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  • Macron: Putin hat „riesigen Fehler“ mit der Kündigung des Getreideabkommens gemacht

    Macron: Putin hat „riesigen Fehler“ mit der Kündigung des Getreideabkommens gemacht

    Während Wladimir Putin die ukrainische Gegenoffensive als „nicht erfolgreich“ bezeichnete, erklärte der US-Generalstabschef am Dienstag, dem 18. Juli, dass die Ukraine über „bedeutende“ Reserven an Streitkräften verfüge, die noch nicht im Einsatz seien. Wladimir Putin habe einen „riesigen Fehler“ begangen, als er das Getreideabkommen aufkündigte, urteilt der französische Präsident Emmanuel Macron. Dies sagte er nach einem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der EU und Lateinamerikas in Brüssel (Belgien). Die russische Armee berichtete ihrerseits am Dienstag von einem seltenen, anderthalb Kilometer langen Vorstoß. Das russische Verteidigungsministerium teilte außerdem mit, dass es in Odessa die Einrichtungen getroffen habe, die Kiew zur Vorbereitung des Angriffs vom Vortag auf die wichtige Krim-Brücke genutzt hatte. „In der Nacht starteten die russischen Streitkräfte einen Vergeltungsschlag (…) gegen Einrichtungen, in denen Terrorakte unter Einsatz von Marinedrohnen gegen Ru…

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  • Hitzewelle: das Mittelmeer könnten bald 30°C warm sein

    Hitzewelle: das Mittelmeer könnten bald 30°C warm sein

    Die durchschnittliche Wassertemperatur des Mittelmeers liegt heute bei 21 Grad und könnte in Kürze auf 30 Grad ansteigen. Dieser Sommer verspricht heißer als sonst zu werden und Südfrankreich hat bereits Temperaturen von 40-Grad erreicht.

    Durch den globalen Temperaturanstieg und die immer schneller aufeinanderfolgenden Hitzewellen könnte das Mittelmeer 28 Grad Celsius erreichen, an manchen Stellen sogar 30 Grad. Ebenso wie die Erde erwärmt sich auch das Meer. Bereits vor einigen Jahren warnte der Mediterranean Experts on Climate and Environmental Change (MedECC) vor dieser Situation und sagte einen Anstieg von 2 bis 4 Grad voraus.

    Die Meeresströmungen, gepaart mit warmer Luft und der Stabilität des Meeres tragen dazu bei, dass die Wassertemperaturen an den Küsten steigen. Im letzten Jahr berichtete die spanische Wetterbehörde (AEMET), dass das Wasser zwischen den spanischen Balearen und der italienischen Küste bereits 5 Grad wärmer war als im Vorjahr. Im Südosten Spaniens hatten die Behörden sogar eine Wassertemperatur von 28 Grad gemessen.

    Derzeit herrschen an den französischen Mittelmeerküsten Wassertemperaturen zwischen 21 und 25 Grad. Nach Meinung einiger Fachleute könnte dies jedoch in den kommenden Wochen noch steigen. Auf Nachfrage der Zeitung Nice-Matin erklärten Klimaforscher: Die Meerestemperatur ist aufgrund der anhaltenden Hitze seit dem späten Frühjahr 2023 außergewöhnlich hoch. Mit der erwarteten Hitze in den nächsten Tagen und Wochen könnten an einigen Stränden der Region 30°C erreicht werden.

    Die Erwärmung des Wassers schadet auch dem Leben im Meer. Mit steigenden Temperaturen stirbt ein Teil der Unterwasserflora ab und das gesamte marine Ökosystem wird durcheinander gebracht. Abgesehen davon, dass es zu einem Zusammenbruch der Nahrungskette kommen kann, wandern einige Arten aus, um der Hitze zu entfliehen. Laut dem französischen Institut für Entwicklungsforschung könnte die Meeresbiomasse bis zum Jahr 2100 um 3 bis 22 Prozent zurückgehen.

  • 16-Jähriger wegen Serienvergewaltigung in Seine-Saint-Denis angeklagt und inhaftiert

    16-Jähriger wegen Serienvergewaltigung in Seine-Saint-Denis angeklagt und inhaftiert

    Dem jungen Mann werden zwei vollendete und sieben versuchte Vergewaltigungen zwischen September 2022 und Juni 2023 an Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren vorgeworfen. Er wurde am 15. Juli in Untersuchungshaft genommen, da er von der Kriminalpolizei des Départements Seine-Saint-Denis als höchst gefährlich eingestuft wurde. Der 16-Jährige wurde aufgrund der DNA seiner Mutter überführt.

    Die Ermittler der Kriminalpolizei von Seine-Saint-Denis haben ihm diesen Namen gegeben: „Le prédateur des bus“ (Das Raubtier der Busse). Ein 16-jähriger Minderjähriger, dem zwei Vergewaltigungen und sieben versuchte Vergewaltigungen vorgeworfen werden, sitzt jetzt hinter Schloss und Riegel. Dies wurde von der Staatsanwaltschaft in Bobigny bestätigt.

    Mathias B. wurde am Samstag, dem 15. Juli, im Justizgericht von Bobigny (Seine-Saint-Denis) angeklagt und in Untersuchungshaft genommen. Gegen ihn wurde eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet. Seine DNA wurde an jedem der Opfer gefunden und er gestand schließlich fast alle Taten. Den Ermittlern zufolge machte er seine Opfer vor Bushaltestellen oder in Bussen ausfindig, verfolgte sie und griff sie dann auf offener Straße an.

    Dem Minderjährigen, der der Justiz bis dahin unbekannt war und im Departement Seine-Saint-Denis wohnt, wird vorgeworfen, innerhalb von zehn Monaten neun Opfer überfallen zu haben. Die Ermittler der Kriminalpolizei Seine-Saint-Denis, die ihn am 8. Juli festgenommen hatten, warnten vor seiner Gefährlichkeit, da er bei jedem seiner Übergriffe zunehmend gewalttätiger gegenüber seinen Opfern, Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren, wurde.

    Der junge Täter stellte suchte seine Opfer immer auf denselben Buslinien in Seine-Saint-Denis. Nachdem die Frauen aus dem Bus ausgestiegen waren, griff er sie überraschend von hinten an, würgte sie und schleuderte sie zu Boden. Wenn er seine Opfer schließlich überwältigt hatte, legte sich der Angreifer auf sie und zwang sie, ihn zu berühren. Jedes Mal geschah dies auf offener Straße oder im Eingangsbereich des Wohnhauses der Opfer. Meist waren es die Schreie der Opfer oder das Eingreifen von Passanten, die den Täter in die Flucht schlugen. Zweimal konnte er jedoch die Frauen zum Geschlechtsverkehr zwingen: das erste Mal am 15. März in Romainville eine 24-jährigen Frau; das zweite Mal am 4. Mai in Drancy eine 21-jährigen Frau. Im letzteren Fall schlug der Vergewaltiger sein Opfer und bedrohte es mit einem Messer, bevor er es zu brutalen sexuellen Handlungen zwang.

    Die seit mehreren Monaten laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben anhand von DNA-Proben der Opfer, dass diese neun Taten von ein und derselben Person begangen wurden. Außerdem beschrieben alle Frauen ihren Angreifer als einen 1,70 m großen, jugendlich aussehenden Mann, der jedes Mal die gleiche Sportkleidung trug und sein Gesicht mit einer Mütze, einer Kapuze oder einem Halswärmer verbarg.

    Es begann ein Wettlauf gegen die Zeit zwischen den Ermittlern und dem „Le prédateur des bus“. Der jugendliche Täter verübte seine Angriffe durchschnittlich einmal pro Monat in sieben Gemeinden des Départements Seine-Saint-Denis, von Aubervilliers über Dugny, Drancy, Noisy-le-Sec, La Courneuve, Le-Pré-Saint-Gervais bis Rosny-sous-Bois.

    Es war schließlich der DNA seiner Mutter zu verdanken, dass der 16-jährige Verdächtige am 8. Juli festgenommen werden konnte. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchten mit der an den Opfern sichergestellten DNA nach möglichen Verwandten des Angreifers. Und schließlich interessierten sich die Polizisten für eine Frau, die der Polizei seit 2014 wegen häuslicher Gewalt bekannt war.

    Nach seiner Festnahme wurde Mathias B. in Polizeigewahrsam genommen, der jedoch wieder aufgehoben wurde, um ihn zwangsweise in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Am 13. Juli wurde er schließlich wieder in Polizeigewahrsam genommen, bevor er am 15. Juli vor Gericht gestellt, angeklagt und in Untersuchungshaft genommen wurde. In der Untersuchungshaft räumte er fast alle Taten ein.

  • Brigitte Macron: Das haben die französischen Steuerzahler für die First Lady im Jahr 2022 ausgegeben

    Brigitte Macron: Das haben die französischen Steuerzahler für die First Lady im Jahr 2022 ausgegeben

    In seinem jüngsten Bericht vom Montag, dem 17. Juli, enthüllte der französische Rechnungshof, wie viel Brigitte Macron dem Budget des Elysee-Palastes im Jahr 2022 gekostet hat. In seinem neuesten Bericht über die Konten und die Verwaltung der Dienststellen der Präsidentschaft der Republik zeigte der Rechnungshof auf, wie viel das Kabinett von Brigitte Macron im vergangenen Jahr gekostet hat. Im Jahr 2022 beliefen sich die Ausgaben, die mit der Tätigkeit der First Lady verbunden waren, demnach auf 315.808 €, d. h. 0,28 % des gesamten Budgets der französischen Präsidentschaft. Diese Schätzung schließt Ausgaben aus, die mit den Tätigkeiten des Präsidenten der Republik geteilt werden (Reisen, gemeinsame Mitarbeiter, Friseurin und Make-Up für offizielle Tätigkeiten) und die Ausgaben für ihren Personenschutz. Darüber hinaus verfügt Frau Macron weder über ein Repräsentationsbudget für ihre Kleidung noch über ein Budget, das es ihr ermöglichen würde, externe Berater oder private Dienstleister …

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  • Verschuldung französischer Großstädte steigt seit 2021 stetig an

    Verschuldung französischer Großstädte steigt seit 2021 stetig an

    Grenoble, Paris oder auch Nizza gehören laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts Montaigne zu den französischen Städten mit den höchsten Schulden. Die Verschuldung der französischen Großstädte nimmt seit 2021 tendenziell immer weiter zu. Dies geht aus einer Studie des Institut Montaigne hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Der eher als liberal eingestufte Think Tank hat die Finanzen und Investitionen von zwölf französischen Großstädten untersucht: Bordeaux, Grenoble, Lille, Lyon, Marseille, Montpellier, Nantes, Nizza, Paris, Rennes, Straßburg und Toulouse. Seiner Meinung nach stellt diese Verschuldung eine potenzielle Bedrohung für zukünftige Investitionen dar, die für den ökologischen Wandel unbedingt notwendig sind. Die Schlussfolgerung des Institut Montaigne ist eindeutig: „Grüne, sozialistische oder rechte Rathäuser sind gleichermaßen dem Risiko einer schlechten Finanzverwaltung ausgesetzt“, so das Institut. Der wichtigste Maßstab, der für die Studie he…

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  • Frankreich: Stromtarife werden am 1. August um 10% steigen – allmähliches Ende des Preisschildes

    Frankreich: Stromtarife werden am 1. August um 10% steigen – allmähliches Ende des Preisschildes

    Die Erhöhung wird für einen Haushalt durchschnittlich 150 Euro pro Jahr ausmachen. Die Strompreise werden in Frankreich am 1. August um 10% steigen, wie France Inter am Dienstag, dem 18. Juli berichtete. Die Regierung konsultierte am Montagabend den Obersten Energierat, um diese Erhöhung umzusetzen, wobei dessen Zustimmung nicht zwingend erforderlich ist. Der Anstieg wird alle Haushalte sowie kleine Unternehmen betreffen, die über Zähler mit einer Kapazität von 36 Kilovoltampere verfügen. Für einen Haushalt bedeutet dies im Durchschnitt Mehrkosten von 150 Euro pro Jahr. Die durchschnittliche Rechnung wird von 1.700 auf 1.850 Euro steigen. Das schrittweise Auslaufen des Preisschildes für Strom bis Ende 2024 wurde am Donnerstag, dem 13. Juli, vom Minister für öffentliche Finanzen, Gabriel Attal, im RTL-Fernsehen bestätigt. Im Januar dieses Jahres waren die Energiepreise für 20 Millionen Haushalte bereits um 15% gestiegen….

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  • Departement Gard: Verwesende Leiche in einem Lastwagen am Straßenrand gefunden

    Departement Gard: Verwesende Leiche in einem Lastwagen am Straßenrand gefunden

    Am Montag, dem 17. Juli, wurde die schon stark verweste Leiche eines Mannes in einem Lastwagen am Straßenrand in Nîmes gefunden.

    Wie die Online-Zeitung Objectif Gard berichtet, wurde am Montag eine verwesende Leiche in einem LKW gefunden. Ein Zeuge hatte die Polizei benachrichtigt, weil ein sehr starker Geruch von einem LKW ausging, der in der Nähe der Autobahnauffahrt Nîmes-Ouest in einer unauffälligen Straße in der Nähe einer Tankstelle abgestellt war.

    Die Kriminalpolizei von Nîmes hat Ermittlungen wegen „Mordes“ aufgenommen. Die Leiche des Mannes soll zahlreiche Messerstiche aufweisen. Die Identifizierung des Opfers ist noch im Gange. Es könnte sich um den Fahrer des LKWs handeln, einen Mann ukrainischer Herkunft.

  • Nizza: Ein Toter, 4 Verletzte und 22 Evakuierte nach einem Brand am Montagabend

    Nizza: Ein Toter, 4 Verletzte und 22 Evakuierte nach einem Brand am Montagabend

    Das Feuer brach am Montagabend in der Nähe des Bahnhofs Nice-Pont-Michel aus.

    Ein toter Mann, eine Schwerverletzte und drei Leichtverletzte sind die Bilanz nach einem Brand am Montagabend im Viertel Saint-Roch in Nizza, Alpes-Maritimes, wie France Bleu Azur berichtet. Das Feuer gilt am Dienstagmorgen als gelöscht. Die Feuerwehr und die Polizei stellen sicher, dass es nicht wieder aufflammt. 22 Personen mussten in der Nacht evakuiert werden.

    Das Feuer brach am Montagabend gegen 21 Uhr im fünften Stock eines Wohnhauses an der Adresse 16 Avenue Denis Semeria aus, ganz in der Nähe des Bahnhofs Nice-Pont-Michel. Die Feuerwehr kämpfte mit dem Feuer bis zum Dienstagmorgen.

    Ein Feuerwehrmann wurde während des Einsatzes verletzt.
    Bei den Opfern des Brandes handelt es sich um einen 55-jährigen Mann, der verstorben ist, und eine 70-jährige Frau, die schwer verletzt und ins Krankenhaus von Grasse in den Alpes-Maritimes eingeliefert wurde. Die Rettungskräfte zählten darüber hinaus drei Leichtverletzte: einen 15-jährigen Jugendlichen, eine 90-jährige Frau und einen Feuerwehrmann, der sich bei dem Einsatz verletzte. Aufgrund des Brandes mussten 22 Bewohner des Hauses in der Nacht umquartiert werden. Drei konnten sich mit eigenen Mitteln unterbringen, die anderen 19 werden von der Stadtverwaltung von Nizza betreut.

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Ursachen für den tödlichen Brandausbruch zu ermitteln.

  • Mayotte: Einwohner aufgrund der Trockenheit 16 Stunden pro Tag ohne Wasser

    Mayotte: Einwohner aufgrund der Trockenheit 16 Stunden pro Tag ohne Wasser

    Im französischen Überseedepartement Mayotte im indischen Ozean dauert die Trockenheit bereits seit Monaten an. Die Bewohner der vier größten Städte haben ab Montag, dem 17. Juli, von 16 Uhr bis zum nächsten Morgen keinen Zugang mehr zu Trinkwasser.

    Seit dem späten Montagnachmittag, dem 17. Juli, fließt in einem Teil der Insel Mayotte kein Wasser mehr. Die Abschaltung wurde von den Behörden angesichts der extremen Dürreperiode in dem französischen Überseedepartement beschlossen. In einigen Gemeinden wird das Wasser bis zu 16 Stunden am Tag abgestellt. Insgesamt sind 135.000 Einwohner von 16 Uhr bis 8 Uhr morgens an sieben Tagen in der Woche ohne Wasser. Die meisten Bewohner kaufen sich Tanks und Kanister, um eine Möglichkeit zu haben, Wasser zu speichern.

    Trinkwasser bewahren
    Solche Kanister sind jedoch alles andere als erschwinglich. „500 Liter Tanks habe ich für 480 Euro verkauft, und für 1.000 Liter habe ich 690 Euro verlangt. Aber leider habe ich keine mehr“, sagt ein Ladenbesitzer auf dem Sender France 2. Die Insel hofft, dass sie durch die Abschaltungen zumindest bis zum Beginn der Regenzeit im Herbst ausreichend Trinkwasser zur Verfügung hat. Ibrahim Aboubacar, Generaldirektor des Wasserversorgers Mahoraise des Eaux, sagt: „Wir hoffen, dass diese Maßnahme zu ausreichenden Einsparungen bei den Wasserreserven führt, um bis zum Ende des Jahres durchzuhalten“. 2023 war das trockenste Jahr seit über 25 Jahren auf Mayotte.

  • Macron bestätigt Élisabeth Borne als Premierministerin – „Anpassungen“ bei den Ministerien geplant

    Macron bestätigt Élisabeth Borne als Premierministerin – „Anpassungen“ bei den Ministerien geplant

    Élisabeth Borne bleibt an der Spitze der französischen Regierung, bestätigte Emmanuel Macron am Montag und beendete damit die Gerüchte um eine Regierungsumbildung. Die Premierministerin sprach jedoch von ihrer Bereitschaft, in ihrer Regierung „Anpassungen“ vorzunehmen. Im Namen der „Stabilität“ und bevor er Ende der Woche an des französische Volk sprechen will, bestätigte Emmanuel Macron am Montagabend den Verbleib von Élisabeth Borne. Die Premierministerin kündigte ihrerseits an, dass sie „Anpassungen“ in ihrer Regierung vornehmen wolle. „Um Stabilität und inhaltliche Arbeit zu gewährleisten, hat der Präsident der Republik beschlossen, die Premierministerin beizubehalten“, hieß es aus dem Umfeld des Staatschefs, der sich „bis zum Wochenende“ erklären und dabei „an seinen klaren Kurs erinnern“ werde. Unmittelbar nach ihrer Bestätigung erklärte Elisabeth Borne, dass sie dem „dem Präsidenten der Republik diese Woche Anpassungen vorschlagen“ werde. Emmanuel Macron, der sich bis Dienstag i…

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