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  • Frankreich genehmigt Antikörpertherapie für Hochrisikofälle von Covid-19

    Frankreich genehmigt Antikörpertherapie für Hochrisikofälle von Covid-19

    Die französischen Gesundheitsbehörden haben die Verwendung einer Antikörperbehandlung von AstraZeneca für Hochrisikopersonen genehmigt, die eine Resistenz gegen Impfstoffe gegen das Coronavirus aufweisen. Am Freitagabend gab die Haute Autorité de santé (HAS) grünes Licht für den präventiven Einsatz des Medikaments Evusheld für Patienten mit einem sehr hohen Risiko, an einer schweren Form von Covid-19 zu erkranken. Evusheld, das von dem britisch-schwedischen Pharmaunternehmen entwickelt wurde, erhielt diese Woche bereits in den Vereinigten Staaten die Zulassung für den Notfallgebrauch für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Die französische Zulassung gilt nur für Erwachsene. Evusheld besteht aus einer Kombination von zwei monoklonalen Antikörpern und wird in zwei Injektionen verabreicht. Monoklonale Antikörper – die ein spezifisches Molekül des Zielvirus oder -bakteriums erkennen – sind synthetische Versionen der natürlichen Antikörper. Im Gegensatz zu den meisten anderen Covid-Behandlu…

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  • Covid-19: 18 Fälle der kongolesischen Variante in Nordfrankreich festgestellt

    Covid-19: 18 Fälle der kongolesischen Variante in Nordfrankreich festgestellt

    Nachdem vor einigen Tagen die ersten Fälle der Omikron-Variante in Frankreich entdeckt wurden, wurden zwischen Mitte Oktober und Ende November auch 18 Fälle der kongolesischen Variante in Frankreich nachgewiesen, so eine Meldung von La Voix du Nord. Frankreich hat seine ersten positiven Fälle der kongolesischen Variante, auch B.1.640 genannt, offiziell gemeldet. Zwischen Mitte Oktober und Ende November wurden in Nordfrankreich 18 Fälle nachgewiesen, wie die Zeitung La Voix du Nord berichtet und die lokale Gesundheitsbehörde Hauts-de-France bestätigt. Im Norden wurden zwei Cluster festgestellt: einer in einer Gesundheitseinrichtung, in der 11 Personen positiv auf die Covid-19-Variante B.1.640 getestet wurden. Der zweite Cluster betraf 7 Personen aus einer Familie. Die kongolesische Variante tauchte im Oktober zum ersten Mal in Frankreich auf. Ein Reisender, der aus dem Kongo zurückgekehrt war, war positiv auf diese neue Variante des Coronavirus getestet worden. „Ein erhebliches Übertrag…

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  • „Es ist eine Notwendigkeit“: Jean Castex will Kinder ab 5 Jahren gegen Covid-19 impfen lassen

    „Es ist eine Notwendigkeit“: Jean Castex will Kinder ab 5 Jahren gegen Covid-19 impfen lassen

    Der Premierminister spricht sich für die Impfung von 5- bis 11-Jährigen gegen Covid-19 aus. Die Gesundheitsbehörden in Frankreich haben noch nicht zugestimmt. Ärzte können ab Montag die ersten Kinder-Dosen von BioNTech/Pfizer bestellen. Die Impfung von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren gegen Covid-19 scheint nur noch eine Frage von Tagen zu sein. Für Jean Castex „ist sie eine Notwendigkeit“. Der Premierminister erklärt, dass Kinder, auch wenn sie selten schwere Formen der Krankheit entwickeln,  wichtige Überträger sind. „Ich bin das lebende Beispiel dafür. Es war meine elfjährige Tochter, die mich vor einigen Wochen mit dem Virus infiziert hat. Ich war geimpft, also hatte ich nur eine extrem leichte Form“, erklärte Castex im Sender France Bleu Alsace. 103 Kinder unter 9 Jahren im Krankenhaus Den neuesten Zahlen zufolge werden in Frankreich derzeit 103 Kinder zwischen 0 und 9 Jahren gegen Covid-19 behandelt. In der Altersgruppe der 10- bis 19-Jährigen werden heute 48 Jugendliche stat…

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  • Wohnsteuer: Nur noch wenige Tage, um die monatlichen Raten zu senken

    Wohnsteuer: Nur noch wenige Tage, um die monatlichen Raten zu senken

    Um die Höhe der monatlichen Raten ab Januar 2022 zu senken, müssen Personen, die in Frankreich leben, bis zum 15. Dezember 2021 handeln, sonst werden Änderungen erst ab dem Folgemonat wirksam.

    Die gute Nachricht für Haushalte, die noch Wohnsteuer zahlen, ist, dass die Wohnsteuer 2022 weiter sinken wird, bevor sie 2023 vollständig abgeschafft wird. Durch die Reform der Wohnsteuer konnten bereits 80% der Haushalte davon profitieren, dass die Wohnsteuer auf den Hauptwohnsitz im Jahr 2020 vollständig abgeschafft wurde. Wie bei der Einführung der Reform festgelegt, werden die restlichen 20% von einer gestaffelten Teilbefreiung der Wohnsteuer profitieren. Im Jahr 2022 wird der Ermäßigungssatz 65% betragen, unabhängig vom Einkommen des Haushalts. Um die Senkung der Wohnsteuer zu berechnen, steht auf der Website der Steuerverwaltung ein Simulator zur Verfügung.

    Wenn die Wohnsteuer bei Ihnen monatlich abgebucht wird, haben Sie die Möglichkeit, die Höhe Ihrer monatlichen Abzüge für 2022 anzupassen. Laut der Website impots.gouv.fr müssen Sie, um die Höhe Ihrer monatlichen Zahlungen ab Januar 2022 zu senken, vor dem 15. Dezember 2021 handeln, da Ihre Änderungen sonst erst ab dem Folgemonat wirksam werden. Dazu müssen Sie bei Ihrem Antrag auf Anpassung Ihrer Monatsraten lediglich den Jahresbetrag der Wohnsteuer 2021 nach der Befreiung von 65% angeben, zu dem der Beitrag zum öffentlichen audiovisuellen Dienst 2022 hinzuzurechnen ist. Übrigens können auch Personen, die in Seniorenheimen leben aber ihre Hauptwohnung beibehalten, von dieser Befreiung profitieren.

    Sie können natürlich auch die Steuerverwaltung um die Durchführung dieses Vorgangs bitten, entweder per E-Mail oder telefonisch unter 0 809 401 401 (kostenloser Service + Anrufkosten).

    Zu beachten ist aber: Wenn Sie Ihren Vertrag über die monatliche Abbuchung kündigen oder aussetzen, muss jeder fällige Betrag bis zu dem auf Ihrem Steuerbescheid angegebenen Zahlungsziel vollständig beglichen sein.

    Lesen Sie nauch: Wie hat sie die Kaufkraft seit Beginn der fünfjährigen Wahlperiode Macrons entwickelt?

  • Hauts-de-Seine: Eine Patientin mit gefälschtem Gesundheitspass stirbt an Covid-19 im Krankenhaus

    Hauts-de-Seine: Eine Patientin mit gefälschtem Gesundheitspass stirbt an Covid-19 im Krankenhaus

    Während ihres Krankenhausaufenthalts im Krankenhaus von Garches in der Nähe von Paris starb eine 57-jährige Frau, nachdem sie sich geweigert hatte, den Ärzten zu gestehen, dass sie nicht gegen Covid-19 geimpft war. Ihr Ehemann will jetzt eine Klage gegen die Personen einreichen, die ihr den gefälschten Gesundheitspass verkauft haben.  Am 30. Oktober wird eine Frau mit Covid-19 in das Krankenhaus von Garches (Hauts-de-Seine) eingeliefert. Ihr Zustand verschlechtert sich rapide und sie wird intubiert. Da sie erst 57 Jahre alt ist, angegeben hat, geimpft zu sein und keine Vorerkrankungen hat, verwundert ihr Fall die Ärzte. Nach einer Reihe von Tests stellen sie fest, dass die Patientin nicht geimpft ist, obwohl sie einen Gesundheitspass besitzt. Eine Lüge mit schwerwiegenden FolgenIhr Mann gibt schliesslich an, dass der Pass gefälscht ist und seine Frau sich nie hat impfen lassen. Dies war eine Lüge mit schwerwiegenden Folgen. Die Patientin stirbt am Tag nach ihrer Einlieferung ins Kranke…

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  • Mehr als 2.300 gefälschte Impfbescheinigungen widerrufen

    Mehr als 2.300 gefälschte Impfbescheinigungen widerrufen

    Die „schwarze Liste“ gefälschter QR-Codes, die von der Generaldirektion für Gesundheit (DGS) zur Bekämpfung gefälschter Bescheinigungen erstellt wurde, hat bereits mehr als 2.300 gefälschte Dokumente widerrufen, wie der Sender BFM gemeldet hat. Fälschungen, die teuer werden können, denn die Herstellung oder Verwendung eines gefälschten Impfpasses ist eine Straftat, die mit fünf Jahren Gefängnis und 150.000 Euro Geldstrafe für Fälscher und drei Jahren Gefängnis für Benutzer von gefälschten Pässen bestraft werden kann. Lesen Sie auch: Gesundheitspass: Krankenkasse hat rund 36.000 gefälschte QR-Codes identifiziert…

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  • Jean Castex: „Wir müssen es schaffen“, Weihnachten normal verbringen zu können

    Jean Castex: „Wir müssen es schaffen“, Weihnachten normal verbringen zu können

    In Frankreich werden derzeit mehr als 13.600 Patienten aufgrund von Covid-19 stationär behandelt. Davon werden 2.500 in einer Intensivstation betreut. Eine Zahl, die seit Juni nicht mehr so hoch war. Die französische Gesundheitsbehörde (HAS) gab am Freitag bekannt, dass sie den „frühen Zugang“ zu Molnupiravir, einem oral verabreichten experimentellen Medikament, das von dem amerikanischen Pharmaunternehmen Merck entwickelt wurde, um frühe Erkrankungen an Covid-19 zu behandeln, „nicht genehmigen“ werde. Die Gesundheitsbehörden halten es für weniger wirksam als die bereits vorhandenen Behandlungsmethoden. Gesundheitsminister Olivier Véran setzte am Freitag das Ziel, bis Weihnachten 20 Millionen Franzosen mit einer Auffrischungsdosis gegen Covid-19 geimpft zu haben. Laut Premierminister Jean Castex, der sich auf einer Reise nach Straßburg befand, wurde am Freitag die Marke von „700.000 täglichen Injektionen“ zur Auffrischung der Impfung überschritten. Seit September haben 13.766.535 Perso…

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  • Cannes: Jugendliche schießen „zum Spaß“ mit Gewehren auf Passanten

    Cannes: Jugendliche schießen „zum Spaß“ mit Gewehren auf Passanten

    Drei Jugendliche im Alter von 17 bis 18 Jahren wurden in Cannes festgenommen, nachdem sie am Freitag, 10. Dezember, „aus Spaß“ mit einem Gewehr auf Passanten geschossen hatten.

    Drei Jugendliche wurden am Freitag, 10. Dezember, von der Brigade Anti-Criminalité (BAC) festgenommen, weil sie verdächtigt werden, in Cannes wahllos auf Passanten geschossen zu haben, berichtetet France Bleu. Die Tat ereignete sich am frühen Abend auf der Höhe des Boulevard Carnot.

    Mindestens zwei Passanten sollen verletzt worden sein. Die Behörden suchen nach etwa 30 weiteren potenziellen Opfern, die die jungen Männer durch Schüsse verletzt haben sollen. Die angegriffenen Passanten sollen nach Angaben der mutmasslichen Täter in Schulterhöhe oder im Gesicht verletzt worden sein.

    „Um Spaß zu haben“
    Die drei Jugendlichen, die sich am Samstagmorgen noch in Polizeigewahrsam befanden, rechtfertigten ihre Tat damit, dass sie „aus Spaß“ auf die Passanten geschossen hätten. Die Polizei beschlagnahmte bei einem der Verdächtigen ein Gewehr. Einer der drei jungen Männer gab die Tat bereits zu.

  • Neukaledonien stimmt über die Unabhängigkeit von Frankreich ab

    Neukaledonien stimmt über die Unabhängigkeit von Frankreich ab

    Das französische Überseeterritorium Neukaledonien hält am Wochenende ein drittes und letztes Referendum über die Unabhängigkeit von Frankreich ab. Der Wahlkampf war geprägt von Forderungen, die Abstimmung wegen der Covid-Pandemie zu verschieben. Das Gebiet, das etwa 2.000 Kilometer östlich von Australien liegt, durfte im Rahmen eines Abkommens von 1988 drei Unabhängigkeitsreferenden abhalten, um die Spannungen auf der Inselgruppe zu verringern. Nachdem die 185.000 Wählerinnen und Wähler 2018 und im vergangenen Jahr eine Abspaltung von ihren ehemaligen französischen Kolonialherren abgelehnt haben. Diesmal findet die Abstimmung vor dem Hintergrund zunehmend angespannter Beziehungen mit Paris statt. Präsident Emmanuel Macron hat betont, dass der französische Staat in dem Referendum keine Partei ergreift, sondern nur die Aufgabe hat, einen fairen und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. „Am Tag nach der Abstimmung, egal wie das Ergebnis ausfällt, wird es ein gemeinsames Beziehungen zwisc…

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  • Covid-19: Wann ist die beste Uhrzeit für eine Impfung?

    Covid-19: Wann ist die beste Uhrzeit für eine Impfung?

    Laut einer aktuellen amerikanischen Studie könnte der Zeitpunkt der Injektion eines Impfstoffs dessen Wirksamkeit beeinflussen. Der Grund dafür ist der zirkadiane Rhythmus, der zahlreiche physiologische Funktionen reguliert, darunter auch die Immunantwort. Beeinflusst die Uhrzeit der Injektion den Grad der Wirksamkeit eines Impfstoffs? Dies legt zumindest eine aktuelle amerikanische Studie in Bezug auf die Immunisierung gegen SARS-CoV-2 nahe. Der Nachmittag wäre demnach günstiger als der Morgen. Es ist nicht das erste Mal, dass eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass es von Vorteil ist, eine Behandlung oder einen Impfstoff zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verabreichen. Der Grund dafür ist der zirkadiane Rhythmus, der zahlreiche physiologische Funktionen reguliert, darunter auch die Immunantwort. So haben Untersuchungen gezeigt, dass bestimmte Chemotherapien wirksamer gegen Krebszellen wirken und gleichzeitig ihre Toxizität einschränken, wenn sie zu bestimmten Tageszeiten durchgeführt…

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