellschaft eingebunden war, sie begleitete. Sie bereitete kleine Gerichte für alle zu“, fährt der Bürgermeister fort. „Sie war eine fröhliche, sympathische, lächelnde Person.“ Laurent Le Faucheur bekräftigt, dass „die Jäger, die zum Zeitpunkt der Treibjagd anwesend waren, schockiert sind“. „Wir sind betroffen und denken an sie und an ihn, der diese unglückliche Geste verantworten muss. Wir sind geschockt“.

    Seit Beginn des Jahres 2000 und bis Ende 2021 gab es in Frankreich 3.325 Jagdunfälle, bei denen 421 Menschen ums Leben kamen. Das sind durchschnittlich 158 Unfälle pro Jahr, von denen 20 tödlich enden. So die nackten Zahlen, die vom Office français de la biodiversité und dem nationalen Jagdverband vorgelegt wurden. Allerdings wird betont, dass seit dem Jahr 2000 die Zahl der Unfälle um 40% und die Zahl der Todesfälle um fast 70% zurückgegangen ist. In den Jahren 2020-2021 wurden in Frankreich 83 Jagdunfälle gezählt, von denen sieben tödlich endeten.

  • Wetter: 27C° in Toulouse, 25C° in Straßburg, 28C° in Bordeaux – der Sommer kehrt zurück

    Wetter: 27C° in Toulouse, 25C° in Straßburg, 28C° in Bordeaux – der Sommer kehrt zurück

    Laut den Vorhersagen von Météo-France und La Chaîne Météo wird die kommende Woche im ganzen Land und vor allem im Südwesten von sommerlichen Temperaturen geprägt sein.

    Es ist eine gute Nachricht für die Stromrechnung der Franzosen: Diese Woche müssen sie Ihre Heizung noch nicht einschalten. Die Kälte des Winters wird diese Woche noch nicht in Frankreich ankommen. Bereits am Wochenende zeigten die Thermometer für die Jahreszeit besonders hohe Temperaturen an, und es ist nicht abzusehen, dass das bald ein Ende haben wird.

    Laut den Vorhersagen von Météo France werden die Temperaturen sommerlich hoch sein und das mindestens bis Freitag. Hier ein Überblick über die Höchstwerte: 20 °C in Lille, 25 °C in Tours, in Bordeaux werden es 28 °C und in Toulouse 27 °C sein, mit möglichen Spitzenwerten von 30 °C im Landesinneren von Aquitanien oder am Fuße der Pyrenäen.

    „In der nächsten Woche wird es sehr mild, vom Südwesten bis zum östlichen Zentrum sogar heiß, mit Höchstwerten über 25°C an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen“, erklärt Gilles Matricon, Meteorologe bei La Chaîne Météo.

    Im Südwesten des Landes setzt sich die Hitze dauerhaft durch.
    Die Thermometer werden für die Jahreszeit besonders hohe Werte anzeigen, vor allem im Südwesten, wo die Temperaturen nahe an den Hitzerekorden für Mitte Oktober liegen werden. In Straßburg werden Temperaturen von 10 Grad über dem Normalwert erwartet, in Bordeaux oder Tours von 9 Grad und in Paris oder Lyon von 7 Grad.

    Laut François Gourand von Météo France, der von France 2 befragt wurde, „werden Temperaturrekorde wahrscheinlich nicht gebrochen, aber die Hitze wird sich mindestens bis zum nächsten Freitag im Süden des Landes halten“.