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  • Omikron-Variante: Auf welche Symptome sollte man achten?

    Omikron-Variante: Auf welche Symptome sollte man achten?

    Santé Publique France hat eine Reihe von Daten über Fälle von Ansteckungen mit der Omikron-Variante gesammelt, die mehr Klarheit bieten bringen. Innerhalb weniger Wochen verursachte sie die Mehrheit unter den Ansteckungen mit Covid-19. Die Omikron-Variante ist heute immer häufiger anzutreffen. Wer befürchtet, sich damit anzustecken, sollten folgende Symptome beachten. Nach den von Santé Publique France gesammelten Daten, die am 4. Januar veröffentlicht wurden, sind die häufigsten Anzeichen einer Ansteckung in erster Linie Müdigkeit, aber auch Husten und Fieber. Santé Publique France hat eine Studie zu den verschiedenen Symptomen der neuen Variante durchgeführt. Der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns, der bisher immer als ein Zeichen für eine mögliche Ansteckung mit Covid-19 galt, wurde nur von 10% der 338 von Santé Publique France befragten Personen genannt. Lesen Sie auch: Covid-19: Omikron-Variante verursacht jetzt auch in Frankreich die Mehrheit der Ansteckungen Bei den meiste…

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  • Covid-19: Kann man sich von der Arbeit freistellen lassen, um sich oder seine Kinder testen zu lassen?

    Covid-19: Kann man sich von der Arbeit freistellen lassen, um sich oder seine Kinder testen zu lassen?

    Kann man sich in diesen Zeiten der Pandemie während der Arbeitszeit von der Arbeit freistellen lassen, um sich oder seine Kinder testen zu lassen? Kann man während der Arbeitszeit für einen Covid-Test freigestellt werden? Diese Frage haben sich viele Angestellte schon einmal gestellt, jetzt, da die Zahl der Ansteckungen explosionsartig ansteigt. Wenn Sie an Ihrem Arbeitsplatz Covid-Symptome aufweisen, sollte Ihr Unternehmen Sie dazu auffordern, „den Arbeitsplatz sofort zu verlassen, um sich sofort testen zu lassen“, und Sie auffordern, „sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses zu isolieren“, heißt es in dem neuen Protokoll zur betrieblichen Gesundheitsfürsorge. Auch Personen, die Kontakt zu einer Person mit Covid hatten, müssen sich, wenn sie von der Krankenversicherung im Rahmen des „contact tracing“ kontaktiert wurden, isolieren und sich so schnell wie möglich testen lassen, heißt es in dem Protokoll. Wenn Sie jedoch keine Symptome haben oder kein Kontaktfall sind, sieht weder das …

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  • Seefracht: AirSeas testet revolutionäres Riesensegel auf einem Airbus-Frachter

    Seefracht: AirSeas testet revolutionäres Riesensegel auf einem Airbus-Frachter

    Wie kann man die CO2-Emissionen des weltweiten Seeverkehrs reduzieren, die laut Angaben der Europäischen Kommission 940 Millionen Tonnen bzw. 2,5 % der Gesamtemissionen ausmachen, obwohl die Fracht über Cargoschiffe für die Weltwirtschaft unverzichtbar ist?

    Um dieses Problem zu lösen, hat sich das Start-up-Unternehmen AirSeas aus Toulouse vorgestellt, die riesigen Frachtschiffe mit einem Segel auszustatten. Aber nicht irgendein Segel: Ein Segel, das dem von Kitesurfern ähnelt, wird am Bug der Ozeanriesen festgezurrt.

    20% weniger CO2, 20% weniger Treibstoff.
    Diese riesigen, halbautomatischen Kites werden „SeaWing“ („Seeflügel“) genannt und sollen 20% Treibstoff einsparen und die CO2-Emissionen eines Frachtschiffs ebenfalls um 20% senken. SeaWing funktioniert wie ein Hilfsaggregat für die Schiffsmotoren. Ein einfacher Ein/Aus-Schalter startet oder holt den Drachen ein. SeaWing entfaltet sich, zieht das Schiff und faltet sich selbstständig wieder ein. Das System sammelt und analysiert automatisch die Wetter- und Ozeandaten seiner Umgebung. Es passt sich diesen Informationen an, um seine Leistung zu optimieren und gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus berät die Schnittstelle der AirSeas-Software den Kapitän, wann er das System einsetzen soll, und schlägt die kostengünstigste Route vor, um das Ziel rechtzeitig mithilfe des SeaWing-Drachens zu erreichenDas Unternehmen AirSeas arbeitet seit über fünf Jahren an seiner Idee und ist gerade in eine Testphase mit Airbus eingetreten ist. Vincent Bernatets, CEO und Mitbegründer von AirSeas, ist ein ehemaliger Ingenieur von Airbus.

    Der europäische Flugzeughersteller, der über mehrere RoRo-Schiffe verfügt, um seine Flugzeugteile zu transportieren, hat im September 2018 einen Vertrag mit AirSeas geschlossen. Im vergangenen Monat installierte das Unternehmen sein Segel auf der „Ville de Bordeaux“, die u. a. monatlich zwischen Saint-Nazaire und dem A320-Montagewerk in Mobile, USA, rotiert.

    Ein Segel mit einer Fläche von 1.000 m2
    Ein 30 m hoher Teleskopmast und die Wanne, in der sich der 500 m2 große, zusammengefaltete Drachen befindet, sowie 700 m Kabel wurden Mitte Dezember auf dem 154 m langen Schiff installiert. In den nächsten sechs Monaten soll ein Test durchgeführt werden. AirSeas plant, langfristig etwa 50 Frachtschiffe mit dem SeaWing auszustatten, der in der Endversion bis zu 1.000 m2 groß sein könnte. Außerdem sind Tests mit der japanischen Reederei K-Line geplant.

    Die Idee, Frachtschiffe mit Segeln auszustatten, damit sie den neuen Regeln entsprechen, nach denen der CO2-Ausstoß der Schifffahrt bis 2030 um 40% gesenkt werden soll, wird auch von anderen Unternehmen wie dem deutschen Unternehmen Skysails verfolgt.

  • In Corrèze reicht ein nicht geimpfter Rentner „symbolisch“ Klage gegen den Staatschef ein

    In Corrèze reicht ein nicht geimpfter Rentner „symbolisch“ Klage gegen den Staatschef ein

    Didier Lalande, der sich im Ruhestand befindet und nicht geimpft ist, war schockiert über die Äußerungen des Präsidenten von Anfang dieser Woche. Ein 63-jähriger Mann aus Corrèze hat eine Klage gegen den Staatspräsidenten wegen dessen Äußerungen eingereicht, die er als „diskriminierend“ gegenüber Menschen ansieht, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind. Die Nachrichtenagentur AFP konnte die Klage einsehen und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung La Montagne. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien am Dienstag hatte der Präsident der Republik erklärt: „Die Ungeimpften, ich habe große Lust, sie zu ärgern. Und deshalb werden wir das auch weiterhin tun, bis zum bitteren Ende. Das ist die Strategie“. Didier Lalande, ein 63-jähriger Rentner aus Rosiers-d’Egletons im Departement Corrèze, empfand diese Äußerungen als „diskriminierend und beleidigend“. Er reichte am Mittwoch eine Klage wegen „Diffamierung und öffentlicher Bedrohung durch eine Autoritätsperson“ ein. Didier Lalande, de…

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  • SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    Seit Beginn der Pandemie hat die SNCF ihre Fahrpläne schon mehrfach geändert. Nach dem Auftauchen der Omikron-Variante kündigt sie nun an, ab Montag, dem 10. Januar, mehrere Verbindungen in ganz Frankreich zu streichen.

    Ab Montag, dem 10. Januar, wird der Verkehr im dem gesamten SNCF-Netz eingeschränkt, da der Anstieg der Omikron-Variante die Anzahl der Buchungen um 30% reduziert hat. Darüber hinaus muss die Eisenbahngesellschaft auch mit Ansteckungen innerhalb des Personals umgehen. „Die SNCF ist mit Angestellten konfrontiert, die erkrankt oder Kontaktfälle sind. Bisher hält es, aber wenn die Epidemie anschwillt, könnte dies zu Störungen in letzter Minute führen“, sagte Arnaud Aymé, Verkehrsexperte bei Sia Partners gegenüber dem Sender France 3.

    10% der TGVs und 20% der Intercités werden gestrichen.
    Was den Eurostar betrifft, so werden den Reisenden im Vergleich zu den neun üblichen Hin- und Rückfahrten nur noch eine pro Tag geboten. Während die Nachtzüge nicht beeinträchtigt werden, wird der Verkehr der TGV-Züge um 10% und der Intercités um 20% reduziert. „Ich habe gestern eine E-Mail bekommen wegen meiner Rückfahrt von Paris nach Brüssel am Mittwoch (…), also sitze ich jetzt in einem anderen Zug“, beklagt ein Reisender.

  • Immobilien: Immer mehr Menschen ziehen in die Berge

    Immobilien: Immer mehr Menschen ziehen in die Berge

    Seit Beginn der Gesundheitskrise werden Immobilien, die weit weg von den Städten an der frischen Luft liegen, für viele Menschen immer attraktiver. In den Bergen ist sogar ein regelrechter Boom zu beobachten. France 3 berichtet aus Font-Romeu in den Pyrenäen.

    Franck Lavedan hat seiner Familie gerade eine Oase der Ruhe geschenkt: ein Chalet in den Bergen. „Vor 15 Jahren sind wir zum ersten Mal hierher gekommen und haben ein Chalet gemietet, das eine vergleichbare Aussicht hat. Als wir das Chalet nicht kaufen konnten, haben wir beschlossen, ein Chalet bauen zu lassen“.

    Die einen träumen von Urlaub, die anderen vom Ruhestand an der frischen Luft. Immer mehr Käufer lassen sich heute von Häusern in den Bergen verführen. „Hier wird nicht dekoriert, sondern das Holz ist die Dekoration“, erklärt der Immobilienmakler Patrice Souaillat. Der Charme wirkt offensichtlich, denn von den 60 Parzellen, die vor zwei Jahren zur Bebauung freigegeben wurden, sind alle verkauft worden. In Font-Romeu (Pyrénées-Orientales) geht es dem Immobilienmarkt sehr gut. Die Nachfrage nach Baugrundstücken ist hoch, aber auch Wohnungen und Studios sind bei Käufern beliebt.

  • Covid-19: Über 100.000 Demonstranten gehen gegen den Impfpass auf die Strasse

    Covid-19: Über 100.000 Demonstranten gehen gegen den Impfpass auf die Strasse

    Am Samstag fanden in ganz Frankreich mehrere Demonstrationen gegen den geplanten Impfpass statt, nur wenige Tage nach Emmanuel Macrons Äußerungen über nicht geimpfte Menschen. Wenige Tage nach Emmanuel Macrons umstrittenen Äußerungen über Ungeimpfte demonstrierten am Samstag, dem 8. Januar, Tausende Menschen in mehreren französischen Städten gegen den geplanten Impfpass. Das Innenministerium zählte 105.200 Demonstranten in ganz Frankreich, viermal mehr als die 25.500 Teilnehmer der letzten Proteste am 18. Dezember. In Paris gab es mehrere Demonstrationen, von denen die größte einige Tausend Menschen versammelte, die dem Aufruf der Patrioten des Pro-Frexit-Präsidentschaftskandidaten Florian Philippot folgten. „Macron, dein Pass wir wollen ihn nicht“, „Hände weg von den Kindern“, skandierten die Demonstranten, von denen viele die französische Flagge schwenkten. Die Demonstration wurde am Place Vauban zu einer politischen Versammlung und mehrere rechtsextreme Persönlichkeiten wurden per V…

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  • Covid-19-Tests: Apotheken werden seit Jahresbeginn gestürmt

    Covid-19-Tests: Apotheken werden seit Jahresbeginn gestürmt

    In Frankreich wurden zwischen dem 31. Dezember und dem 6. Januar 9,5 Millionen Covid-19-Tests durchgeführt. Die Warteschlangen werden immer länger, und angesichts der steigenden Nachfrage nach Tests haben die Apotheken Mühe, sich zu organisieren. In einer Apotheke in Marseille (Bouches-du-Rhône) musste Aushilfspersonal zur Verstärkung gerufen werden, weil die Nachfrage nach Covid-19-Tests immer grösser und die Warteschlange immer länger wurde. 250 bis 300 Antigen-Tests werden dort jeden Tag durchgeführt. „Wir sind überlastet, sodass wir jetzt, um schneller zu sein und möglichst viel Zeit zu gewinnen, zu zweit arbeiten“, erklärt Stéphanie Barrielle, eine Apothekenangestellte. Die Sozialversicherung vergütet der Apotheke 25 € pro Test. In dieser Apotheke in Marseille kommt inzwischen einer von drei Kunden für einen Covid-19-Test. So eine Situation ist seit Beginn der Pandemie noch nie vorgekommen. „Wir haben Wellen von Menschen, die mit einer Person kommen, die positiv ist. Wir haben Sch…

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  • Covid-19: Die Schulen werden von der Omikron-Welle überrollt

    Covid-19: Die Schulen werden von der Omikron-Welle überrollt

    Für Donnerstag, den 13. Januar, wurde von zwei Lehrergewerkschaften ein Streikaufruf veröffentlicht. Sie wollen gegen das neue Gesundheitsprotokoll protestieren, das vom Bildungsministerium eingeführt wurde, um die Ausbreitung von Covid-19 in den Schulen zu stoppen. Lehrer und Eltern sind mit ihren Nerven am Ende, insbesondere angesichts der Vielzahl der durchzuführenden Tests. Nur fünf Tage nach Ende der Weihnachtsferien steigt die Anspannung in den Schulen. Snuipp-FSU, die größte Lehrergewerkschaft für Grundschulen, und SE-Unsa, die Collèges und Lycées vertritt, haben für Donnerstag, den 13. Januar, zu einem landesweiten Streik aufgerufen. Schuld daran ist das Gesundheitsprotokoll, das eine Vielzahl von Tests erfordert. Die Gewerkschaften fassen die Situation wie folgt zusammen: „Es ist ein unbeschreibliches Chaos“. Die Schüler werden jetzt innerhalb von vier Tagen drei Tests unterzogen, wenn es einen positiven Fall in der Klasse gibt: einen Antigen- oder PCR-Test am Tag der Bekanntg…

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  • Covid-19: Der Abgeordnete José Evrard starb im Alter von 76 Jahren an Corona

    Covid-19: Der Abgeordnete José Evrard starb im Alter von 76 Jahren an Corona

    Der Abgeordnete von Debout la France im Pas-de-Calais wurde Ende Dezember wegen Atembeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert. Der Abgeordnete Jose Evrard (Debout la France) ist im Alter von 76 Jahren an den Folgen von Covid-19 gestorben, wie sein parlamentarischer Attaché, Guillaume Kaznowski, am Freitag, 7. Januar, bekannt gab. „Ich bin unendlich traurig, Ihnen heute Abend mitteilen zu müssen, dass der Abgeordnete von Pas de Calais Jose Évrard an den Folgen des Covid19 gestorben ist. Ich denke heute Abend an seine Frau, seinen Sohn und seine Enkelkinder“, postete er auf Twitter. Jose Evrard war seit dem 27. Dezember aufgrund von Atembeschwerden im Krankenhaus. Der einzige Sohn des Verstorbenen, Rémi Evrard, bestätigte den Tod seines Vaters gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und erklärte, dass sein Vater, obgleich er gegen die Impfpflicht und den Gesundheitspass kämpfte, selbst geimpft gewesen sei. José Evrard, der 36 Jahre lang kommunistischer Aktivist war, hatte die Kommunistische…

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