Autor: Nachrichten

  • Wird es in Frankreich bald einen Mindestverkaufspreis für Alkohol geben?

    Wird es in Frankreich bald einen Mindestverkaufspreis für Alkohol geben?

    Das Nationale Institut für Gesundheit und medizinische Forschung (Inserm) schlägt nach dreijähriger Arbeit vor, Alkohol stärker zu besteuern, um den Konsum zu reduzieren. Nach drei Jahren Arbeit stellte das Nationale Institut für Gesundheit und medizinische Forschung (Inserm) am Freitag eine Studie vor, die die immer größer werdenden Risiken im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol aufzeigt und für eine neue Steuer zur Suchtprävention plädiert, berichtet der Sender RMC. 41.000 Todesfälle pro Jahr aufgrund von Alkohol In diesem Bericht zeigten Forscher und Kliniker, dass 43 Millionen Franzosen Alkohol trinken, von denen 30% gelegentliche oder chronische Gesundheitsrisiken aufweisen. Außerdem verursacht Alkohol jedes Jahr 41.000 Todesfälle und kostet die Gesellschaft 118 Milliarden Euro pro Jahr. Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass jeder vierte Franzose einen gefährlich hohen Konsum an alkoholischen getränken habe. Ein Drittel der Männer zwischen 18 und 35 Jahren trinken zu vie…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • In der Provence taucht ein elektrischer und recycelbarer Seescooter an den Stränden auf

    In der Provence taucht ein elektrischer und recycelbarer Seescooter an den Stränden auf

    Mit seinem elektrischen Akku erfordert er weniger Kraftaufwand als mit einem Paddel. Der neuartige Scooter der Meere macht sich bereit für die Landung an den Stränden Südfrankreichs. Entwickelt von einem Start-up aus Aubagne, haben bereits 500 Exemplare die Werkstatt verlassen.

    Es ist ein mehr als einen Meter breites Brett, das mit einem Lenker ausgestattet ist. Der „Blue Way“ ist ein Scooter des Meeres, der bis zu 150 Kilo tragen kann. Leicht zu handhaben und sehr stabil, ist dieses neue Spassgerät fast für jedermann geeignet. Eine originelle Art, die Küstenlandschaft zu entdecken oder mit den Kindern in aller Sicherheit eine Fahrt auf dem Wasser zu unternehmen. „Es ist nicht wie beim Jetskifahren, wo man nach Geschwindigkeit sucht, es geht mehr um Erkundung, um das Entdecken von Orten, die nicht leicht zugänglich sind. Mit dem Blue Way kann man überall und ganz leise hinkommen“, erklärt Marie de Tourris, zuständig für die Kommunikation des Start-ups Next Blue Tech aus Aubagne gegenüber Franceinfo.

    Bis zu acht Stunden Autonomie
    Das Board, das eine elektrische Batterie von acht Stunden Autonomie besitzt, kann maximal bis zu 7 km/h schnell werden. Und es ist ein vollständig recycelbares Gerät. Dieses technologische Spielzeug mit 200 Teilen wurde von dem Start-up Blue Tech mit Sitz in Aubagne entworfen. Die Ingenieure benötigten mehrere Jahre Forschung, um diesen umweltfreundlichen Seescooter zu entwickeln. „Wir haben mechanische Teile aus Aluminium, was ein recycelbares Produkt ist. Der Rumpf besteht aus Polyethylen, das ebenfalls zu 100% recycelbar ist. Am Ende ihrer Lebensdauer können wir die Platte nehmen und in kleine Stücke schneiden, sie wieder in eine Form legen und ein anderes Produkt daraus machen“, sagt Yannick Pennecot, einer der drei Gründer des Unternehmens, das inzwischen 13 Mitarbeiter beschäftigt.

    Eine ganze Reihe von Hotels und Bootsverleiher haben sich für ihre Kunden von dieser neuen Art, das Meer zu genießen, schon verführen lassen. Zu einem Preis von 5800 Euro wurde der Blue Way bereits nach Korsika, Mayotte und sogar nach Bora-Bora verkauft.

  • Skandal um Leichenspenden an der Universität Paris-Descartes: Gegen den ehemaligen Präsidenten wird ermittelt

    Diese Anklage steht im Zusammenhang mit der Untersuchung der unwürdigen Bedingungen, unter denen für die Wissenschaft gespendete Körper im Körperspendezentrum aufbewahrt werden.

    Der ehemalige Präsident der Universität Paris-Descartes, Frédéric Dardel, wurde am Freitag, dem 4. Juni, wegen „Verstosses gegen die Unversehrtheit von Leichen“ vor Gericht angeklagt, erfuhr Franceinfo von einer Justizquelle, was eine Information der AFP vom Montag, dem 7. Juni, bestätigt. Diese Anklage ist bedingt durch die Untersuchung über die Bedingungen der Konservierung von Leichen, die der Wissenschaft im Centre du don des corps gespendet wurden. Eine Untersuchung, über die bereits Ende 2019 in der Wochenzeitung L’Express berichtet wurde.

    Verwahrloste Räumlichkeiten, verweste, von Mäusen zerfressene Körper, Verdacht auf Verkauf von Leichen … In diesem Artikel, der Ende November 2019 veröffentlicht wurde, hatte das Magazin die „unwürdigen Bedingungen“ der Konservierung Aufbewahrung der sterblichen Überreste von „Tausenden von Menschen, die ihre Körper der Wissenschaft gespendet haben“ veröffentlicht.

    Sofort am Tag nach diesen Enthüllungen hatte die Abteilung für öffentliche Gesundheit der Pariser Staatsanwaltschaft eine Voruntersuchung eingeleitet. Damals hatte der Forschungsminister Frédérique Vidal die Schließung des Zentrums angeordnet. Eine Untersuchung der Universitätsverwaltung im Juni 2020 ergab, dass die Universität Paris-Descartes für „schwerwiegende ethische Versäumnisse“ bei der Verwaltung des 1953 gegründeten Centre du don des corps verantwortlich war. Ein Institut, das bis zu seiner Schließung jährlich immerhin mehrere hundert Leichen aufnahm.

  • Covid-19 : Mehrere Ansteckungen innerhalb des Instituts unter der Leitung von Didier Raoult

    Covid-19 : Mehrere Ansteckungen innerhalb des Instituts unter der Leitung von Didier Raoult

    Ein Covid-19-Cluster entwickelte sich im März und April am Institut IHU Méditerranée Infection Marseille unter der Leitung von Didier Raoult. Ein Techniker musste auf die Intensivstation eingeliefert werden.

    Neue Kontroverse um Didier Raoult. Nach Informationen, die die Zeitung L’Express am 7. Juni, veröffentlichte, hätten sich mindestens sieben Personen zwischen März und April innerhalb des Instituts IHU Mediterranean Infection Marseille mit Covid-19 angesteckt, das von Professor Didier Raoult geleitet wird.

    Während die meisten der betroffenen Personen keine schwerwiegenden Symptome entwickelt hätten, wurde ein Techniker des Instituts, der inzwischen allerdings wieder genesen ist, immerhin auf der Intensivstation behandelt. Mindestens ein Arzt musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es ist eine anonyme Zeugenaussage, die der Zeitung L’Express vorlag und die diese Informationen bestätigt. Es handelt sich dabei um eine Person, die im Institut von Prof. Raoult arbeitet.

    „Ein Klima der Angst“
    Andere Mitarbeiter des Instituts prangern unter dem Deckmantel der Anonymität Praktiken an, die geeignet sind, Covid-19 unter den Mitarbeitern zu verbreiten: Treffen und Seminare, „bei denen Barrieregesten wenig oder nicht beachtet werden“, Einladung von „Fans“ von Prof. Raoult während einer Konferenz, „bei der fast die Hälfte der Teilnehmer keine Maske trug und weniger als zwei Meter voneinander entfernt waren“.

    Parallel zur mangelhaften Einhaltung der Barrieregesten prangern die anonymen Zeugen auch ein „Klima der Angst, das an der IHU herrscht“ an und sie sagen, dass sie Repressalien fürchten, falls ihre Identität aufgedeckt werden sollte.

    Professor Didier Raoult ist seit Beginn der Pandemie mehrmals in die Kritik geraten, da er immer wieder wissenschaftlich nicht abgesicherte Behandlungsmethoden gegen Covid-19 propagierte.

    Bekannt für seine Offenheit und seine manchmal unorthodoxe Haltung und sein Aussehen, erlangte er eine gewisse Popularität und internationale Medienberühmtheit im Jahr 2020, als er mit seinem Team eine Behandlung vorschlug, die seiner Meinung nach eine zufriedenstellende Wirksamkeit gegen die Coronavirus-Krankheit auf der Basis von Hydroxychloroquin und Azithromycin aufweist, eine Behandlung, zu der er eine Beobachtungsstudie durchführte, die eine starke Reduzierung der Sterblichkeit zeigt, wenn sie relativ früh in der Entwicklung der Krankheit verabreicht wird.

    Dieser Behandlungsvorschlag, der als Lösung für die Gesundheitskrise und zur Begrenzung der Zahl der Todesfälle durch COVID-19 präsentiert wurde, löste schnell eine Mediendebatte aus, die über die wissenschaftliche und medizinische Welt hinausging. In einem stark polemischen Kontext wurde sie von einem Teil der Öffentlichkeit und der politischen Klasse, insbesondere der Rechten, unterstützt. Gestützt von seinen Aussagen kamen schnell zahlreiche Verschwörungstheorien auf, die die Idee einer Kabale gegen eine als billig und effektiv dargestellte Behandlung befeuerten. Fast ein Jahr später, im Jahr 2021, hat Hydroxychloroquin in großen randomisierten kontrollierten Studien sowie in anderen Studienkampagnen auf der ganzen Welt, einschließlich der von der WHO geleiteten Solidarity-Studie, keine Wirksamkeit gegen Covid-19 gezeigt.

  • Gesundheitspass: Obligatorisch bei Großveranstaltungen für Personen über 11 Jahren

    Gesundheitspass: Obligatorisch bei Großveranstaltungen für Personen über 11 Jahren

    Der Staatssekretär für Digitales, Cedric O, wies diesen Montag, 7. Juni, darauf hin, dass der Gesundheitspass, der für die Teilnahme an Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen notwendig ist, auch für Kinder ab 11 Jahren erforderlich ist. Diese Bestimmung wird ab dem 9. Juni in Kraft treten. Es handelt sich um eine Bestimmung, die den Franzosen vorerst unbekannt war: Man wusste bisher nicht genau, für welche Bevölkerungsgruppen der Gesundheitspass ab dem 9. Juni gelten sollte. An diesem Montag, 7. Juni, hat der Staatssekretär für den digitalen Wandel und die elektronische Kommunikation, Cedric O, nun die Katze aus dem Sack gelassen. Am Mikrofon von France Info wies er darauf hin, dass der Gesundheitspass, der für den Besuch von Großveranstaltungen notwendig ist, auch für Kinder ab 11 Jahren verpflichtend sein wird.

    „Heute verlangen wir, um ein Flugzeug besteigen zu dürfen, einen negativen PCR-Test auch für Kinder ab 11 …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Indische Variante im Südwesten: Verdacht auf „etwa fünfzig Patienten“ nach Angaben der Gesundheitsbehörde

    Indische Variante im Südwesten: Verdacht auf „etwa fünfzig Patienten“ nach Angaben der Gesundheitsbehörde

    Die indische Variante, jetzt genannt „Delta“-Variante, schreitet im Departement Landes immer weiter voran. Die lokale Gesundheitsbehörde ARS meldet bei etwa fünfzig Patienten einen Verdacht auf diese Variante. Ein besorgniserregender Verlauf, insbesondere weil die Variante gegen bestimmte Impfstoffe möglicherweise teilweise resistent sein könnte. Die von der Regierung als besorgniserregend eingestufte Progression der indischen Variante von Covid-19 setzt sich im Departement Landes weiter fort. „Wir haben einen Verdacht auf die Variante Delta bei etwa fünfzig Patienten“, erklärte an diesem Montag, 7. Juni, Benoît Elleboode, Generaldirektor der Regionalen Gesundheitsagentur (ARS) Neu-Aquitaine und Arzt für öffentliche Gesundheit gegenüber France Info. Benoît Elleboode erklärt, dass zwei Fälle „sequenziert und definitiv als Variante Delta identifiziert worden sind“, die Sequenzierung für die fünfzig Verdachtsfälle wird für Anfang dieser Woche erwartet. Aber es besteht eine hohe Wahrschein…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Lockerungen: Was ändert sich ab Mittwoch, 9. Juni?

    Lockerungen: Was ändert sich ab Mittwoch, 9. Juni?

    Am Mittwoch, dem 9. Juni, wird eine neue Stufe der Lockerungen es Unternehmen und kulturellen Einrichtungen ermöglichen, wieder mehr Kunden und Besucher zu empfangen. Die Ausgangssperre wird auf 23 Uhr verschoben und der Gesundheitspass wird für Großveranstaltungen eingeführt.

    Vielen Franzosen fiel es in den vergangenen Tagen schwer, bereits um 21 Uhr die Terrassen ihrer Restaurants und Bars zu verlassen. Ab Mittwoch, dem 9. Juni, dürfen die Kunden jetzt länger bleiben, die Sperrstunde wird auf 23 Uhr verschoben. Diese zwei Stunden werden wahrscheinlich einen deutlichen Unterschied für die Gastronomen ausmachen, insbesondere, da sie ab Mittwoch auch die Innenräume mit einer Kapazitätsgrenze von 50% öffnen können. „Es ist ein frischer Wind, es ist eine Wiederbelebung, und es fühlt sich gut an, mein Gott, es fühlt sich gut an“, sagt Laurence Fabre, Manager einer Pariser Brasserie auf France 2.

    Die Rückkehr der abendlichen Kinovorführungen
    Kultur- und Sportstätten können mehr Menschen aufnehmen, bis zu 5.000, sofern die Besucher einen Gesundheitspass haben. Sporthallen und Schwimmbäder werden wieder für alle geöffnet, und auch Kontaktsportarten können wieder aufgenommen werden. Die Kapazität der Kinos wird sich fast verdoppeln, mit einer auf 65% erweiterten Kapazität. Auch Abendvorführungen werden ein Comeback feiern. Aber die Unterhaltungs- und Gastronomiebranchen befürchten trotzdem eine schwierige Zukunft, da in diesem Sommer das Ende der staatlichen Hilfe droht.

  • 6. Juni: Gedenken an die Landung in der Normandie 1944 – D-Day

    6. Juni: Gedenken an die Landung in der Normandie 1944 – D-Day

    Vor 77 Jahren, am 6. Juni 1944, landeten die Alliierten in der Normandie. Dieser Gedenktag wurde im zweiten Jahr in Folge wegen der Covid-19-Epidemie nur eingeschränkt begangen. Aber die französische Patrouille überflog die Strände der Normandie als Ehrung für die Männer, die damals für Frankreich starben. Zum Gedenken an die Tausenden von Soldaten, die vor 77 Jahren an den Stränden gefallen sind, überflogen die Royal Air Force und die französische Patrouille am Sonntag, dem 6. Juni, die Normandie. Die französisch-britische Freundschaft steht im Mittelpunkt dieses 77. Jahrestages des D-Day. Allerdings waren die Feierlichkeiten im zweiten Jahr in Folge aufgrund von Covid-19 sehr eingeschränkt. Ein britisches Ehrenmal in Ver-sur-Mer wurde in Anwesenheit der Ministerin der Armee Florence Parly eingeweiht. Veteranen im Einsatz für den FriedenLéon Gauthier ist eiber der letzten Franzosen, die am 6. Juni 1944, während des D-Day, mit einer Kommandoeinheit unter General De Gaulle die Strände d…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Olivier Véran: „Ich mache mir keine großen Sorgen“ über die Covid-19-Situation im Südwesten

    Olivier Véran: „Ich mache mir keine großen Sorgen“ über die Covid-19-Situation im Südwesten

    „Die epidemische Situation verbessert sich weiter“ im ganzen Land, beruhigt Gesundheitsminister Olivier Véran. Der Gesundheitsminister Olivier Véran war heute Mittag zu Gast auf dem Sender BFM Politique. „Die Lockerungen haben die positive Dynamik nicht gebrochen“, sagte er. „Alle Indikatoren sind im grünen Bereich.“ „Keine großen Sorgen“ über die Situation im Südwesten „Im Departement Landes gibt es ein Ansteckungs-Cluster. Es gibt eine Untersuchung, wir suchen nach den Angesteckten, den Kontaktfällen, aber auch nach denen, die am Anfang der Kontaminations-Kette stehen. Es gibt ein paar Dutzend Fälle in den Landes, aber es handelt sich nicht um eine allgemeine Ansteckungswelle“, so Olivier Veran. „Eine Jagd auf die indische Variante“ Die französischen Behörden führen „eine Jagd auf die Delta-Variante, die Variante indischen Ursprungs“. Die Situation in Frankreich sei aber überhaupt nicht die gleiche wie in England damals. Dort habe die Variante haben die zahl der Ansteckungen stark er…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Im Departement Drôme werden bereits Kinder im Alter von 12 Jahren geimpft

    Covid-19: Im Departement Drôme werden bereits Kinder im Alter von 12 Jahren geimpft

    Während etwa 50% der Franzosen eine erste Dosis eines Impfstoffs gegen Covid-19 erhalten haben, öffnet sich die Impfkampagen für die 12- bis 18-Jährigen, die ab 15. Juni Zugang zu einer Impfung bekommen sollen. In der Drôme impft ein Impfzentrum bereits jetzt schon die jüngsten Impfwilligen. In Saint-Jean-en-Royans, in der Drôme, wurde am Samstag, dem 5. Juni, ein 12-jähriges Mädchen gegen Covid-19 geimpft. Während Jugendliche generell ab dem 15. Juni den Impfstoff gegen Covid-19 erhalten können, akzeptiert das Impfzentrum der Stadt Jugendliche ab 12 Jahren bereits mit einem Vorlauf von zehn Tagen. Einige Familien sind eine Stunde gefahren, um die Impfstoff für ihre Kinder zu bekommen. Dosen, die keinen Abnehmer finden Am Samstag war der Durchschnitt der Impfwilligen, die das Zentrum besuchten, deutlich jünger. Einige Familien nutzten die Gelegenheit, ihre Kinder rechtzeitig vor der Abreise in den Urlaub impfen zu lassen. Jugendliche müssen nicht nur ihr Einverständnis erklären, sie m…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…