Autor: Nachrichten

  • Washington Post: Marine Le Pen und das Rassemblement National (RN) soll russischen Interessen dienen

    Washington Post: Marine Le Pen und das Rassemblement National (RN) soll russischen Interessen dienen

    Das Rassemblement National hat am Dienstag, dem 2. Januar, einen Artikel der Washington Post, der die rechtsextreme Partei anhaltender Verbindungen zu Moskau beschuldigt hatte, um die Unterstützung für die Ukraine zu schwächen, als Rufmord bezeichnet. Die Partei bekräftigte jedoch ihren Willen, die gegen Russland aufgestellten Sanktionen wieder rückgängig zu machen. Die rechtsextreme Partei Rassemblement National von Marie Le Pen, die seit Jahren beschuldigt wird, der Propaganda des russischen Regimes zu dienen, wird erneut von ihren angeblichen Verbindungen zu Moskau eingeholt. Die Kontroverse kommt diesmal von jenseits des Atlantiks: In einem am Samstag, dem 30. Dezember veröffentlichten Artikel beschuldigt die Washington Post die Partei von Marine Le Pen und Jordan Bardella, eine entscheidende Rolle in der von Wladimir Putins Umfeld orchestrierten Strategie zur Destabilisierung Europas und „Untergrabung der Unterstützung für die Ukraine“ zu spielen. Ein riesiges Subversionsunternehm…

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  • Oise: Leiche eines Mannes mit mehreren Messerstichen gefunden – Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet

    Oise: Leiche eines Mannes mit mehreren Messerstichen gefunden – Ermittlungen wegen Mordes eingeleitet

    Drei Personen wurden am Dienstagmorgen wegen Mordverdachts festgenommen und befinden sich derzeit in Polizeigewahrsam.

    Die Leiche eines Mannes mit mehreren Messerstichen wurde am Montagmorgen in Saint-Just-en-Chaussée (Departement Oise) aufgefunden, berichtete der Sender France Bleu Picardie am Dienstag, dem 2. Januar.

    Das Opfer wurde am Montag kurz nach 5 Uhr morgens „in einem Unterstand auf dem Bahnsteig entlang der Eisenbahnlinie“ in der Nähe des Bahnhofs von Saint-Just-en-Chaussée gefunden, so die Staatsanwaltschaft von Beauvais. Nach den ersten Feststellungen des Gerichtsmediziners wies das Opfer Spuren zahlreicher Stichwunden auf.

    Drei Personen wurden am Dienstagmorgen von der Gendarmerie Amiens festgenommen und befinden sich derzeit in Polizeigewahrsam. Die Verdächtigen wurden durch die „Auswertung der Videoüberwachung“ identifiziert.

  • Unwetter: Das Pas-de-Calais wird zum achten Mal in zwei Monaten auf Alarmstufe Rot für Hochwasser gesetzt

    Unwetter: Das Pas-de-Calais wird zum achten Mal in zwei Monaten auf Alarmstufe Rot für Hochwasser gesetzt

    Für das Departement Pas-de-Calais wurde am Dienstag, dem 2. Januar, die Hochwasserwarnstufe Rot ausgerufen. In den Departements Nord, Finistère und Meurthe-et-Moselle herrscht Alarmstufe Orange. Es ist das achte Mal in zwei Monaten, dass das Pas-de-Calais unter Alarmstufe Rot gesetzt.

    Mit letzter Kraft verlässt eine Bewohnerin ihr Haus, bevor sie in der Falle sitzt. Das Wasser ist überall, die Fließgeschwindigkeit ist gewaltig. Das Stadtzentrum von Bourthes (Departement Pas-de-Calais) ist schon wieder überschwemmt. Für andere Bewohner ist es bereits zu spät, um die Häuser zu verlassen: Sie werden die Nacht in ihren Häusern mit der Angst verbringen, dass das Wasser weiter und weiter steigt. „Die Situation ist sehr kritisch. Hinter unserem Haus beginnen die Weiden überschwemmt zu werden, das Zentrum des Ortes ist völlig überflutet. Wir können nicht mehr aus dem Haus gehen“, klagt eine Bewohnerin gegenüber dem Sender France 2.

    Der Fluß Aa fließt durch einen großen Teil des Departements Pas-de-Calais. Viele Gemeinden waren am Dienstagabend, dem 2. Januar, gefährdet. Weiter flussabwärts, in Arques, pumpt ein Restaurantbesitzer das Wasser aus seinem Keller. Mitten das Interview mit ihm kommt von Météo France die Ausrufung der Alarmstufe Rot. Für den Restaurantbesitzer wiederholt sich ein Albtraum. In der Nachbargemeinde Blandec beginnt das Wasser, die Häuser eines Wohnviertels zu erreichen. Eine Bewohnerin war bereits im November letzten Jahres von der Katastrophe betroffen. „Wir sind demoralisiert, weil wir unsere Häuser nicht trocknen können“, erklärt sie. Es wird erwartet, dass der Fluss in den nächsten Stunden einen außergewöhnlich hohen Pegelstand erreicht. 120 zusätzliche Feuerwehrleute sollen zur Verstärkung im Departement eintreffen.

  • Frankreich: Laut vorläufiger Bilanz des Justizministeriums gab es 94 Frauenmorde im Jahr 2023

    Frankreich: Laut vorläufiger Bilanz des Justizministeriums gab es 94 Frauenmorde im Jahr 2023

    Diese Zahl sei „sehr weit davon entfernt, zufriedenstellend zu sein“, kommentierte Justizminister Eric Dupond-Moretti. Insgesamt 94 Frauen wurden in Frankreich im Jahr 2023 von ihren (Ehe)Partnern oder Ex-Partnern getötet. Dies teilte das französische Justizministerium am Dienstag, dem 2. Januar, mit und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Le Figaro. Es handelt sich hierbei um eine vorläufige Bilanz. Im Jahr 2022 waren in einer vorläufigen Bilanz zunächst 113 Frauenmorde gezählt worden, bevor ihre Zahl schließlich auf 118 nach oben korrigiert wurde. Diese Entwicklung ist „sehr weit davon entfernt, zufriedenstellend zu sein“, kommentierte der französische Justizmninister Eric Dupond-Moretti, der von der Tageszeitung Le Figaro zitiert wurde. „Wir wissen, dass der Kampf gegen diese Geißel Zeit braucht (…), aber das Engagement der französischen Justiz zur Eindämmung der Frauenmorde trägt immerhin erste Früchte“, fügte er hinzu. „Es ist zu hoffen, dass unser Kampf mit der Einführung z…

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  • Leiche der 21-jährigen Maëva in Le Havre gefunden: Was man über den Tod der Studentin weiß

    Leiche der 21-jährigen Maëva in Le Havre gefunden: Was man über den Tod der Studentin weiß

    Die 21-jährige Studentin Maëva war seit dem Silvesterabend in Le Havre im Département Seine-Maritime verschwunden. Ihre Leiche wurde am Dienstagabend gefunden.

    Die Angst ist bei den Verwandten und Freunden von Maëva dem Schmerz gewichen. Der Körper der 21-jährigen Frau wurde am Dienstagabend gefunden, wie die Staatsanwaltschaft von Le Havre mitteilte. Ihre Familie hat die sterblichen Überreste identifiziert. Maëva war in der Neujahrsnacht verschwunden, nachdem sie mit Freunden Silvester gefeiert hatte.

    Die Leiche von Maëva Dubois wurde am Dienstag, dem 2. Januar, gegen 17 Uhr von Feuerwehrleuten in einem der Hafenbecken von Le Havre gefunden, wie die Zeitung Paris-Normandie berichtete. Der Tod wurde von der Staatsanwaltschaft von Le Havre gegenüber dem Sender BFMTV bestätigt. Die junge Frau wurde seit dem Morgen des 1. Januar gesucht, da sie in der Silvesternacht spurlos verschwunden war.

    Maëva hatte ursprünglich geplant, mit Freunden im Nachtclubviertel in der Nähe der Docks von Le Havre in der Diskothek Le Cosmo Silvester zu feiern. Die dreiköpfige Gruppe wurde jedoch von den Türstehern abgewiesen. Daraufhin beschlossen die drei Freunde, den Abend in der Wohnung von Maëva fortzusetzen. Auf dem Weg dorthin sind sich die drei Freunde nicht einig, welche Route sie nehmen sollen. Sie beschließen, sich zu trennen. Als sie in der Wohnung der jungen Frau angekommen waren, riefen ihre Freunde sie gegen 3:30 Uhr an. Maëva antwortet ihnen, dass sie auf dem Weg sei – aber sie kam nie in ihrer Wohnung an.

    Eine Autopsie des Körpers der jungen Frau muss nun Klarheit über die Todesursache bringen. Der Staatsanwalt von Le Havre gab gegenüber der Zeitung Le Parisien an, dass ein Unfall bisher die bevorzugte These sei. Unsere Kollegen berichten, dass Maévas Handy am Montag, dem 1. Januar, um 5.57 Uhr das letzte Mal klingelte. Zu diesem Zeitpunkt war sie 3 km von der Diskothek und 2 km von ihrer Wohnung entfernt. Maéva Dubois stammte aus Pîtres im Departement Eure und war eine Masterstudentin. Sie wurde nur 21 Jahre alt.

  • Wieder ein Messerangriff auf der Bir-Hakeim-Brücke in Paris: Ein Mann schwebt zwischen Leben und Tod

    Wieder ein Messerangriff auf der Bir-Hakeim-Brücke in Paris: Ein Mann schwebt zwischen Leben und Tod

    Ein Mann wurde am Dienstag, den 2. Januar, von zwei Personen in Paris auf Höhe der Bir-Hakeim-Brücke mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die beiden Angreifer befinden sich auf der Flucht.

    Ein neuer Messerangriff auf der Bir-Hakeim-Brücke in Paris: Ein Mann wurde am Dienstagmorgen, dem 2. Januar, von zwei noch flüchtigen Angreifern mit einem oder mehreren Messern niedergestochen, wie Actu 17 und die Zeitung Le Figaro berichten.

    Die Tat ereignete sich gegen 6 Uhr morgens an der Metrostation Trocadéro und begann nach ersten Ermittlungen mit einem offensichtlichen Streit zwischen dem Opfer und seinen Angreifern.

    Der Angriff war äußerst gewalttätig: Das Opfer wurde mehrfach am Brustkorb, an den Beinen und im Bauchbereich getroffen. Es wurde in das Europäische Krankenhaus Georges Pompidou im 15. Arrondissement gebracht, wo es gestern Abend noch in Lebensgefahr schwebte.

    „Der Angriff wurde von den Videoüberwachungsanlagen der Stadt gefilmt“, erklärt eine mit den Ermittlungen vertraute Quelle gegenüber der News-Seite Actu 17. Nach den beiden Angreifern wird noch gesucht.

    Am 3. Dezember war die Bir-Hakeim-Brücke bereits Schauplatz eines anderen Angriffs gewesen, bei dem der 26-jährige Franco-Iraner Armand Rajabpour-Miyandoab einen deutschen Touristen philippinischer Herkunft ebenfalls mit einem Messer tötete. Anschließend hatte der Täter zwei weitere Personen angegriffen. Bei seiner Tat hatte er unter anderem mehrfach „Allah Akbar“ gerufen, wie Innenminister Gérald Darmanin damals erklärte.

  • Im Jahr 2023 überquerten etwa 30.000 Migranten illegal den Ärmelkanal

    Im Jahr 2023 überquerten etwa 30.000 Migranten illegal den Ärmelkanal

    Das ist eine hohe Zahl, aber viel weniger als im Jahr 2022. Im Vereinigten Königreich schaut die Regierung genau auf diese Zahl, da sie versprochen hat, die Kontrolle über die Grenzen zu verstärken. Das britische Innenministerium zählt mit: 30.000 Ankünfte an der englischen Küste im Jahr 2023 gegenüber 45.000 im Jahr 2022. Das ist ein deutlicher Rückgang, den die regierenden Konservativen natürlich für sich beanspruchen. Es gibt zum Beispiel fast keine Albaner mehr auf den Booten, die die gefährliche Reise von Frankreich nach England antreten. Ihre Zahl ist um 90% gesunken, was auf ein höchst abschreckendes Abkommen Londons mit Tirana zurückzuführen ist, das die sofortige Abschiebung illegal Eingereister vorsieht. London lobt auch regelmäßig das im Frühjahr mit Frankreich unterzeichnete Abkommen zur verstärkten Überwachung des Ärmelkanals und der Küste. Für die Gewerkschaft der französischen Grenzpolizei ist der Rückgang der Zahl der Flüchtlinge jedoch nur eine statistische Anomalie, e…

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  • Seine-Maritime: 21-jährige Frau seit Silvesternacht in Le Havre vermisst

    Seine-Maritime: 21-jährige Frau seit Silvesternacht in Le Havre vermisst

    Die 23-jährige Maëva wurde zuletzt in der Nacht von Sonntag auf Montag auf dem Parkplatz eines Geschäfts in den Docks Vauban in Le Havre gesehen. Die Polizei leitete Suchmaßnahmen ein.

    Eine 23-jährige Frau wird seit der Silvesternacht in Le Havre vermisst. Dies meldete der Sender Franceinfo am Dienstag, dem 2. Dezember, nachdem die Behörden vom Bruder der jungen Frau alarmiert wurden. Maëva wollte mit Freunden den Übergang ins neue Jahr feiern. Zuletzt wurde sie gegen 4 Uhr morgens in der Nacht von Sonntag auf Montag auf dem Parkplatz des Magazins Decathlon in den Docks Vauban gesehen. Bisher kam die junge Frau nicht mehr nach Hause.

    Laut Christophe, dem Bruder der jungen Frau, der von den Sendern France Bleu Normandie und Franceinfo kontaktiert wurde, ging seine Schwester mit zwei Freunden in das Nachtclubviertel in der Nähe der Docks von Le Havre, um Silvester zu feiern. Laut Maëvas Bruder trennte sich die Gruppe anschließend, wollte sich aber an der Wohnung der jungen Frau wieder treffen. Als die Freunde Maëva nicht kommen sahen, riefen sie sie auf ihrem Handy an. Maëva sagte ihnen, dass sie auf dem Weg sei, kam aber nicht an ihrer Wohnung an. Laut der älteren Schwester der jungen vermissten Frau, Stéphanie, „waren es ihre beiden Freunde, die die Polizei kontaktierten“.

    Maëvas Familie verbreitete einen Zeugenaufruf in den sozialen Netzwerken und in den lokalen Medien. Die Staatsanwaltschaft von Le Havre bestätigte am Dienstag gegenüber dem Sender France Bleu Normandie, dass eine Untersuchung wegen „beunruhigenden Verschwindens“ eingeleitet wurde. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug Maëva eine khakifarbene Jacke und eine schwarze Hose. Sie ist 1,78 m groß und trägt eine Tätowierung mit einem Herz und einem Flugzeug auf ihrem Handgelenk.

    Personen, die über Informationen zum Verbleib Maëvas verfügen, sollten sich unter der Notrufnummer 17 an die Polizei oder unter der Nummer 06 59 94 59 22 an Maëvas Bruder wenden.

  • Regierungsumbildung in Frankreich? Warum wurde der Ministerrat für Mittwoch abgesagt?

    Regierungsumbildung in Frankreich? Warum wurde der Ministerrat für Mittwoch abgesagt?

    Die Gerüchte über eine bevorstehende Regierungsumbildung haben sich in den letzten Stunden verdichtet. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die übliche Sitzung des Ministerrats für Mittwoch, den 3. Januar, ohne Erklärung abgesagt wurde. Sind die Tage von Elisabeth Borne im Palais Matignon jetzt endgültig gezählt? Diese Frage stellt sich immer drängender, da sich die Signale für einen geplanten Abgang der Premierministerin in den letzten Tagen zu häufen scheinen. Das jüngste Beispiel: Die Absage des Ministerrats am Mittwoch, den 3. Januar, ohne ersichtlichen Grund oder zumindest ohne offizielle Erklärung. Mehrere französische Medien berichteten bereits am Sonntag, dem 31. Dezember, über eine möglicherweise bevorstehende Regierungsumbildung, nur wenige Stunden vor den Neujahrswünschen des Präsidenten. In seiner Ansprache dankte Emmanuel Macron der aktuellen Regierung und der Premierministerin Elisabeth Borne für ihre Arbeit in den letzten 18 Monaten. Diese Danksagung klang in den Ohren…

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  • Seine-et-Marne: Etwa 30-jähriger Mann wegen Vergewaltigung einer 75-jährigen Frau gesucht

    Seine-et-Marne: Etwa 30-jähriger Mann wegen Vergewaltigung einer 75-jährigen Frau gesucht

    Der Verdächtige drang am Montag durch ein Fenster in das Wohnhaus des Opfers in Ozoir-la-Ferrière ein.

    Eine 75-jährige Frau zeigte an, dass sie am Montag, dem 1. Januar, kurz vor 7 Uhr morgens in ihrem Haus in Ozoir-la-Ferrière im Département Seine-et-Marne vergewaltigt worden sei, wie der Sender Franceinfo am Dienstag, dem 2. Januar, unter Berufung auf eine mit den Ermittlungen vertrauten Quelle meldete. Die Staatsanwaltschaft von Melun gibt an, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde.

    Ersten Erkenntnissen zufolge drang der etwa 30-jährige Verdächtige durch das hintere Fenster, das Zugang zum Wohnzimmer bietet, in das Haus des Opfers ein. Es gab allerdings keine Spuren eines Einbruchs. Möglicherweise war das Fenster nicht richtig geschlossen worden. In dem Haus lebt ein Rentnerehepaar. Der Ehemann ist stark behindert und bettlägerig. Er schrie, als er eine Person in sein Zimmer kommen sah, und alarmierte damit seine Frau, die allein in einem anderen Zimmer im Erdgeschoss schläft.

    Das Opfer wurde von seinem Sohn ins Krankenhaus gebracht.
    Nach Angaben des Opfers sagte der Verdächtige zunächst, dass er ihr nichts Böses wolle, bevor er sie schließlich um sexuelle Gefälligkeiten bat, die sie ablehnte. Daraufhin habe er sie in ihrem Schlafzimmer vergewaltigt. Aus einer mit den Ermittlungen vertrauten Quelle sei laut Franceinfo zu erfahren, dass der 30-Jährige vor seiner Flucht noch 20 Euro von seinem Opfer verlangt habe. Daraufhin gab die Frau ihm einen 50-Euro-Schein, den einzigen Geldschein, den sie in ihrer Aufregung finden konnte.

    Das Opfer wartet, bis der Täter das Haus wieder verlässt, und ruft dann unter Schock ihren Sohn an. Dieser bringt seine Mutter ins Krankenhaus. Die Ermittler hoffen nun, über städtische Sicherheitskameras, die in der Gegend des Hauses installiert sind, neue Erkenntnisse zu erlangen.