Autor: Nachrichten

  • Falsche Gesundheitspässe: Bußgelder werden erhöht

    Falsche Gesundheitspässe: Bußgelder werden erhöht

    Der Gesetzestext für den neuen Impfpass wurde am Mittwoch, 29. Dezember, im Rechtsausschuss der Nationalversammlung diskutiert. Bis zu 1.000 Euro Geldstrafe sind darin für die Benutzung eines gefälschten Gesundheitspasses vorgesehen. Die Nutzung eines gefälschten Gesundheitspasses kann bald sehr viel teurer werden. Derzeit beträgt das Bußgeld 135 Euro, aber die Regierung möchte diese Strafe erhöhen. Das Strafmaß soll auf 1.000 Euro hochgesetzt werden. Der Kauf oder Verkauf eines gefälschten Gesundheitspasses soll mit bis zu fünf Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von bis zu 75.000 Euro bestraft werden. Lesen Sie auch: Gefälschte Gesundheitspässe: Paar festgenommen und vor Gericht gestellt Auch Betreiber von Einrichtungen mit Publikumsverkehr sind betroffen Auch die Betreiber von Einrichtungen, die einen Gesundheitspass benötigen, wie z. B. Restaurants oder Museen, müssen wachsamer sein. Die Nichtkontrolle der Pässe soll sie ab Mitte Januar schon ab dem ersten Verstoß 1.000 Euro Gel…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Omikron-Variante verursacht jetzt auch in Frankreich die Mehrheit der Ansteckungen

    Covid-19: Omikron-Variante verursacht jetzt auch in Frankreich die Mehrheit der Ansteckungen

    Seine Verbreitung ist rasant und Omikron wird bald die Delta-Variante ersetzen. Die Omikron-Variante stellt nun die Mehrheit der Covid-19-Infektionen in Frankreich. Das Virus hat sich in den letzten Tagen dank der neuen Variante sehr stark verbreitet, wie die französische Gesundheitsbehörde (Santé publique France) am Donnerstag, 30. Dezember, mitteilte. 62,4% der untersuchten Tests zeigten zu Beginn der letzten Woche des Jahres Ansteckungen mit Omikron, verglichen mit 15% in der vorherigen Woche, meldete die Gesundheitsbehörde in ihrer letzten wöchentlichen Mitteilung. Besonders ansteckend. Diese Zunahme der Variante B.1.1.529, die als Omikron-Vriante bezeichnet wird, war erwartet worden, da sie besonders ansteckend ist und in anderen Ländern wie Großbritannien und Portugal bereits die Mehrheit der Bevölkerung erreicht hat. Omikron ist verantwortlich für den aktuellen Anstieg der Fälle in Frankreich, die am Mittwoch und Donnerstag auf deutlich über 200.000 pro Tag anstiegen. Krankenhäu…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Weihnachtsabend: Katze rettet Familie vor einer Kohlenmonoxidvergiftung

    Weihnachtsabend: Katze rettet Familie vor einer Kohlenmonoxidvergiftung

    In Montluçon (Allier) rettet eine Katze ihre Besitzer vor einer Kohlenmonoxidvergiftung. In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember hatte das kleine Tier einen Hustenanfall und weckte dadurch den Hausbesitzer.

    Die schönste Weihnachtsgeschichte dieses Jahres wird von den Gendarmen des Departements Allier erzählt! In den sozialen Netzwerken hat die Gendarmerie des Departements Allier die Heldentat einer jungen Katze geehrt, die ihre Besitzer vor einer Kohlenmonoxidvergiftung gerettet hat.

    In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember, es ist ungefähr 01:45 Uhr, bekommt die Katze der Familie plötzlich einen Hustenanfall, der durch Kohlenmonoxid verursacht wird. Sein Herrchen wird durch den ungewohnten Lärm geweckt und bemerkt, dass seine neben ihm liegende Frau bereits bewusstlos ist. Sofort weckte der Vater alle Familienmitglieder und öffnete alle Fenster seines Hauses, um die Räume so gut wie möglich zu lüften.

    „Den Rettungskräften gelang es, die Frau, die an einer Kohlenmonoxidvergiftung litt, wiederzubeleben“, berichtet die Feuerwehr. Die gesamte Familie wurde ins Krankenhaus Montluçon gebracht, um weitere Untersuchungen durchzuführen.

  • Calais: 15 Polizisten nach Zusammenstößen mit Migranten ins Krankenhaus eingeliefert

    Calais: 15 Polizisten nach Zusammenstößen mit Migranten ins Krankenhaus eingeliefert

    Etwa 100 Migranten griffen laut einer Polizeiquelle die Ordnungskräfte mit „mit Steinen gefüllten Säcken“ an.

    Mindestens 15 Polizisten wurden am Donnerstag, 30. Dezember, nach Zusammenstößen mit Migranten in Calais (Pas-de-Calais) ins Krankenhaus eingeliefert, wie France Bleu Nord unter Berufung auf eine Polizeiquelle berichtete.

    Gegen 10 Uhr am Donnerstag Morgen kam es bei einer Räumungsaktion zu Auseinandersetzungen zwischen sechzig CRS (Compagnies Républicaines de Sécurité) und Gendarmen und etwa hundert Migranten in Calais, in der Transmarck-Zone, wo Exilanten versuchten, auf Lastwagen zu steigen, um nach England zu gelangen. Die Sicherheitskräfte, die das Gebiet absicherten, gaben an, angegriffen worden zu sein. Laut einer Polizeiquelle war der Angriff von „unerhörter Gewalt“.

    Ein CRS berichtete, dass die Migranten „Säcke mit Steinen und Schotter in ihren Zelten hatten“. Augenzeugen beschrieben „eine Kriegsszene“ mit Migranten, die Steine warfen, und CRS, die mit Tränengas und Schüssen antworteten.

    Mit Prellungen und Wunden ins Krankenhaus eingeliefert.
    Laut „Auberge des Migrants“, einer Organisation, die die Flüchtlinge unterstützt, waren die Migranten „sehr wütend“, da die Polizisten sie daran hinderten, Sachen aus ihren Zelten zu holen.

    Mindestens fünfzehn CRS wurden laut einer Polizeiquelle mit Prellungen und Wunden ins Krankenhaus eingeliefert. Mehrere Migranten wurden bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt, die genaue Zahl ist unbekannt.

    Die Räumungsaktion wurde am späten Vormittag beendet. In einer Erklärung verurteilte der Präfekt des Departements Pas-de-Calais „diese Gewalttätigkeiten aufs Schärfste und unterstützt die verletzten Polizisten und Gendarmen voll und ganz“.

    Die Compagnies Républicaines de Sécurité (CRS; deutsch Republikanische Sicherheitskompanien) sind ein kasernierter Verband der Police nationale Frankreichs, deren Einsatzgebiete mit denen der Bereitschaftspolizei in Deutschland vergleichbar sind. Sie werden vor allem zur Absicherung von Demonstrationen und Großveranstaltungen eingesetzt.

    Lesen Sie auch: Immigration: De Ton zwischen Frankreich und Großbritannien wird rauher

  • Fußball: Antoine Griezmann positiv auf Covid-19 getestet – wenige Tage vor dem Saisonbeginn

    Fußball: Antoine Griezmann positiv auf Covid-19 getestet – wenige Tage vor dem Saisonbeginn

    Der französische Nationalspieler und Stürmer von Atlético Madrid wurde positiv auf Covid-19 getestet, wie sein Verein in einer Pressemitteilung bekannt gab. Nach Real Madrid und dem FC Barcelona ist nun auch Atlético Madrid von Covid-19 betroffen. In einer offiziellen Erklärung, die am Donnerstag, dem 30. Dezember veröffentlicht wurde, gab der amtierende spanische Meister fünf positive Fälle in seinem Kader bekannt, darunter Antoine Griezmann. Seine Teamkollegen Koke, Hector Herrera, João Félix und sein Trainer Diego Simeone sind ebenfalls betroffen.

    Alle Spieler sind symptomfrei und befinden sich zu Hause in Isolation, „unter strikter Einhaltung der Empfehlungen der Gesundheitsbehörden“. Eine schlechte Nachricht für die Colchoneros vor dem Empfang von Rayo Vallecano am Sonntag, dem 19. Spieltag der Liga. Vier Fälle bei Real, sechs Fälle in BarcelonaAuch bei Real Madrid wurden am Dienstag vier positive Fälle bekannt gegeben. Thibaut…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Atomkraft in Frankreich: Zwischenfälle ohne Folgen?

    Atomkraft in Frankreich: Zwischenfälle ohne Folgen?

    Tritium-kontaminiertes Abwasser trat am 25. November in einen wasserdichten Tank unterhalb des Atomkraftwerks Tricastin aus. Die Behörde für nukleare Sicherheit versichert, dass kein Risiko bestehe, da die Verschmutzung auf das Innere des Geländes beschränkt sei. Doch nach der Klage eines ehemaligen leitenden Angestellten werden die Zweifel von Atomkraftgegnern genährt. „Großes radioaktives Leck im AKW Tricastin“. Seit dem Artikel, der am Sonntag von Mediapart veröffentlicht wurde, wird die Diskussion zwischen Befürwortern und Kritikern der Atomindustrie in Frankreich wieder lauter. Die am 20. Dezember veröffentlichte Information hatte jedoch nur zu einigen kurzen Artikeln in der Lokalpresse geführt, die sich an die Schlussfolgerungen von EDF gehalten hatte: „Dieses Ereignis hat keine gesundheitlichen Folgen.“ Die französische Behörde für nukleare Sicherheit (Autorité de sûreté nucléaire) hatte den Betreiber am 23. Dezember entlastet und den Vorfall auf Stufe 0 der internationalen Skala für nukleare Ereignisse INES eingestuft. Unter Ereignissen der Stufe 0 sind ungewöhnliche Vorkommnisse zu verstehen, die Abweichungen von den erwarteten Standards zeigen, aber aus Sicht der nuklearen Sicherheit keine Konsequenzen haben. Lesen Sie auch: Tricastin: Atomar verseuchtes Wasser tritt aus dem Atomkraftwerk aus In Frankreich gibt es bis zu drei solcher Ereignisse pro Tag. Warum zieht dieses Ereignis also mehr Aufmerksamkeit auf sich als die anderen? Wahrscheinlich ist es nicht so sehr das Ereignis selbst, das sich am 25. November 2021 ereignete, sondern der politische Kontext in einer Zeit des Vorwahlkampfs. Zunächst zu den Fakten: Zwischen dem 25. November und dem 8. Dezember 2021 sickerten 900 Liter tritiumhaltige Abwässer in den Boden und verursachten eine anormale radiologische Aktivität, wobei der Höhepunkt der Verschmutzung am 12. Dezember in der unterirdischen Wanne erreicht wurde. Die Behörde für nukleare Sicherheit (ASN) erklärte die Verschmutzung am 23. Dezember für „auf das Innere der geotechnischen Umschließung des Standorts begrenzt“. Eine Klage wegen „Gefährdung des Lebens anderer“ und „Verstößen gegen das Umweltgesetzbuch“ Anfang Oktober 2021 reichte ein EDF-Manager, ein ehemaliges Mitglied der Geschäftsleitung des Kraftwerks Tricastin, beim Pariser Gericht Klage ein, um eine „Politik der Vertuschung“ von Sicherheitsvorfällen und -abweichungen anzuzeigen. Lesen Sie dazu auch: Kernkraftwerk Tricastin: Manager prangert “Politik des Verschweigens” an und erstattet Anzeige Seine Klage wegen „Gefährdung des Lebens anderer“ und „Verstößen gegen das Umweltgesetzbuch“ ist ein Warnsignal für den Betreiber EDF, das besser daran täte, nach jedem Vorfall schneller und vollkommen transparent zu berichten, wenn er nicht will, dass die Vorfälle von Atomkraftgegnern, die im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen energischer und lauter denn je sind, erfolgreich benutzt werden. Lesen Sie auch: Kernenergie: Frankreichs älteste Reaktoren zehn Jahre länger am Netz
  • Briefmarkenpreise steigen ab dem 1. Januar 2022

    Briefmarkenpreise steigen ab dem 1. Januar 2022

    Nach der Erhöhung der Postgebühren im Januar 2021 kommt ab dem 1. Januar 2022 schon wieder eine weitere Erhöhung. Der Preis für eine Briefmarke steigt durchschnittlich um 4,7%.

    Das Versenden traditioneller Post wird im Jahr 2022 schon wieder etwas mehr kosten. Die Preise für Briefmarken sollen im neuen Jahr erneut steigen. Im Durchschnitt werden die Preise für Postsendungen ab dem 1. Januar um 4,7% höher sein.

    Der Preis für die grüne Briefmarke, die für einen innerhalb von 48 Stunden zugestellten Brief innerhalb Frankreichs verwendet wird, steigt um 8 Cent von 1,08 auf 1,16 Euro (+7,4 %). Die rote Briefmarke, die für den Versand eines Prioritätsbriefs verwendet wird, steigt um 15 Cent auf 1,43 Euro gegenüber 1,28 Euro (+11,7 %). Das „Ecopli“, die billigste Variante für einen Versand innerhalb von durchschnittlich vier Tagen mit einer grauen Briefmarke, wird um 8 Cent auf 1,14 Euro erhöht (+7,5%). Wer seine Marken online kauft, erhält einen Rabatt von 3%.

    Preisentwicklung der roten Briefmarke (prioritärer Brief) seit etwa 40 Jahren

    Beschleunigung des Rückgangs des Briefvolumens
    Die Erhöhung wurde von der Regulierungsbehörde für elektronische Kommunikation, Post und Pressevertrieb (Arcep) bestätigt. La Poste rechtfertigt ihrerseits diese Tarife, um „den Fortbestand des Universaldienstes mit einer hohen Qualität“ angesichts eines „beschleunigten Rückgangs der Briefmengen“ zu gewährleisten. Die Briefsendungen sind seit 2020 im freien Fall: Im vergangenen Jahr verschickte jeder Haushalt im Durchschnitt nur fünf Briefe, die am nächsten Tag ankommen sollten (rote Briefmarke), gegenüber durchschnittlich 45 Briefen im Jahr 2008.

    Die Palette der Postdienstleistungen soll bis Ende 2022 überarbeitet werden, während die Regierung ab dem nächsten Jahr eine Unterstützung von einer halben Milliarde Euro pro Jahr zugesagt hat, um das Defizit des Universalpostdienstes auszugleichen, das durch den Rückgang der Mengen trotz der starken Preiserhöhungen der letzten Jahre noch größer geworden ist.

    Lesen Sie auch: Covid-19: Die Post hat laut ihrem CEO im Jahr 2020 “einen erheblichen Verlust” erlitten

  • Jagdunfall: 40-Jähriger bei Treibjagd im Departement Landes getötet

    Jagdunfall: 40-Jähriger bei Treibjagd im Departement Landes getötet

    In Ossages (Landes) wurde ein Mann im Alter von etwa 40 Jahren bei einer Treibjagd auf Wildschweine getötet. Das Opfer wurde durch einen „versehentlichen Schuss“ in die Brust getroffen. Der Schütze wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Ein etwa 40-jähriger Jäger starb am Mittwoch, 29. Dezember, nachdem er bei einer Treibjagd auf Wildschweine in der Gemeinde Ossages von einem „versehentlichen Schuss“ in die Brust getroffen worden war, wie die Gendarmerie am Donnerstag mitteilte.

    Der mutmaßliche Schütze, ein 70-jähriger Mann, der auch an der Jagd teilgenommen hatte, wurde in Polizeigewahrsam genommen, wie die Zeitung Sud-Ouest meldete.

    Die Staatsanwaltschaft Dax teilte mit, dass sie eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet habe. Laut der Gendarmerie sollen die Ermittlungen unter anderem klären, „ob die Leute an ihrem Platz waren“ und „ob die Schießsektoren eingehalten wurden“. Die beiden Männer aus der Gegend gehörten zu einer Gruppe, die gewöhnlich immer gemeinsam auf die Jagd ging.

    Lesen Sie auch: Jagdunfälle: Was sagen die Zahlen?

  • Covid-19: Immer mehr Cluster in Gefängnissen

    Covid-19: Immer mehr Cluster in Gefängnissen

    Auch die französischen Gefängnisse sind von der Omikron-Welle betroffen. Die Aufsichtsbehörde schlägt Alarm, denn überall in Frankreich häufen sich die Cluster. Bei mindestens 370 der rund 70.000 Häftlinge in Frankreich wurde Covid-19 diagnostiziert. Der größte Ausbruch wurde im Gefängnis von Perpignan (Pyrénées-Orientales) festgestellt, in dem 84 Häftlinge und 15 Bedienstete betroffen sind. Angesichts dieser Situation fordern die Gewerkschaften der Strafvollzugsanstalten verstärkte Mittel, insbesondere die allgemeine Einführung von FFP2-Masken für die Wärter. Weitere Ausbrüche in FrankreichEinige Gefängnisse haben bereits beschlossen, die Barrieremaßnahmen zu verstärken, wie in Fleury-Mérogis (Essonne), wo in den Besuchsräumen Plexiglasscheiben angebracht wurden. Laut Dominique Simonnot, der Generalinspektorin für den Freiheitsentzug, wurden auch in den Gefängnissen von Rennes (Ille-et-Vilaine), Béziers (Hérault) und Argentan (Orne) weitere Ansteckungsherde entdeckt.  …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Impfstoff gegen Covid-19: Bald mit einem Nasenspray das Virus effektiver bekämpfen?

    Impfstoff gegen Covid-19: Bald mit einem Nasenspray das Virus effektiver bekämpfen?

    Es ist eine Art der Verabreichung, die seit Beginn der Gesundheitskrise nur wenig erforscht wurde: Forscherteams arbeiten an der Entwicklung eines Impfstoffs, der über die Nase verabreicht werden könnte. Solche Impfstoffe würden die Immunabwehr der Schleimhäute stimulieren und das Virus blockieren, bevor es in den Körper eindringt. Müssen wir uns bals für eine Impfung gegen Corona nicht mehr in den Arm stechen lassen? Derzeit arbeiten mehrere französische Forscherteams wie das Institut Pasteur oder auch das Start-up-Unternehmen Theravectyss an Impfstoffen, die über die Nase verabreicht werden können. Das Verfahren wird weltweit noch kaum genutzt: Laut Ouest-France würden von den 300 Impfstoffen, die derzeit zur Bekämpfung von Covid-19 entwickelt werden, nur etwa 20 diese Art der Verabreichung ermöglichen. Lesen Sie auch: Covid-19: Neuer Rekord in Frankreich mit 208.000 Ansteckungen in 24 Stunden Eine nasale Injektion des Impfstoffs hätte zum Ziel, das Abwehrsystem der Schleimhäute zu …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…