Autor: Nachrichten

  • Wetter: Grosse Hitze – fast 40°C im Südwesten an diesem Sonntagnachmittag

    Wetter: Grosse Hitze – fast 40°C im Südwesten an diesem Sonntagnachmittag

    Météo France hatte für diesen Sonntag im Südwesten Temperaturen über 35°C angekündigt. Die 35°C wurden am späten Nachmittag in Okzitanien weitgehend überschritten. Für Mittwoch ist eine weitere Hitzespitze angekündigt.

    An diesem Sonntagnachmittag wurden in Südwestfrankreich fast 40°C erreicht. Eine Temperatur von 39,1°C wurde in Cabestany in den östlichen Pyrenäen gemessen. Überall in den Pyrenees-Orientales war es sehr, sehr heiß mit 37,8°C in Céret, 37,7°C in Le Boulou und 37,1°C in Perpignan, inklusive Föhneffekt, so La Chaîne Météo.

    Viel Sonne und vor allem grosse Hitze gab es bei 33,9°C in Carcassonne, 33,7°C in Toulouse-Francazal, 33,6°C in Muret, 33,4°C in Toulouse-Blagnac oder 33,1°C in Montauban, laut den Messwerten von Météo Ciel am späten Nachmittag.

    Auch andernorts in Okzitanien und Neu-Aquitanien wurden die 30°C weitgehend überschritten mit 32,8°C in Pau, 32,7°C in Auch, 32,4°C in Agen, 31,7°C in Tarbes, 31,3°C in Saint-Girons und 30,8°C in Gourdon. Nur Aveyron blieb unter der 30°C-Marke mit 29°C in Millau und 28,4°C in Rodez.

    Eine neue Hitzespitze am Mittwoch
    Die grosse Hitze wird sich in der nächsten Woche fortsetzen. Météo France prognostiziert Höchstwerte zwischen 35°C und 37°C in der Nähe des Mittelmeers und heiße Nächte, oft über 20°C.

    Am Mittwoch wird ein landesweiter Hitzehöhepunkt erwartet, bevor es zu teils kräftigen Gewittern und damit auch einem Temperaturrückgang kommen soll.

  • Bouches-du-Rhône : Die Feuersaison beginnt stark – warnt die Feuerwehr

    Bouches-du-Rhône : Die Feuersaison beginnt stark – warnt die Feuerwehr

    Ein Feuer zerstörte am Samstag, 12. Juni, 20 Hektar in Arles, so die Feuerwehr in den Bouches-du-Rhône.

    „Die Feuersaison ist bereits in vollem Gange“, warnte die Feuerwehr der Bouches-du-Rhône am Sonntag, 13. Juni, auf France Bleu Provence. Mit der starken Hitze, dem Mangel an Regen und dem immer wieder aufkommenden Wind, rufen sie zu höchster Wachsamkeit auf.

    Allein an diesem Samstag, 12. Juni, zerstörte ein Feuer 20 Hektar Brachland bei Arles, „in einem Sektor, der normalerweise feucht ist“, so Denis Bargès von der Feuerwehr Bouches-du-Rhône gegenüber France Bleu Provence. „Es hat nicht genug geregnet, und das spüren wir. Wir haben bereits jetzt große Brandherde, die die Einsatzkräfte mobilisieren“.

    An diesem Sonntag, 13. Juni, rückte die Feuerwehr zu einem weiteren Brand am Rande der Autobahn in der Nähe von Arles aus. Das Feuer wurde vermutlich durch eine aus einem Autofenster geworfene Zigarettenkippe verursacht, so die Feuerwehr. „Sie sollten auf keinen Fall Zigarettenstummel aus dem Autofenster werfen. Es sollte auch vermieden werden, zu dieser Zeit draußen Feuer zu machen. Ausserdem sollten Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden, wenn man einen Grill anmacht“, betont Denis Bargès am Mikrofon von France Bleu.

  • Paris: Riesige illegale Partys – Ausgangssperre und Barrieregesten werden immer weniger beachtet

    Paris: Riesige illegale Partys – Ausgangssperre und Barrieregesten werden immer weniger beachtet

    Riesige illegale Partys wurden von der Polizei in Paris auf der Esplanade des Invalides aufgelöst. Seit dem Beginn der Lockerungen und der Rückkehr des guten Wetters haben diese Vorfälle zugenommen.

    Seit der Rückkehr des warmen Wetters wurden mehrere illegale Partys organisiert, vor allem in Paris, auf der Esplanade des Invalides. Bei der letzten versammelten sich zwischen 1.500 und 2.000 Menschen und der Rasen wurde in eine Tanzfläche verwandelt. Die Barrieregesten und die Ausgangssperre wurden weitgehend nicht respektiert. „Ich bin geimpft, wir haben Partys, wenn das Wetter schön ist, wollen wir feiern“, erklärt ein Teilnehmer vor der Kamera von France 3, und ein anderer ergänzt: „Die Leute waren seit Monaten eingesperrt. Dadurch, dass wir zusammenkommen, können wir ein bisschen unsere Problemen vergessen.“

    Die Fête de la musique kommt
    Diese Partys wurden über soziale Netzwerke organisiert und für die Behörden ist es schwierig, dies zu verhindern. „Wir haben nicht die personellen Mittel, um Überwachungszellen einzurichten, die Aufrufe zu Versammlungen in sozialen Netzwerken kontrollieren“, beklagt Stanislas Gaudon, Sprecher der Gewerkschaft Alliance Police Nationale. Da die Fußball-Europameisterschaft und die Fête de la musique vor der Tür stehen, gelten strenge Regeln ohne Ausnahmen: Wenn Publikum, dann mit festen Sitzplätzen. Straßenkonzerte und spontane Partys sind verboten.

  • General Lecointre, Stabschef der Streitkräfte, verlässt seinen Posten

    General Lecointre, Stabschef der Streitkräfte, verlässt seinen Posten

    Er wird an der Spitze der französischen Armee von dem derzeitigen Stabschef General Burkhard abgelöst. Wechsel an der Spitze der Streitkräfte. Nach vier Jahren in dieser Position verlässt General Lecointre, 59 Jahre alt, seine Funktionen, wie am Sonntag, dem 13. Juni, bekannt gegeben wurde. Er wird durch den derzeitigen Stabschef der Armee de Terre, General Thierry Burkhard, ersetzt. „General François Lecointre hat vor einigen Monaten dem Präsidenten der Republik seinen Antrag auf Ausscheiden aus dem aktiven Dienst nach dem 14. Juli 2021 vorgelegt. Der Präsident der Republik würdigt in ihm einen großen Soldaten, militärischen Führer und Diener des Staates“, so der Elysée. Auf Einladung von RTL-LCI-Le Figaro bestätigte der Offizier am Sonntag, dass er in den Ruhestand geht. Der Dank des Präsidenten General Lecointre hatte im Juli 2017 die Nachfolge von Pierre de Villiers angetreten, der vor dem Hintergrund von abrupten Haushaltskürzungen und Reformen zurückgetreten war. Emmanuel Macron …

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  • Covid-19: Wieder eine wilde Party auf der Esplanade des Invalides – drei Personen verhaftet

    Covid-19: Wieder eine wilde Party auf der Esplanade des Invalides – drei Personen verhaftet

    Die Polizei griff am Samstagabend bereits mehr als eine Stunde vor der Ausgangssperre ein, um Hunderte von jungen Nachtschwärmern zu zerstreuen, die sich zum zweiten Mal in Folge auf der Esplanade des Invalides in Paris zu einer spontanen Party versammelt hatten.

    Die Ordnungskräfte, die wegen „Nichteinhaltung der Hygienevorschriften“ eingriffen, seien Ziel gewalttätigen Übergriffen geworden, teilte die Polizeipräfektur auf Twitter mit. Drei Personen seien in diesem Zusammenhang festgenommen worden.

    Bildern, die in sozialen Netzwerken gepostet wurden, zeigen ein Auto, das von einer Gruppe Jugendlicher umzingelt und beschädigt wurde.
    Gegen 23 Uhr, als die Ausgangssperre begann, waren nur noch kleine Gruppen von Jugendlichen zu sehen und auch diese verließen nach und nach den Ort. Die Esplanade des Invalides blieb aber auch weiterhin von Polizeiwagen umstellt und wurde abgesperrt.

  • Freiheitsmärsche: Zehntausende demonstrieren in 140 französischen Städten

    Freiheitsmärsche: Zehntausende demonstrieren in 140 französischen Städten

    Die Freiheitsmärsche fand in vielen Städten Frankreichs statt. Die Demonstranten marschierten, um die liberalen Werte zu verteidigen und Ideen und Auffassungen der extreme Rechte anzuprangern. In Brest (Finistère), Toulouse (Haute-Garonne), Marseille (Bouches-du-Rhône) und Rennes (Ille-et-Vilaine) und anderen Städten marschierten Demonstranten gegen rechtsextremes Gedankengut und für soziale Freiheiten. „Ich mache mir Sorgen, dass die extreme Rechte immer mehr Raum in der öffentlichen Debatte einnimmt, sei es aus bei unseren Abgeordneten oder bei Polemikern“, sagte ein Demonstrant. „Ich bin unter Pétain geboren, ich will nicht unter Le Pen sterben“, fügte eine Frau hinzu (France 3). Verteidigung der humanistischen und sozialen Werte In 140 Städten Frankreichs fanden die Demonstrationen in einer friedlichen und ruhigen Atmosphäre statt. Viele sagten, sie wollten für Werte demonstrieren, die ihnen wichtig seien, wie „Freiheit, Toleranz, Antirassismus“ und „linke, humanistische und sozial…

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  • Covid-19: Immer weniger Patienten in Krankenhäusern und Intensivstationen

    Covid-19: Immer weniger Patienten in Krankenhäusern und Intensivstationen

    Die Positivitätsrate in den letzten sieben Tagen, d. h. der prozentuale Anteil der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der getesteten Personen, betrug nur noch 1,8% im Vergleich zu 2,7% vor sieben Tagen. Die Zahl der Patienten mit Covid-19 ist weiter zurückgegangen, so die am Samstagabend (12. Juni) von Santé publique France veröffentlichten Zahlen, während der Meilenstein von 30 Millionen Franzosen, die mindestens eine Impfdosis erhalten haben, überschritten wurde. Die Gesundheitsbehörde gab 12.496 hospitalisierte Patienten bekannt (im Vergleich zu 12.712 am Vortag und 14.532 am vergangenen Samstag), darunter 198, die in den letzten 24 Stunden ins Krankenhaus kamen (313 am Freitag). In den Intensivstationen gab es 2.110 Patienten (2.163 am Freitag und 2.525 am 5. Juni), darunter 48, die in den letzten 24 Stunden aufgenommen wurden (66 am Freitag). Die Pandemie hat den Tod von weiteren 34 Menschen in 24 Stunden verursacht, laut der am Samstag veröffentlichten Zahlen, was die Zahl der …

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  • Impfkampagne: 30 Millionen Franzosen haben jetzt mindestens eine Impfdosis

    Impfkampagne: 30 Millionen Franzosen haben jetzt mindestens eine Impfdosis

    Die Impfkampagne gegen das Coronavirus schreitet in Frankreich weiter voran: Die Schwelle von 30 Millionen mindestens einmal geimpften Menschen wurde in der Tat gerade an diesem Samstagnachmittag überschritten, „drei Tage früher“, freut sich Jean Castex. „Ziel erreicht!Danke an alle, die sich für die Impfung einsetzen: Dank Ihnen werden wir den Kampf gegen das Virus gewinnen.Für alle, die noch nicht geimpft wurden, http://santé.fr sind Impftermine ganz in Ihrer Nähe erhältlich.“ Diese Zeilen twittert ein glücklicher Jean Castex aus der Isolation:

    https://twitter.com/JeanCASTEX/status/1403736977392930816…

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  • Seine-Maritime: Ein Flug in einem Kampfflugzeug

    Seine-Maritime: Ein Flug in einem Kampfflugzeug

    In Rouen (Seine-Maritime) ist es möglich, an Bord eines Kampfflugzeugs Platz zu nehmen und einen Flug der besonderen Art zu erleben. Die Kandidaten stehen Schlange.

    Der Flug dauert nur eine halbe Stunde, zwischen Rouen und Fécamp, in Seine-Maritime, aber er findet an Bord eines Kampfflugzeugs statt. Bevor man den Jet besteigen darf, muss man jedoch erst ein Briefing durchlaufen. Der Flug und die Sicherheitsregeln werden genauestens erklärt. Nach dem Briefing geht es auf das Rollfeld, wo die N39, einen tschechischer Jet, auf den tapferen Flieger wartet.

    „Ein Traum wird wahr“
    Im Cockpit eingeklemmt, freut sich Paul Ewald. „Ich denke, es wird intensiv und anstrengend sein (…) Wir hoffen, dass es so gut wie möglich läuft (…) Es ist ein bisschen wie ein wahr gewordener Traum“, vertraut er der Kamera von France 3 an. Während des Fluges überlässt der Pilot die Steuerung manchmal sogar seinem neuen Teamkollegen der Stunde. Nach ein paar Rollen und Flips geht es zurück zum Flughafen. Die Kosten für diesen Flug betragen 2.400 Euro, aber der Nervenkitzel ist jeden Euro wert. Alle Flugzeiten des Wochenendes sind bereits seit Wochen reserviert.

  • Ölteppich vor Korsika: Nur noch 800 Meter von der Küste entfernt

    Ölteppich vor Korsika: Nur noch 800 Meter von der Küste entfernt

    Der Ölschlamm driftet nach Angaben der Präfektur Haute-Corse derzeit in Richtung Küste. Touristen und Einheimische sollen die Strände verlassen.

    Der Polmar-Notfallplan wurde auf Korsika ausgelöst, nachdem ein Ölteppich vor der Ostküste der Insel gesichtet wurde, teilte die Präfektur von Haute-Corse am Freitag, dem 11. Juni, in einer Erklärung mit. Der 35 Kilometer lange Ölteppich, der gestern Abend vor Korsika gemeldet wurde, ist nun an einigen Stellen nur noch 800 Meter von der Küste entfernt zu sehen, sagte Christine Ribbes, Sprecherin der Präfektur für das Mittelmeer, am Samstag gegenüber France Inter. Der Polmar-Notfallplan wurde gestern Abend ausgelöst, nachdem der Ölschlamm etwa 9 km vor der Ostküste Korsikas, zwischen Aléria und Solenzara, gesichtet wurde, so die Präfektur Haute-Corse.

    Die Verschmutzung wurde während einer Übung des Luftwaffenstützpunkts Solenzara entdeckt und von der Seepräfektur des Mittelmeers bestätigt, berichtet France Bleu RCFM. Zwei Ölteppiche erstrecken sich über eine Länge von etwa 19 Seemeilen (ca. 35 Kilometer).

    Keine Hoffnung, dass sich der Schlamm auf natürliche Weise verdünnt
    Nach den Beobachtungen ist diese Umweltverschmutzung wahrscheinlich von einem Frachter verursacht worden, der Gas und Schlick aus seinen Tanks in das Meer gelassen hat. Die Größe und Beschaffenheit der Schlickteppiche lassen keine Hoffnung auf eine natürliche Verdünnung zu und erfordern den Einsatz spezieller Einheiten und Geräte zur Bekämpfung der Verschmutzung.

    Die Verschmutzung wird gemeinsam von den Präfekturen Haute-Corse und Corse-du-Sud bearbeitet. Die auf Korsika stationierten nationalen Ressourcen wurden mobilisiert, um so schnell wie möglich einzugreifen.

    Die Situation wird in enger Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern überwacht. Die Präfekturen rufen die Einwohner auf, nicht mehr baden zu gehen und eventuell an den Stränden ankommende Ölkuchen nicht zu berühren oder selbst einzusammeln, sondern das jeweilige Rathaus, die Gendarmerie oder die Feuerwehr zu informieren.

    Dieses Bild, das am 12. Juni 2021 von der französischen Marine (Marine Nationale) veröffentlicht wurde, zeigt einen Ölteppich, der schwere Kohlenwasserstoffe enthält, im Sektor Aleria-Solenzara vor der französischen Mittelmeerinsel Korsika. Die Verschmutzung, die wahrscheinlich durch eine Tankreinigung entstanden ist, ist in zwei Ölteppiche auf einer Länge von etwa 19 nautischen Meilen (ca. 35 Kilometer) aufgeteilt und driftet in Richtung Küste, so die Präfektur für Seefahrt in einer Erklärung. „AFP PHOTO / MARINE NATIONALE „