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  • Laut Wolodymyr Selenskyj hat sein Land nur 30% der von der EU versprochenen Granaten erhalten

    Laut Wolodymyr Selenskyj hat sein Land nur 30% der von der EU versprochenen Granaten erhalten

    Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky erinnerte am Sonntag, dem zweiten Jahrestag des Krieges in der Ukraine, an die Abhängigkeit Kiews von westlichen Waffenlieferungen. Am Montag Emmanuel Macron mit 20 Staats- und Regierungschefs zusammen, um die Unterstützung der Europäischen Union für die Ukraine zu bekräftigen.

    Rund 20 Staats- und Regierungschefs, hauptsächlich aus Europa, trafen sich am Montag auf Initiative des französischen Präsidenten in Paris, um ihre Unterstützung für die Ukraine zu bekräftigen, deren Schicksal entscheidend von der westlichen Hilfe abhängt.
    Vor den europäischen Staats- und Regierungschefs sagte Emmanuel Macron, dass „die Ukraine uns braucht, über das hinaus, was wir bereits getan haben“.
    Der Sieg oder die Niederlage der Ukraine „hängt von euch ab“, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj, der per Videokonferenz an dem im Elysee-Palast abgehaltenen Treffen zugeschaltet war.

    Emmanuel Macron spricht von einem „notwendigen Aufschwung“.
    Am Montagabend versammelten sich viele europäische Staats- und Regierungschefs im Elysée-Palast, um an einem Treffen zur Unterstützung der Ukraine teilzunehmen. Emmanuel Macron ergriff das Wort, um den Willen der Europäischen Union zu bekräftigen. „Wir befinden uns im Moment eines Aufbruchs, der von uns allen gefordert ist. Die wichtigste Feststellung ist, dass heute unser aller Sicherheit auf dem Spiel steht“, bevor er hinzufügte, dass die Ukraine „uns über das hinaus braucht, was wir bereits mit unseren Haushalts-, Wirtschafts- und Kapazitätsanstrengungen, die bereits beträchtlich sind, getan haben.“

    Die Ukraine hat nur ein Drittel der von der EU versprochenen Granaten erhalten.
    „Von einer Million Granaten, die uns die Europäische Union versprochen hat, sind nicht 50%, sondern leider nur 30% geliefert worden“, sagte der ukrainische Präsident am Sonntag auf einer Pressekonferenz in Kiew mit dem bulgarischen Premierminister Nikolai Denkow.

    Die ukrainische Armee gab bekannt, sie habe sich aus dem Dorf Lastotschkyné in der Nähe von Avdiïvka zurückziehen müssen.
    Die ukrainische Armee gab am Montag bekannt, dass sie sich aus dem kleinen Dorf Lastotschkyné nahe der vor über einer Woche gefallenen Stadt Avdiïvka (Ostukraine) zurückgezogen habe, da die russischen Streitkräfte zu strak geworden seien. „Die ukrainischen Streitkräfte haben sich aus dem Dorf Lastotschkine zurückgezogen, um die Verteidigung neu zu organisieren“, sagte Dmytro Lykhovy, der Sprecher des ukrainischen Einsatzkommandos in diesem Gebiet, im Fernsehen. Das russische Verteidigungsministerium erklärte auf Telegram, es habe das Dorf „befreit“ und setze seinen Vorstoß in dem weiter Gebiet fort, nachdem es Mitte Februar bereits die Kontrolle über Awdijewka übernommen hatte.

    Abrams-Panzer in der Region Avdiivka eingesetzt.
    Die von den USA gelieferten Abrams M1A1-Panzer befinden sich inzwischen an der Frontlinie in der Nähe von Avdiivka im Gebiet Donezk. Zumindest zeigen dies die ersten Videos der 47. mechanisierten Brigade, einer großen Infanterieeinheit der ukrainischen Armee.

  • Überschwemmungen : Fünf Departements unter Warnstufe Orange

    Überschwemmungen : Fünf Departements unter Warnstufe Orange

    In fünf Departements herrscht Warnstufe Orange für Hochwasser und in Dutzenden weiteren Warnstufe Gelb. Am Montagabend, dem 26. Februar, gingen über ganz Frankreich starke Regenfälle nieder. In einigen Departements traten zahlreiche Flüsse über die Ufer.

    Regen, der nicht mehr aufhören will – seit einigen Tagen sehen große Teile Frankreichs die Sonne nicht mehr. Das schlechte Wetter ist der Grund dafür, dass seit Montagabend in fünf Departements Warnstufe Orange für Hochwasser herrscht.

    Vier Departements im Westen des Landes, nämlich die Gironde, die Dordogne, die Charente sowie die Charente-Maritime. Im Norden ist es die Region Pas-de-Calais, die bereits zu Beginn des Jahres 2024 nicht von Hochwassern verschont blieb und nun wieder mit einem weiteren Hochwassers konfrontiert ist.

    Hochwasseralarm bis mindestens Dienstagabend
    Die starken Regenfälle, die am Montag, dem 26. Februar, begannen, sind noch nicht vorbei. Méteo France hält die Warnstufe Orange Wetterwarnung bis Dienstag, 27. Februar, um Mitternacht aufrecht.

    Wasserstände vieler Flüsse werden ebenfalls in weiten Teilen Frankreichs überwacht. 44 Departements wurden auf Warnstufe Gelb gesetzt.

  • Überschwemmungen im Pas-de-Calais: Die Gemeinde Bourthes zum fünften Mal in vier Monaten überflutet

    Überschwemmungen im Pas-de-Calais: Die Gemeinde Bourthes zum fünften Mal in vier Monaten überflutet

    Die Region Pas-de-Calais wurde am Montag, dem 26. Februar, erneut schwer von neuen Überschwemmungen getroffen. Mehrere Flüsse traten über die Ufer, wie in der Gemeinde Bourthes, die bereits zum fünften Mal innerhalb von vier Monaten unter Wasser steht.

    Es ist ein Albtraum ohne Ende. Ein Hochwasser nach dem anderen, gespeist von nicht enden wollenden Regenfällen. In Bourthes (Departement Pas-de-Calais) ist die Hauptstraße seit Montagmorgen, 26. Februar, unpassierbar und das Wasser steigt weiter an. Samuel Vaillant, ein Gemeindeangestellter, nutzt einen Traktor, um nach betroffenen Bewohnern zu sehen. Innerhalb von vier Monaten ist dies die fünfte Überschwemmung im Dorf. Für die Bewohne ist es ein Albtraum.

    Ein Anwohner beobachtet, wie der Pegel der Aa direkt vor seiner Haustür steigt. In seinem Haus ist alles noch von der letzten Überschwemmung mit Schlamm bedeckt, und er sagt, dass es sinnlos sei, mit den Arbeiten zu beginnen, solange es regnet. Es sei auch unmöglich, mit den Reinigungsarbeiten an der Aa zu beginnen, so die Bürgermeisterin der Gemeinde, Estelle Doutriaux. Es wird wohl bis zum Sommer dauern. In Bourthes weiß jeder, dass die Aa bis zum Sommer nochmals über die bereits mit Wasser vollgesogenen Böden treten kann.

  • Unwetter: Passagiere sitzen acht Stunden lang in einem Zug auf der Strecke Le Havre-Rouen-Paris fest

    Unwetter: Passagiere sitzen acht Stunden lang in einem Zug auf der Strecke Le Havre-Rouen-Paris fest

    Der Zug wurde zwischen 12 und 20 Uhr auf der Höhe von Saint-Laurent-de-Brèvedent in der Nähe von Le Havre (Departement Seine-Maritime) wegen umgestürzter Bäume auf den Gleisen gestoppt.

    Die 200 Passagiere eines Zuges auf der Strecke Le Havre-Rouen-Paris saßen am Montag, dem 26. Februar, acht Stunden lang fest, weil in der Nähe von Le Havre nach einer starken Windböe zwei Bäume auf die Gleise gestürzt waren, berichtet der Sender France Bleu Normandie. Der Zug war von 12 bis 20 Uhr auf der Höhe von Saint-Laurent-de-Brèvedent im Département Seine-Maritime blockiert. Der Verkehr auf der Strecke wurde in beiden Richtungen vollständig unterbrochen und war auch am späten Montagabend noch gestört.

    Zwei Bäume stürzten auf die Gleise, als die Normandie am Montag von starken Windböen mit Spitzengeschwindigkeiten von 130 km/h heimgesucht wurde. Der Feuerwehr gelang es, zunächst den ersten Baum, der gegen Mittag umgestürzt war, zu beseitigen, indem sie die Oberleitungen durchtrennte. Ein zweiter Baum stürzte jedoch kurz darauf einen Kilometer weiter um und verzögerte die Evakuierung des Zuges.

    Nur 300 Meter vom Bahnhof entfernt gestrandet
    „Wir saßen sechs Stunden lang 300 Meter vom Bahnhof Saint-Laurent-de-Brèvedent entfernt fest und wurden nicht evakuiert“, erklärte Hubert Dejean de la Batie, Vizepräsident der Region Normandie, der im Zug anwesend war, gegenüber dem Sender France Bleu.

    Hubert Dejean de la Batie erzählte weiterhin, dass „der Strom ausgefallen war, die Passagiere konnten ihre Telefone nicht mehr aufladen, es gab keine Heizung und die Toiletten konnten nicht mehr benutzt werden“. Gegen 20 Uhr endlich konnte der Zug von einer anderen Lokomotive zum Bahnhof Étainhus im Département Seine-Maritime geschleppt werden, wo Busse auf die erschöpften und frierenden Passagiere warteten.

  • Wetter: Lawinenalarm in den Pyrenäen – 6 Departements in Hochwasseralarm

    Wetter: Lawinenalarm in den Pyrenäen – 6 Departements in Hochwasseralarm

    Die Schneefälle, die am Wochenende in den Pyrenäen begannen, setzen sich auch am Dienstag fort. Im Departement Pyrénées-Atlantiques herrscht Lawinenwarnstufe Orange. Sechs weitere Departements sind wegen Hochwassergefahr in Alarmbereitschaft versetzt worden.

    Es ist der große Schneefall der diesjährigen Wintersaison. Nachdem der Saisonbeginn für viele Skigebiete in den Pyrenäen aufgrund des Mangels an Schnee sehr kompliziert war, ist in den höheren Lagen in wenigen Tagen mehr als ein Meter Pulverschnee gefallen. Die Regen-Schnee-Grenze wird für den heutigen Dienstag in den Tälern auf etwa 700 Meter Höhe angekündigt.

    Seit Montagabend fallen im Pyrenäenmassiv massive Schneefälle und das soll bis Mittwoch andauern, da die Wolken eines Tiefdruckgebiets aus der Bretagne gegen an den Pyrenäen stauen. Aus diesem Grund wurde für die Pyrénées-Atlantiques die Lawinenwarnstufe Orange ausgerufen.

    Laut Météo Pyrénées sollen bis Mittwoch folgende Schneemengen fallen:

    Pyrénées-Atlantiques: 20 bis 30 cm auf 1.000 m, 50 bis 80 cm auf 1.600 m (la Pierre Saint-Martin), 1 m auf 2.500 m.
    Hautes-Pyrénées: 50 cm auf 1.600 m (Hautacam), 40 cm auf 1.600 m (Saint-Lary, Piau-Engaly), 80 cm auf 2.000 m (Cauterets).
    Haute-Garonne: 15 bis 20 cm auf 1.000 m, 40 bis 50 cm auf 1.600 m, 50 bis 70 cm oberhalb von 2.000 m.
    Ariège: 15 bis 20 cm auf 1.000 m, 40 bis 50 cm auf 1.600 m, 80 cm auf dem Couserans.
    Pyrénées-Orientales: 15 bis 20 cm in der Cerdagne, 30 cm auf dem Puigmal, 30 cm auf dem Capcir auf 2.000 m.

    Die Schneefälle werden voraussichtlich am Mittwoch im Laufe oder am Ende des Tages enden.

    Sechs Departements in Hochwasseralarm
    Zusätzlich zu der Lawinenwarnung wurden sechs Departements wegen Hochwassergefahr in Alarmstufe Orange versetzt: Pas-de-Calais, Seine-et-Marne, Charente, Charente-Maritime, Gironde und Dordogne. Die Flüsse, für die Alarm ausgelöst wurde, sind:

    Pas-de-Calais: Aa, Lys Amont-Laquette, Canche.
    Seine-et-Marne: Grand Morin flussabwärts.
    Südwesten: Dronne flussabwärts, Isle flussabwärts

    Im Departement Pas-de-Calais werden in der Gemeinde Bourthes bereits zum fünften Mal in diesem Winter Überschwemmungen gemeldet. Mehrere Departementsstraßen wurden durch den steigenden Pegel des Flusses Aa überschwemmt, berichtete die Zeitung La Voix du Nord am frühen Dienstagmorgen.

    Die Unwetter sollen in der Region PACA am Mittwoch enden, auch wenn Regenschauer im äußersten Südosten noch auftreten. Im Südwesten wird es am Dienstag weiter regnen, aber die Schauer werden an Intensität verlieren, berichtet La Chaîne Météo.

    Am Mittwoch wird es allgemein besser, außer auf Korsika.

  • Emmanuel Macron schließt Entsendung von westlichen Truppen in die Ukraine nicht mehr aus

    Emmanuel Macron schließt Entsendung von westlichen Truppen in die Ukraine nicht mehr aus

    Eine „extrem überraschende Aussage, ein Schock, eine klar an die Russen gerichtete Botschaft“ – das sind einige Reaktionen aus der französischen Politik. Die Entsendung westlicher Bodentruppen in die Ukraine dürfe in Zukunft nicht ausgeschlossen werden, das sagte Emmanuel Macron am Montagabend. „Eine äußerst präzise und äußerst seltene Erklärung, Europa hatte sich nie, zumindest nicht verbal, auf diese Weise verpflichtet“, kommentiert am Dienstag, dem 27. Februar, Peer De Jong, Vizepräsident des Themiis-Instituts, Geopolitik-Spezialist und ehemaliger Oberst der Marine-Truppen, auf dem Sender Franceinfo. „Ein schockierender Satz“. „Das ist eine Botschaft, die extrem stark ist“ und „klar an die Russen gerichtet“, so der Militärexperte weiter. Die Frage der Entsendung von Bodentruppen sei „Teil der Optionen“, sagte Macron. Der Staatschef sagte allerdings auch, dass es „keinen Konsens“ über die Entsendung von westlichen Bodentruppen in die Ukraine gebe. Der französische Präsident wolle off…

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  • Bauernproteste: Emmanuel Macron will Anlaufstellen für Landwirte in jeder Unterpräfektur Frankreichs

    Bauernproteste: Emmanuel Macron will Anlaufstellen für Landwirte in jeder Unterpräfektur Frankreichs

    Es geht darum, „so nah wie möglich am Geschehen vor Ort zu sein“, erklärt der Élysée-Palast. Als Reaktion auf die wütenden Proteste der Landwirte fordert Emmanuel Macron die Einrichtung von landwirtschaftlichen Anlaufstellen in jeder Unterpräfektur in den kommenden zwei Monaten, wie der Sender Franceinfo unter Berufung auf den Élysée-Palast meldet. Es gehe darum, „so nah wie möglich am Geschehen vor Ort“ zu sein, argumentiert die Präsidentschaft. Emmanuel Macron hielt am Montagvormittag eine Sitzung zur Feststellung der Verpflichtungen der Regierung gegenüber der Landwirte ab, an der unter anderem Premierminister Gabriel Attal und Landwirtschaftsminister Marc Fesneau, seine stellvertretende Ministerin Agnès Pannier-Runacher, Wirtschaftsminister Bruno Le Maire und Umweltminister Christophe Béchu. „Wir müssen in der Landwirtschaft das erreichen, was wir in der Industrie erreicht haben“, forderte Emmanuel Macron bei dem Treffen. „Wir müssen unsere Landwirtschaft stärken und gleichzeitig u…

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  • Weniger als jeder zweite Bewohner von Marseille fühlt sich nachts auf der Straße sicher

    Weniger als jeder zweite Bewohner von Marseille fühlt sich nachts auf der Straße sicher

    Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage gehört Marseille zu den europäischen Städten, in denen das Gefühl der Unsicherheit und der Verschmutzung am stärksten ausgeprägt ist.

    Nur etwa 43% der in Marseille lebenden Menschen fühlen sich sicher, wenn sie nachts allein durch die Straßen ihrer Stadt gehen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Europäischen Kommission, die bereits am Montag, dem 19. Februar veröffentlicht wurde. Einwohner von 83 europäischen Städten wurden zu verschiedenen Themen befragt: Sauberkeit, Beschäftigung, Kultur, Sicherheit, etc. Sowohl beim Unsicherheitsgefühl als auch bei den hygienischen Zuständen liegt Marseille am Ende der Rangliste, vor Rom und Athen.

    Ein Gefühl der Unsicherheit, das anhält, auch wenn die Zahlen der Alltagskriminalität – die meist tödlichen Auseinandersetzungen zwischen Banden im Drogenmilieu nicht eingerechnet – in Marseille seit einigen Jahren rückläufig sind. Viele Bewohner gehen Nachts immer seltener vor die Tür. So zum Beispiel Léonie, die im ersten Arrondissement lebt und sich gegenüber dem Sender Franceinfo äußerte: „Abends gehe ich nicht aus, ich meide es. Ganz allein sowieso nicht. Es sind oft kleine Dinge, Leute, die einen ärgern, die einem folgen. Einmal musste ich bis zu meinem Haus rennen.“

    Allerdings beobachtet die Präfektur einen allgemeinen Rückgang der Raubüberfalle in der Innenstadt von Marseille um 31% in den letzten fünf Jahren. Bei den Gewaltdelikten sind es seit 2012 70% weniger.

    Wenn man Yannick Ohanessian, dem Beigeordneten Bürgermeister für öffentliche Ruhe und Sicherheit für die Stadt, glauben darf, wird das Gefühl der Unsicherheit durch unhygienische Zustände verstärkt und er verweist auf die Verantwortung der Metropole: „Es ist die Verschlechterung der Straßen, Ihrer Gehwege, Ihrer Fußgängerzonen, die zu diesem Unsicherheitsgefühl beitragen. Wir sehen hier eine Betreuung durch die zuständigen Behörden, die nicht auf der Höhe der zweitgrößten Stadt Frankreichs ist.“ Aber was das Gefühl der Angst hauptsächlich nährt, sind natürlich die 49 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Drogenhandel allein im letzten Jahr. Ein absoluter Rekord für Marseille.

  • Editorial: Deutschland goes France – Der Trend zur französischen Lebensart

    Editorial: Deutschland goes France – Der Trend zur französischen Lebensart

    Bonjour, liebe Leserinnen und Leser! Es ist an der Zeit, über ein Phänomen zu sprechen, das nicht nur uns, sondern auch unsere Nachbarn jenseits des Rheins in Erstaunen versetzt: die Auswanderungswelle der Deutschen nach Frankreich. Sind es die Croissants, der Eiffelturm oder vielleicht doch die französische Art zu leben, die unsere Landsleute dazu bringt, ihre Koffer zu packen und sich auf den Weg Richtung Baguette und Wein zu machen?

    Ganz klar, es gibt viele Gründe, warum Frankreich zu einem Traumland der deutschen Auswanderer geworden ist. Fangen wir mit den Menschen an – charmant, lebenslustig und immer bereit, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Es scheint, als hätten die Franzosen das Geheimrezept für die perfekte Work-Life-Balance gefunden. Kein Wunder, möchten Einige das deutsche „Arbeiten bis der Arzt kommt“ schon mal gegen einen gemütlichen Abend in einem Pariser Bistro tauschen.

    Doch das ist noch nicht alles. Das Land selbst hat natürlich auch einiges zu bieten. Von den romantischen Gassen von Montmartre bis zu den sonnenverwöhnten Stränden der Côte d’Azur – Frankreich hat einfach diese gewissen Je ne sais quoi, das unsere Landsleute in seinen Bann zieht. Die Kultur, die Kunst, die kulinarischen Köstlichkeiten – die Liste ist fast endlos.

    Was ist mit den Traditionen? Genau, die Franzosen wissen, wie man feiert! Ob es nun der Genuss eines guten Weins bei einem Abendessen mit Freunden ist oder das mitreißende Feiern während eines Sommerfestivals – die Franzosen haben das Feiern zu einer Kunstform gemacht. Und wer könnte dem Zauber eines Weihnachtsmarktes in Straßburg schon widerstehen?

    Aber wie steht es um die Arbeitssituation? Nun, auch hier gibt es positive Tendenzen. Französische Unternehmen sind zunehmend offen für internationale Fachkräfte, und das lockt natürlich den ein oder anderen Deutschen an, der nach neuen beruflichen Herausforderungen sucht. Ein Schuss Savoir-faire im Lebenslauf kann schließlich nie schaden.

    Kommen wir zu der Frage: „Leben wie Gott in Frankreich“ – ist das heute noch zutreffend? Nun, vielleicht nicht wortwörtlich, aber der Ausdruck spiegelt dennoch die Sehnsucht nach einem Leben in Fülle, Genuss und Entspannung wider. Und seien wir mal ehrlich, wer würde nicht gerne ein Stückchen von diesem französischen Savoir-vivre in sein Leben integrieren?

    Insgesamt betrachtet, scheint es, als hätten viele unserer deutschen Freunde die Parole „Vive la France“ wörtlich genommen. Und wer kann es ihnen verdenken? Frankreich hat eben diesen unwiderstehlichen Charme, der selbst die härtesten Skeptiker dazu bringt, ihre Koffer zu packen und das Abenteuer im Land der Liebe zu suchen. Vielleicht sehen wir uns ja demnächst in einem kleinen Café in der Provence – auf ein Croissant und einen Café au Lait! À bientôt!

    Profitez de la vie, empfiehlt die Redaktion von Nachrichten.fr!

  • Bretagne: Wo Tradition auf Crêpes trifft und die Wellen tanzen!

    Bretagne: Wo Tradition auf Crêpes trifft und die Wellen tanzen!

    Bienvenue en Bretagne, wo Tradition nicht nur in der Luft liegt, sondern sich auch in jeder Welle und auf jedem Crêpe wiederfindet! Taucht ein in das kulturelle Feuerwerk der Bretagne – hier sind die schönsten Traditionen, die selbst dem hartnäckigsten Regenschauer trotzen! 1. Die Macht der Musik: B…

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