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  • Könnte das französische Wahlrecht doch noch die Kandidatur von Eric Zemmour verhindern?

    Könnte das französische Wahlrecht doch noch die Kandidatur von Eric Zemmour verhindern?

    Der rechtsextreme Polemiker Éric Zemmour mag in den Umfragen derzeit gut abschneiden und mit seiner einwanderer- und islamfeindlichen Rhetorik viel Aufmerksamkeit erregen, aber es besteht durchaus die Möglichkeit, dass er aufgrund einer Regelung im französischen Wahlrecht nicht für das Präsidentenamt kandidieren darf. In einem Video, das er Anfang des Monats auf seiner YouTube-Seite veröffentlichte, machte der rechtsextreme Präsidentschaftskandidat Éric Zemmour seine Befürchtungen deutlich: „Die letzte Hoffnung meiner Feinde ist, dass ich meine Parrainages nicht erhalte.“ Um nämlich als Präsidentschaftskandidat zugelassen zu werden, muss man in Frankreich mindestens 500 Unterschriften (oder parrainages) von gewählten Vertretern wie Stadträten, Bürgermeistern, Abgeordneten und Senatoren vorweisen. Lesen Sie auch: Éric Zemmour: Hat Frankreich nun auch einen Donald Trump? Ein ähnliches Parrainage-System gibt es auch in Österreich, der Slowakei und Portugal – mit dem entscheidenden Untersc…

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  • Französische Botschaft in China kritisiert Peking auf dem chinesischen Netzwerk Weibo

    Französische Botschaft in China kritisiert Peking auf dem chinesischen Netzwerk Weibo

    Die französische Botschaft in China hat am Freitag im chinesischen sozialen Netzwerk Weibo einen sehr scharfen Text der Europäischen Union über die Menschenrechtsverletzungen Pekings veröfdfentlicht. Am Freitag, 10. Dezember, hat die französische Botschaft in China auf dem chinesischen sozialen Netzwerk Weibo – dem chinesischen Pendant zu Twitter – eine besonders scharfe Botschaft der Delegation der Europäischen Union in Peking gepostet. In der Botschaft ging es anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte um die Missachtung der Menschenrechte in China. Ursprünglich veröffentlichte die EU-Delegation eine scharfe Stellungnahme in Mandarin auf ihrer Webseite und postete lediglich einen Link zu dem Text auf Weibo. Die französische Botschaft leitete die Erklärung in vollem Umfang weiter. Der Text enthält eine Bestandsaufnahme aller Menschenrechtsverletzungen, die in China begangen werden. Es werden alle Tabuthemen angesprochen. Die Todesstrafe: „Die Zahl der Hinrichtungen in Chi…

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  • Das Taxi-Unternehmen G7 stoppt seine Tesla-Taxis nach einem tödlichen Unfall in Paris

    Das Taxi-Unternehmen G7 stoppt seine Tesla-Taxis nach einem tödlichen Unfall in Paris

    Bei dem Unfall wurden am Samstag sieben Personen schwer und drei leicht verletzt.

    Das Taxi-Unternehmen G7 hat seine Tesla-Elektrotaxis nach einem schweren Unfall am Samstag in Paris stillgelegt, wie die Konzernleitung am 14. Dezember gegenüber der Agentur AFP bestätigte. Die Entscheidung folgte auf einen Unfall am Samstagabend, bei dem der Fahrer eines Tesla-Taxi im 13. Arrondissement von Paris die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Ein Unfall, der einen Toten und 20 Verletzte verursachte, wie Franceinfo unter Berufung auf die Polizeipräfektur meldete.

    Die Zahl der vorübergehend stillgelegten Fahrzeuge ist gering: Etwa 37 Taxifahrer sind von der Aussetzung betroffen, so G7.

    Tesla versichert, „dass es kein technisches Versagen gibt“.
    Tesla, das Zugang zu einigen technischen Daten hat, versicherte, dass es „kein technisches Versagen“ bei seinem Auto gegeben habe. Der US-Hersteller gibt derzeit „keinen Kommentar“ zu der von G7 vorgenommenen Stilllegung seiner Tesla-Taxis ab. Ein Sprecher des Konzerns sagte am Dienstag gegenüber der AFP außerdem, dass das Unternehmen „den Behörden zur Verfügung“ stehe, um ihnen die Daten, die es aus der Ferne über das betroffene Fahrzeug speichern konnte, zu übermitteln.

  • US-Hersteller Pfizer bestätigt sehr positive Ergebnisse für seine Pille gegen Covid-19

    US-Hersteller Pfizer bestätigt sehr positive Ergebnisse für seine Pille gegen Covid-19

    Der US-Pharmakonzern gab am Dienstag bekannt, dass seine Pille gegen Covid-19 die Krankenhauseinweisungen und Todesfälle bei Risikopersonen um fast 90% reduziert, wenn sie früh genug eingenommen wird. Eine gute Nachricht für Risikopersonen. Das Pharmaunternehmen Pfizer bestätigte am Dienstag, 14. Dezember, dass seine Anti-Covid-Pille die Krankenhauseinweisungen und Todesfälle bei Risikopersonen um fast 90% reduziert, wenn sie in den ersten Tagen nach dem Auftreten von Symptomen eingenommen wird. Diese Ergebnisse stützen sich auf die Gesamtheit der Studienteilnehmer, d. h. mehr als 2.200 Personen, und bestätigen, was Anfang November anhand vorläufiger Ergebnisse angekündigt worden war. Pfizer gab außerdem bekannt, dass sein Medikament voraussichtlich auch gegen die Omikron-Variante wirksam sein wird. Verfolgen Sie unsere Live-Berichterstattung. Lesen Sie auch: Covid-19: Wirksamkeit, Vermarktung … sechs Fragen zu Pfizers Anti-Virus-Pille Paxlovid Die Omikron-Variante ist weiterhin auf de…

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  • Omikron: Frankreich plant verstärkte Maßnahmen an den Grenzen zum Vereinigten Königreich

    Omikron: Frankreich plant verstärkte Maßnahmen an den Grenzen zum Vereinigten Königreich

    Die neuen Massnahmen werden in den nächsten Tagen eingeführt, kündigt Regierungssprecher Gabriel Attal am Dienstag an. Die Regierung versucht, die Ausbreitung der neuen Variante des Coronavirus zu begrenzen. Frankreich arbeitet an einer Verschärfung der Grenzmaßnahmen, um dem hohen Aufkommen der Omikron-Variante in Großbritannien zu begegnen, wie Regierungssprecher Gabriel Attal am Dienstag ankündigte. „Es gibt überall auf der Welt große Besorgnis über die Omikron-Variante““Heute gibt es mit dem Vereinigten Königreich eine Regel, dass ein negativer Test weniger als 48 Stunden vor dem Abflug vorliegen muss, um nach Frankreich reisen zu können, und wir schauen natürlich immer, inwieweit wir unsere Grenzregeln noch verschärfen können“, erklärte Gabriel Attal. Großbritannien, das mit fast 146.500 Toten eines der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder Europas ist, sieht sich mit einer Flutwelle von Fällen im Zusammenhang mit der Omikron-Variante des Coronavirus konfrontiert, die e…

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  • Kann ich während meines Aufenthalts in Frankreich eine Auffrischungsimpfung erhalten?

    Kann ich während meines Aufenthalts in Frankreich eine Auffrischungsimpfung erhalten?

    Viele Regierungen in der EU und auf der ganzen Welt betonen die Notwendigkeit einer Covid-Auffrischungsimpfung. Folgerichtig fragen sich nun einige Personen, ob sie sich auch in ihrem Urlaub in Frankreich oder an ihrem Zweitwohnsitz impfen lassen können. Man muss kein französischer Staatsbürger sein, um in Frankreich geimpft zu werden. Es ist auch nicht notwendig, in Frankreich versichert zu sein. Theoretisch muss man jedoch nachweisen, dass man in Frankreich lebt, um eine Auffrischungsimpfung zu erhalten. Das gilt auch für Bürger eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union. Auf der Website der französischen Regierung heißt es dazu: „Ausländer … können sich in einem Impfzentrum impfen lassen, auch wenn sie keine carte vitale besitzen“. Um sich ohne Mitgliedschaft in der französischen Sozialversicherung impfen zu lassen, muss man einen Ausweis mitbringen, idealerweise eine Aufenthaltsgenehmigung und einen Nachweis über eine französische Adresse, z. B. eine Stromrechnung. Auch muss m…

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  • Covid-19: Verlieren bald 400.000 Menschen ihren Gesundheitspass?

    Covid-19: Verlieren bald 400.000 Menschen ihren Gesundheitspass?

    Nach Angaben des Senders RMC besteht für 400.000 Personen über 65 Jahre die Gefahr, dass sie ab nächster Woche ihren Gesundheitspass verlieren. Sie müssen sich mit ihrer Auffrischungsimpfung beeilen, wenn sie nicht wollen, dass ihr Impfausweis deaktiviert wird. Personen ab 65 Jahren, die ihre zweite Dosis vor dem 17. Mai erhalten haben, haben bis zum heutigen Dienstag, 14. Dezember, Zeit, ihre Impfung durch eine dritte Dosis aufzufrischen, da sonst ihr Impfausweis deaktiviert werden könnte. Nach Informationen des Senders RMC wären derzeit knapp 400.000 Franzosen von dieser Deaktivierung betroffen. Von den fast 8,5 Millionen Franzosen über 65 Jahren, die seit mindestens sieben Monaten eine vollständige Impfung haben, haben fast 400.000 bis heute noch keine Auffrischungsimpfung erhalten. Reaktivierung 7 Tage nach der dritten Dosis „Ab dem 15. Dezember muss eine Auffrischungsimpfung nachgewiesen werden, um den Gesundheitspass für über 65-Jährige zu validieren“, hatte Emmanuel Macron am 9….

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  • Kann man ökologisch korrekt Weihnachten feiern?

    Kann man ökologisch korrekt Weihnachten feiern?

    Den Zauber von Weihnachten mit dem Kampf gegen die globale Erderwärmung zu verbinden, ist nicht einfach, aber nichts ist unmöglich. Hier sind einige Tipps – geschenkt!

    In der Vergangenheit verband Weihnachten Traditionen und Konsum, Magie und Überfluss und bringt damit die widersprüchlichen Forderungen zwischen unseren Gewohnheiten und der durch die Klimakrise geforderten Mäßigung zum Vorschein. Das Weihnachtsfest nachhaltiger zu gestalten ist angesichts der kolossalen Emissionen der Industrieländer ein wichtiger Beitrag für das Klima. Sich des zu dieser Jahreszeit so verbreiteten Über-Konsums bewusst zu werden und über Alternativen nachzudenken, ist für jeden möglich.

    Hier einige Tipps, die dabei helfen können.

    Unnötige Geschenke vermeiden!
    Bevor man sich schuldig fühlt, sollte man sich jedoch Grundsätzliches erinnern: Eine bescheidene Familie, die den Black Friday Sale genutzt hat, um ein paar Geschenke Made in China zu bestellen, wird über das Jahr gesehen immer noch weniger Treibhausgase ausstoßen als eine wohlhabende Familie, die Weihnachten auf Bali verbringt und sich Waschlappen aus Bambusfasern und Holzspielzeug schenkt. Am schlimmsten sind die Geschenke, die am Ende der Welt unter schlechten Bedingungen produziert werden und absolut nichts nützen. Die goldene Katze aus Plastik, die winkt und winkt? Der selbsterhitzende Becher? Die Popcornmaschine für eine Person? Die Zahnpasta mit Speckgeschmack? Lustig, ja, aber tödlich für die Umwelt. Ein solches Geschenk trägt durch seine Herstellung, Lieferung und unvermeidliche Entsorgung zur globalen Erwärmung bei und muss – wenn wir Weihnachten nachhaltig klimafreundlich gestalten wollen, aus den Weihnachtspäckchen verschwinden.

    Es gibt viele Alternativen: Von einem Kinoabonnement bis hin zum symbolischen Erwerb eines Stücks Land, das es zu erhalten gilt, dem gepflanzten Baum oder dem umbenannten Stern… Die Möglichkeiten sind endlos. Für die anderen – diejenigen, die etwas Nützliches brauchen, oder die Kinder, die selten Fans von symbolischen Geschenken sind – erlebt die Secondhand-Ware ihre Sternstunden. Umfragen zufolge erwägen zwischen 47% und 64% der Franzosen, zu Weihnachten ein gebrauchtes Geschenk zu machen. Online, über bekannte Websites wie Le Bon Coin oder Vinted, oder in Secondhand-Läden, wie z. B. in den über das ganze Land verteilten Emmaüs-Läden.

    Bei Neuware sollte man, wenn man seinen CO2-Fußabdruck begrenzen will, lokal hergestellte Produkte bevorzugen und Online-Bestellungen vom anderen Ende der Welt vermeiden. In dem Zusammenhang sollte man auch den grünen Versprechungen des Handelsriesen Amazon misstrauen. Das amerikanische Unternehmen versichert zwar, dass es bis 2040 CO2-neutral sein wird, doch sein Modell ist nach wie vor sehr treibhausgasintensiv, wie die Organisation Friends of the Earth feststellt. „Die Emissionen von Amazon sind im letzten Jahr um 19% gestiegen“, kritisierte die NGO im November und erinnerte daran, dass „Amazon den Transport seiner Produkte per Flugzeug um 29% erhöht, um die Verbraucher in weniger als 24 Stunden zu beliefern“. Dies ist neunmal umweltschädlicher als der Straßentransport und hundertmal umweltschädlicher als der Seetransport. Durch unsere Einkäufe angekurbelt, stößt das Unternehmen heute in einem Jahr so viel CO2 aus wie ein Land wie Bolivien.

    Bevorzugen Sie Fisch für das Festmahl!
    Ein paar Zahlen, bevor Sie sich die Schürze anziehen: Die Nahrungsmittelproduktion ist für ein Viertel der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Weil Wälder abgeholzt werden, um Platz für Agrarland zu schaffen, weil Rinder Methan ausstoßen, weil Maschinen mit Benzin laufen, weil Schlachthäuser und Lebensmittelverarbeitungsanlagen Energie verbrauchen – alles, was wir essen, trägt zu unseren Emissionen bei. Allerdings nicht immer im gleichen Ausmaß, wie die Website OurWorldinData.org zeigt. Dort erfährt man, dass die Viehzucht im Allgemeinen viel mehr Treibhausgase verursacht als Betriebe, die Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreide anbauen.

    Je mehr Fleisch zu Ihrem Festmahl gehört, desto mehr wird Ihr Teller zur globalen Erwärmung beitragen. Und wenn Sie sich ein vegetarisches Festmahl nicht vorstellen können, sollten Sie dennoch einen Truthahn oder Kapaun dem Rindfleisch vorziehen. Ein Kilo Rindfleisch verursacht zehnmal mehr Emissionen als ein Kilo Geflügelfleisch (99,48 kgCO2eq gegenüber 9,87 kgCO2eq). Und das sogar, wenn es aus der Region stammt: Der Transport macht nur 6% der Gesamtemissionen aus, die Rindfleisch zugeschrieben werden. Denken Sie auch daran, dass Käse manchmal mehr Emissionen verursacht als bestimmte Fleischsorten.

    Und was ist mit Fisch? Ein Kilo emittiert zwischen 5 kgCO2eq (bei Zucht) und 3 kgCO2eq (bei Wildfang.) Hier spielt nicht so sehr die Menge der Emissionen eine Rolle, sondern die Auswirkungen auf die Biodiversität in den Meeren. Der WWF hat 2017 einen praktischen Leitfadenherausgegeben, um Fisch zu konsumieren, ohne die Artenvielfalt zu gefährden. So ist zum Beispiel die Meeräsche eine gute Alternative zum Wolfsbarsch, der unter Überfischung leidet. Der Lachs ist problematischer: Umweltverbände prangern seit Jahren die Bedingungen an, unter denen er gezüchtet wird. Der Lachs wird durch einen Parasiten – die Seelaus – angegriffen und deshalb mit Antibiotika behandelt.

    Wenn Sie geräucherte Forellen dem Lachs vorziehen, können Sie die ökologischen Auswirkungen begrenzen, vor allem, wenn sie aus einer kleinen, handwerklichen Zucht stammen. Wenn Sie das Glück haben, in der Nähe der Küste zu wohnen, finden Sie viele Verkaufsstellen, die Ihnen eine ethische, nachhaltige Fischauswahl mit kurzen Transportwegen anbieten. In anderen Teilen Frankreichs liefern Online-Händler wie Poiscaille oder Hissez-Oh ebenfalls Fisch, der unter nachhaltigen Bedingungen von französischen Fischern gefangen wurde. Das gilt auch für Meeresfrüchte.

    Verzichten Sie auf den Weihnachtsbaum!
    Das wachsende Umweltbewusstsein der Franzosen hat den Weihnachtsbaum zum Gegenstand einer erwachenden Polemik gemacht. Das Ja oder das Nein zum Weihnachtsbaum wird zu einer politischen Entscheidung. Klar ist, dass die Entscheidung, keinen Weihnachtsbaum aufzustellen, die umweltfreundliche Alternative ist, aber in einem Viertel der Haushalte Frankreichs ist er immer noch zu finden, insbesondere wenn Kinder im Haushalt leben, wie eine Untersuchung der Agentur Kantar für France AgriMer wenig überraschend feststellt. Im Jahr 2019 wurden in Frankreich 5,8 Millionen „natürliche“ Tannenbäume verkauft.

    Die Vermietung ist noch nicht weit verbreitet, entwickelt sich aber zunehmend. Anbieter wie Ecosapin und Treezmas, die damit werben, den Baum nach den Feiertagen wieder einzupflanzen oder zu recyceln hoffen auf einen grösseren Marktanteil. Denn 4.000 bis 5.000 Hektar (und ein Jahrzehnt!) für den Anbau von Tannenbäumen zu verwenden, die einen Monat später im Müll landen, ist natürlich ökologisch wenig sinnvoll. Allerdings ist der natürliche Tannenbaum immer noch „grüner“ als der künstliche. Auf ihrer Website versichert die französische Vereinigung für natürliche Weihnachtsbäume, dass „die äquivalenten CO2-Emissionen für den gesamten Lebenszyklus auf Jahresbasis 3,1 kg für den natürlichen Baum und 8,1 kg für den künstlichen Baum betragen (48,3 kg für die gesamte Lebensdauer des Baumes)“.

    Außerdem werden laut der Agence de la transition écologique (Ademe) 80% der von den Franzosen gekauften natürlichen Weihnachtsbäume in Frankreich angebaut. Künstliche Tannenbäume, die im Ausland hergestellt werden, müssen mindestens zehn Jahre, die Ademe schätzt sogar 20 Jahre, jedes Jahr wieder aus dem Keller geholt werden, um die mit ihrer Herstellung und ihrem Transport verbundenen Emissionen zu kompensieren.

    Ganz sicher ist, dass die Tanne im Topf die verantwortungsvollste Option ist. Der Baum kann nach den Feiertagen wieder in den Garten gepflanzt werden, wenn er während seines kurzen Aufenthalts im Wohnzimmer gut behandelt wird. Es wird empfohlen, den Baum weniger als eine Woche im Haus aufzustellen, ihn von Wärmequellen fernzuhalten und ihn natürlich nicht mit Kunstschnee zu besprühen. Und wenn man keinen Garten hat, dann gibt es Anbieter wie Ecosapin und Treezmas, die die Abholung von Weihnachtsbäumen organisieren, die dann wieder eingepflanzt oder kompostiert werden, um als Mulch oder Erde in den Gärten der Natur beim Wachsen zu helfen.

  • Covid-19: „Wir werden diese Welle überstehen – wir müssen daran glauben“

    Covid-19: „Wir werden diese Welle überstehen – wir müssen daran glauben“

    Premierminister Jean Castex bekräftigt als Gast von France Bleu Provence, dass die Schließung von Schulen derzeit nicht auf der Tagesordnung steht, obwohl die Zahl der Covid-19-Infektionen deutlich angestiegen ist. „Die Gesundheitskrise ist noch da, wir müssen wachsam sein, verantwortlich, aufmerksam, wir müssen die Anweisungen befolgen, wir müssen uns impfen lassen“, betonte Premierminister Jean Castex am Dienstag, 14. Dezember, im Sender France Bleu Provence. Der Premierminister räumte ein, dass „die Nation ermüdet ist von dieser Gesundheitskrise, die sich immer weiter ausdehnt und kein Ende zu nehmen scheint“, betonte aber, dass „man daran glauben muss“. Lesen Sie auch: “Es ist eine Notwendigkeit”: Jean Castex will Kinder ab 5 Jahren gegen Covid-19 impfen… „Wir werden nicht nachlassen. Jeder sieht es, wir leben besser mit dem Virus als Ende letzten Jahres, dank der Impfung“, fügte der Premierminister hinzu. „Wir wissen, was wir tun müssen, und wenn wir es tun, führt es zu Ergebnis…

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  • Fall Jubillar: Ein Jahr nach dem Verschwinden von Delphine wird ein Gedenkmarsch organisiert

    Fall Jubillar: Ein Jahr nach dem Verschwinden von Delphine wird ein Gedenkmarsch organisiert

    Die Angehörigen von Delphine Jubillar organisieren am Sonntag, dem 19. Dezember in Cagnac-les-Mines einen Marsch, um der seit einem Jahr vermissten Krankenschwester zu gedenken. Die Kundgebung soll unter dem Titel „Gerechtigkeit und Wahrheit“ stattfinden.

    „Damit niemand Delphine vergisst, ist es wichtig, sich zu versammeln“, meinen die Angehörigen und Freunde der vermissten Krankenschwester in Cagnac-les-Mines. Am kommenden Sonntag, dem 19. Dezember, wird ab 14 Uhr am Lac des Homps eine Versammlung ihrer treuesten Freunde organisiert. Ein Jahr nach dem mysteriösen Verschwinden von Delphine Jubillar, einer 33-jährigen Mutter, die seit der Nacht vom 15. Dezember 2020 nie mehr ein Lebenszeichen von sich gegeben hat.

    Lesen Sie auch : Tarn: Tausende Menschen suchen nach Delphine Jubillar

    Der Kundgebung mit dem Motto „Gerechtigkeit und Wahrheit“ wird ein Marsch zum Haus der Jubillars in der Rue Yves-Montand folgen. „Wir hoffen, viele Menschen zu mobilisieren und zahlreiche Bewohner der Gemeinde und der Umgebung zu sensibilisieren“, hoffen die Organisatoren der Kundgebung.

    „Wir haben immer noch Hoffnung“
    Mehrere Dutzend Plakate wurden gedruckt, um möglichst vielen Menschen die Kundgebung an diesem Sonntagnachmittag bekannt zu machen. Der Lac des Homps ist ein Ort, den Delphine Jubillar oft mit ihren Kindern aufsuchte, wenn sie nicht arbeitete. Ein Ort, an dem bereits am 16. Mai eine Kundgebung für Delphine stattgefunden hat.

    An der Versammlung im Mai nahm auch Delphines Ehemann Cedric Jubillar teil, der einen Monat später von der Gendarmerie festgenommen und wegen Mordes an seiner Frau angeklagt wurde. Freundinnen von Delphine suchen seit ihrem Verschwinden selbständig in der Umgebung von Cagnac-les-Mines, um die Arbeit der Polizei zu unterstützen.

    Lesen Sie auch: Fall Jubillar: Antrag auf Freilassung von Cedric Jubillar erneut vom Gericht abgelehnt

    Freunde und Familie von Delphine wollen zeigen, dass man sie nicht vergessen hat und dass man immer noch Hoffnung hat, sie zu finden.