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  • Covid-19: Margaret Keenan (90) erhält als erste Patientin der Welt den Impfstoff von Pfizer/BioNtech

    Covid-19: Margaret Keenan (90) erhält als erste Patientin der Welt den Impfstoff von Pfizer/BioNtech

    Großbritannien begann am Dienstagmorgen mit der Verabreichung des Pfizer/BioNTech-Impfstoffs an die am meisten gefährdeten Menschen und wurde damit das erste westliche Land, das ein Massenimpfprogramm gegen das neue Coronavirus einführte, berichteten britische Medien. Die 90jährige Margaret Keenan, die in Coventry (Mittelengland) ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erhielt als erste Patientin weltweit den von Pfizer/BioNTech entwickelten Impfstoff, fast eine Woche nachdem grünes Licht für seinen Einsatz in dem Land mit fast 61.500 Todesopfern gegeben wurde. Fernsehkameras zeigten wie die Seniorin die Injektion erhielt, in ihrem Sessel saß und sich friedlich mit der Krankenschwester unterhielt. Die Mehrheit der britischen Bevölkerung wird jedoch bis 2021 warten müssen, wobei den Bewohnern und dem Personal in Altersheimen Priorität eingeräumt wird, gefolgt von Pflegekräften und den über 80-Jährigen. Die Verteilung des Impfstoffs wird „ein Marathon sein, kein Sprint“, warnte der medizinis…

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  • Covid-19: Zeitschriftenumschlag mit Antiviren-Lack beschichtet

    Covid-19: Zeitschriftenumschlag mit Antiviren-Lack beschichtet

    In Ihrer Zeitschrift blättern zu können, ohne das Risiko einer Virusinfektion, war eine Idee der Verantwortlichen des halbjährlich erscheinenden „Hohneck-Magazins“ der Vogesen. Der Umschlag der nächsten Ausgabe ist mit einem antibakteriellen Produkt imprägniert. In Saint-Dié, in den Vogesen, beschloss das Team des Hohneck-Magazins, sich dem Virus entgegen zu stellen. Sie wandten sich an eine Druckerei, die einen Anti-Covid-Lack verwendet. Das in der Pharma- und Lebensmittelindustrie bereits angewandte Verfahren funktioniert so: „Es handelt sich um einen Acryllack auf Wasserbasis, in dem Silbernanopartikel enthalten sind, die die Besonderheit haben, Bakterien und Viren abzuweisen“, sagt Nicolas Hesse, Leiter der Druckerei L’Ormont. Zeitschriften zurück im Wartezimmer Seit Beginn des Covid-19-Ausbruchs sind Zeitschriften und Zeitungen aus den Warteräumen verschwunden. Ein Einkommensverlust für viele Publikationen. Wie das halbjährlich erscheinende Hohnek-Magazin, das für die Vogesen wirb…

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  • COVID-19: Wird es wirklich gelingen, die 5.000 täglichen Kontaminationsfälle zu unterschreiten, um die für den 15. Dezember geplante Aufhebung des Lockdowns zu ermöglichen?

    COVID-19: Wird es wirklich gelingen, die 5.000 täglichen Kontaminationsfälle zu unterschreiten, um die für den 15. Dezember geplante Aufhebung des Lockdowns zu ermöglichen?

    Aktuelle Kurzmeldung: Wird es wirklich gelingen, unter die 5.000 täglichen Kontaminationsfälle zu kommen, um die für den 15. Dezember geplante Aufhebung des Lockdowns zu ermöglichen, wie von Emmanuel Macron geplant? „Das wird sehr kompliziert sein“, sagt Guillaume Rozier, ein Computeringenieur und Gründer der Website CovidTracker, die es erlaubt, die Entwicklung der Coronavirus-Epidemie in Frankreich zu verfolgen, gegenüber Franceinfo. Ihm zufolge lautet die Prognose „6.600 Fälle am 15. Dezember ohne Berücksichtigung der Schnelltests“, wenn sich die Epidemie in den nächsten Tagen weiter so entwickelt, wie bisher. Das wären 7.000 oder 8.000 Fälle am 15. Dezember, wenn man die Resultate der Schnelltests mit einbezieht….

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  • Pferdeverstümmelungen: Erste Ergebnisse der Untersuchung

    Pferdeverstümmelungen: Erste Ergebnisse der Untersuchung

    Hunderte von Pferden wurden im Sommer 2020 in ganz Frankreich verstümmelt. Nach Angaben der Gendarmerie wurde die überwiegende Mehrheit dieser Taten nicht von Menschen begangen.

    Wird das Geheimnis der Verstümmelungen von Hunderten von Pferden aufgeklärt? Seit diesem Sommer befand sich die Pferdewelt in Angst und Schrecken. „Wir haben alle Angst, weil wir die Gefahr nicht erkennen“, sagte am 30. August ein Gestütsbesitzer im Calvados gegenüber Franceinfo. Die nationale Gendarmeriebehörde, die die Untersuchung koordinierte, hat soeben ihre Ergebnisse veröffentlicht.

    Menschen sind nur etwa in 20% der Fälle die Täter
    Von den 460 Fällen, die in diesem Sommer gemeldet wurden, sollen nur 84 durch Menschen verursacht worden sein. In Ille-et-Vilaine soll von den etwa 20 durchgeführten Untersuchungen keine Verstümmelung auf einen menschlichen Angreifer zurückzuführen sein, wie Kommandant Maldant in Ouest-France sagte: „Jedes Mal sind unsere Untersuchungen zu dem Schluss gekommen, dass es unbeabsichtigte Verletzungen oder Angriffe durch wilde Tiere gegeben hat“. Nach Angaben des Innenministeriums ist die menschliche Verantwortung nur in 20% der Fälle gegeben. 70 Untersuchungen sind noch im Gange. Die Pferdebesitzer sind jedoch nach wie vor besorgt.

  • Metro du Grand Paris: Eigentümer in Rosny-sous-Bois enteignet

    Metro du Grand Paris: Eigentümer in Rosny-sous-Bois enteignet

    Die Bewohner einer Straße in Rosny-sous-Bois (Seine-Saint-Denis) erfuhren auf dem Postweg, dass ihre Häuser im Zusammenhang mit dem Bau der Linie 15 der Pariser Metro abgerissen werden sollen.

    Jean-François und Fabienne Boullet, 76 und 70 Jahre alt, sind vor 20 Jahren in ihr Haus in Rosny-sous-Bois (Seine-Saint-Denis) eingezogen. Heute bedroht die Baustelle der Metro im Grossraum Paris ihr beschauliches Leben. Die künftige Linie 15 der Metro soll die Stadt Saint-Denis über Rosny-sous-Bois mit der Stadt Champigny (Val-de-Marne) verbinden. Insgesamt sollen 25 Häuser völlig zerstört werden. „Es ist schwer vorstellbar, dass wir eines Tages unser ganzes Leben in Kisten packen müssen, um an einen Ort zu gehen, an dem wir niemanden kennen werden“, sagt Fabienne Boullet.

    Einvernehmliche Vereinbarungen finden
    Die Bewohner halten zusammen. Sie haben eine Petition gestartet. Aber die Gesellschaft der Pariser Metro hat nicht die Absicht, ihr Projekt zu ändern. Sie behauptet jedoch, alles Mögliche für die betroffenen Eigentümer zu tun. „Die Société du Grand Paris und die Eigentümer haben zwei Jahre Zeit, einvernehmliche Vereinbarungen zu treffen und individuelle Lösungen zu finden, die allen gerecht werden“, sagte sie. Bislang haben sich drei Eigentümer geeinigt.

  • Coronavirus: Impfungen beginnen am Dienstag in Großbritannien

    Coronavirus: Impfungen beginnen am Dienstag in Großbritannien

    Großbritannien wird das erste westeuropäische Land sein, das seine Bevölkerung gegen Covid-19 impfen wird. Königin Elisabeth II. und ihr Ehemann werden mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Untertanen zur Impfung ermutigen. Eine Lieferung wird mit einem Kühllastwagen zum Croydon University Hospital in den südlichen Vororten Londons gebracht. Im Inneren der Pakete liegt die Hoffnung auf einen Ausweg aus der Gesundheitskrise im Vereinigten Königreich: Jede Schachtel enthält Coronavirus-Impfstoffe. Ohne Verzögerung, aber vorsichtig, werden sie in einem Gefrierschrank bei -70°C gelagert. Das Croydon University Hospital ist eines von 50 Krankenhäusern, die ab Dienstag, dem 8. Dezember, die ersten Impfungen verabreichen werden. 400.000 prioritäre Personen „Zu wissen, dass wir die Ersten im Land sind, die sie empfangen, und sogar die Ersten in der Welt, ist unglaublich. Ich bin so stolz“, sagt Louise Coughlan, Chefapothekerin des Krankenhauses. Bevor die Impfzentren erreicht werden, durchlau…

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  • Coronavirus: Zwei von zehn Eltern können wegen der Krise zu Weihnachten keine Geschenke machen

    Coronavirus: Zwei von zehn Eltern können wegen der Krise zu Weihnachten keine Geschenke machen

    Konfrontiert mit einer starken sozialen Krise im Gefolge von Covid-19 werden 20% der Eltern in diesem Jahr ihren Kindern keine Geschenke machen können. Diese Zahl steigt bei den Ärmsten auf 36%.

    Die soziale Krise wird sich in diesem Jahr leider auch unter dem Weihnachtsbaum bemerkbar machen. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus werden 20% der Eltern, deren Kinder alt genug sind, um Geschenke zu erhalten, in diesem Jahr zu Weihnachten keine Geschenke machen können. Dies ist das alarmierende Ergebnis einer Ifop-Studie für die Vereinigung Dons Solidaires, die von Le Parisien veröffentlicht wurde.

    Diese Situation lässt sich durch die Welle von Sozialplänen erklären, die mit der Pandemie über Frankreich hereingebrochen ist, sowie durch den plötzlichen Stillstand der Wirtschaft in den letzten Monaten. Seit März haben sich aufgrund der Kurzarbeit von Millionen Franzosen erhebliche Einkommensverluste angesammelt. Als Zeichen für den Ernst der Lage werden 36% der Eltern in den „armen Kategorien“ zu Weihnachten keine Geschenke machen. Eine außergewöhnlich hohe Zahl in diesem Jahr.

    Ein Gefühl der Scham
    „Es ist ein Zeichen großer Unsicherheit, denn diese Art von Ausgaben ist oft die letzte, auf die verzichtet wird“, analysiert Dominique Besançon, Generaldelegierter von Dons Solidaires, gegenüber unseren Kollegen von Le Parisien. Sie hat Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl. Eltern hätten manchmal „ein Gefühl der Scham“ gegenüber ihren Kindern.

    Die Zahlen sprechen für sich selbst: Mehr als 40% der in dieser Umfrage befragten Eltern erklären, dass sie sich schuldig fühlen, wenn sie nicht in der Lage sind, ihren Kindern die gewünschten Geschenke zu machen. In dem Versuch, diesen Familien in Not zu helfen, startete die Vereinigung Dons Solidaires die Aktion „Weihnachten für alle“, in deren Verlauf sie mehr als eine Million Geschenke sammelte, die an Wohltätigkeitsorganisationen weiterverteilt werden sollen.

  • Wann wird das Ziel von täglich maximal 5.000 Covid-19-Kontaminationen erreicht sein?

    Wann wird das Ziel von täglich maximal 5.000 Covid-19-Kontaminationen erreicht sein?

    In seiner Rede vom 24. November hatte Emmanuel Macron Ziele festgelegt, um bis zum 15. Dezember den neuen Lockdown aufheben zu können. Allerdings ist Frankreich immer noch täglich mit mehr als 10.000 neuen Kontaminationen konfrontiert, weit entfernt von den angestrebten 5.000. Es beginnt eine kritische Woche für Frankreich. Emmanuel Macron hatte sich zum Ziel gesetzt, die tägliche Kontamination auf 5.000 neue Fälle und zwischen 2.500 und 3.000 Patienten auf der Intensivstation zu reduzieren. Diese Zahlen wurden zum Synonym für die Rückkehr ins Kino, ins Museum und in die Weihnachtsferien. Wenn sich das Land auch dem Ziel für Patienten auf der Intensivstation nähert, man ist bei 3.200 Personen, hat es allerdings in den letzten 24 Stunden etwa 11.000 neue Ansteckungsfälle gegeben. An den Wochenenden gibt es weniger Daten aus den Labors. Am Freitag lagen die Zahlen eher bei etwa 13.000 Ansteckungen. Man ist also noch nicht bei den vom Präsidenten der Republik gesetzten Zielen angelangt. A…

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  • Mulhouse: Auto stürzt in den Kanal – zwei Feuerwehrleute tauchen, um die Insassen zu retten

    Mulhouse: Auto stürzt in den Kanal – zwei Feuerwehrleute tauchen, um die Insassen zu retten

    Einer der beiden Insassen des Wagens befindet sich in einem ernsten Zustand.

    In der Nacht von Sonntag, 6. auf Montag, 7. Dezember, stürzte in der Nähe des Hauptbahnhofs von Mulhouse (Haut-Rhin) kurz vor 1 Uhr morgens ein Auto in den Rhône-Rhein-Kanal, und zwar aus einem noch unbekannten Grund, berichtet France Bleu Alsace. Zwei Feuerwehrleute sprangen in des eiskalte Wasser, um die beiden Insassen des Fahrzeugs zu retten.

    Ein erster 25-jähriger Mann wurde in ein Krankenhaus evakuiert, wo er sich einer einfachen Untersuchung unterziehen sollte. Der zweite Insasse, der im Auto eingeschlossen war, befand sich in einem Zustand des Herz-Lungenversagens, als er ans Ufer gebracht wurde. Die Feuerwehrleute führten bei dem Opfer eine Wiederbelebung durch, bevor sie es in einem ernsten Zustand in ein Krankenhaus einliefern konnten.

    Die ersten beiden Feuerwehrleute im Alter von 27 und 33 Jahren, die sich in das eisige Wasser stürzten, erlitten Unterkühlungen, wurden aber nicht ins Krankenhaus eingeliefert.

  • Der ägyptische Präsident Sissi wird heute von Emmanuel Macron empfangen – Menschenrechtler sind empört

    Der ägyptische Präsident Sissi wird heute von Emmanuel Macron empfangen – Menschenrechtler sind empört

    Präsident Emmanuel Macron empfängt am Montag seinen ägyptischen Amtskollegen, Präsident Al-Sissi, zu Gesprächen über Libyen und den israelisch-palästinensischen Konflikt. In Ägypten sind derzeit etwa 60.000 politische Gefangene in den Gefängnissen. Der französische Präsident Emmanuel Macron wird am Montag, dem 7. Dezember, seinen ägyptischen Amtskollegen Abdel Fattah al-Sissi empfangen, um eine Bilanz mehrerer regionaler Krisen, darunter Libyen, zu ziehen. Die beiden Staatschefs sollten aber auch die Menschenrechtssituation in Ägypten ansprechen. Der ägyptische Präsident traf am Sonntag in Paris zu einem festlichen Staatsbesuch ein – eine Pferdeeskorte wird ihn zum Elysée-Palast begleiten -, bei dem er mit den wichtigsten politischen Führern Frankreichs zusammentreffen wird. Höhepunkt dieses Besuchs wird sein Treffen mit Emmanuel Macron am Montag um 10.30 Uhr sein, gefolgt von einer Pressekonferenz und einem zweiten Treffen am Abend bei einem kleinen Abendessen. Der Kampf gegen den Ter…

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