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  • Nord Stream-Lecks: Grosse Gasblasen steigen in der Ostsee auf

    Nord Stream-Lecks: Grosse Gasblasen steigen in der Ostsee auf

    Einen Tag nach der Entdeckung eines Lecks in der parallelen Gaspipeline Nord Stream 2 ist am Dienstag, dem 27. September, auch die von Russland nach Deutschland führende Gaspipeline Nord Stream 1 von zwei Gaslecks betroffen.

    Die drei großen Lecks in den Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 sind am Dienstag, dem 27. September, an der Oberfläche mit Gasblasen von 200 bis 1000 Metern Durchmesser sichtbar, wie das dänische Militär mit Bildern belegt.

    Lesen Sie auch: Plötzliche Gaslecks in den Nord Stream-Pipelines – Verdacht auf Sabotage

    „Die grössere Blasenbildung bewegt die Oberfläche über einen guten Kilometer im Durchmesser. Die kleinere macht einen Kreis von etwa 200 Metern Durchmesser“, erklärte das dänische Militär zu den Lecks vor der Küste der dänischen Insel Bornholm.

    Einen Tag, nachdem ein Leck in der Gaspipeline Nord Stream 2 bekannt wurde, ist nun auch die Gaspipeline Nord Stream 1, die Russland mit Deutschland verbindet, von zwei Gaslecks vor der dänischen Insel Bornholm betroffen, wie die dänischen und schwedischen Behörden mitteilten.

    Der Kreml zeigt sich „äußerst besorgt“.
    Die beiden Pipelines, die in den letzten Monaten Gegenstand geopolitischer Machtkämpfe waren, werden von einem vom russischen Riesen Gazprom abhängigen Konsortium betrieben und sind aufgrund der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine derzeit nicht in Betrieb. Beide sind jedoch noch mit Gas gefüllt. Der Kreml äußerte sich „äußerst besorgt“ und meinte, man dürfe „keine“ Hypothese ausschließen, auch nicht die einer Sabotage. Auch die dänische Premierministerin Mette Frederiksen sagte, es sei „schwer vorstellbar, dass es sich um einen Unfall handelt“ und Sabotage dürfe „nicht ausgeschlossen“ werden.

  • Plötzliche Gaslecks in den Nord Stream-Pipelines – Verdacht auf Sabotage

    Plötzliche Gaslecks in den Nord Stream-Pipelines – Verdacht auf Sabotage

    In den beiden Nordstream-Pipelines, die Russland mit Deutschland verbinden, wurden am Dienstag plötzlich unerklärliche Lecks in der Ostsee entdeckt. Sabotageaktionen sind nicht auszuschließen, warnen Experten.

    Die umstrittenen und wegen des Krieges in der Ukraine außer Betrieb befindlichen Nordstream-Pipelines zwischen Russland und Deutschland waren beide plötzlich von unerklärlichen Lecks in der Ostsee betroffen, wie die dänischen und schwedischen Behörden am Dienstag mitteilten. Es besteht Verdacht auf Sabotage.

    Nur einen Tag nach der Meldung über ein Leck in der Gaspipeline Nord Stream 2 war auch die Gaspipeline Nord Stream 1 von zwei Gaslecks in der Ostsee betroffen, wie die Behörden von Dänemark und Schweden am Dienstag mitteilten. Die beiden Pipelines, die von dem russischen Gasgiganten Gazprom betrieben werden, sind aufgrund der Folgen des Krieges in der Ukraine nicht in Betrieb. Beide sind jedoch noch mit Gas gefüllt. Der Kreml äußerte sich „äußerst besorgt“ und meinte, man dürfe „keine“ Hypothese ausschließen, auch nicht die einer Sabotage. Kopenhagen versetzte seine Energieinfrastruktur sofort in Alarmbereitschaft, hielt es aber für „zu früh“, um sich zu den Ursachen der gleichzeitigen Vorfälle zu äußern.

    Nachdem das Betreiberkonsortium der Pipelines am Montagabend einen plötzlichen Druckabfall bei Nord Stream 1 gemeldet hatte, bestätigten der dänische Minister für Klima und Energie, Dan Jørgensen, und die schwedischen Seebehörden am Dienstagmorgen „zwei weitere Lecks“ in Nord Stream 2. Alle drei Lecks befinden sich vor der Küste der dänischen Insel Bornholm.

    „Gasleitungslecks sind extrem selten und wir sehen daher einen Grund, die Wachsamkeit aufgrund der Vorfälle, die wir in den letzten 24 Stunden beobachtet haben, zu erhöhen“, erklärte der Leiter der dänischen Energieagentur, Kristoffer Böttzauw, und versprach „eine gründliche Überwachung der kritischen Infrastruktur Dänemarks“.

    Die parallel zur Nord Stream 1-Pipeline gebaute Nord Stream 2-Pipeline sollte die Importkapazität für russisches Gas nach Deutschland verdoppeln. Ihre Inbetriebnahme wurde jedoch als Vergeltung für Moskaus Einmarsch in die Ukraine ausgesetzt. Gazprom reduzierte die über Nord Stream 1 gelieferten Gasmengen schrittweise, bis die Pipeline Ende August vollständig geschlossen wurde. Russland erklärt die westlichen Sanktionen dafür verantwortlich, die notwendigen Reparaturen der Pipeline verzögert zu haben. Die deutschen Behörden gaben zunächst keinen Kommentar zu dem Vorfall ab.

    „Alles spricht gegen einen Zufall“
    Laut einer Quelle aus dem Umfeld der deutschen Regierung, die von der Zeitung Taggesspiegel zitiert wurde, spricht jedoch „alles gegen einen Zufall“. „Wir können uns kein Szenario vorstellen, bei dem es sich nicht um einen gezielten Angriff handelt“. In einem Umkreis von fünf Seemeilen (ca. neun Kilometer) um die drei Lecks wurde die Schifffahrt verboten, ebenso ist das Überfliegen der Lecks in einem Radius von einem Kilometer verboten.

    Den Behörden zufolge haben die Vorfälle keine Auswirkungen auf die Sicherheit oder Gesundheit der Bewohner der benachbarten dänischen Inseln Bornholm und Christiansø. Die Auswirkungen auf die Umwelt dürften nach ersten Einschätzungen lokal begrenzt sein.

    Am Dienstag eröffnet die dänische Premierministerin gemeinsam mit ihren norwegischen und polnischen Amtskollegen die Baltic Pipe, eine Gaspipeline, die Polen mit Norwegen verbindet und durch skandinavisches Gebiet und Gewässer verläuft.

  • Holzpreise: Franzosen wollen ihre Holzvorräte für den Kamin auffüllen

    Holzpreise: Franzosen wollen ihre Holzvorräte für den Kamin auffüllen

    Premierministerin Elisabeth Borne erklärte am Montag, dem 26. September, dass auch Haushalte, die mit Holz heizen, unterstützt werden sollen. Sie stellte aber auch die Frage nach der Preisexplosion bei Scheitholz und Pellets.

    Scheitholz, Pellets… Angesichts des Preisanstiegs hat Premierministerin Elisabeth Borne gestern eine Unterstützung für diejenigen angekündigt, die mit Holz heizen. Sie fragte sich jedoch auch, „ob nicht einige von der Krise profitieren“.

    Dazu muss man wissen, dass der Staat als Eigentümer des Office national des forêts der größte Lieferant von Scheitholz in Frankreich ist. Heute heizen sieben Millionen französische Haushalte mit Scheitholz und eineinhalb Millionen mit Pelletöfen, deren Installation 2021 explosionsartig zugenommen hat. Inzwischen auch diese beiden Märkte direkt den Folgen des Krieges in der Ukraine ausgesetzt.

    Der Staat war es auch, der den Bürgern Angst machte, indem er von der Gefahr einer Energieknappheit sprach. Aus genau diesem Grund haben sich die Franzosen beeilt, sich Vorräte an Scheitholz anzulegen oder sie sogar „vorsichtshalber“ zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen. Angesichts dieser sehr hohen Nachfrage stieg der Preis für einen Ster von durchschnittlich 55 auf 65 €. Aber es gibt deswegen nicht weniger Holz oder weniger Bäume in den französischen Wäldern. Man kann also nicht wirklich von einer Holzknappheit sprechen. Allerdings kam es in den letzten Wochen immer wieder zu Lieferengpässen, da die Leute in kürzester Zeit mehr bestellten, als sie benötigten, was für alle kleineren Anbieter eine völlig neue Situation darstellte, die sie ausgleichen mussten.

    Der Preis für Pellets ist in Frankreich nicht festgelegt, und Russland ist auch für Holzpellets einer der grössten Lieferanten für Europa. Russland hat im Juli die Lieferungen an die EU und insbesondere an die osteuropäischen Länder, die die größten Verbraucher von Holzpellets sind, eingestellt, was zu einer gewissen Inflation geführt hat. Der Preis für Pellets hat sich verdoppelt, ist aber in Frankreich immer noch 30 bis 40% billiger als in Deutschland.

    Im Internet gibt es Anbieter, die „pelletiertes“ Holz zu günstigen Preisen anbieten. Leider gibt es unter ihnen Internetbetrüger, die keine Vorräte haben. Auch das hat dazu beigetragen, Angst unter den Verbrauchern zu erzeugen und den Markt in Wallung zu bringen.

    Die Branche organisiert sich, um so schnell wie möglich auf die schnell und stark gestiegene Nachfrage zu reagieren.

  • Raumschiff kollidiert mit Asteroiden: Unglaubliche Bilder von der Dart-Mission

    Raumschiff kollidiert mit Asteroiden: Unglaubliche Bilder von der Dart-Mission

    Ein Asteroid, der absichtlich von einem Nasa-Raumschiff gerammt wurde, um ihn von seiner Flugbahn abzubringen. Die Dart-Mission, die ihren Höhepunkt in der letzten Nacht hatte, verlief wie geplant. Die Bilder der Kollision sind atemberaubend.

    Einschlag bestätigt: Ein Raumschiff der Nasa ist am Montag absichtlich auf einen Asteroiden geprallt, um dessen Flugbahn umzulenken. Auf einer neuartigen Testmission wollte man lernen, wie man dien Erde vor einer möglichen zukünftigen Bedrohung schützen kann. Das Raumschiff, das kleiner als ein Auto war, raste mit einer Geschwindigkeit von über 22.000 km/h auf sein 11 Millionen Kilometer entferntes Ziel zu, das dann auch tatsächlich pünktlich zur vorgesehenen Zeit erreicht wurde. Die Nasa-Mitarbeiter, die sich im Missionskontrollzentrum in Maryland, USA, versammelt hatten, brachen im Moment des Zusammenstoßes in Jubel aus.

    Einige Minuten zuvor war der Asteroid Dimorphos, der etwa 11 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist, auf den spektakulären Live-Bildern, die das Raumschiff übertrug, allmählich immer näher gekommen. Die Steine auf seiner grauen Oberfläche waren deutlich zu erkennen, kurz bevor die Bilder im Moment des Aufschlags ungterbrochen wurden. „Wir befinden uns in einer neuen Ära, in der wir potenziell die Fähigkeit haben, uns vor einem gefährlichen Asteroideneinschlag zu schützen“, sagte Lori Glaze, Direktorin für Planetenwissenschaften bei der Nasa.

    Dimorphos hat einen Durchmesser von etwa 160 Metern und stellt keine Gefahr für unseren Planeten dar. Er ist in Wirklichkeit der Satellit eines größeren Asteroiden, Didymos, den er bisher in 11 Stunden und 55 Minuten umrundet hat. Die Nasa versucht, die Umlaufbahn von Dimorphos um 10 Minuten zu verkürzen, d. h. ihn näher an Didymos heranzubringen. Es wird einige Tage bis Wochen dauern, bis die Wissenschaftler bestätigen können, dass die Bahn des Asteroiden tatsächlich verändert wurde. Sie werden dies mithilfe der Teleskope auf der Erde tun, die beobachten werden, wie sich die Helligkeit verändert, wenn der kleine Asteroid vor und hinter dem großen vorbeizieht.

    Lesen Sie auch: Heute Nacht übt die NASA die “planetäre Verteidigung”

    Auch wenn das Ziel im Vergleich zu den Katastrophenszenarien in Science-Fiction-Filmen wie „Armageddon“ bescheiden bleibt, ist diese Mission zur „planetarischen Verteidigung“ mit dem Namen Dart (englisch für Pfeil) die erste, bei der eine solche Technik getestet wird. Sie ermöglicht es der Nasa, für den Fall zu üben, dass eines Tages wirklich ein Asteroid droht, die Erde zu treffen. „Ich denke, dass die Menschen auf der Erde jetzt ruhiger schlafen können, das wird auch bei mir der Fall sein“, sagte Elena Adams, eine Ingenieurin der Mission.

    Das Raumschiff war seit seinem Start in Kalifornien zehn Monate lang unterwegs. Um ein so kleines Ziel wie Dimorphos zu treffen, wurde die letzte Phase des Fluges vollautomatisch gelenkt. Drei Minuten nach dem Einschlag sollte ein schuhkartongroßer Satellit namens LICIACube, den das Raumschiff im Vorfeld freigesetzt hatte, in einer Entfernung von etwa 55 km am Asteroiden vorbeifliegen, um Bilder von dem Einschlagskrater einzufangen. Das Ereignis wutrde auch von den Weltraumteleskopen Hubble und James Webb beobachtet werden, die helfen sollten, die Menge des ausgeworfenen Materials abzuschätzen. All dies soll dazu beitragen, die Zusammensetzung von Dimorphos, der stellvertretend für eine Gruppe recht häufiger Asteroiden steht, besser zu verstehen und somit den genauen Effekt zu messen, den diese Technik – der sogenannte kinetische Impakt – auf diese Asteroiden haben könnte. Die europäische Raumsonde Hera, die 2024 starten soll, wird Dimorphos ab dem Jahr 2026 aus der Nähe beobachten, um die Folgen des Einschlags zu beurteilen und zum ersten Mal die Masse des Asteroiden zu berechnen.

    30.000 Asteroiden im Weltraum
    Asteroiden haben bereits in der Vergangenheit Überraschungen für Wissenschaftler bereitgehalten. Im Jahr 2020 war die amerikanische Sonde Osiris-Rex viel tiefer in die Oberfläche des Asteroiden Bennu eingedrungen als erwartet. Die Zusammensetzung von Dimorphos ist bislang nicht bekannt. „Wenn der Asteroid auf den Einschlag von Dart in einer völlig unvorhergesehenen Weise reagiert, könnte dies dazu führen, dass wir noch einmal überdenken, inwieweit der kinetische Einschlag eine verallgemeinerbare Technik ist“, warnte Tom Statler, der wissenschaftliche Leiter der Mission, letzte Woche.

    Vor 66 Millionen Jahren starben die Dinosaurier aus, nachdem ein etwa 10 Kilometer großer Asteroid mit der Erde kollidiert war.

    Fast 30.000 Asteroiden aller Größen wurden in der Umgebung der Erde katalogisiert (sie werden als NEOs bezeichnet, d. h. ihre Umlaufbahn kreuzt die unseres Planeten). Keiner dieser bekannten Asteroiden bedroht aber unseren Planeten in den nächsten 100 Jahren. Allerdings sind noch nicht alle Asteroiden erfasst. Diejenigen, die einen Kilometer oder mehr groß sind, wurden laut den Wissenschaftlern fast alle gesichtet. Aber sie schätzen, dass sie nur 40% der Asteroiden mit einer Größe von 140 Metern und mehr kennen – jene, die eine ganze Region nach einem Einschlag auf unserer Erde verwüsten könnten.

    „Unsere wichtigste Aufgabe ist es, die fehlenden zu finden“, sagt Lindley Johnson, Agent für planetarische Verteidigung bei der Nasa. Je früher sie entdeckt werden, desto mehr Zeit haben die Experten, um eine Möglichkeit zur Abwehr zu entwickeln. Die Dart-Mission sei ein entscheidender erster Schritt in diese Richtung, so Johnson: „Dies ist eine sehr aufregende Zeit (…) für die Raumfahrtgeschichte, ja sogar für die Geschichte der Menschheit.“

  • Frankreich: Die Steuertabelle wurde neu berechnet

    Frankreich: Die Steuertabelle wurde neu berechnet

    Eine gute Nachricht für französische Haushalte. Die Steuertabelle wurde überarbeitet, um sArbeitnehmer nicht zu benachteiligen, die von einer Gehaltserhöhung profitiert haben, um der Inflation zu begegnen. Die Journalistin Sophie Lanson zieht auf dem Sender France 3 Bilanz. Die Steuertabelle wurde von der Regierung überarbeitet. „Es gibt mehrere Einkommensstufen, die einer Tabelle folgend unterschiedlich besteuert werden. Zum Beispiel stehen auf der ersten Stufe 0%, keine Steuern. Auf der zweiten Stufe sind es 11%, auf der dritten Stufe 30%. Nur: Um die Inflation und den Preisanstieg von 5,4 Prozent auszugleichen, sind die Löhne im Durchschnitt etwa um 3,4 Prozent gestiegen“, erklärt die Journalistin Sophie Lanson, die am Montag, dem 26. September, in der Sendung 12/13 auf dem Sender France 3 zu Gast war. Wenn die Steuertabelle nicht an die Inflation angepasst wird, kann dies dazu führen, dass einige Franzosen automatisch in eine höhere Steuergruppe fallen. Ein Arbeitnehmer mit Mindes…

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  • Covid-19: Die neuen Impfstoffe stehen ab 3. Oktober zur Verfügung

    Covid-19: Die neuen Impfstoffe stehen ab 3. Oktober zur Verfügung

    Gesundheitsminister François Braun war am Dienstag Gast der Sendung „8h30 franceinfo“. Angesichts einer „Wiederaufnahme der Viruszirkulation“ wird die „Impfkampagne“ mit „den neuen Impfstoffen gegen Omikron“ „ab dem 3. Oktober“ beginnen, kündigte Gesundheitsminister François Braun am Dienstag, dem 27. September 2022, auf Franceinfo an. „Wir stellen seit drei Wochen eine Wiederaufnahme der Zirkulation des Virus fest“, sagt der Minister und spricht von „einer neuen Auffrischungsdosis für bestimmte Zielgruppen“. Die Impfung werde „gebrechliche Personen, Personen über 60 Jahre, Gesundheitsfachkräfte und Personen, die mit gebrechlichen Personen in Kontakt kommen“ betreffen. Sie soll nicht die allgemeine Bevölkerung betreffen, obwohl „natürlich, wenn Sie sich impfen lassen wollen, können Sie das“, sagte der Minister. „Ab dem 3. Oktober werden wir in den Apotheken und Impfzentren den neuen bivalenten Impfstoff zur Verfügung haben, d. h. einen Impfstoff, der Sie gegen den Wildstamm, aber auch …

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  • TotalEnergies-Beschäftigte im Streik: Steht Treibstoffknappheit an Tankstellen bevor?

    TotalEnergies-Beschäftigte im Streik: Steht Treibstoffknappheit an Tankstellen bevor?

    Die Beschäftigten des TotalEnergies-Konzerns haben am Dienstag, den 27. September, mit einem Streik begonnen. Sie fordern bessere Löhne und drohen damit, die Treibstoffversorgung der Tankstellen zu blockieren. Die Beschäftigten von TotalEnergies sind ab Dienstag, dem 27. September, zu einem Streik aufgerufen. Insgesamt sind mehr als 35.000 Arbeitnehmer von dem Streikaufruf betroffen. Im Mittelpunkt ihrer Forderungen steht insbesondere eine Lohnerhöhung. Parallel dazu drohen die Streikenden damit, die Versorgung der Tankstellen mit Kraftstoff zu blockieren. Derzeit bieten die Tankstellen von Total wegen eines von TotalEnergies gewährten Rabatts von 20 Eurocent pro Liter den preiswertesten Treibstoff in ganz Frankreich. „Wir rufen dazu auf, kein einziges Produkt mehr aus den Raffinerien und der Petrochemie herauszulassen“, warnt Benjamin Tange, CGT-Zentralgewerkschaftsdelegierter der Raffinerie Petrochemie von TotalEnergies in Frankreich. Zu den wichtigsten betroffenen Standorten gehören die Bioraffinerie La Mède (Bouches-du-Rhône), die Raffinerien Normandie in Le Havre, Donges (Loire-Atlantique), Carling (Moselle), Feyzin (Rhône) und Oudalle (Seine-Maritime) sowie die Tanklager Grandpuits (Seine-et-Marne) und Flandres (Nord). Neben Störungen bei der Versorgung der Total-Tankstellen könnte die Produktion der Raffinerien im Falle einer starken Streikmobilisierung um 20 bis 30% zurückgehen. TotalEnergies beschäftigt einschließlich der Tochtergesellschaften in Frankreich 35.000 Arbeitnehmer. Ein Teil der Beschäftigten erhält „extrem niedrige Löhne und es besteht die Notwendigkeit, sie auf das Niveau der Gewinne des Konzerns anzuheben“, betont Benjamin Tange, zentraler Gewerkschaftsvertreter der CGT für den Bereich Raffination Petrochemie bei TotalEnergies in Frankreich. Neben einer „sofortigen Lohnerhöhung in Höhe von 10% für das Jahr 2022″ fordert die CGT Neueinstellungen in Frankreich und „einen massiven Investitionsplan“. Diese Forderungen sind bereits am 24. Juni und am 28. Juli Anlass für Streiks bei Total gewesen. Für den heutigen Dienstag sind Verhandlungen geplant, weshalb die Streikbewegung an diesem Tag beginnen soll, hauptsächlich an den Ölstandorten. An den folgenden Tagen sollen sich die anderen Standorte des Konzerns anschließen. Im Blickpunkt steht auch der Aktionstag in allen Wirtschaftssektoren am Donnerstag, dem 29. September, zu dem die Gewerkschaften CGT und Solidaires aufgerufen haben.
  • Elisabeth Borne verschiebt Reise nach Deutschland wegen des positiven Covid-19-Tests von Olaf Scholz

    Elisabeth Borne verschiebt Reise nach Deutschland wegen des positiven Covid-19-Tests von Olaf Scholz

    Die Reise, die es den beiden Staatsoberhäuptern ermöglichen sollte, sich über die Zusammenarbeit im Energiebereich auszutauschen, „wird abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben“. Elisabeth Borne wird am Donnerstag, dem 29. September nicht wie vorgesehen nach Berlin reisen. Die Premierministerin hätte von Bundeskanzler Olaf Scholz empfangen werden sollen, der aber am Montag, dem 26. September positiv auf Covid-19 getestet wurde. Die erste Auslandsreise von Elisabeth Borne seit ihrer Ernennung im Mai, „wird abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben“, wie aus ihrem Ministerium gemeldet wurde. Ein deutsch-französischer Ministerrat ist für Ende Oktober geplant. In der deutschen Hauptstadt wollten sich die beiden Regierungschefs „über die bilaterale Agenda im Vorfeld des nächsten deutsch-französischen Ministerrats“, der Ende Oktober in Frankreich stattfinden soll, und „über die Weiterverfolgung der gemeinsamen Verpflichtungen in einem europäischen Rahmen, insbesondere …

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  • Affenpocken: Laut Gesundheistminister wurden schon über 110.000 Menschen geimpft

    Affenpocken: Laut Gesundheistminister wurden schon über 110.000 Menschen geimpft

    Gesundheitsminister François Braun gab am 27. September die Zahlen der Affenpockenimpfung bekannt und verteidigte die Maßnahmen der Regierung. Gesundheitsminister François Braun war am 27. September bei Franceinfo zu Gast und verteidigte eine erste Bilanz seines Amtsantritts und die laufenden Reformen seines Ministeriums. Er ging auch auf die Frage der Affenpocken ein, die seiner Meinung nach in Frankreich unter Kontrolle sind.

    Die Zahl der Ansteckungen sinkt“Die Situation ist gut, wir haben mehr als 110.000 Menschen geimpft“, sagt François Braun. Er bestätigte, dass „die Zahl der Ansteckungen von Tag zu Tag sinkt, also können wir sagen, dass es besser geht“. Diese Aussage steht im Gegensatz zu seinen Aussagen über Covid-19: „Wir stellen seit drei Wochen eine Wiederaufnahme der Zirkulation des Virus fest“, musste der Gesundheitsminister zugeben. François Braun sagt stolz, dass „Frankreich von der WHO als das Land anerkannt wurde…

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  • Streik am 29. September: Wer wird am Donnerstag die Arbeit niederlegen?

    Streik am 29. September: Wer wird am Donnerstag die Arbeit niederlegen?

    Mehrere französische Gewerkschaften rufen dazu auf, am Donnerstag, dem 29. September 2022, zu streiken. Im Mittelpunkt der Proteste stehen die Kaufkraft und die Renten. Welche Wirtschaftszweige könnten betroffen sein? Weniger als einen Monat nach Ende der Sommerferien rufen mehrere Gewerkschaften für Donnerstag, 29. September, zu einem allgemeinen und landesweiten Streik auf. Die Gewerkschaften planen einen einzigen Tag der Mobilisierung. Der Streikaufruf ist nicht verlängerbar. Wer ruft zum Streik auf? Der Streikaufruf wird von den Gewerkschaften CGT, FSU und Solidaires sowie von Jugendorganisationen ausgesprochen. Was sind die Forderungen? Die Forderungen beziehen sich insbesondere auf eine Stärkung der Kaufkraft, Arbeitnehmerrechte und die Rentenreform. Was bedeutet das für die Bewohner Frankreichs? Zugverkehr – Mehrere Gewerkschaften der SNCF rufen zur Teilnahme an der Bewegung auf. Die Prognosen für den Zugverkehr werden von der SNCF heute Nachmittag oder morgen bekannt gegeben. A…

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