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  • „Mörder“, „Schande der Republik“: Jean Castex wird in Grenoble beleidigt und angegriffen

    „Mörder“, „Schande der Republik“: Jean Castex wird in Grenoble beleidigt und angegriffen

    Als Premierminister Jean Castex am Samstagmorgen Grenoble besuchte, wurde er von Einwohnern übel beschimpft und beleidigt. Premierminister Jean Castex war am Samstag zu Besuch in der Region Isère. In Begleitung u. a. des Gesundheitsministers Olivier Véran und des Bürgermeisters von Grenoble, Éric Piolle, wurde er in La Villeneuve, einem als schwierig geltenden Stadtteil von Grenoble, von Protesten empfangen, wie France Bleu berichtet. Mehrere Dutzend Bewohner sprachen den Premierminister an und forderten ihn auf, die Eingliederung von Zuwanderen zu verbessern und mehr Mittel für die Bildung in den Stadtvierteln bereitzustellen. Gegen Mittag wurde Jean Castex von Anwohnern, die sich gegen den Abriss von Sozialwohnungen wehrten, angegriffen.

    Auf Videos ist zu sehen, dass der Regierungschef ausgebuht und als „verrottet“ und „verkauft“ bezeichnet wird. „Castex, ins Gefängnis“, skandiert eine Person ebenfalls. Bei den Personen, …

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  • Ukraine-Krise: „Mehrere hundert“ französische Soldaten sollen in Rumänien stationiert werden

    Ukraine-Krise: „Mehrere hundert“ französische Soldaten sollen in Rumänien stationiert werden

    Auf dem Sender France Inter hoffte Armeeministerin Florence Parly am Samstag, 29. Januar, dass „diplomatische und politische Lösungen“ den Konflikt lösen würden, erklärte sich aber bereit, „mehrere hundert“ Soldaten nach Rumänien zu entsenden. „Der Dialog geht weiter und wir sind überzeugt, dass wir diesen Konflikt durch Gespräche, durch diplomatische und politische Ansätze lösen müssen“, versicherte die französische Armeeministerin Florence Parly am Samstag, dem 29. Januar, auf France Inter in Bezug auf die Krise in der Ukraine. Aber, „Es werden die Bedingungen für ein mögliches militärisches Eingreifen Russlands“ in der Ukraine geschaffen, sagte sie auch. Sie schätzte die Zahl der mobilisierten russischen Soldaten an der Grenze zum nördlichen Teil der Ukraine und sprach von „einem Anstieg der Truppenstärke“ an der östlichen Grenze der Ukraine.

    Laut Florence Parly hat der Staatschef erklärt, dass „Frankreich bereit ist, wenn d…

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  • Paris: Frau tot in Wohnung aufgefunden – es wird nach einem Polizisten gefahndet

    Paris: Frau tot in Wohnung aufgefunden – es wird nach einem Polizisten gefahndet

    Die Umstände des Todes der Frau sind derzeit noch nicht bekannt. Nach Informationen der Ermittler hat der gesuchte Mann seine Dienstwaffe bei sich. Ein Polizist aus Seine-Saint-Denis wurde am Freitagabend aktiv gesucht, nachdem eine Frau in einer Wohnung in Paris tot aufgefunden worden war, wie der Sender BFMTV unter Berufung auf Polizeiquellen meldet. Der Polizist ist 30 Jahre alt, die tot aufgefundene Frau 29 Jahre. Als Polizisten, die ihren Kollegen suchten in sein Apartment eindrangen, entdeckten sie im Badezimmer den leblosen Körper der Lebensgefährtin des Polizisten. Der Mann ist mit seiner Dienstwaffe auf der Flucht. Nach ihm wird gefahndet. Die Staatsanwaltschaft von Paris erklärte gegenüber BFMTV, dass eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung der Lebensgefährtin eingeleitet wurde, auch wenn die Todesursache derzeit noch nicht feststeht.
  • Covid-19 in Frankreich: Mehr als 350.000 Neuansteckungen in 24 Stunden

    Covid-19 in Frankreich: Mehr als 350.000 Neuansteckungen in 24 Stunden

    Am Donnerstag überschritt die Zahl der Covid-19-Toten in Frankreich die Marke von 130.000. Die französische Gesundheitsbehörde Santé Publique France hat am Freitag innerhalb von 24 Stunden 353.503 neue Covid-19-Ansteckungen in Frankreich gezählt. Dies ist ein Rückgang im Vergleich zur letzten Woche, am Freitag, dem 21. Januar wurden 400.851 Ansteckungen gezählt, und auch deutliche weniger als die über 500.000, die zu Beginn der Woche registriert wurden. Lesen Sie auch: Covid-19: Brauchen wir noch eine 4. Dosis? Wissenschaftler sagen ja! Was die Zahl der Krankenhauseinweisungen betrifft, so ist am Dienstag zum ersten Mal seit Ende April die Schwelle von 30.000 Covid-19-Patienten wieder überschritten worden. Am Freitag zählte Santé Publique France 31.271 Patienten, gegenüber 28.457 in der Woche zuvor. Santé Publique France meldete am Freitag 264 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden….

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  • Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen erhält von einer europäischen Bank einen Kredit in Höhe von 10,6 Millionen Euro

    Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pen erhält von einer europäischen Bank einen Kredit in Höhe von 10,6 Millionen Euro

    Die Kandidatin des Rassemblement National hat endlich einen Kredit zur Finanzierung ihrer Kampagne für die Präsidentschaftswahlen 2022 erhalten, nachdem sie sich vorher über viele Ablehnungen beklagt hatte. Die Kandidatin des Rassemblement National für die Präsidentschaftswahlen 2022, Marine Le Pen, hat bei einer europäischen Bank einen Kredit in Höhe von 10,6 Millionen Euro aufgenommen, um ihre Wahlkampfkosten zu decken. Dies erfuhr Franceinfo am Freitag, dem 28. Januar, aus dem Umfeld der Kandidatin und bestätigte damit eine Meldung des Senders BFMTV. Am 19. Januar hatte Marine Le Pen im Sender France Inter behauptet, sie habe etwa 50 Absagen von Banken erhalten, die ihr bei der Finanzierung ihres Wahlkampfes helfen sollten. „Diese Situation sollte alle Menschen, denen die Demokratie am Herzen liegt, empören“, beklagte sich Le Pen. Sie bedauerte, dass „die Bank der Demokratie, die von Emmanuel Macron versprochen worden war, nicht umgesetzt wurde, ohne dass wir eine Erklärung dafür h…

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  • Covid-19: Impfstoffe und Tests kosteten Frankreich im Jahr 2021 mehr als 13 Milliarden Euro

    Covid-19: Impfstoffe und Tests kosteten Frankreich im Jahr 2021 mehr als 13 Milliarden Euro

    Gesundheitsminister Olivier Véran bestätigte vor der Nationalversammlung, dass die Tests und Impfstoffe im Jahr 2021 etwa 13,2 Milliarden Euro gekostet haben, 1,1 Milliarden Euro mehr als erwartet. Das Staatsbudget, das dem Kampf gegen die Covid-19-Epidemie gewidmet ist, soll für 2022 weiter erhöht werden. Dies bestätigten Gesundheitsminister Olivier Véran und der Minister für öffentliche Finanzen Olivier Dussopt am Mittwoch, dem 26. Januar, vor den Abgeordneten der Nationalversammlung. Dadurch wurde bekannt, dass Tests und Impfstoffe in 2021 mindestens 13,2 Milliarden Euro gekostet haben, 1,1 Milliarden Euro mehr als geplant. Zu diesen Ausgaben kommen noch die Kosten für Ausgleichsmaßnahmen für Krankenhäuser für verschobene Behandlungen oder für die Unterstützung von freiberuflichen Gesundheitsfachkräften hinzu. Wie viel haben die Tests im Jahr 2021 gekostet? Die Ankunft der Omikron-Variante hat die Situation bei den Ausgaben noch verschärft. Allein im Dezember verursachte Omikron Meh…

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  • Ukrainekrise: Russlands grundlegende Bedenken nicht berücksichtigt, klagt Putin gegenüber Macron

    Ukrainekrise: Russlands grundlegende Bedenken nicht berücksichtigt, klagt Putin gegenüber Macron

    Laut dem Kreml hat sich der russische Präsident in einem Telefongespräch mit Emmanuel Macron beschwert. Der französische Präsident will nun auch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Zelensky sprechen. Wladimir Putin beschwerte sich in einem Telefongespräch mit Emmanuel Macron am Freitag, dem 28. Januar, über die Ablehnung seiner Forderungen durch die USA und die NATO, der auch Frankreich angehört. Ihre Antworten „haben die grundlegenden Bedenken Russlands nicht berücksichtigt“, argumentierte der russische Präsident laut Kreml-Protokoll. Moskau forderte insbesondere ein Ende der Expansionspolitik der NATO als Voraussetzung für eine Deeskalation des russischen Militäreinsatzes rund um die Ukraine. Macron führt ein Gespräch mit Zelensky. Ein Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten ist für 19 Uhr geplant, wie der Elysée-Palast bekannt gab. Am Mittwoch fand in Paris ein diplomatisches Treffen zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands, Frankreichs und Deutschlands statt, …

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  • Covid-19: Apotheker warnen vor verfälschten Testergebnissen

    Covid-19: Apotheker warnen vor verfälschten Testergebnissen

    Selbst- und Antigentests können bei falscher Anwendung und bei winterlichen Temperaturen ein falsches Ergebnis anzeigen. Dies gilt vor allem für Tests, die in Zelten vor Apotheken und in der Kälte durchgeführt werden. Antigen-Tests mögen die Kälte nicht. Die Gesundheitsbehörden warnten bereits vor einem Jahr davor. Wenn diese Tests einer zu niedrigen Temperatur von unter 2°C ausgesetzt werden, können sie falsch positive Ergebnissen erzeugen. Der Grund dafür ist eine Störung der chemischen Reaktion in der Plastikkassette des Tests. Im Winter ist dieses Risiko besonders hoch, da viele Franzosen sich in Zelten vor Apotheken, die auf der Straße aufgestellt sind, testen lassen. Und diese Zelte sind meist nicht oder nur unzureichend beheizt. Einige Regeln, die es zu beachten giltUm Fehler zu vermeiden, fordert die Union de syndicats de pharmaciens d’officine (USPO) den Staat auf, die Kontrollen zu verstärken und erinnert daran, dass auch die Selbsttests kälteempfindlich sind: Sie müssen bei …

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  • Covid-19: Apotheker und Zahnärzte dürfen jetzt auch Kinder impfen

    Covid-19: Apotheker und Zahnärzte dürfen jetzt auch Kinder impfen

    In einem am Donnerstag, dem 27. Januar, veröffentlichten Erlass gab die Regierung bekannt, dass sie die Liste der Gesundheitsfachkräfte, die Minderjährige gegen Covid-19 impfen dürfen, erweitert hat. Dies war ein Versprechen, das Jean Castex Mitte Januar gegeben hatte. Um die Impfkampagne für Kinder gegen Covid-19 zu beschleunigen, hat die Regierung nun weiteren Berufsgruppen erlaubt, Minderjährige zu impfen. In einem Erlass, der am Donnerstag, dem 27. Januar, im Amtsblatt erschien und von Le Parisien veröffentlicht wurde, heißt es, dass „der Schutz durch eine möglichst breite Impfung der Bevölkerung von wesentlicher Bedeutung ist“. Daher will die Regierung „die Liste der Gesundheitsfachkräfte und anderen Fachkräfte erweitern, die bei der Verschreibung, Verabreichung oder Injektion von Kinderimpfstoffen tätig werden können“. Lesen Sie auch: Covid-19: Fast 19.000 Klassen in Frankreich geschlossen Apotheker, Feuerwehrsanitäter, Medizinstudenten, Zahnärzte und Hebammen dürfen laut dem Erl…

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  • Präsidentschaftswahlen 2022: Wahlkampfplakat von Emmanuel Macron versehentlich enthüllt?

    Präsidentschaftswahlen 2022: Wahlkampfplakat von Emmanuel Macron versehentlich enthüllt?

    Auf Twitter enthüllte Franck Riester, stellvertretender Minister für Außenhandel, offenbar ein Wahlkampfplakat von Emmanuel Macron, und löschte es schnell wieder. Laut der Website „Les Jours“ soll Franck Riester, stellvertretender Minister beim Ministerium für Europa- und auswärtige Angelegenheiten, auf seinem Twitter-Account versehentlich das zukünftige Wahlkampfplakat von Emmanuel Macron enthüllt haben. Versehen oder Testballon? Der Beitrag wurde jeden falls schnell wieder gelöscht.

    Dieses Plakat wurde bereits am Vortag auf Konten geteilt, die den Präsidenten der Republik unterstützen. Insbesondere der Twitter-Account „Avec Emmanuel Macron #avecvous“ hatte das gleiche Plakat am Donnerstagnachmittag veröffentlicht.

    Emmanuel Macron, der seine Kandidatur noch immer noch nicht offiziell erklärt hat, hält die Spannung aufrecht. Am Montag, als er mit mehreren Ministern…

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