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  • Leiche eines 90-jährigen Mannes entdeckt – Sohn will ihn getötet und teilweise „gegessen“ haben

    Leiche eines 90-jährigen Mannes entdeckt – Sohn will ihn getötet und teilweise „gegessen“ haben

    Der Alarm wurde am Sonntagnachmittag von der Enkelin des Verstorbenen ausgelöst, die ihren Großvater besuchen wollte, von dem sie längere Zeit nichts mehr gehört hatte.

    Die Staatsanwaltschaft von Bobigny teilte mit, dass eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet wurde, nachdem am Sonntag die Leiche eines 90-jährigen Mannes in einem Haus in Blanc-Mesnil (Seine-Saint-Denis) gefunden worden war, in dem auch sein Sohn lebt. Der Körper des Opfers „wurde im Haus gefunden, offensichtlich war er schon seit einiger Zeit tot“, erklärte die Staatsanwaltschaft. Der Zustand des Körpers mache es unmöglich, „wichtige Feststellungen vor Ort zu treffen“.

    Die Polizei nahm den Sohn des Verstorbenen, der mit ihm im Haus lebte, zunächst fest. Der 63-jährige Mann mit schweren psychischen Problemen erklärte laut einer Polizeiquelle, dass er „seinen Vaters getötet und dann Körperteile gegessen“ habe. Seine Äußerungen seien jedoch „nicht unbedingt kohärent und ernst zu nehmen“, so die Staatsanwaltschaft. Darüber hinaus „erlauben es die ersten Feststellungen nicht, seine Aussage zu bestätigen“. Es müsse zunächst eine Autopsie durchgeführt werden.

    Da sein Zustand einen Polizeigewahrsam nicht erlaubte, wurde der Mann in ein Krankenhaus eingewiesen.

  • Französischer Staat wird 2023 einen Teil der Stromrechnung der Unternehmen bezahlen

    Französischer Staat wird 2023 einen Teil der Stromrechnung der Unternehmen bezahlen

    Die Regierung kündigt an, dass sie 2023 Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen bei der Bezahlung ihrer Stromrechnung einführen wird. Agnès Pannier-Runacher kündigte am Sonntag, 24. Oktober, die Einführung einer „Strompreisgarantie“ für Unternehmen für das Jahr 2023 an. Sie „wird es ermöglichen, einen Teil der Rechnung, die die Industrieunternehmen bezahlen müssen, zu übernehmen“, so die Ministerin für den Energiewandel auf dem Sender BFMTV. „Wir werden diesen Vorschlag sehr bald ausgearbeitet haben“, erklärte die Ministerin. „In einem Moment, in dem die Preise in die Höhe schnellen, werden wir nicht zulassen, dass Firmen schließen, wir werden die Unternehmen nicht im Stich lassen“.

    Diese Strompreisbremse soll auf den Teil der Rechnung, der 50 Euro pro Megawatt übersteigt, angewendet werden. Der Staat könnte 50% der Kosten zwischen einem Referenzpreis und der realen Summe, die die Unternehmen zahlen müssen, übernehmen, erklärte A…

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  • Die Preise steigen und deswegen sinken die Beliebtheitswerte von Macron und Borne

    Die Preise steigen und deswegen sinken die Beliebtheitswerte von Macron und Borne

    Laut der letzten Odoxa-Umfrage vom Oktober hat die Inflation bereits das Konsumverhalten von 83% der Franzosen verändert. So versichern 67%, dass sie ihren Energieverbrauch und 61%, dass sie ihren täglichen Konsum geändert haben. Die Folge: Die Popularität der Exekutive sinkt stark und das kommt Marine Le Pen zugute. Die steigenden Preise wirken sich stark auf die Kaufkraft der Franzosen aus. Dies geht aus dem neuesten Odoxa-Politbarometer hervor, das am Dienstag, dem 25. Oktober veröffentlicht wurde. 96% der Franzosen geben an, von der Inflation „betroffen“ zu sein, 56% fühlen sich „sehr betroffen“ (ein Anstieg von 11 Punkten seit Juni). Die Inflation hat das Konsumverhalten von 83% der Franzosen verändert. Von diesen geben 67% an, dass sie ihren Energieverbrauch, 61% ihren täglichen Konsum und 54% ihre Lebensmitteleinkäufe geändert haben. Nach dem Handeln der Regierung befragt, haben 73% der Franzosen das Gefühl, dass die Regierung „nicht handelt“ (36%) oder „nicht so viel tut, wie s…

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  • Elektroautos: In Frankreich soll in fünf Jahren eine der größten Lithiumminen Europas enstehen

    Elektroautos: In Frankreich soll in fünf Jahren eine der größten Lithiumminen Europas enstehen

    Der Konzern Imerys kündigte am Montag an, dass er bis 2027 eine Lithiumabbaustätte im Departement Allier in Betrieb nehmen werde. Diese Anlage, die die Elektroautoindustrie versorgen soll, soll „eine der größten“ in Europa werden.

    Eine wichtige Ankündigung für die Umstellung hin zum Elektroauto. Imerys enthüllte am Montag sein Projekt „Emili“, das bis 2027 die Eröffnung einer riesigen Lithiummine im Departement Allier ermöglichen soll. Die Investition in Höhe von einer Milliarde Euro zielt darauf ab, ein Lithiumvorkommen im Untergrund einer Kaolingrube in Beauvoir zu erschließen. Die „Konzentrationen und Mengen“ seien nach 18 Monaten Bohrungen und Studien als „sehr attraktiv“ eingestuft worden, erklärte die Firma in einer Pressemitteilung.

    Der Komplex, der einer der größten auf dem alten Kontinent sein wird, „dürfte eine nachhaltige und wettbewerbsfähige inländische Versorgungsquelle für die französischen und europäischen Automobilhersteller darstellen und einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen des Energiewandels leisten„, betonte der Generaldirektor von Imerys, Alessandro Dazza. Im Detail: „Nach ersten Schätzungen wird das Projekt eine Produktion von 34.000 Tonnen Lithiumhydroxid pro Jahr über einen Zeitraum von mindestens 25 Jahren ermöglichen“, so die französische Firma. Und: „Es wäre dann eines der größten Projekte zur Lithiumgewinnung in der Europäischen Union und könnte, sobald es voll funktionsfähig ist, etwa 700.000 Elektrofahrzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien ausstatten“.

    Bereits seit den 1960er Jahren hat das Bureau de Recherches Géologiques et Minières (BRGM) das Vorkommen von Lithium in dieser Region in Zentralfrankreich identifiziert. Imerys hat den möglichen Ertrag dieses Standorts und seine potenzielle wirtschaftliche Rentabilität jetzt bestätigt. Mit der Fertigstellung des Mammutprojekts verspricht Imerys auch die Schaffung von „1000 direkten und indirekten Arbeitsplätzen in der Region Auvergne-Rhône-Alpes“, die sich auf zwei Standorte verteilen werden. Der erste wird die Mine für den unterirdischen Abbau des Lithiums sein und der zweite ist eine Anlage zur Reinigung der Mineralien und zur Verarbeitung zu Lithiumhydroxid, die weniger als 100 Kilometer von der Mine entfernt liegen und mit ihr per Bahn verbunden sein wird.

    Die Eröffnung der Mine soll es Frankreich ermöglichen, sowohl auf wirtschaftliche als auch auf ökologische Herausforderungen zu reagieren. Denn das „weiße Gold“ ist einer der wichtigsten Bestandteile der Batterien von Elektroautos. Seine Wichtigkeit wurde von der Europäischen Kommission für das Jahr 2020 als „kritisch“ eingestuft. Elektrofahrzeuge sollen mittelfristig Autos mit Verbrennungsmotor ersetzen. Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 auf Autos mit Verbrennungsmotor zu verzichten, um die Treibhausgasemissionen nachhaltig zu senken.

    In den europäischen Ländern herrscht jedoch ein akuter Mangel an kritischen Rohstoffen wie Lithium, das hauptsächlich im Ausland in Tagebauminen gewonnen wird. „Für die Batterie eines Elektroautos wären wir in der Lage, bis zu 700 Kilogramm CO2-Emissionen einzusparen, wenn wir europäisches Lithium anstelle des importierten hätten“, erklärte Jean-Philippe Bahuaut, Vizepräsident für Strategie und Umwelt bei Renault, im vergangenen Juni auf Anfrage des französischen Fernsehsenders TF1. Folglich werden wir mit der Ausbeutung dieses Lithiumvorkommens „Europa bei der Dekarbonisierung helfen“, fasst Alessandro Dazza von Imerys zusammen.

    Die Regierung begrüßte am Montag die Ankündigung. „Dieses Projekt, das in Bezug auf Umwelt und Klima beispielhaft ist, wird unseren Bedarf an Lithiumimporten drastisch reduzieren“, freute sich Wirtschaftsminister Bruno Le Maire.

  • Benzinpreise: Nach zweiwöchigem Anstieg sinken die Preise an den Zapfsäulen wieder

    Benzinpreise: Nach zweiwöchigem Anstieg sinken die Preise an den Zapfsäulen wieder

    Nach den letzten Zahlen des Ministeriums für den ökologischen Übergang sind die Preise für Kraftstoffe im Straßenverkehr in der vergangenen Woche im Durchschnitt wieder gesunken.

    Nach einem starken Anstieg in der Vorwoche sind die Preise für Kraftstoffe in der vergangenen Woche im Durchschnitt wieder gesunken, wie aus Zahlen des Ministeriums für den ökologischen Übergang hervorgeht. So wurde der Liter SP95 im Durchschnitt mit 1,632 Euro verkauft, gegenüber 1,6665 Euro sieben Tage zuvor. Der Liter Dieselkraftstoff blieb allerdings auf einem hohen Niveau: 1,905 Euro pro Liter im Durchschnitt, gegenüber 1,921 in der Vorwoche.

    Landesweit fehlte an rund 20,9% der Tankstellen noch immer mindestens eine Kraftstoffart. Diese Berechnungen wurden auf der Grundlage von Daten durchgeführt, die um 9.45 Uhr am Montag, dem 24. Oktober, auf der Website prix-carburants.gouv.fr verfügbar waren und rund 9.300 Verkaufsstellen umfassten.

    Die Durchschnittswerte verdecken jedoch die unterschiedlichen Realitäten vor Ort: In 58,3% der Tankstellen im Departement Puy-de-Dôme und in 55,1% der Tankstellen im Departement Ain fehlte mindestens ein Kraftstoff. Im Departement Indre-et-Loire lag der Anteil bei 51%, in Seine-Saint-Denis bei 49,4 % und im Departement Nièvre bei 48,3%.

  • WhatsApp Opfer eines weltweiten Ausfalls: Internetnutzer berichten von anhaltenden Problemen

    WhatsApp Opfer eines weltweiten Ausfalls: Internetnutzer berichten von anhaltenden Problemen

    Am Dienstag, dem 25. Oktober, ist das soziale Nachrichtennetzwerk WhatsApp von einem weltweiten Ausfall betroffen.

    WhatsApp ist ausgefallen… Das soziale Netzwerk für Instant Messaging, eine Tochtergesellschaft des US-Konzerns Meta (ehemals Facebook), ist seit Dienstagmorgen Opfer eines weltweiten Ausfalls. Dies geht aus zahlreichen Berichten hervor, die von der Referenzwebsite DownDetector.com erfasst wurden, sowie aus Beschwerden von Nutzern in anderen sozialen Netzwerken.

    „Nutzerberichte deuten darauf hin, dass Whatsapp seit 9.17 Uhr“ europäischer Zeit Probleme hat, berichtete die Website DownDetector.com, die mehrere Tausend Meldungen von Internetnutzern gesammelt hat. Meta, das im vergangenen Jahr Opfer eines beispiellosen Riesenausfalls wurde, hat am Morgen noch nicht mit einer Erklärung auf den Ausfall seines Messenger Dienstes reagiert.

    Android, iOS oder auch die App für Computer und Suchbrowser sind betroffen. Meta bestätigte den Ausfall und versicherte, daran zu arbeiten, den Dienst „so schnell wie möglich“ wiederherzustellen.

  • Vereinigtes Königreich: Rishi Sunak zieht nach Liz Truss in die Downing Street ein

    Vereinigtes Königreich: Rishi Sunak zieht nach Liz Truss in die Downing Street ein

    Die Tory-Abgeordneten stellten sich hinter die Kandidatur des ehemaligen Finanzministers, der jetzt als erste Person mit Migrationshintergrund in die Downing Street einzieht. Rivalin Penny Mordaunt zog es vor, ihre Kandidatur zurückzuziehen. Am Sonntag Abend bereits hatte sich der ehemalige Premier Boris Johnson dazu entschieden, kein weiteres Mal zu kandidieren. Es war ein Szenario, das vor sechs Wochen noch unvorstellbar war. Rishi Sunak, der den Wahlkampf um den Vorsitz der Konservativen Partei gegen Liz Truss verloren hatte, schickte sich an, ihre Nachfolge in der Downing Street anzutreten. Die Tory-Abgeordneten stellten sich jetzt mit grosser Mehrheit hinter die Kandidatur des ehemaligen Finanzministers. Sunak wird der erste Premierminister mit Migrationshintergrund sein. Zudem ist Rishi_Sunak der reichste Engländer, der jemals zum Premierminister berufen wurde. Gemeinsam mit seiner Frau soll er ein Vermögen von über 730 Millionen Pfund besitzen. Das sind umgerechnet mehr als 860 …

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  • Vatikan: Emmanuel Macron trifft Papst Franziskus

    Vatikan: Emmanuel Macron trifft Papst Franziskus

    Der französische Präsident und der Pontifex sprachen unter anderem über die russische Invasion in der Ukraine. Es war das dritte Mal für Emmanuel Macron. Das Staatsoberhaupt wurde am Montag, dem 24. Oktober, vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und der Debatte über den assistierten Selbstmord in Frankreich von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. In Begleitung seiner Frau Brigitte Macron wurde der französische Präsident zu einer 55-minütigen Privataudienz im Apostolischen Palast, der an den Petersdom in Rom angrenzt, empfangen. Auf den vom Vatikan verbreiteten Bildern erschienen die beiden Männer lächelnd und es wird berichtet, dass Emmanuel Macron den Pontifex wie schon 2021 duzte. Der Papst schenkte dem französischen Präsidenten eine Bronzemedaille, die den Petersplatz zeigt. Das französische Staatsoberhaupt schenkte dem heiligen Vater eine Ausgabe von Immanuel Kants „Traktat zum ewigen Frieden“ aus dem Jahr 1796. „Betet für mich“, bat der Papst, als er seine Gäste begrüß…

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  • Kernkraft: Lohnvereinbarung nach wochenlangem Streik in den EDF-Atomkraftwerken

    Kernkraft: Lohnvereinbarung nach wochenlangem Streik in den EDF-Atomkraftwerken

    Die Arbeiter in den französischen Kernkraftwerken kehren allmählich wieder an ihre Arbeitsplätze zurück, nachdem mit der EDF-Führung eine Einigung über Lohnerhöhungen erzielt wurde. Die Streiks hatten am 13. September begonnen. Nach den Raffinerien nun die Atomkraftwerke: Die Geschäftsleitung des Stromversorgers EDF und die Gewerkschaften haben sich darauf geeinigt, dass die Arbeit in den Kraftwerken, die bestreikt wurden, wieder aufgenommen wird. Die Beschäftigten erhalten Lohnerhöhungen und Einmalzahlungen. Diese Streikbewegung hatte weniger Aufsehen erregt als die der Raffineriebeschäftigten, war aber auch sehr real: Bis zu 12 der Kernkraftwerke in Frankreich waren betroffen. Die ersten Beschäftigten, die die Arbeit wieder aufnahmen, waren am vergangenen Freitag die Arbeiter in Gravelines, wo sich das leistungsstärkste Kraftwerk Westeuropas befindet. Die von der CGT als Bedingung für die Beendigung des Arbeitskampfes geforderte Erhöhung von mindestens 200 Euro pro Monat für alle wur…

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  • Atomschlag auf Cherson ist „nicht auszuschließen“ – so der ukrainsche Botschafter in Paris

    Atomschlag auf Cherson ist „nicht auszuschließen“ – so der ukrainsche Botschafter in Paris

    Laut dem ukrainischen Botschafter in Paris, Vadym Omelchenko, ist „ein taktischer Nuklearschlag auf Cherson“ nicht auszuschließen.

    In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien, das am Samstag veröffentlicht wurde, ging der ukrainische Botschafter in Frankreich, Vadym Omelchenko, erneut auf die russische Militärstrategie ein, die durch die Gegenoffensive der ukrainischen Armee geprägt ist. Dem Botschafter zufolge sei ein „taktischer Atomschlag auf Cherson“ nicht auszuschließen, ebenso wie eine Zerstörung des Kachowka-Damms, um Dutzende Ortschaften zu überfluten.

    Nachdem Russland im Süden und Osten des Landes immer mehr an Boden verliert, hat sich der Kreml für Schläge gegen die ukrainische Energieinfrastruktur entschieden, und das, obwohl der Winter immer näher rückt.

    Für Vadym Omelchenko ist die Strategie Russlands eine direkte Folge des ukrainischen Vorstoßes. Nachdem die ukrainische Armee die russischen Truppen „eingekesselt“ habe, verlören die Russen „jeden Tag ein Bataillon“. Der Botschafter schloss eine starke Reaktion Moskaus nicht aus, insbesondere „einen taktischen Atomschlag auf Cherson“, die erste größere ukrainische Stadt, die von den russischen Streitkräften zu Beginn ihrer am 24. Februar begonnenen Offensive eingenommen wurde.

    Eine weitere Befürchtung Kiews ist die „Zerstörung“ des Kachowka-Staudamms, „um die Gebiete zu überfluten“. Der Staudamm am Dnepr, liegt etwa 60 km Luftlinie von Cherson entfernt.

    Am Donnerstag hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij die russischen Streitkräfte bereits beschuldigt, „den Damm und die Einheiten des Wasserkraftwerks von Kakhovka vermint“ zu haben.