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  • Dordogne: Jäger wird bei Treibjagd auf Wildschweine von einem anderen Jäger getötet

    Dordogne: Jäger wird bei Treibjagd auf Wildschweine von einem anderen Jäger getötet

    Es wurde eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Tötung bei der Jagd“ eingeleitet.

    Ein 70-jähriger Jäger wurde am Sonntag, 28. November, bei einer Treibjagd auf Wildschweine in der Dordogne durch den Schuss eines anderen Jägers getötet, wie die Staatsanwaltschaft von Bergerac berichtete. Es wurde eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Tötung bei der Jagd“ eingeleitet und die Gendarmerie und das französische Amt für Biodiversität (OFB) mit der Untersuchung betraut.

    Der Vorfall ereignete sich gegen 10 Uhr in der Gemeinde Campsegret, etwa 15 km nördlich von Bergerac. Das Opfer wurde durch den Schuss eines anderen 60-jährigen Jagdteilnehmers tödlich verletzt, als dieser das Feuer „zweimal in Richtung eines Wildschweins“ eröffnete, wie der Vize-Staatsanwalt von Bergerac ausführte.

    Der Schütze befindet sich nach dem Drama in einem „Schockzustand“. Er soll in den nächsten Tagen von den Ermittlern angehört werden. Der Staatsanwaltschaft zufolge wird in diesem Stadium ein Unfall als Ursache für den Tod des 70-Jährigen abgenommen.

    Tödliche Jagdunfälle sorgen regelmäßig dafür, ein Verbot der Jagd zu fordern. Ende Oktober schlug der Präsidentschaftskandidat der EELV, Yannick Jadot, ein Jagdverbot an Wochenenden und während der Schulferien vor. Eine Idee, „über die man reden kann“, hatte die Ministerin für den ökologischen Übergang, Barbara Pompili, daraufhin gemeint.

    Lesen Sie dazu auch: Jagdunfälle: Was sagen die Zahlen?

  • Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Erster Schnee in Okzitanien: Die Region unter einer dicken weißen Schneedecke

    Meteo France hat am Sonntag, dem 28. November, zwölf französische Departements wegen heftiger Schneefälle und der Gefahr von Glatteis auf Warnstufe Orange gesetzt. In Okzitanien sind drei Departements betroffen: Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne und Ariège.

    An diesem Wochenende hat sich die Region Okzitanien mit einer dicken weißen Schneedecke geschmückt. Météo France hat mehrere Departements in Südwestfrankreich (Ariège, Haute-Garonne und Hautes-Pyrénées) wegen Schnee und Glatteisgefahr auf Warnstufe Orange gesetzt. In den Bergen ist die Schneedecke am höchsten.

    In 600 m Höhe wurde die Gemeinde Luz-Saint-Sauveur (Hautes-Pyrénées) von den Schneeflocken begraben. Die Verkehrsbedingungen sind schwierig.

    Das Plateau de Beille (Ariège) ist bereit, Winterurlauber zu empfangen. Die ersten Urlauber freuen sich über die Schneefälle in dieser Hochburg für Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwanderungen. Der Ort im Bergmassiv der Pyrenäen plant, seine Pisten ab dem 4. Dezember zu öffnen.

  • Eric Zemmour zeigt einer Passantin den Stinkefinger

    Eric Zemmour zeigt einer Passantin den Stinkefinger

    Der Polemiker, der in einigen Tagen seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen 2022 bekannt geben könnte, war zwei Tage lang in Marseille. Als Eric Zemmour am Samstag, dem 27. November, in Marseille unterwegs war, zeigte er einer Passantin den Stinkefinger. Die Frau hatte sich seinem Auto genähert und ihm zuvor den Stinkefinger gezeigt, bevor der rechtsextreme Polemiker auch sebst diese obszöne Geste anwandte, und der Frau ein „et bien profond“ („und richtig tief“) entgegenschleuderte. Neben ihm lachte seine Beraterin Sarah Knafo, wie ein Fotograf der Agentur AFP berichtete. Die Szene ereignete sich beim Verlassen eines Restaurants in der Nähe des Rathauses nach einem Besuch der Kathedrale La Major. Der Polemiker, der in einigen Tagen seine Präsidentschaftskandidatur bekannt geben könnte, hat eine umstrittene Reise durch die Stadt am Mittelmeer unternommen. Zemmour war am Freitag etwa 15 Minuten lang zu Fuss durch das Viertel Panier unterwegs, unter den Rufen von Demonstranten, di…

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  • Covid-19: Variante „Omikron“ – Olivier Véran kündigt 300 neue Impfzentren an

    Covid-19: Variante „Omikron“ – Olivier Véran kündigt 300 neue Impfzentren an

    Gesundheitsminister Olivier Véran besuchte am Sonntag ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris. Am Rande des Besuches kündigte er an, dass in den nächsten Tagen 300 zusätzliche Impfzentren in Frankreich eingerichtet werden sollen. Ein Anstieg der Covid-19-Infektionen in Frankreich, die Bedrohung durch die neue Variante „Omikron“, die in Südafrika entdeckt wurde… An der Covid-19-Front gibt es mal wieder viele Fragen. Der Gesundheitsminister Olivier Véran besuchte am Sonntag, dem 28. November, ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris und kündigte neue Ziele für die Impfkampagne an. Außerdem gab er Einzelheiten zu der neuen Variante „Omikron“ bekannt.  Laut dem Gesundheitsminister könnte die Variante „Omikron“ bereits in Frankreich vorhanden sein. „Sobald sie bei unseren Nachbarn zirkuliert, ist es wahrscheinlich, dass sie bereits bei uns zirkuliert“, sagte er. Véran erklärte, dass seiner Meinung nach die Identifizierung der neuen Omikron-Variante auf französischem Boden …

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  • Krise in der Karibik: Übersee-Minister Sébastien Lecornu reist nach Guadeloupe und Martinique

    Krise in der Karibik: Übersee-Minister Sébastien Lecornu reist nach Guadeloupe und Martinique

    Der Minister wird am Ende des Tages in Pointe-à-Pitre erwartet, wo er mit Vertretern der örtlichen Behörden und der Protestbewegung zusammentreffen wird. Am Dienstag wird nach Martinique weiterreisen. Seine Abwesenheit angesichts der Unruhen wurde oft kritisiert, nun wurde er vom Regierungschef in die Region entsandt. Der Minister für Überseegebiete, Sébastien Lecornu, startete am Sonntag, 28. November, auf eine schwierige Reise nach Guadeloupe und Martinique, wie France Télévisions berichtet. Er wird am Ende des Tages in Pointe-à-Pitre landen, wo er am Montag in der Unterpräfektur von Guadeloupe mit politischen, gewerkschaftlichen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten der Insel zusammentreffen wird. In den Gesprächen wird es um die auf den 31. Dezember verschobene Impfpflicht für Pflegekräfte, die 1.000 zusätzlichen Arbeitsplätze für Jugendliche oder die am Freitag gestartete Debatte über die Autonomie Guadeloupes gehen. „Man muss jeden mit seiner Verantwortung konfrontieren“, heißt …

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  • Krise auf Martinique: Die Szenen der Gewalt häufen sich

    Krise auf Martinique: Die Szenen der Gewalt häufen sich

    Auf Martinique halten die Gewalttätigkeiten auch Ende November an. Es wurden zahlreiche Straßensperren vom Norden bis zum Süden der Insel errichtet. In der Nacht vom 26. auf den 27. November kam es zu Plünderungsszenen und Zusammenstößen.

    In den Straßen von Fort-de-France (Martinique) waren am Samstagmorgen, dem 27. November, die Verwüstungen einer weiteren Nacht der Gewalt deutlich sichtbar. Eine Tankstelle wurde in Brand gesteckt, doch eine Explosion konnte verhindert werden. „Die Leute sind rücksichtslos, eine Tankstelle ist wie eine Bombe. Es sind Leute aus der Umgebung“, vermutet Micheline Germarck, die Betreiberin der Tankstelle, gegenüber France Télévisions. Im gleichen Viertel wurde ein Postamt mit einem Bagger zerstört.

    Strassensperren blockieren den Verkehr
    Auf den Hauptachsen der Insel blockieren Strassensperren weiterhin den Verkehr. Am Freitagmorgen, dem 26. November, war es ruhig, aber die Nacht zuvor war turbulent. Es wurden Schüsse auf die Gendarmen abgegeben und die Ordnungskräfte mit Fahrzeugen angegriffen. Polizisten wurden mit einem Lieferwagen gerammt, und zum ersten Mal seit Beginn der Auseinadersetzungen auf Martinique wurden von den Ordnungskräften gepanzerte Fahrzeuge auf den Straßen der Insel eingesetzt.

    Lesen Sie auch: Neue Nacht der Unruhen auf Martinique: Polizisten und Journalisten im Visier

  • Covid-19: Für Olivier Véran ist Omikron in Frankreich wahrscheinlich schon im Umlauf.

    Covid-19: Für Olivier Véran ist Omikron in Frankreich wahrscheinlich schon im Umlauf.

    „Wir müssen befürchten, dass diese neue Variante mindestens so ansteckend ist wie Delta“, sagte der Gesundheitsminister als er am Sonntag ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris besuchte. Gesundheitsminister Olivier Véran, der ein Impfzentrum im 18. Arrondissement von Paris besuchte, sagte am Sonntag, dass „sobald diese Variante bei unseren Nachbarn zirkuliert, es wahrscheinlich ist, dass sie auch bereits bei uns zirkuliert“. Immer mehr Fälle von Omikron werden inzwischen in Europa registriert. Vérans Meinung nach „ist es eine Frage von Stunden“. Die neue Variation ändere jedoch nichts der zum jetzigen Zeitpunkt geltenden Gesundheitspolitik. Eine „Hybridvariante““Leider ist es so, dass diese Variante in Ländern zirkuliert, in denen es bereits eine Welle der Delta-Variante gibt, die bereits sehr ansteckend ist, so dass wir befürchten müssen, dass die neue Variante mindestens genauso ansteckend ist wie Delta“, sagte der Gesundheitsminister.“Es ist eine Hybridvariante zwischen Bet…

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  • Omikron-Variante: Kontaktfälle müssen in Quarantäne – auch wenn sie geimpft sind

    Omikron-Variante: Kontaktfälle müssen in Quarantäne – auch wenn sie geimpft sind

    Solche Personen müssen unter Quarantäne gestellt werden, kündigt das Gesundheitsministerium an. Kontaktpersonen von Personen, die positiv auf die Omikron-Variante des Coronavirus getestet wurden, müssenin Qurantänen, auch wenn sie geimpft sind, gab das Gesundheitsministerium am Samstag, dem 27. November in einer Pressemitteilung bekannt. „Jede Kontaktperson, die ein Risiko für einen möglichen oder bestätigten Fall der Variante B1.1.529 darstellt, ist unabhängig von ihrem Impfstatus als ‚Hochrisikokontakt‘ zu betrachten und muss somit unter Quarantäne gestellt werden“, so der Text, der an Gesundheitseinrichtungen und -fachkräfte verschickt wurde. PCR-Tests gegenüber Antigen-Tests bevorzugen Das Gesundheitspersonal wird aufgefordert, bei allen Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Ländern aufgehalten haben, in denen ein Risiko für die Omikron-Variante besteht (d. h. Botswana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe oder Südafrika) oder die mit einer Person in Kontakt waren…

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  • Covid-19: „Schmerzende“ Muskeln und Müdigkeit… Was über die Symptome der Variante „Omikron“ bekannt ist

    Covid-19: „Schmerzende“ Muskeln und Müdigkeit… Was über die Symptome der Variante „Omikron“ bekannt ist

    Wenige Tage nach der Entdeckung der neuen Omikron-Variante von SARS-CoV-2 untersuchen die südafrikanischen Gesundheitsbehörden die Symptome, die von den infizierten Patienten berichtet werden. Die Präsidentin des südafrikanischen Ärzteverbands beschreibt es als eine „milde“ Krankheit. Sie wurde erst vor wenigen Tagen entdeckt und schon beunruhigt die Variante „Omikron“ die Welt. Diese neue Variante des SARS-CoV-2, die wahrscheinlich noch ansteckender ist als die Delta-Variante, wird von den Gesundheitsbehörden besonders aufmerksam beobachtet, vor allem in Südafrika. Erste Studien zeigen, dass dieser neue Covid-19-Stamm viel ansteckender sein könnte als der Stamm, der 2019 in Wuhan, China, entdeckt wurde. Lesen Sie auch: Covid-19: Covid-19: Rund 60 Passagiere aus Südafrika in Amsterdam positiv getestet Die Behörden befürchten, dass diese Variante auch resistenter gegen die Impfstoffe sein könnte, die derzeit zur Bekämpfung von Covid-19 im Umlauf sind. Wir werden allerdings noch einige …

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  • Covid-19: Müssen Pfizer und Moderna den Impfstoff wegen der Omikron-Variante aktualisieren?

    Covid-19: Müssen Pfizer und Moderna den Impfstoff wegen der Omikron-Variante aktualisieren?

    Beide Hersteller erklären, dass sie bereit sind, ihre Formel zu ändern, falls die neue Variante, die in Südafrika identifiziert wurde, nicht ausreichend von dem bisherigen Impfstoff neutralisiert wird. Noch nie seit dem Auftreten der Delta-Variante vor einem Jahr hat eine Variante des Covid-19-Virus so große Besorgnis ausgelöst. „Omikron“ (so der von der WHO vergebene Name), eine potenziell ansteckendere Variante des Coronavirus, die Anfang der Woche in Südafrika entdeckt wurde, veranlasste Frankreich und zahlreiche europäische Länder dazu, ab Freitag, dem 26. November, Flüge aus dem südlichen Afrika auszusetzen. Die Gesundheitsbehörden der betroffenen Länder befürchten, dass die zahlreichen Mutationen dieser neuen Variante, die ursprünglich den Namen B.1.1.529 trug, das Virus nicht nur ansteckender, sondern auch resistenter gegen Impfstoffe machen könnten. Muss das die Hersteller dazu veranlassen, ihre Rezepturen anzupassen? Pfizer-BioNTech und Moderna, deren Boten-RNA-Impfstoffe derz…

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