Kategorie: Alle Artikel

  • Vatikan: Emmanuel Macron trifft Papst Franziskus

    Vatikan: Emmanuel Macron trifft Papst Franziskus

    Der französische Präsident und der Pontifex sprachen unter anderem über die russische Invasion in der Ukraine. Es war das dritte Mal für Emmanuel Macron. Das Staatsoberhaupt wurde am Montag, dem 24. Oktober, vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und der Debatte über den assistierten Selbstmord in Frankreich von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. In Begleitung seiner Frau Brigitte Macron wurde der französische Präsident zu einer 55-minütigen Privataudienz im Apostolischen Palast, der an den Petersdom in Rom angrenzt, empfangen. Auf den vom Vatikan verbreiteten Bildern erschienen die beiden Männer lächelnd und es wird berichtet, dass Emmanuel Macron den Pontifex wie schon 2021 duzte. Der Papst schenkte dem französischen Präsidenten eine Bronzemedaille, die den Petersplatz zeigt. Das französische Staatsoberhaupt schenkte dem heiligen Vater eine Ausgabe von Immanuel Kants „Traktat zum ewigen Frieden“ aus dem Jahr 1796. „Betet für mich“, bat der Papst, als er seine Gäste begrüß…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kernkraft: Lohnvereinbarung nach wochenlangem Streik in den EDF-Atomkraftwerken

    Kernkraft: Lohnvereinbarung nach wochenlangem Streik in den EDF-Atomkraftwerken

    Die Arbeiter in den französischen Kernkraftwerken kehren allmählich wieder an ihre Arbeitsplätze zurück, nachdem mit der EDF-Führung eine Einigung über Lohnerhöhungen erzielt wurde. Die Streiks hatten am 13. September begonnen. Nach den Raffinerien nun die Atomkraftwerke: Die Geschäftsleitung des Stromversorgers EDF und die Gewerkschaften haben sich darauf geeinigt, dass die Arbeit in den Kraftwerken, die bestreikt wurden, wieder aufgenommen wird. Die Beschäftigten erhalten Lohnerhöhungen und Einmalzahlungen. Diese Streikbewegung hatte weniger Aufsehen erregt als die der Raffineriebeschäftigten, war aber auch sehr real: Bis zu 12 der Kernkraftwerke in Frankreich waren betroffen. Die ersten Beschäftigten, die die Arbeit wieder aufnahmen, waren am vergangenen Freitag die Arbeiter in Gravelines, wo sich das leistungsstärkste Kraftwerk Westeuropas befindet. Die von der CGT als Bedingung für die Beendigung des Arbeitskampfes geforderte Erhöhung von mindestens 200 Euro pro Monat für alle wur…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Atomschlag auf Cherson ist „nicht auszuschließen“ – so der ukrainsche Botschafter in Paris

    Atomschlag auf Cherson ist „nicht auszuschließen“ – so der ukrainsche Botschafter in Paris

    Laut dem ukrainischen Botschafter in Paris, Vadym Omelchenko, ist „ein taktischer Nuklearschlag auf Cherson“ nicht auszuschließen.

    In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien, das am Samstag veröffentlicht wurde, ging der ukrainische Botschafter in Frankreich, Vadym Omelchenko, erneut auf die russische Militärstrategie ein, die durch die Gegenoffensive der ukrainischen Armee geprägt ist. Dem Botschafter zufolge sei ein „taktischer Atomschlag auf Cherson“ nicht auszuschließen, ebenso wie eine Zerstörung des Kachowka-Damms, um Dutzende Ortschaften zu überfluten.

    Nachdem Russland im Süden und Osten des Landes immer mehr an Boden verliert, hat sich der Kreml für Schläge gegen die ukrainische Energieinfrastruktur entschieden, und das, obwohl der Winter immer näher rückt.

    Für Vadym Omelchenko ist die Strategie Russlands eine direkte Folge des ukrainischen Vorstoßes. Nachdem die ukrainische Armee die russischen Truppen „eingekesselt“ habe, verlören die Russen „jeden Tag ein Bataillon“. Der Botschafter schloss eine starke Reaktion Moskaus nicht aus, insbesondere „einen taktischen Atomschlag auf Cherson“, die erste größere ukrainische Stadt, die von den russischen Streitkräften zu Beginn ihrer am 24. Februar begonnenen Offensive eingenommen wurde.

    Eine weitere Befürchtung Kiews ist die „Zerstörung“ des Kachowka-Staudamms, „um die Gebiete zu überfluten“. Der Staudamm am Dnepr, liegt etwa 60 km Luftlinie von Cherson entfernt.

    Am Donnerstag hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij die russischen Streitkräfte bereits beschuldigt, „den Damm und die Einheiten des Wasserkraftwerks von Kakhovka vermint“ zu haben.

  • Die deutsch-französischen Beziehungen sind ein positiver Motor der Geschichte

    Die deutsch-französischen Beziehungen sind ein positiver Motor der Geschichte

    Eine deutsch-französische Ministerratssitzung wurde gerade verschoben – ein Symbol für das Zerwürfnis zwischen den beiden Ländern. Da hilft ein Blick in die Vergangenheit, um zu verstehen, welch enge Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten herrschten. Alles begann nach dem Zweiten Weltkrieg, als Robert Schuman und Konrad Adenauer die ersten Schritte zur Versöhnung einleiteten. Die wichtigste Geste kam jedoch 1963, als General de Gaulle und Adenauer den Elysée-Vertrag unterzeichneten, einen Kooperationsvertrag, der den Weg für ein abgestimmtes Vorgehen in den internationalen Beziehungen ebnete. De Gaulle betonte in seiner Rede unmittelbar nach der Unterzeichnung des Abkommens, dass „kein Mensch auf der Welt“ dessen Bedeutung ignoriere. In der Folgezeit trugen alle französischen Präsidenten und deutschen Kanzler mehr oder weniger erfolgreich diese Politik weiter: Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing verteidigten den Franc und die D-Mark gegen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Video: „Mini-Tornado“ trifft mehrere Departements der Region Hauts-de-France

    Video: „Mini-Tornado“ trifft mehrere Departements der Region Hauts-de-France

    Die Regionen Somme, Nord, Pas-de-Calais und Eure wurden am Sonntag, den 23. Oktober, von Météo France auf eine gelbe Gewitterwarnung gesetzt. Es wurde ein Risiko von „heftigen Windböen, die 100 km/h überschreiten können, starkem Hagel und starken Niederschlägen“ vorhergesagt.

    Ein „Mini-Tornado“ ging am Sonntagabend über Conty in der Nähe von Amiens im Departement Somme nieder. Ein ähnliches „heftiges Phänomen“ traf Dutzende von Häusern und riss Dächer in Bihucourt im Departement Pas-de-Calais ab, wie Feuerwehrleute und Behörden berichteten. „Es gab einen Mini-Tornado in der Gegend von Conty mit zahlreichen Sachschäden, und es wird gerade eine Lagebeurteilung durchgeführt, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Opfer“, meldete die Präfektur des Departements Somme der Nachrichtenagentur AFP.

    In der Gemeinde Ô-de-Selle wurden „mehrere Häuser und Infrastruktur beschädigt“. Etwa 60 Gebäude wurden in Mitleidenschaft gezogen. Zehn Familien müssen umgesiedelt werden und „mehrere Dutzend“ weitere sind ohne Strom. Die Feuerwehr des Departements Pas-de-Calais berichtet ihrerseits von „einem starken, lokal begrenzten Wetterphänomen insbesondere in der Gemeinde Bihucourt“. Auch in den Gemeinden Ervillers und Hendecourt-lès-Cagnicourt wurde gegen 19 Uhr ein ähnlicher Wirbelsturm beobachtet.

    „Wir haben etwa 30 Einsätze, etwa 40 betroffene Häuser, von denen bei einigen das Dach weggerissen wurde“, meldete die Feuerwehr. „Viele Feuerwehrleute sind vor Ort, um den Schutz der menschen zu gewährleisten“.

    In einem Lagebericht gegen 21 Uhr erklärte die Präfektur des Departements Pas-de-Calais, dass die „Starkwindepisode“ „einen Leichtverletzten“ gefordert, den Verkehr in Ervillers unterbrochen und „einen Unfall mit einem LKW auf der A1, auf Höhe der Gemeinde Saint Léger“ verursacht habe. In Bihucourt machte der Sturm „die Umsiedlung von etwa 150 Einwohnern erforderlich“. Der Bürgermeister öffnete den Festsaal, um die Bewohner aufnehmen zu können. Bäume und Strommasten fielen auf die Fahrbahn und stellen eine Gefahr für Anwohner dar.

    Innenminister Gérald Darmanin reagierte auf Twitter und drückte seine Solidarität mit den Bewohnern der betroffenen Gemeinden aus, der Minister bezeichnete das Phänomen im Pas-de-Calais als „Tornado“. Die Präfektur des Departements Nord berichtete ebenfalls auf Twitter von „Stromausfällen“. In mehreren Gemeinden fielen „Bäume und Masten“ zu Boden, ohne dass jemand zu Schaden kam, wie die Feuerwehr des Departements Nord berichtete. Mehrere Einsätze wurden insbesondere aus Masny, Wandignies-Hamage, Thun-Saint-Amand oder Hazebrouck gemeldet. Die Gewitter wüteten auch im Departement Eure heftig, wo die Feuerwehr von „62 Einsätzen“ berichtete, bei denen 5 Erwachsene und 5 Kinder in andere Unterkünfte gebracht werden mussten. Die Feuerwehren berichteten auch von vier Einsätzen wegen „drohender Brände oder Explosionen“ wegen heruntergefallener Stromkabel.

  • Renault bringt den 4L und den R5 wieder auf den Markt- in neuem Look

    Renault bringt den 4L und den R5 wieder auf den Markt- in neuem Look

    Renault wollte zwei seiner größten Erfolge neu aufleben lassen, aber treffen der neue 4L und der R5 wirklich den Geschmack der Kunden?

    Am 3. August 1961 verließ der erste Renault 4, der zukünftige Star der Marke, der den kleinen 4 CV ersetzen und mit dem 2 CV aus dem Haus Citroen konkurrieren sollte, die Fabrik in Billancourt unter den Klängen von André Verchurens „fiancés d’Auvergne“. Zehn Jahre später geht es bei der Taufe des R5 im Winter 1972 geht es mit „Avventura“ von Stone & Charden schon viel rockiger zu. Man darf gespannt sein mit welcher Musik der vollelektrische R5 (ab nächstem Jahr) und dann der 4 L (etwa 2025) auf die Straße kommen werden. Auf dem Pariser Autosalon jedenfalls kann man bereits die Konzepte der neuen Modelle bewundern.

    In der Autowelt ist die Retro-Mode ungebrochen. Viele Hersteller wagen sich mit großem Erfolg (Mini, Alpine, Fiat 500) oder etwas weniger Erfolg (der Cox von Volkswagen, der Mehari von Citroën) auf die Pfade der Vergangenheit. Die modernen „Interpretationen“ der Hits von gestern geben natürlich Anlass zu Diskussionen.

    Jean-Pierre Biffi, Vorsitzender das Fan-Clubs „4L passion 32“ in Maignaut-Tauzia im Departement Gers, wird von der Zeitung La Dépêche du Midi zitiert: „Ich finde den Neuen gar nicht so hässlich. Natürlich sind wir in der Welt von heute, aber man erkennt den Kühlergrill, die Scheinwerfer, bestimmte Teile der Fenster… Beim R5 bin ich da etwas zurückhaltender“. Der eingefleischte 4L-Fan weiß, wovon er spricht. Er besitzt einen 4L, und auch einen Renault 5 und einen Super 5!

    Luca de Meo, Chef von Renault, bestätigte in Paris auch die Produktion eines großen R 5 Turbo 3, natürlich auch elektrisch.

    20 bis 25.000 € für den neuen R5
    Vor einem Jahr hatte Gilles Le Borgne, Renaults Direktor für Entwicklung und Technik, auf der Münchner Auto-Messe die Preise für den R5 angedeutet und gehofft, eine Spanne zwischen 20.000 und 25.000 € einhalten zu können. Angesichts der Schwierigkeiten, mit denen die Marken bei der Herstellung ihrer Fahrzeuge derzeit zu kämpfen haben, wird man aber wohl mit mehr rechnen müssen.

    Der R5 der Neuzeit, der bereits im Februar bei den Argus-Trophäen geehrt wurde – Designchef Laurens van den Aker erhielt den Sonderpreis der Jury – wird sich bald einer anderen, viel wichtigeren Jury stellen müssen: dem Publikum. Die Vermarktung der Automobile und die Mobilität von morgen wird gerade neu erfunden und jede Neuheit wird genauestens geprüft.

    Die Rückkehr dieser beiden Bestseller der französischen Autoindustrie ist nicht nur eine spannende Sache, sondern auch eine große Herausforderung. Wenn man bedenkt, dass neben dem Preis die Ästhetik das Hauptargument für die Wahl des Kunden ist, kann man nur hoffen, dass diese beiden ehrgeizigen Entwürfe die Stimmen einer Mehrheit gewinnen.

  • Erstes Treffen zwischen Emmanuel Macron und Giorgia Meloni

    Erstes Treffen zwischen Emmanuel Macron und Giorgia Meloni

    Der Präsident der Republik reiste am Sonntag, dem 23. Oktober, zu einer Friedenskonferenz nach Rom, wo er auch Papst Franziskus traf. Der Terminkalender des französischen Staatspräsidenten für seinen Besuch in Italien am Sonntag, dem 23. Oktober, war schon sehr voll. Trotzdem fand Emmanuel Macron Zeit für ein erstes Treffen mit der neuen Premierministerin Giorgia Meloni. „Emmanuel Macron und Giorgia Meloni treffen sich in diesem Moment, das Gespräch hat vor einer Viertelstunde begonnen“, berichtete Anne Bourse, Sonderkorrespondentin in Rom (Italien) für den Sender France 2. „Aber man hatte ein wenig den Eindruck, dass es sich um ein Katz-und-Maus-Spiel handelt. Die italienische Presse kündigte das Treffen an, der Élysée-Palast bestätigte es nicht. Den ganzen Tag über war ein gewisses Unbehagen zu spüren. Ausserdem ist der genaue Ort des Treffens nicht bekannt“, erläutert die französische Journalistin. „Die Gegensätze sind groß, vor allem in der europäischen Frage“.“Niemand konnte sich …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Auch in Frankreich sieht man die Sonnenfinsternis vom 25. Oktober

    Auch in Frankreich sieht man die Sonnenfinsternis vom 25. Oktober

    Der Mond wird sich am Dienstag, dem 25. Oktober 2022, für eine partielle Sonnenfinsternis vor die Sonne schieben. Die Sonnenfinsternis wird in Frankreich kurz vor Mittag zu sehen sein.

    Der Mond trifft sich mit der Sonne: Am Dienstag, dem 25. Oktober 2022, wird in Frankreich Ende Vormittag eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen sein. Die Menschen können „dem schönsten aller Himmelsphänomene beiwohnen, einer Sonnenfinsternis, bei der der Mond die Sonnenscheibe teilweise verdeckt“, teilt das Institut de mécanique céleste et de calcul des ephémérides (IMCCE) mit, wie der Sender TF1 berichtet.

    So wird die Sonnenfinsternis in Frankreich aussehen / IMCCE

    Die Sonnenfinsternis ist im Nordosten stärker sichtbar
    Die Sonnenfinsternis wird in ganz Frankreich zu sehen sein, wird aber im Nordosten stärker ausgeprägt sein. So wird der Mond laut IMCCE in Straßburg 19,5 % der Sonne verdecken, in Metz 18,4 % und in Lille 17,2 %, in Toulouse jedoch nur 5,4 % und in Pau 3,5 %. In Lyon werden es 11,8% und in Paris 13,7% sein.

    Die partielle Sonnenfinsternis beginnt um 11.15 Uhr im nördlichen Teil Frankreichs und gegen 11.30 Uhr im Süden. Sie endet gegen 13 Uhr.

    Einige Vorsichtsmaßnahmen sind unbedingt zu beachten: Bei einer Sonnenfinsternis sind die Risiken für die Augen nicht unerheblich. Es ist ratsam, eine spezielle Sonnenfinsternisbrille zu tragen. Übliche Sonnenbrillen bieten keinen ausreichenden Schutz.

  • Wurstwaren, Käse … Supermarktkette Système U warnt vor möglichen Lebensmittelengpässen

    Wurstwaren, Käse … Supermarktkette Système U warnt vor möglichen Lebensmittelengpässen

    In einem Interview mit dem Journal du Dimanche am Sonntag, dem 23. Oktober, sagte Dominique Schelcher, CEO der Supermarktkette Système U, dass er Lebensmittelengpässe befürchte. Grund dafür seien die Inflation und die Explosion der Energiekosten. Es könnte sein, dass einige Produkte in den nächsten …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Darf man nach der Ernte die übrig gebliebenen Reste auf den Feldern einfach einsammeln?

    Darf man nach der Ernte die übrig gebliebenen Reste auf den Feldern einfach einsammeln?

    Das Auflesen auf abgeernteten Feldern ist eine Praxis, die bis in die französische Monarchie zurückreicht; es erfordert jedoch eine klare Einhaltung der Gesetze, um Konflikte mit Landwirten zu vermeiden.

    In öffentlichen Wäldern in Frankreich ist das Einsammeln zwar grundsätzlich erlaubt, bei Obst und Pilzen ist die Menge jedoch begrenzt. Bei landwirtschaftlichen Grundstücken ist die Situation aber ganz anders: In der Praxis sollte der Eigentümer um Erlaubnis gefragt werden.

    Es ist zwar generell erlaubt, tagsüber auf den Feldern zu sammeln, d. h. nach einer Ernte landwirtschaftliche Überreste mit der Hand aufzulesen. Laut einer Antwort des Landwirtschaftsministers aus dem Jahr 2017 auf eine parlamentarische Anfrage zu diesem Thema ist „das Sammeln nach der Ernte, tagsüber und wenn es ohne Werkzeug durchgeführt wird, erlaubt“. Der Minister erklärte allerdings, dass „das Sammeln auf eingezäuntem Gelände verboten ist. Um Konflikte zu vermeiden, kann es ratsam sein, sich vorab mit dem Eigentümer des Grundstücks in Verbindung zu setzen, insbesondere um zu überprüfen, ob die Ernte wirklich abgeschlossen ist“.

    Der Minister unterscheidet Sammeln übrigens von drei anderen verbotenen Praktiken: „Diebstahl von angebautem Obst und Gemüse, wenn es nicht vom Boden gelöst ist, Sammeln nach der Ernte von dem, was an Obstbäumen oder Weinstöcken übrig bleibt und eine zweite Ernte darstellen könnte und die Verwendung von Werkzeugen wie dem Rechen zum Ernten“.

    Es ist jedoch zu beachten, dass die Gemeinden nach Artikel 19 des Strafgesetzes vom 9. Juli 1888 über die ländliche Polizei das Sammeln auf den Feldern mit einem Gemeindeerlass verbieten können. Es ist also ratsam, sich zunächst an seine Gemeindeverwaltung und dann an den Eigentümer des Feldes zu wenden, um sicherzugehen, dass das Auflesen erlaubt ist, auch wenn es in der Regel vom Gesetzgeber toleriert wird.