Autor: Nachrichten

  • Emmanuel Macron wird nächste Woche Marseille besuchen

    Emmanuel Macron wird nächste Woche Marseille besuchen

    Der Präsident der Republik wird „einen großen Plan“ für die Stadt ankündigen. Emmanuel Macron wird nächste Woche Marseille besuchen, erfuhr Franceinfo am Montag, 23. August, aus Regierungsquellen. Während die Stadt von Schiessereien und Morden im Drogenmilieu geplagt wird, bei denen in einer Woche vier Menschen ums Leben kamen, wird der Präsident der Republik einen „großen Plan“ für die Stadt ankündigen, der die Sanierung von Schulen und die Modernisierung des Nahverkehrs umfasst. Nach Informationen von Franceinfo ist vorgesehen, dass Emmanuel Macron am Donnerstag anlässlich des Schuljahresbeginns in Marseille eintrifft. Im Juni bereits kündigte der Bürgermeister von Marseille, Benoit Payan, an, dass er mit dem Staat an einem Plan zur Renovierung von Schulen arbeite, dessen Umfang auf eine Milliarde Euro geschätzt wird. Dies soll nun offiziell gemacht werden. Emmanuel Macron wird mehrere Tage in Marseille bleiben. Mehreren Quellen zufolge wird das Staatsoberhaupt auch bei der Eröffnung…

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  • Eure-et-Loir: Nachtclub wegen Nichtanwendung des Gesundheitspasses sieben Tage geschlossen

    Eure-et-Loir: Nachtclub wegen Nichtanwendung des Gesundheitspasses sieben Tage geschlossen

    Der Präfekt des Departements Eure-et-Loir erwägt sogar eine zweimonatige Zwangsschliessung des Clubs. Dies ist ein Novum in Eure-et-Loir. Eine Diskothek in Lèves wurde soeben administrativ für sieben Tage geschlossen, weil sie den Gesundheitspass ihrer Gäste nicht kontrolliert hatte, berichtet Actu …

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  • Der Preis für Baguettes steigt

    Der Preis für Baguettes steigt

    In einigen französischen Bäckereien sind die Brotpreise bereits um ein paar Cent gestiegen. Das Baguette ist eine der großen französischen Spezialitäten. Aber wird der Preis steigen, wenn der Herbst beginnt? In einigen Bäckereien ist dies bereits der Fall. Einer der Gründe dafür ist der rasante Anst…

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  • Urlauber stoppen Drogenhändler an einem Strand in Spanien

    Urlauber stoppen Drogenhändler an einem Strand in Spanien

    In Spanien waren Urlauber an der Festnahme von Drogenhändlern beteiligt, die von der spanischen Guardia Civil auf See verfolgt wurden und versuchten über den Strand zu fliehen.

    Es ist eine Szene, die eines Actionfilms würdig ist. In Spanien wurde ein Boot mit mehr als 800 Kilo Haschisch an Bord bei einer Verfolgungsjagd mit der spanischen Guardia Civil gefilmt. Die Szene ereignete sich bereits am Sonntag, 15. August, am ruhigen Strand von Melicena, in Sorvilán, im Süden des Landes. Das Boot landete mit voller Geschwindigkeit auf dem Strand, der voller Urlauber war. Es verfehlte einen der Urlauber nur um wenige Zentimeter.

    Am Strand angekommen, versuchten die beiden Männer im Alter von 32 und 43 Jahren zu Fuss zu entkommen. Da hatten sie aber die Rechnung ohne die Urlauber gemacht, die sich sich auf einen der beiden Ausreißer stürzten. Mehreren von ihnen gelang es, ihn aufzuhalten und fest zu halten. Die beiden mutmaßlichen Drogenhändler wurden schließlich von der Guardia Civil verhaftet. Der Gesamtwert ihrer Ladung wird auf mehr als 1,5 Millionen Euro geschätzt.

  • Var: Mann versucht mit einem brennenden Holzscheit Feuer zu legen – Zeugen nehmen ihn fest

    Var: Mann versucht mit einem brennenden Holzscheit Feuer zu legen – Zeugen nehmen ihn fest

    Im Departement Var hat ein 56-jähriger Mann versucht, zwischen Cavalaire und Le Rayol einen Waldbrand zu legen. Mehrere Zeugen sahen dies und hielten den Brandstifter fest. Er wurde in Gewahrsam genommen und soll heute dem Gericht in Draguignan vorgeführt werden.

    Am Sonntag, dem 22. August, versuchte ein 56-jähriger Mann auf der Departementstraße 559 zwischen Le Rayol und Cavalaire, mit einem brennenden Holzscheit einen Waldbrand zu entfachen.

    Autofahrer, die den Vorfall beobachteten, hielten die Person fest und riefen die Polizei. Das Feuer wurde von den Zeugen durch den Einsatz von Fußmatten und Wasserflaschen gelöscht. Immerhin standen schon 7 Quadratmeter in Flammen.

    Kein Zusammenhang mit dem Brand im Massif des Maures
    Der Mann befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam und wird am Montag, 23. August, dem Gericht in Draguignan vorgeführt.

    Den Ermittlungen zufolge steht diese Tat nicht im Zusammenhang mit dem Brand, der vor wenigen Tagen das Massiv de Maures verwüstete.

  • Obst, Gemüse und Wein: Die Wetterprobleme des Jahres treiben die Preise in die Höhe

    Obst, Gemüse und Wein: Die Wetterprobleme des Jahres treiben die Preise in die Höhe

    Die strengen Fröste des letzten Frühjahrs, die in  Teilen des Landes mit einem nasseren Juli als üblich einhergingen, führten zu einem erheblichen Rückgang der Ernteerträge. Dies wirkt sich unweigerlich auf die Produktpreise aus. Eine „historisch niedrige“ Ernte. Das Landwirtschaftsministerium redet…

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  • Die vierte Schießerei innerhalb einer Woche in Marseille

    Die vierte Schießerei innerhalb einer Woche in Marseille

    Die Spannungen in Marseille (Bouches-du-Rhône) nehmen weiter zu. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 21. auf den 22. August, wurden drei junge Menschen erschossen, wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Drogenhandel.

    In der Nacht von Samstag, 21. auf Sonntag, den 22. August wurde in Marseille (Bouches-du-Rhône) ein Mann in den Kofferraum eines Autos geworfen, wie Bilder zeigen, die von France Télévisions veröffentlicht wurden. Später wurde das 27-jährige Opfer im ausgebrannten und von Kugeln durchlöcherten Fahrzeug gefunden. In der Straße, in der der Mann entführt wurde, konnte sich niemand ein solches Szenario vorstellen. „Ich dachte, dass es vielleicht ein paar junge Leute sind, die eine Party feiern“, erzählt ein Anwohner.

    In derselben Nacht eröffneten bewaffnete Männer in Autos im Viertel Marine Bleue, einer Wohnsiedlung in den nördlichen Bezirken, das Feuer auf zwei Männer im Alter von 25 und 26 Jahren, die wegen Drogenhandels bekannt waren. Vor vier Tagen wurden ein 14-jähriger Jugendlicher getötet und zwei Kinder verletzt.

    Das Rathaus fordert mehr Mittel
    Die Verantwortlichen von Marseille fordern zusätzliche Mittel, um die Sicherheit der Polizei in den Stadtvierteln zu gewährleisten. „Es handelt sich um ein Drehkreuz … und deshalb müssen wir über die nötigen Mittel verfügen, um mit der Situation fertig zu werden“, sagte Yannick Ohanessian, stellvertretender Bürgermeister von Marseille und zuständig für die Sicherheit gegenüber Franceinfo. In der Tat haben die Schießereien im Drogenmilieu seit Juni zugenommen. Es ist aber das erste Mal seit „sehr, sehr, sehr langer Zeit“, dass die Stadt eine solch dramatische Situation erlebt, sagt Frédéric Ploquin, Autor des Buches Les Narcos français brisent l’omerta. „Man müsste bis in die Zeit der organisierten Kriminalität zurückgehen, um ähnliche Vorfälle zu sehen“, fügt er hinzu.

  • Okzitanien: Tod eines Neugeborenen durch Covid-19

    Okzitanien: Tod eines Neugeborenen durch Covid-19

    Das Baby starb bei der Geburt. Sowohl die junge Mutter als auch das Neugeborene wurden positiv auf Covid-19 getestet, wie die regionale Gesundheitsbehörde mitteilte. Ist Covid-19 die Ursache für den Tod eines Neugeborenen in der Region Okzitanien? Die regionale Gesundheitsbehörde (ARS) bestätigte am Sonntag, 22. August, den Tod eines Säuglings, dessen postmortaler Test positiv auf den Virus war. Der Tod des Kindes wurde bei der Geburt festgestellt. Die junge Mutter wurde auch positiv auf Covid-19 getestet. Die regionale Gesundheitsbehörde macht keine Angaben zum Ort. Es ist lediglich bekannt, dass die Entbindung in einer Entbindungsklinik in der Region Okzitanien stattfand. „Unter diesen tragischen Umständen möchten die Teams der ARS der trauernden Familie ihr aufrichtiges Beileid aussprechen. Diese Botschaft der Unterstützung richtet sich auch an die Angehörigen der Gesundheitsberufe, die diese Menschen, die so sehr gelitten haben, medizinisch und psychologisch betreut haben“, so die …

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  • Marseille: Drei Tote bei zwei neuen Schießereien in der vergangenen Nacht

    Marseille: Drei Tote bei zwei neuen Schießereien in der vergangenen Nacht

    Zwei Menschen wurden bei einer Schießerei in den nördlichen Bezirken der Stadt getötet, ein dritter Mann wurde im vierten Bezirk entführt und in seinem Auto lebendig verbrannt.

    In der Nacht von Samstag, 21. August, auf Sonntag, 22. August, starben in Marseille (Bouches-du-Rhône) drei Menschen bei zwei Schießereien, teilte die Polizeipräfektur von Marseille mit. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

    Die erste Schießerei ereignete sich gegen Mitternacht in der Wohnsiedlung Marine Bleue am Boulevard Charles Moretti im 14. Zwei Personen im Alter von 25 und 26 Jahren wurden erschossen. Am Tatort wurden eine Kalaschnikow und 9-mm-Patronen gefunden.

    Ein Mann entführt und lebendig verbrannt
    Später, kurz vor 2 Uhr morgens, wurde ein 27-jähriger Mann im 4. Bezirk von Marseille entführt, nachdem es zu einem Schusswechsel gekommen war. Laut Rudy Manna, Departementssekretär der Alliance Bleu Provence, wurde er dann im 13. Bezirk in seinem Auto lebendig verbrannt. „Eine schreckliche Tat, die wir so seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen haben“, sagte er.

    „Auch wenn es noch zu früh ist, um die Motive der Täter zu ermitteln, so ändert diese neue Gewalttat nichts an der Entschlossenheit der staatlichen Dienste, unnachgiebig gegen den Waffenhandel und die Verbreitung von Waffen zu kämpfen und alle Mittel einzusetzen, um die Täter dieser Morde zu finden“, erklärte der Polizeipräfekt von Marseille, Frédérique Camilleri, in einer Stellungnahme.

    Die Präfektur teilte mit, dass „seit Anfang des Jahres bereits 94 Polizeibeamte als Verstärkung in Marseille eingetroffen sind“. Darüber hinaus „führen die 120 Polizeibeamten der CRS-Einheiten täglich 3 bis 6 groß angelegte Drogenbekämpfungsaktionen durch, um die Arbeit der örtlichen Polizeibeamten zu unterstützen.“

  • Die französisch-amerikanische Sängerin Josephine Baker wird am 30. November in das Pantheon aufgenommen

    Die französisch-amerikanische Sängerin Josephine Baker wird am 30. November in das Pantheon aufgenommen

    Joséphine Baker wird damit die erste schwarze Frau sein, die in diesem Tempel der französischen Kultur im 5. Arrondissement von Paris beigesetzt wird. Die berühmte französisch-amerikanische Sängerin, Tänzerin und Showgirl Josephine Baker wird in das Pantheon aufgenommen. Der Präsident der Republik, …

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