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  • Mobilisierung gegen die Rentenreform: Die Wut auf der Straße wächst

    Mobilisierung gegen die Rentenreform: Die Wut auf der Straße wächst

    Der Ärger der Franzosen wächst nach dem Durchpeitschen der Rentenreform mit Hilfe des Artikels 49.3. Laut Innenmisnister Gérald Darmanin fanden seither mehr als 1.200 nicht angemeldete Demonstrationen im ganzen Land statt. Der Place de la République (Paris) füllte sich auch am Dienstagabend, dem 21. März, mit Franzosen, die „Nein“ zur Rentenreform riefen. Tausende Menschen gingen auf die Straße, um sich gegen den Gesetzentwurf der Regierung zu wehren. So auch in Le Mans (Sarthe), wo es zu einer Versammlung sehr entschlossener Demonstranten kam. „Wir wissen, dass wir unsere Zähne in dem Sinne zeigen müssen, dass wir seit zwei Monaten marschieren, dass wir auf die Gewerkschaften zählen, um mit der Regierung zu diskutieren, dass die Regierenden die Türen zugestossen haben“, sagt einer der Demonstranten auf dem Sender France 3. „Nein zum Chaos“Bisher waren es meist ruhige Protestversammlungen, aber die Regierung befürchtet immer mehr Ausschreitungen. Am Montagabend wurden bei nicht angemel…

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  • Pyrénées-Orientales: Angesichts der Dürre blockiert ein Bürgermeister den Bau von Swimmingpools

    Pyrénées-Orientales: Angesichts der Dürre blockiert ein Bürgermeister den Bau von Swimmingpools

    Wegen der anhaltenden Trockenheit beschloss jetzt der Bürgermeister der Gemeinde Elne im Département Pyrénées-Orientales, den Bau neuer Schwimmbäder zu verbieten. Er hält die derzeitige Lage für dramatisch. Viele Baustellen wurden gestoppt und stehen nun still. In der Ebene von Roussillon hat es seit dem Sommer fast nicht mehr geregnet. Die alte Wasserquelle kann die Dörfer in der Ebene nicht mehr versorgen. Es muss tiefer nach Wasser gebohrt werden und vor allem werden Notlösungen benötigt, um den Sommer zu überstehen. In seiner Gemeinde Elne hat der Bürgermeister jetzt Wasserbohrungen bei Privatpersonen verboten und den Neubau von Swimmingpools für zwei Monate blockiert. Er glaubt, auf diese Weise 700 m3 Wasser einsparen zu können, was der Füllung von etwa 20 durchschnittlichen Swimmingpools entspricht. „700 m3, die im Juni entnommen werden, haben nicht die gleichen Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel, die Umwelt und die Natur, als wenn sie im Dezember entnommen würden“, erklärt …

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  • Emmanuel Macron wird sich am Mittwoch zur Rentenreform äußern

    Emmanuel Macron wird sich am Mittwoch zur Rentenreform äußern

    Emmanuel Macron wird sich zu Wort melden. Der Präsident wird sein erstes Interview nach der endgültigen Verabschiedung der Rentenreform am Mittwoch, dem 22. März um 13 Uhr im Elysée-Palast gegenüber den Sendern France 2 und TF1 geben. Ein Tag der Konsultationen im Elysée-Palast. Am Tag nach den anhaltenden Protesten auf der Straße wird der Präsident der Republik am Dienstag Konsultationen in alle Richtungen führen. Um 9 Uhr wird er Elisabeth Borne, die Vorsitzenden seiner Partei Renaissance und seine wichtigsten Minister empfangen. Um 13 Uhr wird er dann mit Yaël Braun-Pivet und Gérard Larcher, den Präsidenten der Nationalversammlung und des Senats, zu Mittag essen, bevor am Abend ein Treffen mit den Parlamentariern des Präsidentenlagers stattfindet. Polizei meldet 234 Festnahmen in Paris. In der Hauptstadt fanden mehrere spontane Demonstrationen gegen die Reform statt. Insgesamt wurden 234 Personen festgenommen, wie Franceinfo am Dienstag unter Berufung auf Polizeiquellen meldete. Dar…

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  • IPCC: Globale Erwärmung und extreme Wetterereignisse – was der neue Bericht der Expertengruppe enthält

    IPCC: Globale Erwärmung und extreme Wetterereignisse – was der neue Bericht der Expertengruppe enthält

    Nach neun Jahren Arbeit hat der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen der UNO (IPCC) sein Urteil gefällt. Die Experten sprechen von einem „entscheidenden Jahrzehnt“ für die Menschheit, um sich eine „lebenswerte Zukunft“ zu sichern.

    Die Zusammenfassung der neunjährigen Arbeit des IPCC zum Klima klingt am Montag, den 20. März, wie eine brutale Erinnerung an die Notwendigkeit, dass die Menschheit in diesem entscheidenden Jahrzehnt endlich radikal handeln muss, um sich „eine lebenswerte Zukunft“ zu sichern. Diese Zusammenfassung ist „ein Überlebensleitfaden für die Menschheit“, betonte UN-Generalsekretär António Guterres.

    Die globale Erwärmung wird bereits in den Jahren 2030-2035 1,5°C im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erreichen, warnt das IPCC, da die Temperatur bereits heute im Durchschnitt um fast 1,2°C gestiegen ist. Diese Prognose gilt für fast alle Szenarien der kurzfristigen Treibhausgasemissionen der Menschheit, wenn man bedenkt, dass sich diese in den letzten anderthalb Jahrhunderten angesammelt haben. Allein die CO2-Emissionen, die von der bestehenden fossilen Infrastruktur abgegeben werden, wenn diese nicht mit Abscheidungsmöglichkeiten ausgestattet ist, würden ausreichen, um die Welt in Richtung 1,5°C zu treiben.

    „Für jedes Niveau der zukünftigen Erwärmung sind viele der mit dem Klima verbundenen Risiken höher als im vorherigen Synthesebericht von 2014 geschätzt“, schreiben die Wissenschaftler der Vereinten Nationen. Sie stützen sich dabei auf die in letzter Zeit beobachtete Zunahme extremer Wetterereignisse wie Hitzewellen und auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse, z. B. über Korallen. „Aufgrund des unvermeidlichen Anstiegs des Meeresspiegels werden die Risiken für Küstenökosysteme, Menschen und Infrastrukturen auch nach dem Jahr 2100 weiter zunehmen“.

    „Die wärmsten Jahre, die wir bisher erlebt haben, werden innerhalb einer weiteren Generation zu den kühlsten gehören“, fasst Friederike Otto, Co-Autorin der Synthese, zusammen.

    Welche Maßnahmen müssen umgesetzt werden?
    „Tief greifende, schnelle und lang anhaltende Emissionsreduktionen […] könnten in etwa zwei Jahrzehnten zu einer sichtbaren Verlangsamung der globalen Erwärmung führen“, schreibt die Gruppe von Wissenschaftlern im Auftrag der Vereinten Nationen. „Dieser Synthesebericht unterstreicht die Dringlichkeit ehrgeizigerer Maßnahmen und zeigt, dass wir, wenn wir jetzt handeln, immer noch eine lebenswerte Zukunft für alle sicherstellen können“, betont der Vorsitzende des IPCC, Hoesung Lee.

    Der Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, die Anstrengungen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Reduzierung der Emissionen gleichzeitig zu unternehmen, um den Klimawandel nicht noch weiter zu verschlimmern. „Die wirtschaftlichen und sozialen Vorteile einer Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2°C übersteigen die Kosten der durchzuführenden Maßnahmen“, versichern die Experten.

    Jedes weitere Zögern würde die Hürde, die es zu überwinden gilt, erhöhen, stellt das IPCC fest, während die Welt bereits von den raschen Fortschritten bei den erneuerbaren Energien profitiert. „Von 2010 bis 2019 sind die Kosten für Solarenergie (85%), Windenergie (55%) und Lithiumbatterien (85%) nachhaltig gesunken“. Neben dem Effekt auf das Klima würden beschleunigte und nachhaltige Bemühungen „zahlreiche damit verbundene Vorteile mit sich bringen, insbesondere für die Luftqualität und die Gesundheit“, schreiben die Wissenschaftler, die aber auch den Preis nicht verschweigen wollen: „Kurzfristig bedeuten die Maßnahmen hohe Anfangsinvestitionen und potenziell radikale Veränderungen“.

    „Dieser Bericht ist eine Botschaft der Hoffnung“, betonte der Vorsitzende des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC), Hoesung Lee. „Wir haben das Know-how, die Technologie, die Werkzeuge, die finanziellen Ressourcen und alles, was wir brauchen, um die Klimaprobleme, die wir identifiziert haben, zu überwinden“, aber „was im Moment fehlt, ist ein starker politischer Wille, um sie ein für alle Mal zu lösen“, urteilt der koreanische Wirtschaftswissenschaftler.

    Dieser wissenschaftliche Bericht des IPCC soll die faktische Grundlage für die anstehenden politischen und wirtschaftlichen Verhandlungen der nächsten Jahre sein. Angefangen mit dem UN-Klimagipfel im Dezember in Dubai, der COP28, wo eine erste Bilanz der Bemühungen jedes Landes im Rahmen des Pariser Abkommens vorgestellt und die Zukunft der fossilen Energien verhandelt werden wird. Während der langen IPCC-Diskussionssitzungen in der Schweiz kämpften die Verhandlungsführer aus Saudi-Arabien darum, die Sätze über die zentrale Rolle der fossilen Energieträger (Öl, Gas, Kohle) abzuschwächen. Der Platz, der in der 36-seitigen „Zusammenfassung für Entscheidungsträger“ der Legitimität von Technologien zur CO2-Abscheidung eingeräumt wird, trägt ihre Handschrift, so einige Beobachter, die darin potenzielle „Lizenzen zum Verbrennen“ fossiler Energieträger sehen.

    Die Frage der „Verluste und Schäden“, die durch die Erwärmung verursacht werden und die einige Ländern, insbesondere die ärmsten, bereits erleben mussten, wird eines der großen Diskussionsthemen auf der COP28 sein. „Klimagerechtigkeit ist von entscheidender Bedeutung, da diejenigen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, unverhältnismäßig stark betroffen sind“, betont Aditi Mukherji, eine der Autorinnen des Berichts.

  • 27-jähriger Mann bei Schießerei in Nantes getötet

    27-jähriger Mann bei Schießerei in Nantes getötet

    Ein 27-jähriger Mann wurde am Sonntag, den 19. März, bei einer Schiesserei in Nantes getötet, die Ermittlungen dauern an.

    Ein 27-jähriger Algerier starb am Sonntagnachmittag im Stadtteil Malakoff in Nantes während Schiesserei, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Eine Untersuchung wegen Mordes wurde eingeleitet.

    „Am Sonntag, kurz vor 18.30 Uhr, wurden die Rettungsdienste (…) nach mehreren Schüssen an den Tatort gerufen. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Opfers feststellen“, erklärte Renaud Gaudeul, Staatsanwalt in Nantes.

    Der Mann sei „von mehreren Projektilen getroffen worden, ohne dass man heute sagen kann, welches Kaliber verwendet wurde. Offensichtlich gab es einen Schützen und die Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei übertragen“, fuhr der Staatsanwalt fort.

    Das Opfer, das sich illegal in Frankreich aufhielt, „war bis vor kurzem noch in Südfrankreich“, befand sich aber „seit mehreren Tagen“ in Nantes.

    Der Mann war am 22. Februar im Stadtzentrum von Nantes wegen Straßenverkaufs von illegalen Tabakwaren festgenommen worden, so der Staatsanwalt.

  • Rentenreform: Wie geht es jetzt weiter?

    Rentenreform: Wie geht es jetzt weiter?

    Werden die Proteste gegen die Rentenreform anhalten? Wird sich der Protest verhärten oder kann man andere Wege gehen? Das Gesetz zur Rentenreform ist verabschiedet. Bedeutet das, dass es zwangsläufig auch angewendet wird? „Die Rentenfrage ist noch nicht abgeschlossen, Abgeordnete und Senatoren haben bereits angekündigt, Klagen beim Verfassungsrat einzureichen“, erklärt der Journalist Hugo Capelli am Montag, dem 20. März, in der 20 Uhr Nachrichtensendung des Senders France 2. „Es müssen mindestens 60 Parlamentarier den Verfassungsrat anrufen, der theoretisch die Rentenreform teilweise oder insgesamt zensieren kann“. Referendum Der Verfassungsrat hat dann einen Monat Zeit, um den Antrag der Abgeordneten zu prüfen, „die bestimmte Teile des Textes im Visier haben“. Die Regierung ihrerseits kann den Verfassungsrat auch bitten, das Verfahren innerhalb von nur acht Tagen zu beschleunigen, erklärt Hugo Capelli. Die Linke versucht ausserdem, eine Volksabstimmung zu initiieren, um sicherzustelle…

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  • Atomkraft: Greenpeace kritisiert „skandalöse“ Uranlieferungen aus Russland an Frankreich

    Atomkraft: Greenpeace kritisiert „skandalöse“ Uranlieferungen aus Russland an Frankreich

    Es handelt sich, ebenfalls laut Greenpeace, um die siebte Uranlieferung aus Russland an Frankreich seit Beginn der Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022. „Greenpeace Frankreich prangert die Fortsetzung eines skandalösen Atomhandels mit Russland an“. Die NGO weist am Montag, dem 20. März, auf den Empfang einer umfangreichen Ladung angereicherten Urans aus Russland in Frankreich hin. „Heute Morgen hat in Dünkirchen der russische Frachter Baltiyskiy 202, der aus St. Petersburg kam, 25 zylindrische Container mit russischem angereichertem Uran für den französischen Konzern Orano (ehemals Areva) entladen“, so Greenpeace in einer Erklärung. Diese Lieferungen belegen die „Abhängigkeit“ Frankreichs von der russischen Atomindustrie, einem Sektor, der immer noch nicht von internationalen Sanktionen betroffen ist, die in dem Jahr nach der russischen Invasion in der Ukraine verhängt wurden. „Dies ist eine weitere Illustration, dass die französische Atomindustrie weiterhin mit Rosatom, dem sta…

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  • Tote Delfine: Staatsrat weist Regierung an, Fischfanggebiete im Atlantik zu schließen

    Tote Delfine: Staatsrat weist Regierung an, Fischfanggebiete im Atlantik zu schließen

    Ende Februar hatte auch Emmanuel Macron gesagt, dass Frankreich „seine Praktiken verbessern“ müsse, um Delfine besser zu schützen, deren Strandungen im Golf von Biskaya deutlich zugenommen haben. Der Staatsrat ordnete am Montag, dem 20. März, an, dass die Regierung innerhalb von sechs Monaten bestimmte Fischfanggebiete im Golf von Biskaya schließen muss. Ziel ist es, „den Beifang von Kleinwalen zu begrenzen“ und die Erhaltung der Delfine in dem Gebiet zu gewährleisten. Die „akustischen Abschreckungsvorrichtungen“, mit denen die Fischerboote ausgestattet sind, „ermöglichen es nicht, einen günstigen Erhaltungszustand der Kleinwalarten zu gewährleisten“, so der Staatsrat. Zwei Arten, der Gemeine Delfin und der Gemeine Schweinswal, seien „zumindest regional“ vom Aussterben bedroht. Hinter der Klage, die bereits 2021 eingereicht wurde, stehen drei Verbände: FNE (France Nature Environnement), Sea Shepherd France und die Vereinigung zur Verteidigung der aquatischen Umwelt (DMA). https://twitt…

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  • Raffinerieblockade: An 50% der Tankstellen im Departement Bouches-du-Rhône fehlt Benzin

    Raffinerieblockade: An 50% der Tankstellen im Departement Bouches-du-Rhône fehlt Benzin

    Die Blockade der Raffinerien hat bereits unmittelbare Folgen für etwa 8% der Tankstellen in ganz Frankreich. An der Hälfte der Tankstellen im Departement Bouches-du-Rhône fehlt mindestens ein Kraftstoff. Eine Warteschlange von mehr als einem Kilometer. Tanken am Montag, den 20. März, in Marseille (Bouches-du-Rhône) gleicht für die Autofahrer einem Hindernislauf. „Es sind zwei Stunden vergangen. Also fahre ich in ganz Marseille herum, um Benzin zu finden“, sagt eine Autofahrerin auf dem Sender France 2. Die Angst, dass das Benzin ausgeht, sorgt für Spannungen. In Bouches-du-Rhône streiken drei Raffinerien, 50 % der Tankstellen sollen von Treibstoffknappheit betroffen sein. Die Regierung will in den Raffinerien streikende Arbeiter zwangsverpflichtenDie Situation ist in 11 Departements angespannt, die meisten davon in Südfrankreich. Angesichts der Gefahr eines Versorgungsengpasses beschlossen die Präfekturen der Departements Gard und Vaucluse, den Verkauf von Kraftstoffen zu beschränken. …

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  • Rentenreform: Nach Scheitern der Misstrauensanträge erlebt Frankreich eine Nacht des Zorns

    Rentenreform: Nach Scheitern der Misstrauensanträge erlebt Frankreich eine Nacht des Zorns

    In mehreren Städten Frankreichs versammelten sich am Montagabend Protestierende, nachdem die Nationalversammlung die beiden Misstrauensanträge gegen die Regierung abgelehnt hatte. Umgestürzte und brennende Mülltonnen, Barrikaden, Würfe auf die Polizei und Rauchbomben: Die endgültige Verabschiedung der Rentenreform am 20. März durch die Ablehnung der Misstrauensanträge gegen die Regierung Borne führte zu zahlreichen Demonstrationen in ganz Frankreich, die von gewalttätigen Zwischenfällen begleitet wurden. In Paris versammelten sich zunächst einige hundert Menschen, denen sich auch Abgeordnete der Partei France Insoumise (LFI) anschlossen, unweit der Nationalversammlung am Place Vauban (7. Arrondissement), bevor sie von den Sicherheitskräften zerstreut wurden. Anschließend wurden im Viertel um den Bahnhof Saint-Lazare (9. Arrondissement) rund um den Place de l’Opéra, wo zahlreiche Polizei-Busse stationiert waren, Mülltonnenbrände und Zusammenst…

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