Autor: Nachrichten

  • Trumps Strafzölle erschüttern die Weltmärkte – Börsen im freien Fall – und weitere World-News

    Trumps Strafzölle erschüttern die Weltmärkte – Börsen im freien Fall – und weitere World-News

    Die US-Börsen sind am Donnerstag regelrecht abgestürzt – und das aus gutem Grund: Nach der überraschenden Einführung weitreichender Strafzölle durch Ex-Präsident Donald Trump reagierten Anleger weltweit schockiert. Der S&P 500 sackte um ganze 4,8 Prozent ab – der größte Verlust seit Juni 2020, dem Höhepunkt der Corona-Pandemie. Die Schockwellen waren global spürbar. Auch in Europa und Asien rutschten die Kurse ab.

    Trump hatte zuvor Zölle in Höhe von 20 Prozent auf Importe aus der EU und 34 Prozent auf Waren aus China angekündigt – ein ökonomisches Erdbeben mit politischen Nachbeben.

    „Wer einen von uns angreift, greift uns alle an“, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kämpferisch. Europa denkt laut über harte Gegenmaßnahmen nach. Auch China ließ nicht lange auf eine Antwort warten und kündigte Schritte an, um seine Interessen zu schützen. Großbritannien hingegen zeigte sich vorsichtiger und betonte, dass die Gespräche mit den USA weiterlaufen würden.

    Tech-Riesen unter Druck

    Besonders heftig traf es den Technologiesektor. Apple verzeichnete einen Kurssturz von rund 9 Prozent. Der Grund: Die neuen Zölle betreffen zahlreiche Vorprodukte und Bauteile, auf die die US-Technologiebranche angewiesen ist. Viele Firmen könnten gezwungen sein, ihre Lieferketten radikal umzustellen – oder die steigenden Kosten an Verbraucher weiterzugeben.

    Das bedeutet: Smartphones, Computer und Autos könnten bald deutlich teurer werden.

    Reaktionen aus aller Welt

    Der kanadische Premierminister Mark Carney sprach von einem „Wendepunkt im Welthandel“ und kündigte seinerseits 25 Prozent Strafzölle auf US-Fahrzeuge an. Gleichzeitig forderte er eine neue globale Handelsordnung – diesmal ohne die Vereinigten Staaten.

    Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum will als Reaktion die heimische Produktion von Lebensmitteln, Energie und Textilien ausbauen. Ziel: Die Abhängigkeit vom Handel mit den USA reduzieren.

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron rief europäische Unternehmen dazu auf, sämtliche Investitionen in den USA vorerst einzufrieren – „bis Klarheit herrscht“, wie er sagte.

    Asien besonders betroffen

    Für viele asiatische Staaten war das ein schwarzer Tag. Länder wie Vietnam, Kambodscha und Thailand, die sich in den letzten Jahren als Fertigungsstandorte für den US-Markt etabliert hatten, sehen ihre Wirtschaftskraft in Gefahr. Besonders die Textilbranche in Bangladesch und Sri Lanka steht vor massiven Herausforderungen – die neuen Zölle treffen sie ins Mark.

    Ob sich diese Länder dauerhaft als Alternative zu China halten können, steht plötzlich in den Sternen.

    Autobauer zittern

    Einer der radikalsten Schritte: Auf alle außerhalb der USA hergestellten Fahrzeuge wurde ein pauschaler Zoll von 25 Prozent eingeführt – mit sofortiger Wirkung. Trump begründete das mit der Hoffnung auf mehr Investitionen in amerikanische Fabriken. Doch Branchenexperten sehen das kritisch: Die höheren Kosten dürften letztlich beim Käufer landen.

    Man fragt sich unweigerlich: Wer profitiert hier eigentlich wirklich von diesen Zöllen?

    Weitere Weltnachrichten im Überblick

    Während der wirtschaftspolitische Sturm tobt, überschlagen sich auch die internationalen Schlagzeilen:

    • In Gaza wurde eine Schule, die als Notunterkunft diente, von einem israelischen Luftangriff getroffen. Dutzende Menschen kamen ums Leben. Videos zeigen, wie Überlebende – darunter viele Kinder – zu Krankenwagen getragen werden. Die israelische Armee prüft den Vorfall.
    • In Südkorea hat das Verfassungsgericht einstimmig Präsident Yoon Suk Yeol abgesetzt. Er hatte im Dezember überraschend das Kriegsrecht ausgerufen. Jetzt soll innerhalb von 60 Tagen ein Nachfolger gewählt werden. Die Szene vor dem Gericht: jubelnde Demonstranten, Tränen, Umarmungen.
    • Die USA wurden von schweren Tornados und Überschwemmungen heimgesucht – mindestens sieben Menschen starben.
    • In New York kündigte Bürgermeister Eric Adams an, bei der nächsten Wahl als Unabhängiger anzutreten.
    • Eine medizinische Untersuchung in Großbritannien wirft neue Zweifel am Schuldspruch gegen die Krankenpflegerin Lucy Letby auf, die wegen Mordes an sieben Babys verurteilt wurde.
    • In Indien wurden Mitglieder einer hinduistischen Organisation aus Bolivien ausgewiesen – im Zusammenhang mit dubiosen Landgeschäften mit indigenen Gemeinden.
    • Und ein kleines Highlight am Rande: Ein dreijähriges Mädchen entdeckte auf einem Familienausflug in Ägypten ein 3.800 Jahre altes Amulett. Abenteuerurlaub mal anders.

    Was bleibt?

    Die wirtschaftliche Lage ist angespannt, die politische Weltordnung wird einmal mehr auf die Probe gestellt. Trumps Zollschock hat das Zeug, globale Machtverhältnisse zu verschieben – wirtschaftlich wie diplomatisch.

    Ein ruhiger Frühling sieht anders aus.

    Andreas M. B.

  • Trumps neue Zollpolitik: Ein riskanter Kurswechsel mit globalen Auswirkungen

    Trumps neue Zollpolitik: Ein riskanter Kurswechsel mit globalen Auswirkungen

    Am 2. April 2025 kündigte US-Präsident Donald Trump im Rosengarten des Weißen Hauses ein umfassendes Paket neuer Importzölle an – ein Schritt, der weit über das hinausgeht, was Wirtschaftsexperten und politische Beobachter erwartet hatten. Mit dem Schlagwort „Liberation Day“ versehen, markiert diese Maßnahme nicht nur eine deutliche Abkehr von den Prinzipien des freien Welthandels, sondern auch eine Zuspitzung seines politischen Stils: konfrontativ, unilateral und maximalistisch.

    In einer Weltwirtschaft, die nach den Verwerfungen der vergangenen Jahre noch immer nach Stabilität sucht, wirft diese neue protektionistische Wende der USA zahlreiche Fragen auf – wirtschaftlich, diplomatisch und institutionell. Sie deutet auf einen Präsidenten hin, der bereit ist, hohe Risiken einzugehen, um seine Vision eines neuen amerikanischen Wirtschaftsmodells durchzusetzen.

    Zölle auf Rekordniveau

    Die neuen Zölle betreffen sämtliche Importgüter mit einem allgemeinen Satz von 10 Prozent, ergänzt durch deutlich höhere „reziproke“ Tarife gegen ausgewählte Länder. Die Volksrepublik China wird mit einem zusätzlichen Satz von 34 Prozent belegt, Vietnam mit 46 Prozent, die Europäische Union mit 20 Prozent und Japan mit 24 Prozent. Damit steigt die durchschnittliche US-Zollrate auf rund 22 Prozent – ein Niveau, das zuletzt im frühen 20. Jahrhundert erreicht wurde.

    Trump begründet diesen Schritt mit der Notwendigkeit, amerikanische Arbeitsplätze zurückzuholen und ein „faires“ Handelssystem zu etablieren. Der freie Zugang zu billigen Importgütern sei, so seine Worte, kein wesentlicher Bestandteil des amerikanischen Traums. Der Schutz der heimischen Industrie soll durch die neuen Zölle Vorrang erhalten – auch um den Preis kurzfristiger ökonomischer Verwerfungen.

    Inflationäre Risiken und wachsender Druck auf Verbraucher

    Die wirtschaftlichen Folgen dieser Zolloffensive sind erheblich. Analysten rechnen mit einem spürbaren Anstieg der Verbraucherpreise, da importierte Waren teurer werden und inländische Produzenten ihren Spielraum zur Preisanhebung nutzen könnten. Schätzungen zufolge dürften US-Haushalte im Durchschnitt mit zusätzlichen Kosten von über 1.000 Dollar pro Jahr rechnen müssen.

    Hinzu kommt die Gefahr einer sich beschleunigenden Inflation in einem ohnehin angespannten geldpolitischen Umfeld. Sollte die Nachfrage unter dem Preisdruck nachlassen, droht eine Kombination aus stagnierendem Wachstum und steigenden Preisen – ein Szenario, das in der Vergangenheit als Stagflation gefürchtet war.

    Globale Reaktionen zwischen Empörung und Abwarten

    Die internationale Reaktion auf die neue Zollpolitik fiel gespalten aus. Europäische Vertreter warnten vor einer Eskalation, die nicht nur Handelsflüsse, sondern auch politische Bündnisse gefährden könnte. Andere Staaten, insbesondere in Asien, reagierten zurückhaltender, machten jedoch deutlich, dass Gegenmaßnahmen nicht ausgeschlossen seien.

    Während manche Länder versuchen, durch diplomatische Kanäle Ausnahmen zu erwirken – womöglich bei einem Besuch in Mar-a-Lago –, prüfen andere Gegenmaßnahmen auf digitalem oder agrarischem Gebiet. Die Europäische Union denkt über eine Abgabe auf digitale Dienstleistungen nach, die insbesondere große US-Konzerne treffen würde.

    Verunsicherung an den Märkten

    Die Finanzmärkte reagierten nervös. US-Aktien verloren deutlich an Wert, Technologiewerte litten besonders unter der Sorge vor neuen Handelsbarrieren. Der Preis für Gold stieg auf ein historisches Hoch – ein klassisches Signal für die Suche nach Sicherheit. Auch asiatische Börsen verzeichneten Verluste, insbesondere jene in China, Japan und Südkorea, die von den Maßnahmen direkt betroffen sind.

    Die Unsicherheit über mögliche Gegenmaßnahmen, die Dauer der Zölle und die Auswirkungen auf globale Lieferketten verstärken die Nervosität. Investoren stellen sich zunehmend auf ein volatiles Marktumfeld ein, das stark von politischen Entscheidungen geprägt ist.

    2. April 2025: Donald Trump unterzeichnet vor Anhängern im Rosengarten des Weißen Hauses das Zoll-Dekret. (Screenshot X)

    Strategiewechsel im Weißen Haus

    Der neue Kurs ist Ausdruck eines tiefgreifenden Wandels innerhalb der Trump-Administration. Während in seiner ersten Amtszeit noch Berater wie Jim Mattis oder Steven Mnuchin versuchten, die impulsiveren Instinkte des Präsidenten einzudämmen, sind diese Stimmen inzwischen weitgehend verstummt. Sie wurden ersetzt durch loyalere, oft medienaffine Persönlichkeiten, die Trumps Konfrontationskurs nicht nur mittragen, sondern strategisch rechtfertigen.

    So wird das Ziel eines neuen wirtschaftlichen Ordnungsmodells zunehmend ideologisch unterfüttert. Globale Institutionen verlieren an Bedeutung, bilaterale Deals rücken in den Fokus. Wo einst multilaterale Kooperation dominierte, zählt nun die Stärke der eigenen Verhandlungsposition – gestützt auf Zölle, Sanktionen und wirtschaftliche Hebel.

    Die Wiederbelebung des Protektionismus

    Trump beruft sich mit seiner Zollpolitik auf historische Vorbilder wie William McKinley, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf hohe Importzölle setzte, um amerikanische Industrialisierung zu fördern. Doch die globale Wirtschaftsstruktur hat sich seither radikal verändert. Produktionsketten sind international verflochten, Handelsverträge komplexer, und die politischen Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen unmittelbarer.

    Dennoch hofft Trump offenbar, durch einen Schockeffekt eine neue Dynamik zu erzeugen: Er erwartet, dass ausländische Märkte sich öffnen, um US-Zölle zu vermeiden, und dass heimische Produktion stimuliert wird – trotz steigender Kosten. Das ist nicht nur wirtschaftlich ein Wagnis, sondern auch diplomatisch ein Drahtseilakt.

    Politisches Kalkül und innenpolitische Risiken

    Dass Trump diese riskante Strategie ausgerechnet in seiner zweiten Amtszeit umsetzt, ist kein Zufall. Ohne Aussicht auf eine weitere Wiederwahl entfällt ein wesentlicher politischer Bremsmechanismus. Gleichzeitig stärkt ihn die Entscheidung des Supreme Court, die ihm Immunität für offizielle Handlungen zuspricht, in seinem Handlungsspielraum.

    Doch die innenpolitischen Risiken sind nicht zu unterschätzen. Sollte die Wirtschaft in den kommenden Monaten einbrechen oder die Inflation außer Kontrolle geraten, könnte der innenpolitische Rückhalt schwinden. Auch die republikanische Mehrheit im Kongress steht unter Druck – vor allem, wenn die wirtschaftlichen Folgen der Zölle die Wähler direkt treffen.

    Die kommenden Monate dürften zeigen, ob Trumps Zollpolitik ein kalkulierter Kraftakt ist – oder der Beginn einer Phase der wirtschaftlichen Selbstisolierung der Vereinigten Staaten.

    Von Andreas Brucker

  • Ostern in der Bretagne: Galette de Sarrasin mit grünem Spargel, pochiertem Ei & Zitronen-Beurre-Blanc

    Ostern in der Bretagne: Galette de Sarrasin mit grünem Spargel, pochiertem Ei & Zitronen-Beurre-Blanc

    Unter dem zarten Frühlingshimmel der Bretagne, wo salzige Meereswinde durch Apfelhaine streifen und Möwen über raue Klippen kreisen, feiern wir ein ganz besonderes Osterfest. Unser Motto: „Ostern in der Bretagne“ – eine Hommage an regionale Authentizität, gepaart mit moderner Raffinesse. Im Mittelpu…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ostern in der Bretagne: Ein Fest der Sinne

    Ostern in der Bretagne: Ein Fest der Sinne

    In der Bretagne ist das Osterfest weniger süßlich-verspielt als bei uns – dafür umso herzlicher. Statt Schokoladenhasen dreht sich alles um frische, saisonale Zutaten, Produkte vom Land und aus dem Meer. Lamm ist zu Ostern ein Klassiker, der auch hier auf den Tisch gehört – besonders, wenn er mit ei…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frühlingserwachen in den Landes – Ostern mit allen Sinnen geniessen

    Frühlingserwachen in den Landes – Ostern mit allen Sinnen geniessen

    Raus aus dem Alltag, rein in ein Meer aus Pinien, Düften und salziger Atlantikluft – das Département Landes ist im Frühling ein Ort zum Durchatmen. Wer sich zu Ostern auf den Weg in diese eher ruhige, aber umso reichere Region im Südwesten Frankreichs macht, entdeckt eine Welt, in der die Natur den Ton angibt und […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ostern in Tarn-et-Garonne: Frühlingsgefühle auf französisch

    Ostern in Tarn-et-Garonne: Frühlingsgefühle auf französisch

    Wenn der Frühling in Südfrankreich Einzug hält, beginnt im Département Tarn-et-Garonne eine der schönsten Jahreszeiten – und eine Osterreise dorthin fühlt sich an wie ein Fest für alle Sinne. Zwischen blühenden Obstbäumen, mittelalterlichen Gassen und herzhaften Spezialitäten erwacht die Region zum Leben. Zeit, sich ins Auto zu setzen und loszudüsen – Richtung Okzitanien! Erste Station: […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Verlustgeschäft mit Ansage: Französische Winzer schlagen Alarm wegen US-Zöllen

    Verlustgeschäft mit Ansage: Französische Winzer schlagen Alarm wegen US-Zöllen

    Was wie ein Déjà-vu klingt, ist für Frankreichs Weinbauern ein bitterer Rückschlag – und ein handfester wirtschaftlicher Albtraum. 20 Prozent Zoll – und ein Milliardenverlust Mit einem Federstrich hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump erneut hohe Strafzölle auf Produkte aus der Europäischen Union verhängt. Diesmal trifft es unter anderem die französischen Weine mit voller Wucht: Ein Einfuhrzoll von 20 Prozent soll künftig auf sämtliche EU-Weine erhoben werden. Die Branche ist empört – und in großer Sorge. Jérôme Bauer, Winzer aus dem Elsass und Präsident der Confédération nationale des producteurs de vins à appellations d’origine contrôlées (CNAOC), beziffert die erwarteten Verluste auf rund eine Milliarde Euro. Eine gewaltige Summe, die man nicht einfach wegstecken kann. Vor allem, weil der amerikanische Markt einer der wichtigsten für französische Weine ist. Erinnerungen an alte Wunden Bauer weiß genau, wovon er spricht – denn das ist nicht das erste Mal, dass Trump den französ…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • „Eine Katastrophe für die Weltwirtschaft“ – François Bayrou warnt vor den Folgen der US-Zölle

    „Eine Katastrophe für die Weltwirtschaft“ – François Bayrou warnt vor den Folgen der US-Zölle

    Mit deutlichen Worten reagierte François Bayrou, Premierminister Frankreichs, auf die jüngsten protektionistischen Maßnahmen der Vereinigten Staaten. Am Rande eines wirtschaftspolitischen Kolloquiums im Senat bezeichnete er die von US-Präsident Donald Trump verhängten Importzölle als „Katastrophe für die Weltwirtschaft“ und sprach von einer „immensen Schwierigkeit für Europa“. In einer Zeit geopolitischer Instabilität und wirtschaftlicher Unsicherheit kommt diese Maßnahme einem Frontalangriff auf das multilaterale Handelssystem gleich – mit weitreichenden Folgen für Europa, die USA und die globale Ordnung. Die von Trump angekündigten Zölle sollen mindestens 10 Prozent auf sämtliche Einfuhren in die USA betragen. Für Importe aus der Europäischen Union wurde ein Aufschlag von 20 Prozent festgelegt. China trifft es mit 34 Prozent, Japan mit 24 Prozent, Vietnam mit 46 Prozent, die Schweiz mit 31 Prozent. Diese Zölle gelten ab sofort und erfassen nahezu alle Warengruppen. Trump begründete d…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Flammen über Lille: Großbrand sorgt für Evakuierungen

    Flammen über Lille: Großbrand sorgt für Evakuierungen

    Ein milder Frühlingsabend, Menschen schlendern durch die Innenstadt von Lille, als plötzlich dichter Rauch den Himmel verdunkelt. Gegen 18:50 Uhr bricht an der Kreuzung von Boulevard de Verdun und Boulevard de Belfort ein Feuer aus – mitten im Herzen der Stadt. Im obersten Stockwerk eines Wohnhauses lodern die Flammen. Rasend schnell klettern sie an der Fassade empor, befeuert durch starken Wind, der an diesem Mittwochabend durch die Straßen peitscht. Die schwarze Rauchwolke zieht über das Rathausviertel hinweg, während Sirenen die Stille zerreißen. Eine Pizzeria im Erdgeschoss bleibt offenbar verschont – aber die darüberliegenden Wohnungen werden schwer beschädigt. Menschen stehen auf den Balkonen der Nachbargebäude, zeigen mit ausgestrecktem Arm auf das Feuer, rufen sich gegenseitig zu. Einige filmen, andere packen das Nötigste und rennen hinaus.

    Arthur, ein Anwohner, erlebt den Moment hautnah. „Ich saß gerade auf der…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ein Anruf, der uns alle verändert hat

    Ein Anruf, der uns alle verändert hat

    Ein persönlicher Kommentar zum 3. April 1973

    Ich stelle mir diesen Moment manchmal ganz bildlich vor: Martin Cooper steht da, mitten in New York, hält ein Ding in der Hand, das aussieht wie eine Mischung aus Ziegelstein und Autotelefon – und wählt. Kein FaceTime, kein WLAN, kein WhatsApp-Ton. Nur ein Tastendruck und ein Signal durch die Luft. Und dann sagt er: „Joel, I’m calling you from a mobile phone – a real handheld portable cell phone.“

    Ich bekomme jedes Mal Gänsehaut, wenn ich darüber nachdenke.

    Denn dieser Satz war mehr als Technik. Es war ein Versprechen. Ein Versprechen auf Verbindung, auf Nähe – auf eine neue Welt. Cooper ahnte damals vielleicht nicht mal annähernd, was er da auslöste. Oder doch?

    Ich war nicht dabei. Aber ich lebe mit den Folgen.

    Das Handy, geboren an diesem Tag, ist längst kein Telefon mehr. Es ist Spiegel, Bühne, Fluchtweg, Klammer. Es begleitet mich morgens beim Aufstehen und schläft mit mir ein. Ich streiche mit dem Daumen über den Bildschirm, als wär’s ein Beruhigungstier. Ich streame, chatte, scrolle, kaufe, fühle – oder vergesse zu fühlen.

    So viel Nähe, und doch so viel Distanz. So viel Kommunikation, aber oft so wenig echtes Gespräch. Und trotzdem – ich geb’s ehrlich zu – würde ich es nie wieder hergeben wollen.

    Am 3. April 1973 hat mich niemand gefragt, ob ich bereit bin für diese Welt. Es hat einfach begonnen. Eine kleine Geste auf einem Bürgersteig in Manhattan – und zack: Jahrzehnte später starren wir alle in unsere Displays, als hinge unser Leben davon ab. Vielleicht tut es das auch längst.

    Und doch.

    Trotz aller Kritik, trotz Sucht, Reizüberflutung und digitalem Dauerstress: Ich bin Cooper dankbar. Ehrlich. Denn als mein Vater im Krankenhaus lag und ich zu weit weg war, um seine Hand zu halten – war es ein Videocall, der uns verbunden hat. Als meine beste Freundin in Kapstadt zum ersten Mal ihr Baby zeigte, saß ich in München im Bademantel auf einem Hotel-Sofa und hab Rotz und Wasser geheult. Weil ein kleiner Klotz in meiner Hand mir half, nicht abwesend zu sein.

    Vielleicht war Coopers Anruf an seinen Rivalen das erste Beispiel für einen Triumph-Moment in der Tech-Geschichte – ein bisschen wie: „Schau her, was wir können.“ Und vielleicht war es gleichzeitig der Anfang vom Ende der stillen Minuten in unserem Leben.

    Aber vielleicht – ganz vielleicht – war es auch der Anfang von etwas Großem. Von einem neuen Verständnis von Nähe. Von einer Möglichkeit, Verbindung zu schaffen, wo vorher nur Distanz war.

    Klingt kitschig? Vielleicht. Aber hey – manchmal reicht eben ein einziger Anruf, um die Welt zu verändern.

    Ein Kommentar von C. Hatty