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  • Elisabeth Borne: Gesetzliches Renteneintrittsalter von 64 Jahren „nicht mehr verhandelbar“

    Elisabeth Borne: Gesetzliches Renteneintrittsalter von 64 Jahren „nicht mehr verhandelbar“

    Die Anhebung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre, die von den Gewerkschaften und der Mehrheit der Opposition abgelehnt wird, „ist nicht mehr verhandelbar“, sagte Elisabeth Borne am Sonntag. Diese Erklärung erfolgt einen Tag vor Beginn der Beratungen des Gesetzesentwurfs im Ausschuss der Nationalversammlung und zwei Tage vor einer neuen landesweiten Mobilisierung gegen die umstrittene Reform. „Nein, das ist nicht mehr verhandelbar.“ Premierministerin Élisabeth Borne bekräftigte am Sonntag, dem 29. Januar, auf Franceinfo, dass „die Rente mit 64 und die Verlängerung der Beitragszeit“ nicht mehr auf der Tagesordnung der Verhandlungen stünden. „Das ist der Kompromiss, den wir nach Anhörung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen und nach dem Austausch mit den verschiedenen Parlamentsfraktionen vorgeschlagen haben (…) Das ist notwendig, um das Gleichgewicht des Systems zu gewährleisten“, fügte sie hinzu und sagte ausserdem: „Es könnten 45 Jahre Beitragsdauer sein, die wir…

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  • Covid-19: Ende der Isolierung und was sich sonst noch am 1. Februar ändert

    Covid-19: Ende der Isolierung und was sich sonst noch am 1. Februar ändert

    Ab dem 1. Februar werden die Regeln Covid-19-Regeln in Frankreich gelockert. Die Regierung beendet mehrere Maßnahmen, die seit vielen Monaten galten und helfen sollten, die Ausbreitung der Krankheit zu bremsen. Liegt Covid-19 wirklich hinter uns? Das könnte man meinen, wenn man sich anschaut, was am Samstag, dem 28. Januar, überraschend von der Regierung angekündigt wurde. In einer Pressemitteilung begründet die Generaldirektion für Gesundheit (DGS) die Lockerungsmaßnahmen mit einem „günstigen epidemischen Kontext, der durch eine sehr geringe Viruszirkulation im französischen Mutterland und in den Überseegebieten gekennzeichnet ist“. In Frankreich ist die Zahl der festgestellten Ansteckungen zu Beginn des Jahres von 20.000 Fällen pro Tag vor einigen Wochen auf derzeit weniger als 5.000 zurückgegangen. In ihrer Pressemitteilung spricht die DGS von „ähnlichen Strategien in allen europäischen Ländern“. Ende der Isolation für positiv getestete Personen und Abschaffung der Tests für Kontakt…

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  • Streik am 31. Januar: Mit welchen Einschränkungen ist am Dienstag zu rechnen?

    Streik am 31. Januar: Mit welchen Einschränkungen ist am Dienstag zu rechnen?

    Wie hoch wird die Mobilisierung am zweiten großen Streik- und Demonstrationstag gegen die Rentenreform am Dienstag, den 31. Januar sein? Hier die von den verschiedenen Gewerkschaftsorganisationen angekündigten Aktionen in allen Wirtschaftssektoren. Der 31. Januar wird für die acht Gewerkschaften und fünf Jugendorganisationen, die die Front gegen die Rentenreform anführen, ein Schlüsseltag sein. Sie wollen mindestens genauso stark auftreten wie bei den Demonstrationen am 19. Januar, bei denen nach Angaben des Innenministeriums 1,12 Millionen Franzosen auf die Straße gegangen waren. Entsprechend zahlreich sind die Streikaufrufe.  In den Verkehrsbetrieben Bei der SNCF riefen die Gewerkschaften CGT Cheminots und SUD-Rail dazu auf, am 31. Januar die Arbeit niederzulegen. Die Streikquote hatte am ersten Tag der Mobilisierung über 46 % betragen, was zu zahlreichen Zugausfällen, insbesondere bei Regionalzügen, geführt hatte. Die SNCF will ihre Verkehrsprognosen 24 bis 48 Stunden im Voraus…

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  • Schock: Schriftsteller Michel Houellebecq ist Gaststar in Pornofilm

    Schock: Schriftsteller Michel Houellebecq ist Gaststar in Pornofilm

    Diese Woche wurde der neue Trailer für den nächsten Pornofilm des niederländischen Filmemacherkollektivs KIRAC (Keeping It Real Art Critics) veröffentlicht. Und er hat einiges an Überraschungen zu bieten. Dem Trailer zufolge hat der berühmte französische Schriftsteller Michel Houellebecq sogar den P…

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  • Covid-19: Gesundheitskontrollen für Reisende aus in Frankreich bis zum 15. Februar verlängert

    Covid-19: Gesundheitskontrollen für Reisende aus in Frankreich bis zum 15. Februar verlängert

    Die Covid-19-Kontrollen, die in Frankreich für Reisende aus China vorgeschrieben sind, wurden in Anbetracht der gesundheitlichen Entwicklungen in China bis zum 15. Februar verlängert. Die ursprünglich bis zum 31. Januar geplanten Kontrollen, denen Reisende aus China in Frankreich unterzogen werden, wurden „angesichts der gesundheitlichen Entwicklung“ bis zum 15. Februar verlängert, wie aus einem am Samstag im Amtsblatt veröffentlichten Dekret hervorgeht. Seit Anfang Januar müssen Reisende über 11 Jahre, die mit dem Flugzeug von China nach Frankreich fliegen, bei ihrer Abreise einen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist, bevor sie an Bord gehen können. „Diese Reisenden müssen sich außerdem verpflichten, sich bei ihrer Ankunft in Frankreich einer zufälligen Screening-Kampagne zu unterziehen und sich im Falle eines positiven Ergebnisses zu isolieren“, heißt es in dem Text weiter. Und es wird vorgeschrieben, dass Passagiere über sechs Jahren an Bord von Flügen eine Ma…

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  • Streik wegen Rentenreform: Viele französische Rathäuser werden am 31. Januar geschlossen sein

    Streik wegen Rentenreform: Viele französische Rathäuser werden am 31. Januar geschlossen sein

    Das Rathaus von Montreuil im Département Seine-Saint-Denis wird am Dienstag, dem 31. Januar, vollständig geschlossen, um die Demonstration gegen die Rentenreform zu unterstützen. Das Rathaus von Paris wird teilweise geschlossen sein.  Am Dienstag, dem 31. Januar, werden die Türen des Rathauses von Montreuil (Seine-Saint-Denis) geschlossen bleiben. Das ist eine Entscheidung des Bürgermeisters zur Unterstützung der Demonstrationen gegen die Rentenreform. „Es ist nicht Aufgabe der Verwaltung, den Beschäftigten zu helfen, zum Streik zu gehen“, kritisiert eine Frau auf dem Sender France 2. Laut Patrice Bessac, dem kommunistischen Bürgermeister der Stadt, ist diese Entscheidung notwendig. „Hier in Seine-Saint-Denis, wo 25 Prozent der ärmsten Einwohner das Rentenalter nicht erreichen werden, weil sie vorher sterben, ist es unsere Art zu sagen: ‚Wir brauchen soziale Gerechtigkeit'“. Die Menschen dazu bringen, auf die Straße zu gehen Seit einigen Tagen haben sich mehrere linksgerichtete Ra…

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  • Küstengebiete: Versicherungen decken die Risiken bei Überschwemmungen nicht mehr ab

    Küstengebiete: Versicherungen decken die Risiken bei Überschwemmungen nicht mehr ab

    Die Kosten für Naturkatastrophen sind in Frankreich auf einem Höchststand: Die Rechnung wird für die Versicherer im Jahr 2022 voraussichtlich 10 Milliarden Euro betragen. In der Region Bessin in der Normandie haben die Versicherungen nun beschlossen, Gemeinden am Meer, die als „Risikogebiete“ eingestuft wurden, nicht mehr zu versichern.

    Der Bessin ist einer der Teile der normannischen Küste, die am stärksten der Gefahr von Überschwemmungen ausgesetzt sind. An den Deichen wird derzeit eine Kernbohrungsaktion durchgeführt. „Dadurch können wir herausfinden, welche Materialien sich im Inneren befinden, in welchem kompakten Zustand sie sind und inwieweit die Deiche gegen das Wasser schützen können“, erklärt Pierre Guerriot, GEMAPI-Verantwortlicher (Gestion des Milieux Aquatiques et Prévention des Inondations) von Ter’Bessin gegenüber France 3.

    Die Versicherungen decken das Risiko nicht mehr ab.
    Die Untersuchung wird es ermöglichen, die Folgen des steigenden Meeresspiegels zu ermessen, ein Risiko, vor dem die Versicherungen Angst höchst besorgt sind. Einige Versicherungen haben jetzt beschlossen, das Risiko im Falle einer Überschwemmung nicht mehr tragen zu wollen. Den Versicherungen zufolge könnten die Kosten für Überschwemmungen in den nächsten 30 Jahren um 87 % steigen. Die Verweigerung der Deckung hat daher langfristige Folgen auch auf Privatpersonen, die in diesen Risikogebieten wohnen.

  • Verrücktes Radargerät blitzt mehr als 50.000 Autofahrer – in der falschen Fahrtrichtung

    Verrücktes Radargerät blitzt mehr als 50.000 Autofahrer – in der falschen Fahrtrichtung

    Zehntausende Autofahrer wurden wegen eines falsch eingestellten Radars im Departement Loir-et-Cher fälschlicherweise zur Kasse gebeten. Schuld daran war ein falsch eingestellter Blitzer, der Fahrzeuge in der falschen Fahrtrichtung mit einem Bußgeld belegte.

    Für Zehntausende von Autofahrern, die ohne ihr Wissen geblitzt wurden, war das sehr verwirrend – und vor allem eine böse Überraschung. Auf den Straßen des Départements Loir-et-Cher, im Gebiet der Gemeinde Sargé-sur-Braye, blitzte ein völlig verrückt agierendes Radargerät irrtümlich mehr als 50.000 Autofahrer. Der Vorfall ereignete sich auf der Départementale 357, die Le Mans mit Orléans verbindet.

    Auf der Website „Radars-Auto.com“ meldeten viele Autofahrer, dass sie Strafzettel erhalten hätten, obwohl sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hielten. Seit dem 10. Januar haben 54.000 Autofahrer berichtet, dass sie wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 70 km/h auf einer Straße mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h geblitzt wurden.

    Schuld daran war ein falsch  eingestellter Radar. Das Gerät war so eingestellt, dadurch erfasste das Radargerät die Nummernschilder von Fahrzeugen, die aus der anderen Fahrtrichtung kamen. Die betroffenen Autofahrer bemerkten das Problem erst, als sie die Strafzettel zu Hause erhielten, und das aus gutem Grund: Die neuen Radargeräte geben keinen Blitz ab.

    Die Präfektur und die Gendarmerie des Départements Loir-et-Cher wurden über den technischen Defekt des Geräts informiert. Das Gerät soll in Kürze gewartet werden. Autofahrer sollten diese Strafzettel nicht zu bezahlen. Die Stadtverwaltung von Sargé-sur-Braye erklärte auf ihrer Website, dass die Präfektur die Bussgeldbescheide nun annulliere.

  • Kabeldiebstahl bei Orange: 6.000 Kunden ohne Mobilfunk und Internet

    Kabeldiebstahl bei Orange: 6.000 Kunden ohne Mobilfunk und Internet

    Ein Sabotageakt soll die Ursache für einen Mobilfunk- und Internetausfall beim Netzbetreiber Orange am Freitag, dem 27. Januar 2023, gewesen sein. Insgesamt waren etwa 6.000 Kunden in den Départements Aude und Ariege Opfer eines Kabeldiebstahls, der sich in der Gegend von Alet-les-Bains im Département Aude ereignet hatte.

    Es ist der Schmetterlingseffekt: kleine Ursache, große Folgen. Ein Kabeldiebstahl in der Gegend von Alet-les-Bains im Departement Aude soll zu einem „schwerwiegenden Zwischenfall“ geführt haben, wie es die Telefongesellschaft Orange nennt. Insgesamt waren am Freitag, dem 27. Januar 2023, bei etwa 6.000 Kunden der ehemaligen France Télécom die Mobilfunknetz und das Internet gestört. Der Ausfall betraf zahlreiche Gemeinden im oberen Aude-Tal um Quillan sowie im Donezan in der Umgebung von Le Puch in der Ariège.

    Die Techniker von Orange wurden sofort mobilisiert, um die notwendigen Reparaturen durchzuführen. „Der Zugang zur Baustelle erforderte einen Kilometer Fußmarsch auf Bahngleisen. Das Netz konnte am Freitag gegen dreizehn Uhr wiederhergestellt werden. Orange bedauert diese böswilligen Handlungen, die die betroffenen Kunden schädigten und auch einen erheblichen finanziellen und Image-Schaden für das Unternehmen darstellen“, teilte die Orange-Kommunikationsabteilung mit. Orange habe Anzeige erstattet.

    der Ausfall war übrigens nicht nur für Privatpersonen spürbar. Der Feuerwehr- und Rettungsdienst (Sdis) des Departements Ariège konnte seinen Funkdienst eine Zeit lang nicht nutzen. Auch bei Anrufen unter der Notrufnummer 18 kam es zu Schwierigkeiten. Glücklicherweise gab es aufgrund der vorübergehenden Störungen keine Schäden an Leib und Leben zu beklagen.

  • Sohn des französischen Justizministers wegen Verdachts auf häusliche Gewalt von Richter vernommen

    Sohn des französischen Justizministers wegen Verdachts auf häusliche Gewalt von Richter vernommen

    Der Sohn von Eric Dupond-Moretti wurde wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt angeklagt, wie der Sender BFTMV berichtet. Raphaël Dupond-Moretti, Sohn des französischen Justizministers, wurde wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt verhaftet und angeklagt, wie der Sender BFMTV berichtet. Der Sohn des Ministers soll am Samstagabend, dem 28. Januar, von einem Richter vernommen worden sein, bevor er unter richterliche Aufsicht gestellt und wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Bereits Anfang der Woche war Raphaël Dupond-Moretti in Savoyen wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt in Polizeigewahrsam genommen worden, wie der Sender TF1 meldete. Schläge und Tritte Eine Nachbarin soll die Polizei alarmiert haben. Als die Gendarmen eintrafen, war Raphaël Dupond-Moretti nicht mehr am Ort des Geschehens. Seine Partnerin hatte sich zur Nachbarin geflüchtet und gab zu Protokoll, dass sie Faustschläge und Tritte erhalten habe. Wie TF1 berichtete, befand sich Raphaël Dupond-Moretti in Courchevel i…

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