Météo France hat für Mittwoch, den 15. September, fünf Departements in Alarmstufe Orange wegen Gewittern, Regen und Überschwemmungen versetzt: Gard, Hérault, Drôme, Isère und Ardèche, wo es in diesem Sommer bereits häufiger heftige Unwetter gegeben hat.
Die Ardèche und die Drôme wurden zusammen mit drei anderen Departements von Météo France für Mittwoch, den 15. September, in Alarmstufe Orange für Gewitter, Regen und Überschwemmungen versetzt. Diese Departements erwarten für den Nachmittag starke Regenfälle. „Die heftigsten Niederschläge werden im Rhonetal erwartet, wo es in nur zwei Stunden bis zu 80 Millimeter regnen kann“, erklärt die Journalistin Marie Redortier in der Nähe von Aubenas (Ardèche) für das Programm 12/13 von France 3.
Hagel und Sturmböen Die Regenstürme könne von Hagel und starken Sturmböen begleitet sein. Die Unwetter können laut Météo France gegen 14 Uhr beginnen und gegen Mitternacht enden. Wenn sich die Lage stabilisiert, könnte die Alarmstufe am Donnerstagmorgen aufgehoben werden. Bereits mehrmals in diesem Sommer hatte die Ardèche unter heftigen Unwettern gelitten. Gard, Herault und Isere stehen ebenfalls unter Warnstufe Orange.
Emmanuel Macron hielt am Dienstag, 14. September, zum Abschluss des „Beauvau der Sicherheit“ in Roubaix (Nord) eine Rede zu Sicherheitsfragen. Er kündigte insbesondere die Verdoppelung der lokalen Polizeikräfte und ein parlamentarisches Kontrollgremium an.
Emmanuel Macron versprach in seiner Abschlussrede auf der Sicherheitskonferenz in Roubaix am Dienstag, dem 14. September, „mehr Blau auf den Strassen“. Ihm zufolge wollen die Franzosen mehr Polizisten und Gendarmen auf den öffentlichen Straßen sehen, „weil es für sie beruhigend und für Kriminelle abschreckend ist“. Der Präsident der Republik kündigte am Dienstagmorgen außerdem an, dass er die Erstausbildung von acht auf zwölf Monate verlängern wolle. Die andere erwartete Ankündigung ist die Einrichtung eines parlamentarischen Kontrollgremiums für die Ordnungskräfte.
Online-Beschwerden ab Jahr 2023 möglich
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Emmanuel Macron hat es vor zwei Monaten angekündigt. Am Mittwoch, 15. September, tritt in Frankreich die Pflichtimpfung gegen Covid-19 für Beschäftigte im Gesundheitswesen in Kraft. Fachkräfte in Krankenhäusern und Altenheimen, aber auch Haushaltshilfen und Feuerwehrsanitäter können ohne Bezahlung suspendiert werden, wenn sie nicht mindestens eine Dosis eines Impfstoffs erhalten haben.
Die Pflichtimpfung gegen Covid-19 tritt am Mittwoch, 15. September, für 2,7 Millionen Berufstätige in Kraft: Krankenhäuser, Altenheime, private Pflegekräfte, Haushaltshilfen, Feuerwehrleute, Krankenwagenfahrer. Aber eine kleine Minderheit von ihnen hat noch keine Erstimpfung erhalten.
Das Ultimatum ist abgelaufen. Zwei Monate nach der Ankündigung durch Emmanuel Macron gilt die Impfpflicht für das gesamte Gesundheitssystem in Frankreich.
Impfverweigerer wurden gewarnt: Wer eine Erstinjektion, eine Impfkontraindikation oder eine kürzlich erfolgte Kontamination nicht nachweisen kann, „darf seine Tätigkeit n…
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Heftige Stürme und sintflutartige Regenfälle trafen am Dienstag das Departement Gard, wo eine Person vorübergehend vermisst wurde. Die Autobahn A9, eine wichtige Verbindung zwischen dem Rhonetal, der Region Marseille und für den Verkehr zwischen Italien und Spanien, war mehrere Stunden lang gesperrt.
Auch heute ruft Météo-France zur besonderen Vorsicht im Departement Gard auf, am Dienstag, 14. September, haben bereits heftige Stürme und sintflutartige Regenfälle das Departement heimgesucht.
„Eine Person wird in der Stadt Aimargues vermisst, nachdem sie in den Fluss Rhôny südwestlich von Nîmes gestürzt ist, teilte die Präfektur Gard am Dienstagabend in einer Erklärung mit. Die vermisste Person wurde später am Tag unverletzt gefunden.
Es war das erste Mal, dass eine Person in Aigues-Vives und Uchaud, zwei Ortschaften in der Nähe der Autobahn A9 zwischen Nimes und Montpellier, vorübergehend als vermisst gemeldet wurde.
Bislang wurden im Departement außer einer „leicht verletzten Person“, die vom Blitz getroffen wurde, keine weiteren Opfer gemeldet.
Auch am Mittwoch noch Alarmstufe Orange
Am Dienstagabend besuchte Innenminister Gérald Darmanin die Einsatzkräfte und Behörden vor Ort und sprach von „außergewöhnlichen Umständen, sehr konzentriert und unvorhersehbar“.
Er warnte vor den nächsten Tagen: „Wir sind besonders wachsam in den Regionen Hérault und Gard, wo wir in den nächsten Stunden und Tagen weitere Wetterereignisse dieser Art befürchten.“
Die Situation „wird sich ab Dienstag Abend wieder verschlechtern“, bestätigte die Präfektur und kündigte an, dass „die öffentlichen und privaten Schulen am Mittwoch geschlossen bleiben“ würden.
Nach Angaben von Météo-France wird für das Gard am Mittwoch um 6 Uhr morgens Alarmstufe Orange für Gewitter, Regen und Überschwemmungen ausgerufen: „Wir erwarten örtlich starke Regenfälle von 80 bis 100 mm in kurzer Zeit“, die „teilweise in Gebieten auftreten, die bereits durch das Unwetter vom Dienstag geschwächt sind“.
Starke Beeinträchtigung des Verkehrs
Die Unwetterwelle, die seit Tagesbeginn weite Teile Südfrankreichs heimgesucht hat, war vor allem im Gard aktiv, wo etwa sechzig Gemeinden betroffen sind. Das Departement wurde zwischen 11.30 und 14.00 Uhr in höchste Alarmbereitschaft versetzt, insbesondere in der Gegend von Nimes, wo das Dach eines Einkaufszentrums teilweise einstürzte.
„Nichts deutete auf ein Ereignis dieses Ausmaßes hin“, bestätigte Marc Pontaud, Experte von Météo-France, am Dienstag Nachmittag. „244 mm in drei Stunden in Saint-Dionisy sind außergewöhnlich“, betonte er und erinnerte daran, dass der absolute Rekord im Gard bei 216,4 mm in Saint-Martial am 19. September 2020 lag.
Im Dorf Aubord wurden viele Erdgeschosse überflutet, aber ohne größere Schäden, sagte der Bürgermeister André Brundu gegenüber der Agentur AFP: „Glücklicherweise haben wir irgendwo in unserem Unglück das Glück, zwei große Rückhaltebecken zu haben, die ihrer Rolle gerecht wurden, es sind fast 460.000 m3 Wasser, die zurückgehalten wurden.“
Im Verkehrssektor waren die Störungen am größten. Neben zahlreichen Straßen und Brücken, die gesperrt wurden, war die Autobahn A9, eine wichtige Verbindung zwischen dem Rhônetal, der Region Marseille und Italien und Spanien, mehrere Stunden lang gesperrt. Auf dieser Autobahn wurden „rund 30 Personen aus der Luft und zu Lande in Sicherheit gebracht“, so die Feuerwehr, die insgesamt 60 Hubschrauberrettungen und 450 Sicherheitseinsätze durchführte.
Gegen 20.00 Uhr wurde die Autobahn laut der Betreibergesellschaft Vinci in beiden Richtungen wieder freigegeben, allerdings nicht auf allen Fahrspuren, da die Aufräumarbeiten noch im Gange waren.
Am Dienstag Morgen hatte Météo-France sechs Departements unter Alarmstufe Orange gestellt. Bis zum Ende des Nachmittags war die Anzahl auf zwölf angewachsen.
„Ein weiteres Wetterphänomen wird für die Region Midi-Pyrénées befürchtet, wo hundert Millimeter in drei Stunden erwartet werden“, warnte Météo-France.
Emmanuel Macron kündigte am Dienstag, 14. September, während der Abschlussveranstaltung des Beauvau de la sécurité in Roubaix mehrere Maßnahmen für die Polizei an. Dazu gehört auch eine neue Uniform.
Polizeibeamte werden ab dem ersten Quartal 2022 ein neues „moderneres Polohemd“ und eine Kappe anstelle der Mütze tragen, kündigte Präsident Emmanuel Macron am Dienstag in Roubaix an. Diese neue Uniform, die in Frankreich hergestellt und nach einem Aufruf an Mode- und Designschulen entwickelt wurde, ist Teil „der Zuwendung, die wir Ihnen schulden“, sagte der Staatschef zum Abschluss des „Beauvau der Sicherheit“ zu den Vertretern der öffentlichen Ordnung.
Das Innenministerium erklärte , dass es darum gehe, „bestimmte Elemente der Uniformen der Polizeibeamten zu modernisieren, um eine Polizei ‚im Dienste der Bevölkerung‘ besser zu repräsentieren, zum Stolz der Berufsausübung beizutragen und den täglichen Bedürfnissen der Poli…
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Am Montagabend wurde die Leiche eines Neugeborenen in einem Abfalleimer in einem Ouigo-Zug im Bahnhof Marseille Saint-Charles gefunden.
Gestern Abend wurde in einem Zug eine makabre Entdeckung gemacht, berichtet der Sender BFMTV. Ein Wartungsarbeiter fand den leblosen Körper eines Säuglings in der Toilette eines Ouigo-Zugs.
Nach den Informationen vom BFMTV befand sich der nackte Körper des Neugeborenen im Mülleimer der Toilette eines Waggons des Zuges. Der Zug war kurz vor 21 Uhr aus Lille angekommen. Am Tatort wurde auch blutiges Toilettenpapier gefunden.
Die Umstände des Todes und die Identität der möglichen Mutter des Kindes sind unbekannt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Das Statistische Institut Insee hat eine Studie über die Zusammensetzung der französischen Familien im Jahr 2021 erstellt, aus der auch Armutskriterien hervorgehen.
In Frankreich leben acht Millionen Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind. Dies geht aus der neuen Studie des INSEE über die Zusammensetzung der französischen Familien hervor. 66,3% der Familien sind traditionell, „ein Paar und die eigenen Kinder“, 24,7% sind Ein-Eltern-Familien, „eine Familienkategorie, die sich in dreißig Jahren mehr als verdoppelt hat“, und schließlich sind 9% neu zusammengesetzte Familien, „mit mindestens einem Kind aus einer früheren Verbindung“, berichtet Franceinfo.
Alleinerziehende Familien sind stärker von Armut bedroht, in einem Drittel der Fälle ist der Elternteil, der das Sorgerecht für das Kind hat, nicht erwerbstätig. 41% der Minderjährigen in diesen Familien leben unterhalb der Armutsgrenze. Das ist ein Wandel, der über mehrere Jahrzehnte stattfand. Meistens sind es die Mütter, die ihre Kinder allein erziehen. Viele familiäre Verhaltensweisen haben sich geändert, die Geburt von Kindern verzögert sich, Paare leben zunächst allein, und es kommt häufiger zu Trennungen. Elternteile verbringen einen Teil ihres Lebens allein mit ihren Kindern, bevor sie möglicherweise eine zweite Ehe eingehen, so Laurent Toulemon, Forschungsdirektor bei INED gegenüber Franceinfo.
Autofahrer, die auf der Autobahn A9 festsaßen, mussten aufgrund der plötzlichen Überschwemmungen, die am Dienstag den Osten der Region Okzitanien heimsuchten, aus ihren liegengebliebenen Fahrzeugen gerettet werden.
Die starken Überschwemmungen, die am Dienstag, dem 14. September, das Departement Gard heimgesucht haben, haben spektakuläre Szenen hervorgebracht und Schäden verursacht, die derzeit nur schwer zu beziffern sind. Am frühen Nachmittag war die Autobahn A9 zwischen Nîmes und Montpellier komplett gesperrt, Hunderte von Fahrzeugen waren vom Wasser eingeschlossen. Einige Fahrzeuginsassen mussten mit dem Hubschrauber evakuiert werden, wie aus dem Twitter-Account von Météo Languedoc hervorgeht.
🔴 Des hélitreuillages sont réalisés sur l'Autoroute A9 au niveau de Bernis. Malgré l'accalmie, le secteur est à éviter !
Autofahrern, die in diese Richtung unterwegs sind, wird dringend geraten, das Gebiet zu meiden.
13h56 : ⚠️Coupure A9 dans les 2 sens entre Nîmes Ouest et Gallargues – dir° Espagne sortie obligatoire et entrée interdite Nîmes est n°24 -dir° Lyon sortie obligatoire et entrée interdite Lunel n°27 -sur A54 dir° Nîmes sortie obligatoire et entrée interdite à Garons n°2 #A9
Auch wenn die Alarmstufe Rot im Gard inzwischen aufgehoben wurde und die Intensität der Regenfälle am Nachmittag nachlassen dürfte, wird weiterhin dringend empfohlen, äußerste Vorsicht walten zu lassen und von Reisen abzusehen. In 5 weiteren Departements, Haute-Garonne, Tarn-et-Garonne, Lot, Tarn und Aveyron, gilt weiterhin Alarmstufe Orange für Gewitter und Überschwemmungen am Dienstagnachmittag.
Sechs Departements in der Region Südwest wurden für diesen Dienstag, 14. September, wegen Gewittern und drohenden Überschwemmungen auf Warnstufe Orange gestellt, das Departement Gard sogar auf Warnstufe Rot.
Météo France warnte an diesem Dienstagmorgen in 6 Departements in Okzitanien vor Unwettern und Starkregen mit Überschwemmungen. Es geht um die Departements Herault, Lot, Haute-Garonne, Tarn-et-Garonne, Aveyron und Tarn. Das Departement Gard wurde in Alarmbereitschaft Rot versetzt. Auf Twitter teilen die Menschen Videos und Fotos von den Unwettern.
Um 11:30 Uhr erreichten die Niederschlagsmengen örtlich 200 mm in 2 Stunden. Der Bach Rhôny hatte Hochwasser und stieg von 0,37 m um 10 Uhr auf 2,39 m um 11.05 Uhr.
[DIRECT] #Gard : la situation devient compliquée au sud-sud-ouest de #Nîmes avec des cumuls de #pluies atteignant loc. 200 mm en 2h. Le #Rhôny est en #crue, passant de 0,37 m à 10h à 2,39 m à 11h05 soit +2 m en 1h… (vidéo de V. Pechoux Dhermies à Codognan) @LCI#inondationpic.twitter.com/5zKSKnj3YR
In Aigues-Vives wurde eine Autofahrerin von den Wassermassen eingeschlossen, schaffte es aber offenbar nach Hause.
🔴 Pas de mots pour décrire ces images tournées par notre internaute, Karine F., à Aigues-Vives, sud du #Gare… Fort heureusement la conductrice a pu rentrer chez-elle saine et sauve ! 😦 pic.twitter.com/54gVDmP6hF
⛈️🔴 #VigilanceRouge déclenchée pour le #Gard où un virulent système orageux stationne ce matin ! La situation devient critique avec d'importantes inondations ! L'autoroute A9 sous les eaux entre Gallargues-le-Montueux et Nîmes
19000 éclairs sur le #Gard, avec pic à près de 6000 par heure. Jusqu'à 1500 décharges de foudre relevées à Vauvert, 1300 à Nîmes. #oragepic.twitter.com/0qXakJ8voZ
Alle Berichte und Zeugenaussagen im Zusammenhang mit sexueller Gewalt im Sport werden untersucht, versicherte die Sportministerin am Montag auf dem sender Franceinfo.
Die Sportministerin Roxana Maracineanu erklärte am Montagabend, 13. September, gegenüber Franceinfo, dass zur Zeit 533 Fälle von sexueller Gewalt vom Sportministerium bearbeitet werden. „Jeder Bericht und jede Zeugenaussage werden untersucht. 100% der Meldungen werden bearbeitet, was vorher weitgehend nicht der Fall war. Wir haben jetzt 533 Fälle, problematische Situationen, und 584 potenzielle Täter“, sagte die Ministerin.
Dabei handelt es sich um Personen, die im Sport tätig sind (Freiwillige, Trainer usw.), sowohl in Bezug auf aktuelle als auch auf frühere Fälle. „Es gibt laufende Verfahren, wie zum Beispiel Verwaltungsuntersuchungen. Auch bei den Gerichten wurde Anzeige erstattet. Dies ist keine triviale Angelegenheit“, betonte die Ministerin.
Roxana Ma…
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